Rundblick-Unna » Streit mit Schusswaffe in Übergangsheim – Täter unbekannten Aufenthalts

Streit mit Schusswaffe in Übergangsheim – Täter unbekannten Aufenthalts

In einem Übergangsheim im sauerländischen Arnsberg ist es in der Nacht zu Sonntag zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen, bei der einer der Beteiligten eine Schusswaffe einsetzte. Dies gaben heute Morgen in einer gemeinsamen Presseerklärung die Polizei Dortmund und die zuständige Staatsanwaltschaft Arnsberg mit. Die Person, die von der Schusswaffe Gebrauch machte, ist derzeit „unbekannten Aufenthalts“. Staatsanwaltschaft und Polizei teilen weiter mit: „Weitere Auskünfte können derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht erteilt werden.“

Die Ermittlungen führt eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Dortmund. Bei dem Vorfall in der Unterkunft selbst soll niemand verletzt worden sein.

Kommentare (14)

  • Fürst

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    Immerhin: Die „Fachkräfte“ bringen direkt ihr „Werkzeug“ mit.

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  • Heinz Müller via Facebook

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    Es ist fast so, als würden diese Flüchtlinge die Probleme transportieren, vor denen sie aus ihren Herkunftsländern geflüchtet sind. Für erfolgreiche Integration und eine multikulturelle Gesellschaft sehe ich schon seit Jahren schwarz.

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    • Kritiker

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      Und wenn die Flüchtlinge dann erst einmal hier sind, lernen sie die einheimische „Willkommenskultur“ kennen. Hier werden sie dann nicht selten von rechten Gruppierungen mit Pflastersteinen und Brandbeschleunigern begrüßt. Die Probleme müssen die Flüchtlinge nicht transportieren. Gewalt und Vertreibung erleben sie dann hier genauso…

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      • Heinz Müller via Facebook

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        Also das ist doch jetzt absolut pauschalisiert. Die vermeintlichen Übergriffe und Brände werden schnell mal als rechte Gewalt dargestellt, die tatsächlichen Ereignisse werden dann eher verhalten berichtet. Hingegen wird nur selten das Kind beim Namen genannt, wenn Flüchtlinge oder schon hier ansässige fremdländische Personen, Straftaten begehen. Ja, es wird auch teilweise versucht durch krudeste Meldungen die Herkunft der Tatverdächtige zu verschleiern. Dann sind es nämlich schnell mal Jugendliche. Oder die Namen werden durch die Redaktion geändert(was auch sinnvoll sein kann) und es wird dem Leser suggeriert die Täter wären deutscher Herkunft gewesen, weil in den Artikeln die Namen von den Täter in meist deutsche Namen geändert wurden.

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        • kritiker

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          Dann zünden die bösen Flüchtlinge ihre Wohnungen also selbst an? Und verkleiden sich als „rechter Mob“, der mit Steinen wirft und Hassparolen schreit? Dieses immer wieder vorgetragene Märchen von der „Lügenpresse“ ist wirklich kaum auszuhalten.

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Wir möchten betonen, dass unsere Redaktion nicht derartig verfährt.

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      • Heinz Müller via Facebook

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        Das habe ich auch nicht behauptet und kann das auch nur bestätigen. Allerdings ist muss auch von Ihrer Seite solche unseriösen Methoden bei einigen „Kollege“ durchaus gängiges Schema sind. Der Journalismus nimmt von Jahr zu Jahr ab und verkümmert langsam nur noch zu einem Propagandaorgan mit Unterhaltungswert, sollte einem zu denken geben.

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Ja, das ist uns bekannt, Heinz Müller. Unsere Erfahrung ist eher, dass solche „Verschleierungen“ die Leser erst Recht in Rage bringen und im Zeitalter der Internet-Transparenz sowieso „auffliegen“. Auf eine sachliche Diskussionsebene kommt man so jedenfalls nicht.

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      • Heinz Müller via Facebook

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        Könnte man leicht drauf schließen, ja. Nicht umsonst war das Unwort des letzten Jahres auch „lügenpresse“(welches übrigens nicht nur von den Nazis verwendet wurde um unliebsame Stimmen zu diskreditieren, auch das SED-Regime hat sich gerne dieses Wortes bedient, ebenso wie die Kollegen von der KPD/DKP), zeigen nur das schwindende Vertrauen in die Presse. Man muss auch sagen die Presse tut wirklich alles dafür, dass man ihr nicht mehr glauben kann. Jedoch ist dieser Vorgang ein Trugschluss, es ist nur ein Minimum der Bevölkerung die sich nicht mehr plump einlullen lässt, das Gros ist den Medien immer noch hörig und plappert alles nach. Meine These wird durch solche unreflektierte Aussagen unterstrichen, wie sie „Kritiker“ eben getan hat.

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Viele Leute in engem Raum weckt Agressivität auf.

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Viele verschiedene Kulturen und Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen sind eine explosive Mischung, das wird sich bald nach deutlicher abzeichnen. Was momentan passiert ist brandgefährlich.

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      • kritiker

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        „Brandgefährlich“ trifft es gut. Es gab so viele Brandanschläge von den Rechten auf Flüchtlingsunterkünfte in jüngster Vergangenheit, dass ich mich frage, ob unser heimischer Kulturkreis nicht die explosivste Mischung ausmacht.

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        • Heinz Müller via Facebook

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          Tröglitz zum Beispiel war so ein Fall…oh warte, das war ja ein Versicherungsbetrug. Oder die Vorfälle in Hamburg… ach vergessen, die Heimbewohner habe die Brände ja selber gelegt und es zugegeben. Nürnberg…ach auch Versicherungsbetrug. Komisch, die Brände werden immer gelegt wenn noch niemand da wohnt. Ob wir wohl noch aus Freital hören wenn ein Täter ermittelt wurde? Das ist genau das was ich meine, jeder schluckt nur die Aussagen der Presse, und diese bestehen großteils nur noch aus Spekulationen, Falschmeldungen und plakativen Phrasen. Denkt mal selbständig anstatt nur nachzudenken was euch serviert wird.

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