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Tätliche Angriffe: Rechtsextremer zu 3800 € Geldstrafe verurteilt

3800 Euro muss ein rechtsextremistischer Dortmunder nach mehreren tätlichen Angriffen gegen Medienvertreter und Polizisten an Geldstrafe zahlen. Dazu verurteilte ihn das Dortmunder Amtsgericht.

Der 24jährige Mann hatte im vergangenen Sommer während einer rechtextremistischen Kundgebung in Dortmund einen Zeitungsredakteur zu Boden gestoßen. Dieser wurde dabei leicht verletzt, heißt es in den WDR-Nachrichten. Bei einer Polizeikontrolle im Stadtteil Dorstfeld hatte sich der 24-Jährige aggressiv gegen einen Beamten gebärdet und ihm vor den Helm geschlagen.

Dortmund -und insbesondere der Stadtteil Dorstfeld – ist für eine besonders aggressive Neonazi-Szene bekannt. Im vorigen Jahr wurde das Wohnhaus eines Zeitungsredakteurs mit Farbbeuteln beworfen; außerdem kursierten fingierte Todesanzeigen im Internet mit den vollen Namen von Kommunalpolitikern und Medienvertretern.

Kommentare (3)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Dass man Fehler macht, kommt bei jedem vor. Daraus kann man lernen. Dann macht man den Fehler nicht wieder. Leute, wie dieser Verurteile haben überhaupt nichts gelernt sonder laufen nur einer Herde hinterher, was nicht gerade für Intelligenz spricht.

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  • Ananda Gotam Kaur via Facebook

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    DAs reicht nicht !!!!

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  • Edmont Dantés via Facebook

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    Es gibt in Deutschland was sowas anbelangt auch nur zwei Sorten Menschen oder? Die einen sind Einwanderer die sich nicht im geringsten benehmen können und die anderen sind solche Dämels wie er oben. Dumm wie Brot. Und weil er ein Sozialfall ist kann er die Strafe eh nicht zahlen,die Gerichtskosten trägt der Staat. Alles richtig gemacht.

    Ich für meinen Teil wäre für eine Rückkehr ins Mittelalter. Prügelstrafe und Pranger. Wenn dem Typ eine Woche auf dem Marktplatz die Scheisse ins Gesicht geflogen ist,denkt der auch anders.

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