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Thai-Box-Kampfeinlage führt schnurstracks in die Zelle

Gegen eine thai-boxerische Kampfsporteinlage mussten sich Einsatzkräfte der Bundespolizei am Sonntagmorgen wehren. Gegen 03:45 Uhr wurden Einsatzkräfte auf einen 31-jährigen Dortmunder aufmerksam, der lautstark auf dem Bahnhofsvorplatz Personen anpöbelte und sie zum Kampf aufforderte. Weil er sich trotz anwesender Bundespolizisten nicht beruhigen ließ, wurde er in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht.

In der Gewahrsamszelle forderte er die Beamten dann zum Thai-Boxkampf heraus. Eine Kostprobe wollte er den Beamten in der Gewahrsamszelle dann auch vorführen und griff diese mit Fuß- und Faustritten an. Diese konnten die Angriffe verletzungsfrei abwehren.

Gegen den alkoholisierten und bereits wegen zahlreichen Gewaltdelikten polizeibekannten Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Nach erfolgter Ausnüchterung durfte er das Polizeigewahrsam wieder verlassen.

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