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SPD-Prominenz auf Rotem Sofa: Bundesfraktionschef Oppermann plaudert mit Bürgermeister Kolter

Vermutlich purer ein Zufall: Einen Tag, bevor die CDU mit ihrem Landtagsabgeordneten Hegemann über Vandalismus in Unna diskutiert (Bericht auf dieser Seite), empfängt am selben Ort im Katharinen Hof die SPD einen noch prominenteren Parteifreund: Zu Gast auf dem „Roten Sofa“ (das steht dort tatsächlich im Hotelfoyer) ist am Mittwoch, 19. August, der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann.
„Er wird im Gespräch mit Unnas Bürgermeister Werner Kolter und dem SPD-Kreisvorsitzenden Oliver Kaczmarek, MdB über aktuelle politische Herausforderungen diskutieren und dabei auch Hintergründe und Persönliches beleuchten“, teilt die Kreis-SPD auf ihrer Homepage mit. Der Besuch des prominenten Sozialdemokraten und seine Plauderei mit dem Bürgermeister ist natürlich Teil des Bürgermeisterwahlkampfes, auch wenn die Genossen dies nicht explizit mit dazuschreiben.
Zum Sinn dieser regelmäßigen Talks im Katharinen Hof – die natürlich nur selten derart prominent besetzt sind – schreibt die SPD: „Mehr erfahren über Politik und ihre Hintergründe, politische Entscheidungsträger einmal anders kennenlernen und mit ihnen über über Zukunftsentwürfe für Politik und Gesellschaft zu diskutieren – das ist das Ziel der Gespräche auf dem Roten Sofa. Zu diesen lädt die SPD im Kreis Unna in unregelmäßigen Abständen in allen Städten des Kreises ein und lädt dabei aktive und interessierte Menschen und Meinungsbildner aus dem Kreis ein, sich an der Debatte über Zukunft zu beteiligen.“
Dies also am Mittwoch, 19. August, 19 Uhr im Katharinen Hof, Bahnhofstraße.Thomas Oppermann war in seiner politischen Laufbahn u.a. bereits niedersächsischer Wissenschaftsminister und erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion. Oppermann ist, so die SPD, „einer der einflussreichen Gestalter der Großen Koalition und Kenner des Berliner Parketts.“

Kommentare (1)

  • Adalbert Schmidt

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    Oppermann,,ist das nicht der, der Edathy geschützt hat ?! Deswegen musste doch der CDU Minister als Bauernopfer dienen.

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