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Tödlicher Unfall in Lünen: Polizei sucht vorbildliches Ersthelfertrio

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der Münsterstraße in Lünen am Sonntagnachmittag (1. Mai) ist die Polizei auf der Suche nach drei Ersthelfern bzw. Ersthelferinnen. Diese hatten die Rettungskräfte vor Ort vorbildlich unterstützt.  Bei dem schweren Unfall starb eine 18Jährige noch am Unfallort, vier weitere junge Menschen wurden schwer verletzt. Wir berichteten. (http://rundblick-unna.de/tragischer-unfall-in-luenen-18jaehrige-stirbt-4-junge-leute-schwer-verletzt/)

Nach Angaben der Beamten hatten sich bereits vor Eintreffen der Rettungskräfte zwei zufällig anwesende Radfahrerinnen engagiert, um die erste Versorgung der Unfallopfer gekümmert. Zudem habe ein Polizeibeamter, der offenbar nicht im Dienst war, aber vermutlich in der Nähe der Unfallstelle wohnt, geistesgegenwärtig bereits mit der Regelung des Verkehrs begonnen. Im Zuge der aufwendigen Unfallaufnahme ging jedoch der Personalienaustausch unter, und so liegen der Polizei keine Daten zu den Helferinnen und dem Helfer vor.

Die Polizei Dortmund bedankt sich bei diesen engagierten Menschen für ihren selbstlosen Einsatz. Vor allem bittet sie die drei jedoch, sich bei der Polizei zu melden und ihre Personalien zu hinterlassen. Neben der Kontaktaufnahme geht es auch darum, diesen Ersthelfern Betreuung durch den Verkehrsunfallopferschutz anzubieten.

Waren Sie am Sonntag vor Ort? Dann melden Sie sich bitte zu den Geschäftszeiten zwischen 7 und 15.30 Uhr bei unserem Verkehrsunfallopferschutzbeauftragten Rüdiger Siegel, Tel. 0231/132-4178, oder rund um die Uhr auf der Polizeiwache in Lünen unter Tel. 0231/132-3121.

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