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Taucher birgt Schlafsack mit großem toten Hund aus der Lippe

Er trieb, in einen Schlafsack gepackt, leblos im Wasser. Ein Feuerwehrtaucher barg ihn heute Mittag aus der Lippe: einen größeren, toten Hund, der in einen Sack gepackt im Fluss schwamm.

Eine Passantin entdeckte den weißen Sack gegen 12 Uhr im Bereich der Bundesbahnbrücke in Hamm (Hafenstraße). Der Schlafsack hatte sich an einem Fahrrad verhakt, das im Fluss lag. Der erste – schockierende – Verdacht war, dass es sich um eine menschliche Leiche handelte. Das bestätigte sich nicht.

Die Rasse des Hundes steht nicht fest;  es soll sich jedenfalls um ein größeres Tier handeln. Ob der Hund ertränkt wurde oder bereits tot war, als er in den Schlafsack gepackt und ins Wasser geworfen wurde, konnte die Polizei bisher nicht ermitteln.

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