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Streit mit Messer in Asylunterkunft: Angreifer in Psychiatrie

Nach einem blutigen Streit in einer Asylunterkunft in Iserlohn gestern Abend ist ein 26jähriger Marokkaner in eine psychiatrische Klinik eingeliefert worden. Der Nordafrikaner hatte nach momentanen Kenntnissen in betrunkenem Zustand aus Versehen persönliche Gegenstände eines gleichaltrigen Zimmernachbarn beschädigt. Dieser fand das überhaupt nicht lustig und reagierte entsprechend.

Man geriet in einen erbitterten Streit, der in einer blutigen Attacke gipfelte: Plötzlich war ein Messer im Spiel, und der Täter verletzte seinen Kontrahenten an der Hand. Dieser wollte sich jedoch nicht in ärztliche Behandlung begeben, berichtet die Polizeibehörde Märkischer Kreis.

Der Sicherheitsdienst der kommunalen Unterkunft konnte die beiden Kontrahenten bis zum Eintreffen der Polizei voneinander trennen. Der Beschuldigte wurde zunächst zur Polizeiwache Iserlohn transportiert und anschließend in eine psychiatrische Klinik verbracht. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an.

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Christiane Kramer Laut ewiger Predigt unserer Politiker wird sich Deutschland verändern…. DAS WOLLEN WUR ABER NICHT!!!! Wer sich nicht anpasst und Verbrechen und Gewalt begeht muss raus!!!! Entweder die passen sich an und ändern ihr Verhalten – aber nicht wir müssen uns ändern!!!!

 Marco Ewald Bestimmt nur ein Einzelfall.

Degirb Gnoleic Nichts wie raus , sollen sie doch ihre Messer gegen ihresgleichen wetzen ….. Was ist das denn nur für ein „Volk“ ???? :-( Klar müssen sie sich nicht dafür verantworten, haben ja offensichtlich alle einen Schaden ??? Echt schlimm ….

Kommentare (5)

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