Rundblick-Unna » SPD-Rosenkrieg, nächstes Kapitel: Anzeige gegen anonymen Schmähbriefschreiber – Oberstadt-SPD soll Königs Verhalten missbilligen

SPD-Rosenkrieg, nächstes Kapitel: Anzeige gegen anonymen Schmähbriefschreiber – Oberstadt-SPD soll Königs Verhalten missbilligen

Nächstes Kapitel im SPD-Rosenkrieg. Der  Verfasser des anonymen Schmähbriefes, der ab dem Moment seines Bekanntwerden gestern Morgen auf unserem Portal riesige Wogen schlug,  ist angezeigt worden. Und zwar von beiden im Brief direkt Angesprochenen und Beschimpften: Margarethe Strathoff  (SPD-Oberstadt-Vorstand) und die gekündigte Fraktionsgeschäftsführerin und Mühlhausener Ortsvereinsvize Bärbel Risadelli.

Beide erstatteten am Freitagmorgen auf der Polizeiwache Unna Anzeige gegen Unbekannt. Denn von dem anonymen Verfasser weiß man nur das, was er (oder sie) im Brief selbst von sich preisgibt: ein „langjähriges Fraktionsmitglied“ zu sein. Und erklärter Unterstützer des Fraktions- und Parteivorsitzenden Volker König, der Bärbel Risadelli im November fristlos gekündigt hatte.

http://rundblick-unna.de/spd-kuendigungsstreit-wird-zur-schlammschlacht-koenig-befuerworter-attackiert-ex-ratsfrau-strathoff-in-anonymem-Brief/

Das doppelseitige getippte Schreiben fand Ex-Ratsfrau Strathoff gestern Morgen in ihrem Briefkasten. Wie berichtet, lässt sich der anonyme Verfasser mit Beleidigungen und in Fäkalsprache sowohl über die gekündigte Büroleiterin Risadelli wie auch über Margarethe Strathoff als einer ihrer Hauptunterstützerinnen aus.

Während sich die Polizei nun also dem Verdacht übler Nachrede widmet, scheint eine Einigung der streitenden Parteien vor dem Arbeitsgerichtstermin am 3. Mai in so weite Ferne wie nie gerückt. Schon im Vorfeld des anonymen Schreibens gingen böse Mails hin und her, auch über anonyme Drohanrufe wurde schon vor dem (ungütlich geendeten) Gütetermin berichtet. Das alles lässt wenig darauf hoffen, dass sich die verfeindeteten Lager – die König-Anhänger und die Risadelli-Unterstützer – in absehbarer Zeit wieder annähern.

SPD Unna Oberstadt

Für neuen Zündstoff sorgt direkt in der kommenden Woche die Mitgliederversammlung von Unna-Oberstadt. Im größten SPD-Ortsverein der Stadt (ca. 300 Mitglieder) ist Margarethe Strathoff stellv. Vorsitzende, Ingrid Kroll hat den Vorsitz – allerdings nur noch bis zum Herbst, danach tritt sie für die Neuwahlen nicht wieder an. Auch sie fügt als Grund die Zustände innerhalb der Fraktion an, die in persönlichen Anfeindungen gipfelten und denen sie sich nicht weiterhin aussetzen wolle. Auch sie bekam schon vor Weihnachten einen drohenden Anruf von Anonym.

Für die Mitgliederversammlung am Mittwoch (24. 2.) hat  Rolf Stöckel (OV- und ehemals Vorstandsmitglied) einen Initiativantrag vorbereitet, in dem sich der Ortsverein solidarisch hinter die fristlos gekündigte Fraktionsgeschäftsführerin stellt und das Verhalten Volker Königs offiziell missbilligt. 

In dem Beschlussvorschlag heißt es (Wortlaut):
„Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Unna-Oberstadt missbilligt die fristlose Kündigung der Genossin Bärbel Risadelli als Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Unna durch den Fraktionsvorsitzenden ohne Darlegung rechtsfester Gründe und ohne zwingend notwendige Beteiligung des dafür zuständigen Geschäftsführenden Fraktionsvorstandes nach den Bestimmungen des Fraktionsstatuts.
Wir stellen weder die loyale, kompetente und vertrauenswürdige Arbeit der bisherigen Fraktionsgeschäftsführerin noch ihre sozialdemokratischen Grundsätze und Haltung in Frage.
Die fristlose Kündigung durch den Fraktionsvorsitzenden widerspricht sozialdemokratischen Werten und unserem Verständnis der Rechte von Arbeitnehmer/innen. Sie entspricht auch nicht der üblichen sozialdemokratischen Praxis, bei legitimen personellen Veränderungswünschen einen Interessenausgleich zwischen den Beteiligten zu suchen und herbeizuführen.
Wir fordern die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion, insbesondere die von unserem Ortsverein nominierten und unterstützten Mandats- und Funktionsträger/innen auf, zu einer einvernehmlichen Lösung und Niederlegung des Rechtsstreits vor dem Arbeitsgericht beizutragen und soweit das noch möglich ist, weiteren Schaden von der Genossin Risadelli und ihrer Familie, der SPD-Fraktion, der gesamten Sozialdemokratie und den Bürgern der Stadt Unna abzuwenden.
Vom Fraktions- und Stadtverbandsvorsitzenden erwarten wir in der Verantwortung seiner Führungsaufgaben eine konstruktive, glaubwürdige und nachhaltig erfolgreiche Zusammenarbeit in der Fraktion und im Stadtverband mit allen Ortsvereinen und ihren Mandats-und Funktionsträger/inne/n der SPD in der Stadt Unna.

Gudrun Friese-Kracht

Begründung: mündlich und
1. Siehe Erklärung der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, Gudrun Friese-Kracht (Bild oben) (Quelle: 28.01.2016 rundblick-unna.de):
„Die Entscheidung zur Kündigung hat Volker König allein und ohne Absprache mit der Fraktion getroffen.“ Mit einer persönlichen Erklärung distanziert sich Gudrun Friese-Kracht, eine der drei stellvertretenden Vorsitzenden der Unnaer SPD-Fraktion, am Vorabend des Gütetermins im „Risadelli-Kündigungsstreit“ von dem fristlosen Hinauswurf der Fraktionsgeschäftsführerin und schließt persönliche Haftungen für etwaige Kosten des Gerichtsstreits aus. Auch einer Entnahme von Geld aus der Fraktionskasse werde sie nicht zustimmen.
In der Erklärung, die die Massener Ratsvertreterin am heutigen Abend an Bürgermeister Werner Kolter sowie die Gesamtfraktion mailte, heißt es wörtlich:
„Weder der geschäftsführende Vorstand (dem ich bekanntlich angehöre), noch der Gesamtvorstand der SPD-Fraktion …. haben die Kündigung unserer Geschäftsführerin Bärbel Risadelli beschlossen. Wir haben am 23. November 2015 von unserem Fraktionsvorsitzenden, Volker König, seinen Entschluss zur Kündigung lediglich mitgeteilt bekommen. Eine Abstimmung ist nicht erfolgt!“
Gudrun Friese-Kracht stellt deshalb klar und deutlich fest: „… dass ich persönlich für etwaige Haftungsansprüche aus der arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzung nicht aufkommen werde.“ Weiterhin werde sie auch keiner Zahlung einer etwaigen Abfindung aus der Fraktionskasse zustimmen: Dafür liege ebenfalls weder ein Beschluss der Fraktion noch des Fraktionsvorstandes vor. Und deshalb auch, „weil es sich beim Inhalt der Fraktionskasse „zu einem großen Teil um Steuergeld handelt!“
Friese-Krachts Fazit: „Die Entscheidung zur Kündigung hat Volker König allein und ohne Absprache mit der Fraktion getroffen. Ergo muss er dafür auch allein die volle Verantwortung tragen.“

Ingrid Kroll Neu
2. Siehe Erklärung der Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Unna-Oberstadt und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ingrid Kroll (Bild oben) – (Quelle 02.02.2016 rundblick-unna.de):
„Ich vertraue darauf, dass es Gerechtigkeit gibt“, erklärte die Ratsvertreterin mit Blick auf den Arbeitsgerichtsprozess am 3. Mai. „Es ist etwas passiert, mit dem ich ganz entschieden nicht einverstanden war. Ich sehe diesen Vorgang mit den Werten und Zielen der SPD nicht vereinbar. Die Arbeitsrichterin hat sich ja, wie man lesen konnte und wie mir auch berichtet wurde, eine deutliche Einschätzung vorgenommen.“
Sie warte selbst darauf, was die Fraktion tun werde, sagte uns Ingrid Kroll. Der Vorstand habe den ungütlichen Ausgang des Gütetermin bisher noch nicht auf der Tagesordnung gehabt.“

Schönes neues Jahr SPD

 

 

Kommentare (88)

  • Magdalena

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    Herr Wunderlich, das wollte ich zuvor erklären und erläutern. Reaktion folgt nur auf Taten!

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    • Wunderlich

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      Und deshalb wurde Frau Risadelli gekündigt … ist es das, was sie mit ihrem Post ausdrücken wollten?

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Meiner Meinung nach haben die Damen da genau Richtig gehandelt.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Provinzposse einer Möchtegernpartei.

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    • wutbürger fürst

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      … einer erfreulicherweise rasant abstürzenden Möchtegernpartei.

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  • Markus Antonius

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    Sozen,

    tut dem Volk einen gefallen: löst euch auf und behelligt uns nie wieder mit eurer Prinzipien- und Treulosigkeit.

    Ein Wähler

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    • wutbürger fürst

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      „Verräterpartei“ (Google) bestätigt ihren verkommenden Ruf.

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  • Re Gina via Facebook

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    ich kann kaum glauben, dass es sich hierbei um einen erwachsenen Drohbrief-Schreiber handelt.
    Hat sie/er keine „Eier in der Hose“ seine Meinung den Damen ins Gesicht zu sagen und seinen Namen preiszugeben? Peinlich !
    Wenn doch eigentlich alle in der SPD zu Frau Risadelli halten, wäre es doch sinnvoll – und auch notwendig – dass jetzt alle zusammen halten und diesen Herrn König von seinem „Thron“ zu schmeißen !

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  • Tanja Sengotta via Facebook

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    Kommen die Herrschaften eigentlich in letzter Zeit überhaupt noch dazu, dass zu tun, wofür sie eigentlich da sind? Nämlich sich zum Wohle der Bürger einzusetzen und Politik zu machen? Davon hört man gar nichts mehr. Unwählbar, der Haufen!

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  • Wolfgang

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    Na ja, was wäre wohl gewesen, wenn der anonyme Schreiber mit richtigem Namen gezeichnet hätte? Die „Eier in der Hose“ hätte man ihm alsbald verbal entfernt. Und ist es nicht so, dass hier doch nahezu alle ohne richtigen Namen zeichnen?! Das ist zwar schäbig , offenbart aber doch die wahre Meinung der Leute. Für eine Revolution gegen den König braucht es echte „Eier“, denn man macht sich angreifbar und muss beim Scheitern des Putsches mit „Hinrichtung“ rechnen. Dafür gibt es selbst in der Kommunalpolitik genügend Beispiele. Sogar die von allen so hoch geschätzte Frau Kroll kneift und Frau Strathoff schreibt zu allen Themen (aber fast immer Unsinn). Ernst zu nehmen in der Sache sind bislang nur die offenen Äußerungen des Ehepaares Kracht und Rolf Stöckel. Des Königs Kommandoführer Wunderlich ist bei den Genossen schon verbrannt. Wer wirklich was ändern will muss langsam „aus dem Quark“ kommen. Outing ist angesagt Leute!! Sonst wird die Angelegenheit ausgesessen. Irgendwann kehrt man „zur Sachpolitik zurück “ und „richtet den Blick nach vorn“ wobei man „auf einem guten Weg“ ist. Wie oft hat man dieses Gesülze schon gehört?!

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    • Re Gina via Facebook

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      „Und ist es nicht so, dass hier doch nahezu alle ohne richtigen Namen zeichnen?! Das ist zwar schäbig , offenbart aber doch die wahre Meinung der Leute“….ja, denn mit einem anonymen Namen ist man weniger angreifbar und kann auch nach Lust und Laune seinen Frust (auch oft Beleidigungen und Unterstellungen) los lassen, weil man auch rechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden kann…….Meine Beschwerdebriefe ? (an welche Personen auch immer) unterschreibe ich mit meinen vollständigen Namen, meiner Adresse und Email-Adresse ! ? …..Herr König wird jedenfalls kaum offizielle Unterstützung erhalten, von diesem anonymen Drohbrief-Schreiber.

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    • Magdalena

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      Das ist wohl aus dem Lager „wir“. Willkommen, dass Sie Ihre Meinung hier kundtun. Was uns nicht ganz erschließt, wo schreibt Frau Margarethe Strathoff Unsinn? Bei Google habe ich bisher nur positive Berichte gefunden. Kann es sein, dass die betreffende Person einem bestimmten Personenkreis zu sehr auf die Füße tritt und dieses dort kommuniziert? Respekt vor dieser Ehrlichkeit. Mit diesem Attribut, kann natürlich nicht jeder umgehen und das ist aus diesem unsäglichen Brief leider zu lesen.

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      • Re Gina via Facebook

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        von „nur Unsinn“ schreiben, konnte ich auch nichts lesen 😉 nicht aufregen, nur wundern :-)

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      • Martina Tsatsoulis via Facebook

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        Ich denke, ziemlich genauso ist es.
        Ich schätze da war jemand rasend vor Wut.
        Margarethe Margarethe Strathoff scheint jemandem ein Dorn im Auge zu sein. Und vielleicht ja nicht erst seit der ,Causa Risadelli‘.

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      • Re Gina via Facebook

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        finde es nur sehr bedauerlich und regelrecht feige, wenn sich dann jemand hinter einem Nick-Name versteckt oder anonymen Brief, anstatt öffentlich (bzw. unter vier Augen) zu sagen was ihr/ihm stört an diesen Damen.

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      • Martina Tsatsoulis via Facebook

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        Gehe auch davon aus: Hätte der Name unter diesem ,Brief‘ gestanden hätte Margarethe Strathoff sich persönlich mit der/dem Schreiber(in) auseinander gesetzt und ihn nicht öffentlich gemacht!

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      • Re Gina via Facebook

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        aber vielleicht macht Herr Anonym ja noch irgendwann einen Fehler…und uuuuups outet sich selbst ? ? ?

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Und wir möchten nochmals betonen: Da wir in diesem „Schriftstück“ ebenfalls geschmäht werden, als Medium wie durch persönliche Namensnennung, sind wir Frau Strathoff äußerst dankbar dafür, dass sie uns sofort informiert hat und mit einer Veröffentlichung einverstanden war. Um das „intern“ zu regeln fehlt einfach das Packende, zudem ist dieses Schreiben einfach in jeder Hinsicht zu harter Tobak. Das ist unsere Meinung dazu.

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    • Martina Tsatsoulis via Facebook

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      Stimmt, hier zeichnen die meisten Schreiber ohne richtigen Namen. Oder nur mit Vornamen. Vielleicht sogar der Echte aber dennoch, auch dank Rundblick, anonym. Wer hier mit richtigem Namen schreibt muss davon ausgehen kritisiert zu werden. Persönlich!
      Kann man nur nicht ganz so ernst nehmen wenn das jemand macht der auch nur mit Vornamen oder Pseudonym schreibt!

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    • Rolf Stöckel via Facebook

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      Anonymität schützt vor allem, davor Verantwortung für eine Meinung zu übernehmen. Und „wer keine Eier hat, dem können sie auch nicht abgeschnitten werden.“

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    • Re Gina via Facebook

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      bei mir steht zwar auch nur Re Gina , aber mein Nachname steht in meiner Chronik mit drin 😉 meine Adresse nenne ich euch aber nicht, nachher wollt ihr alle zum Kaffee trinken vorbei kommen…nee nee ?

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    • Wunderlich

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      Was sie alles wissen, Wolfgang.
      Ich habe keine „Genossen“.
      Aber immer raus damit, ich bin interessiert.

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  • Mike

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    Und Herr König als Leiter der Spurensicherung macht jetzt die Spurensuche auf dem Brief bzw. seine Mitarbeiter ? Oder habe ich da etwas falsch verstanden ?

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    • Lieschen Müller

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      Nein Mike, da haben Sie nichts falsch verstanden. Aber es ist natürlich nicht besonders intelligent, einen anonymen Brief auf Polizeipapier zu verfassen. Damit schränkt sich der Täterkreis enorm ein! Aber der/die Täter haben sicherlich nicht mit einer Veröffentlichung und einer Anzeige gerechnet. Fazit: man sollte den Gegner nie unterschätzen. Lernt man das nicht bei der Polizei? Es ist vollkommen richtig diese Art von Mobbing öffentlich zu machen, denn nur so kann man Mobbing verhindern. Es wird in diesem Land viel zu oft geschwiegen, wofür Leben wir in einer Demokratie? Millionen machen sich auf den Weg um vor Diktatoren zu flüchten, deshalb so etwas braucht Unna wahrhaftig nicht!!!

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      • Mike

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        Auf Polizeipapier ???

        Wird ja immer krasser, wenn dem wirklich so ist, wird wohl eine andere Dienststelle ermitteln müssen.

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      • Wunderlich

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        Lieschen Müller,
        sie sind sich bewusst, dass sie
        a)
        sich mit ihren Äußerungen zumindest nahe an der Grenze dessen bewegen, was strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann?
        b)
        mit diesen Äußerungen genau das Verhalten an den Tag legen, dass sie dann im nächsten Satz vehement verurteilen?
        c)
        sich am Ende des Posts in die Sinnlosigkeit verrennen?

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    • Martina Tsatsoulis via Facebook

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      Wird wohl so sein! Werden aber eh keine Spuren darauf sein, vermute ich. Von Vorhinein schon nicht.

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Ein Kommentar dazu, der uns per Mail errreichte:

    Helmut Wiesner kommentiert: Im HA war nun zu lesen „Stimmung in der SPD ist nachhaltig vergiftet“. Stimmt! Der Artikel macht deutlich, dass Herr König die SPD in Unna an die Wand gefahren hat. Wenn man einer Führungskraft einen Mediator zur Seite stellen muss, macht das seine mangelhafte Führungskompetenz deutlich. In der freien Wirtschaft hätte er den „EDEKA-Vermerk (Ende DEr KArriere“ in der Personalakte. Das Porzellan, das er zerschlagen hat, kann der beste Mediator nicht mehr retten. Abstoßend ist seine Darstellung bezüglich seines feigen Totschweigens. Das nun als fair und Rücksichtsvoll zu verkaufen ist lächerlich. Er erweckt den Einsruck, als würde er in ehrenhafter Zurückhaltung Rücksicht üben. Das öffentliche Echo auf sein unglaubliches Verhalten kann der, der gnadenlos zugeschlagen hat, nicht ertragen und muss nach Dortmund zum Weihnachtsmarkt, mir kommen die Tränen! Hat dieser aSozialdemokrat sich schon mal klar gemacht, was Frau Risadelli nach Verlust Ihres Jobs mit 60 Jahren ertragen muss? Ich kann es mir nicht vorstellen, es passt nicht zu ihm. Sein Aufruf zur „internen Diskussion“ ist der nächste Versuch, die Sache im Hinterzimmer fort zu setzen. Nichts stört ihn mehr, als dass bislang alle Schweinereien öffentlich wurden. Er Sieht nichts ein und rudert immer nur dann zurück, wenn der Gegenwind zu stark wird. Wenn es noch ein gerechtes Ende der Sache geben soll, muss der Gegenwind noch stärker werden. Ich hoffe, dass sich nun die Genossen aus der Oberstadt in diesem Sinne positionieren.

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  • Friedhelm K

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    Unfassbar! Der Antrag seitens Herrn Stöckel ist genau das, was wir von uns Sozialdemokraten einfordern und auch nach Aussen hin vertreten. Sehr gut. Das passt natürlich einigen Herren nicht in ihren Plan. Frau Risadelli, Frau Kroll, Frau Dr Friese-Kracht und Frau Strathoff Ihr Einsatz bleibt nachhaltig im Gespräch. Eier haben die nicht in der Hose, die sich bei Ihnen nicht entschuldigen können. Diese Redensart ist zwar nicht meine, aber Wolfgang oben wird es verstehen. Genossen. Genossen

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  • w.kaufmann

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    Ich will mich zu keinen Spekulationen hinreißen lassen, aber der Hellweger hat von „dünnem Recyclingpapier“ berichtet. Hat da wer Insiderwissen welches Papier in der Polizeibehörde genutzt wird.

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  • Re Gina via Facebook

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    ich habe mir jetzt den Artikel, vom 18.02.16 angeguckt und den Brief gesehen. Diesen „Drohbrief“ habe ich mir dann auch nur zum Teil durch gelesen (für den Rest fehlten mir die Nerven). Ich bin bestimmt kein absoluter Rechtschreibexperte oder so, aber die darin enthaltenen Rechtschreibfehler (teils ohne Punkt und Komma geschrieben)….und dann dieses Kauderwelsch an oft unverständlichen Sätzen. Oh Hilfe. Wer schreibt denn so ? Doch kein gebildeter Mensch !? In meinen Augen ist diese Type (m/w) eine absolute Lachnummer. Kein Wunder, dass sie/er unter diesem peinlichen Brief keinen Namen gesetzt hat ? ? Also jemand, der sich mal richtig wichtig machen wollte, weil er sonst nix zu sagen hat ! Leute gibt´s, die gibt´s nicht. ? ? ?

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    • Ines Petzold via Facebook

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      Man kann dies auch absichtlich machen, um seine Herkunft und Intelligenz zu verschleiern 😉

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    • Re Gina via Facebook

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      wenn das so ist/wäre, dann ist dieser anonyme Drohbrief-Schreiber nicht nur ziemlich Eierlos, sondern auch ein Weichei (man merkt, ich bin auf Ostern eingestellt ? ) ….so feige ! ?

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  • Margarethe Strathoff

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    Guten Morgen. Leider bin ich nicht so oft online, wie es der romantische Verfasser des absolut peinlichen Anschreiben formuliert. Ich bin angeschrieben worden, dass ich doch mal alle Kommentare lese und eine Stellungnahme hierz abgebe. Lieber Anonymus ich muß dich leider wieder enttäuschen, „Ja – Es kann lesen “ . Zu dem Papier : es handelt sich in der Tat um Behördenpapier, was u.a. von Polizeibehörden benutzt wird. Also kann man evtl daraus schließen, dass der Verfasser zumindest Kontakt mit Beamten hat. Ergo : der Kreis wird klein und ich hoffe, dass mein Fraktionsvorsitzender ermittelt und den Denunzianten in der Fraktion stellt und sich klar positioniert. Das asoziale Anschreiben hat nichts mehr mit der SPD zu tun. Wir mögen zwar hinsichtlich der Causa Risadelli verschiedene Auffassungen und Werte vertreten, aber das geht zu weit. Und bitte an alle Leser hier : Nicht Alle in der SPD sind so!! Das vertrete ich auch intern und das passt einigen Herrschaften nicht & der Verfasser zieht alle runter. Entschuldigung

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    • Helmut Brune

      |

      Wenn ich jetzt mal versuche, objektiv zu sein, komme ich zu den folgenden Begebenheiten:
      Eine Arbeitnehmerin wird fristlos entlassen und zwar aus einem Grund, der eine fristlose Entlassung nicht rechtfertigt. Es kommt zu einem Gütetermin, mit dem Ergebnis, dass die fristlose Kündigung nicht Rechtens ist und dass beide Parteien sich noch weiter voneinander entfernen. Es stellte sich auch heraus, dass diese Kündigung von einer Einzelperson ausgesprochen wurde, obwohl, da es sich um eine politische Partei handelt, für einen solchen Schritt eine Abstimmung notwendig gewesen wäre.
      Danach entartete diese ganze Geschichte zu einer wahren Schlammschlacht oder Rosenkrieg, wie man es möchte. Der bisherige, traurige Höhepunkt ist, dass jetzt zu massnahmen gegriffen wird, wie ein anonymer Drohbrief.
      Innerhalb der SPD ist es inzwischen zu einem Zwiespalt gekommen zwischen Fürsprechern und Gegnern. Seitens der Fraktion hüllt man sich in Stillschweigen. Warum eigentlich?? Hat man Etwas zu verheimlichen? Wurde diese fristlose Kündigung vielleicht nur aus persönlicher Abneigung gegen eine Peron, sprich aus emotionalen Gründen, ausgesprochen?
      Allen Ernstes, wenn erwachsene Personen, die aktiv in der Politik tätig sind, soweit sinken, kann ich nur enttäuscht den Kopf schütteln.
      Es ist traurig, dass es in Unna so rasant bergab gegangen ist.

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    • Wunderlich

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      Ist bestimmt nur ein Zufall, dass der Rundblick um 10.55 Uhr Lieschen Müller anschreibt und um 11.15 Uhr Frau Strathoff in ihrem Post angibt, auf ein Anschreiben zu antworten.
      So ungeschickt wäre doch bestimmt niemand, oder?

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      • Helmut Brune via Facebook

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        Mache Kommentare, die hier geschrieben werden sind doch wirklich ( Ver) Wunderlich.

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      • Margarethe Strathoff via Facebook

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        Ist aber so, ob es Ihnen passt oder nicht. Mag vielleicht daran liegen, dass mich sogar heute morgen die Polizei anrief und um das Original bat. Eine Kopie reichte auf einmal nicht mehr aus. Lieschen Müller kenne ich leider nicht und es „verwundert“ mich auch. Vielleicht fragen Sie mal in ihren Kreisen „wir“ nach

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  • Ernst W.

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    Wem soll eigentlich mit den Hinweisen auf Behördenpapier und Spurensicherung Angst gemacht werden?
    1.
    Glaub doch bitte keiner, dass irgendwer aus Anlass einer „üblen Nachrede“ bei der Polizei ermitteln oder gar Spuren sichern würde.
    2.
    Mal geträumt, es würden tatsächlich Fingerabdrücke oder DNA gesichert, müßte doch der „Täter“ zuvor bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten sein. Sonst gäbe es doch keinen Treffer im System.
    3.
    Und wenn es in diesem Traum trotz allem tatsächlich zur Ermittlung des Täters käme, hättet man einen Termin beim Schiedsmann gewonnen. Und wenn es auch diesem nicht gelänge, Frieden zu schaffen, würde die Sache irgendwann bei der Staatsanwaltschaft eingestellt. Jetzt hat der Täter sicher große Angst!!
    Fazit: Den Gang der Frau Strathoff zur Polizei braucht der Briefschreiber nun wirklich nicht zu fürchten. Keiner in dieser Komödie weiß das besser als Herr König!

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  • Lars Köhle via Facebook

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    Den geneigten Kommentatoren ist sicherlich bewusst, dass sie sich zum Teil durch ihre Kommentare, hier in der Öffentlichkeit, eher einer Üblen Nachrede schuldig machen könnten, als der Verfasser des anonymen Briefes selbst, oder!?

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    • Wunderlich

      |

      Ich denke nicht, dass es bewusst Herr Köhle.
      Alles, was an Despektierlichkeiten in Richtung von Herrn König geäußert wird, ist genehm, die Form der Äußerungen wird selten hinterfragt. Ebenso, wenn es Kommentare betrifft, die der hier vorherrschenden Meinung nicht entsprechen.

      Aber wehe dem, der sich herausnimmt, sich dieser Richtung nicht anzuschließen.

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      • Silvia Rinke

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        Sie können gewiss sein, Herr Wunderlich, dass hier ebenso sofort jeder Kommentar gelöscht würde, welcher Herr König des Alkoholismus o. ä. bezichtigte. Sie können ebenso gewiss sein, dass sich die Zahl der Fürsprecher des Herrn König hier bei uns keineswegs im Sammelbecken gelöschter oder gar nicht erst freigegebener Kommentare wiederfindet, sondern sich schlicht in der Zahl der hier Erscheinenden bewegt. Das mag sie verdrießen, das brauchen Sie mir auch überhaupt nicht zu glauben, es ist dennoch so. Einen schönen Abend.

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        • Wunderlich

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          Guten Abend Frau Rinke,
          davon gehe ich nicht aus, dass grundsätzlich gelöscht wird, habe ich auch nirgendwo gesagt.
          Dass hier aber z. B. Straftaten in den Raum gestellt werden und mit dem Zusatz „Polizeipapier“ und Sätzen wie „lernt man das bei der Polizei nicht“ überdeutlich in Richtung einer namentlich nicht beannten Person gewiesen wird, ist also korrekt?
          Es gäbe reichlich Beispiele, die aufzuzählen mir aber zu müßig ist.

          So schnell verdießt mich nichts, machen sie sich keine Sorgen.
          Auch ihnen einen schönen Abend.

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      • Helmut Brune via Facebook

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        Es geht ja nicht darum, sich einer von beiden Parteien anzuschliessen. Wenn Herr König sich den Regeln entsprechend verhalten hätte und Frau Risadelli ordnungsgemäss gekündigt hätte, wäre diese Causa ja gar nicht erst entstanden. Das hat er aber nicht gemacht, sondern selbstherrlich und auf eigene Faust eine Fristlose Kündigung ausgesprochen, ohne dafür einen rechtlich geltenden Grund zu haben. Wer solche Dinge tut, kann jedenfalls nicht mit meiner Sympathie rechnen.

        Antworten

        • Wunderlich

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          Meiner Meinung nach der falsche Ansatz, Herr Brune.
          Zunächst hat sich ja offensichtlich Frau Risadelli nicht ihrem Vertrag entsprechend verhalten. Inwiefern die Reaktion von Herrn König rechtlich korrekt war, wird dann das Gericht entscheiden.
          Aber der Vorwurf des Alleingangs dürfte erledigt sein, wenn ich hier lese, dass 17 Personen aus der Fraktion sich der Meinung des Vorsitzenden anschließen, dann sind die Mehrheitsverhältnisse ja mehr als deutlich.

          Darum geht es mir aber nicht … es geht mir lediglich darum, dass hier die König-Gegner für sich in Anspruch nehmen, alles in jeglicher Form äußern zu dürfen, während anderslautende Äußerungen oftmals in wenig sachlicher Form kritisiert werden, die ebenso zu überdenken wäre.
          Es wird mit zweierlei Maß gemessen.

          Ist natürlich nur mein subjektiver Eindruck.

          Antworten

  • Bürger

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    Ich bin gerade etwas iritiert.
    Dieser Antrag, den Herr Stöckel da anstoßen möchte oder angestoßen hat, wird das eigentlich auch irgendwie öffentlich erwähnt?
    Oder beläuft sich die Anzahl der zur Versammlung geladenen Personen auf den … kreis um Frau Strathoff/Kroll?
    Stehen dann also 5 Leute solidarisch hinter Frau Risadelli?

    Auf der Internetseite des Ortsverein Oberstadt sucht man Hinweise und Stellungnahmen jeweils vergeblich.
    Mich beschleicht der Verdacht, dass der Ortsverein sich da garnicht mal so einig ist.

    Antworten

    • Helmut Brune via Facebook

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      Unna Bürger , ich bin jetzt auch irritiert und zwar nicht nur Etwas. Wenn man keine Argumente hat, fängt man an Personen zu beleidigen. Das kann nicht der Sinn der Sache sein. Einfach nur beleidigende Dinge zu sagen zeugt nicht von Intelligenz!

      Antworten

      • Bürger

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        … Wir können es auch den geselligen Kreis um Frau Stratthof nennen.

        Und meine Argumente stehen da oben. Warum gibt es keine Stellungnahmen/Ankündigungen auf der Internetpräsenz des Ortsverein?

        Antworten

        • Helmut Brune via Facebook

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          Ich finde das Kein Argument sondern nur billige Sticheleien. Sich nicht trauen sich mit wirklichem Namen zu melden aber hier dumme Bemerkungen machen!! Das passt gar nicht.

          Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Der Herr nennt sich „Bürger“ , Helmut Brune. Wir schließen uns an. Wir werden diese Beleidigung entfernen, Herr oder Frau Bürger. Das ist unterste Schublade. VG.

      Antworten

    • Helmut Brune via Facebook

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      Nicht den Mut haben sich mit wirklichem Namen zu erkennen zu geben aber Menschen durch den Schlamm ziehen!! Viel feiger gehts nicht.

      Antworten

    • Bürger

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      Komisch, ich kann micht nicht daran erinnern Kreis geschrieben zu haben.
      Ist ja interessant, in welcher Art hier Zensur stattfindet.

      Antworten

      • Silvia Rinke

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        Herr oder Frau Bürger, wenn Sie glauben, dass Sie hier inkognito namentlich genannte Personen beleidigen können, werden Sie hier ganz schnell überhaupt nicht mehr stattfinden. Ich hoffe, das war deutlich.

        Antworten

    • Margarethe Strathoff

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      Herr Bürger, es wird keine Veranstaltung um mich herum. Wir haben am 24.2 eine Mitgliederversammlung und unsere Mitglieder erhalten entsprechende Tischvorlagen. Unsere Internetseite ist gerade im Aufbau. Da wir eine öffentliche Sitzung haben, können Sie sich persönlich informieren. Was ihre Beleidigungen betrifft, so kann ich nur antworten : Chapaue, das Niveau steigt. Zum Wohle ?

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    • Wunderlich

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      Unsachlichkeit wird hier nur in die andere Richtung geduldet, Herr Bürger.

      Keine Ahnung, was sie geäußert haben, dass man sich hier so aufregt, habe es nicht gelesen. Aber der Personenkreis, der hier gegen die (nenne ich es mal) „Fraktion König“ aggiert, reagiert gerne recht dünnhäutig, wenn man seine Meinung in Frage stellt.

      Wobei … Sachlichkeit sollte schon gegeben sein.

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      • Helmut Brune via Facebook

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        Wunderlich, wir haben ja Meinungsfreiheit und das ist ein grosses Gut. Wenn ihre Meinung ist, dass König nichts vor zu werfen ist, habe ich keine Probleme damit. Zwar finde ich, dass ihre Kommentare an Dünnhäutigkeit und Unsachlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen aber das ist meine persönliche Meinung. Leute, die sich nur trauen etwas zu sagen, wenn sie dabei Anonym bleiben können, kann ich jedenfalls nicht respektieren.

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        • Bürger

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          Auch ihr Respekt scheint einseitig vergeben zu werden.
          Denn die anonymen „Anti-König“-Schreiberlinge scheinen in ihrer Meinung nicht eingeschränkt zu werden.

          Haben sie eigentlich trotz ihres Wohnsitzes politisch mit Unna zu tun?
          Oder reiten Sie hier nur die Welle?

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    • Martina Tsatsoulis via Facebook

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      Helmut Brune, vielleicht ist es ja der richtige Name…

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Das fänder ich Verwunderlich.

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  • Magdalena

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    Um was geht es den obigen Kommentaroren? Herr oder Frau Wunderlich sie wollen doch etwa nicht den anonymen Brief rechtfertigen oder gar Verständnis aufbringen? Geht es eigentlich noch um die Kündigung oder um gesellschaftliche Benimm-/Umgangsformen? Kein sozialisierter Mensch sollte das ernsthaft in Frage stellen. Sollen jetzt die Opfer zu Täter dekradiert werden, weil sie sich wehren? Verleumdungen sind da eher kontraproduktiv. Das gilt auch für den Kommentatoren Frau / Herr Bürger. Aus den Äußerungen ist zu entnehmen, dass wohl jemand was gegen einen Antrag eines Mitgliedes hat. Aus welchem Grund? Der Ortsvererein handelt doch richtig und es geht auch um deren Mitglieder. Eins dürften allen Akteuren klar, schlagt und denunziert nicht. Bisher habe ich keinen persönlichen Angriff auf Herrn König lesen können. Bedauerlich ist zu entnehmen, dass nur die „Wir Fraktion “ verbal Menschen im schlechten Licht sehen will. Das ist sehr bezeichnend. Das nimmt die Öffentlichkeit wahr und Sie schaden Herrn König. Als Polizeibeamter müsste er das Vorgehen dieses Schreibens zutiefst verurteilen und dieses in seinem Umfeld klar und deutlich thematisieren.

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  • w.kaufmann

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    Es wird immer wunderlicher. Der Arbeitsvertrag der Geschäftsführerin ist Wunderlich bekannt. Demnach hat sie sich nicht an die vertragliche Vereinbarung gehalten. Dann hätte doch Vorsitzende ein leichtes gehabt, die Kündigung mit der Rückendeckung der Fraktion auszusprechen. Schon wunderlich wie sich diese Causa entwickelt. Immer wenn es wunderlich wird werden neue Details ausgepackt. Salamitaktik macht leider immer mehr Alles unglaubwürdig. Es wundert nur, daß eine angeblich so renommierte Fraktion dieses Spiel mitspielt. Jeder schlecht Trainer wird ausgetauscht. Es wird Zeit.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Provinzposse???

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  • Burkhard

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    Diese öffentliche Schlammschlacht lässt ja tief auf den innerparteilichen Zustand der SPD blicken. Dreißig Jahre habe ich diesem „Verein“ als Wähler die Treue gehalten, jetzt ist Schluss damit. Meine Stimme habt ihr nicht mehr.

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  • Bürger

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    Ich würde diese Kommentar-Scharmützel von aussagelosen Statisten (damit beziehe ich mich sowohl auf die Pro-, als auch auf die Contra-König Seite) jetzt vielleicht nicht auf die ganze Partei bzw. ihre Politik spiegeln.

    Ich habe in den oberen Kommentaren nicht ohne Grund nach einer öffentlichen Stellungnahme des Ortsverein gefragt. Denn solange sich die Hetze nur auf den Kommentarbereich dieser Seite bezieht, sehe ich die SPD in Unna nicht wirklich in Gefahr. Und auch die Abstimmungen innerhalb der Partei scheinen ja sehr einstimmig zu sein.

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  • Friedhelm K.

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    Herr/Frau Bürger dann sollten Sie sich auskennen. In unserem Ortsverein lassen wir begründete Anträge von einzelnen Mitgliedern zu, welche Satzungskonform gestellt werden. Auch besagt unsere Satzung, das die Mitglieder des Vorstandes zur Stellungnahme des politischen Geschehens vor Ort verpflichtet sind. Interpretiere ich Sie jetzt so, daß Sie dieses nicht zulassen möchten oder anders sehen? Der Ortsverein wird mit höchster Wahrscheinlichkeit Form- sowie Fristgerecht eingeladen haben. Die Einladungen sind an die jeweiligen Mitglieder des Ortsvereines versandt worden. Warum sollte sich der Vorstand des Vereins hier bzgl der Diskussion um den parteischädigenden Brief äußern? Geht es Ihnen um den Antrag? Dann nehmen Sie Kontakt zu Ihren Genossen in Unna auf. Wir geben diese Informationen an die jeweilige Presse incl Einladung sowie vorhandene Anträge zur Kenntnisnahme weiter. Unsere Sitzungen sind öffentlich. Was möchten Sie uns mitteilen oder verhindern? Die Annahme, dass die SPD in Unna keinen Schaden davon getragen hat, wünsche ich Ihnen als Genossen, sehe ich leider nicht. Die Ortsvereine ist unabhängig von den Fraktionsentscheidungen und die Mitglieder bei uns sind redeberechtigt. Die Vereine stellen in der Regel die Vertreter vor und lassen sie von ihren Mitgliedern wählen. Sieht das die Unnaer Satzung nicht vor? In Unna wird es immer lustiger und die Genossen verschließen die Augen vor ihren Wähler. Wenn der Schuß nicht hinten geht. Im übrigen habe ich persönlichen Kontakt zu einigen Genossen aufgenommen und kann nur noch kommentieren „ich kenne eine Menge, aber so ein Verhalten sprengt jede Sozialdemokratie“. Da Sie vor Ort sind würde ich um Kontaktaufnahme mit dem Vorstand nehmen oder aus Interessengründen die kommende Sitzung beiwohnen. Heißen Sie auch den Hasserfüllten Brief willkommen und Sie stehen nicht gegen so ein Verhalten auf? Dann ist weit gekommen

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  • Bürger

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    1. Verstehe ich gerade nicht, welchen Teil meiner Kommentare Sie falsch verstanden haben. Ich sehe zumindest keinen Zusammenhang zwischen meinem Kommentar und ihrer Antwort.

    2. Schlussfolgere ich aus ihrem Text richtig, dass sie nicht mit der lokalen Politik in Kontakt stehen? Sollte dies so sein, werde ich nicht weiter auf ihre Kommentare eingehen, da Sie sich ihr Wissen über die aktuellen Zustände nur aus der einseitig berichtenden „Presse“ bzw. den dazu abgegebenen Kommentaren aneignen können. Dies sehe ich nicht als ausreichend um ernsthafte Unterhaltungen führen zu können.

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  • Friedhelm K.

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    dann folgere ich aus Ihrer Antwort, daß Sie kein Sozialdemokrat in Unna sind. Wenn Sie so antworten, wird der Bürger Sie auch nicht verstehen. Ich habe gerade nur einen Politiker mit dem Namen Bürger aus Unna ermittelt und gehe nicht davon aus, daß Sie dieser Herr sind. Dann wäre Ihr Kommentar auch nicht zu verstehen.

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  • Magdalena

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    Davon können Sie ausgehen! In unserem Diskussionsforum haben wir anutuliert, Bürger ist ein Wir, welches Karriere und mehr erreichen möchte, aber auf Kosten des Fraktionsvorsitzenden. Kann es sein, dass jemand Nutzbarkeit von internen Informationen übernimmt?

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  • Bürger

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    Erst ein Herr, dann Frau, jetzt ein Wir.
    Könnten Sie den Begriff anutuliert erklären? Google findet ihn nicht.

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  • Erwin Grünschläger

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    Hören sie jetzt bitte auf,alle.Es endet sonst in profilneurotischer Schwafelei.

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