Rundblick-Unna » SPD-Kündigungsstreit wird zur Schlammschlacht: König-Unterstützer attackiert Ex-Ratsfrau Strathoff in anonymem Brief

SPD-Kündigungsstreit wird zur Schlammschlacht: König-Unterstützer attackiert Ex-Ratsfrau Strathoff in anonymem Brief

Der Kündigungsstreit innerhalb der SPD verlagert sich unter die Gürtellinie. Ex-Ratsfrau Margarethe Strathoff, die zu den erklärten Unterstützerinnen der hinausgeworfenen Fraktionsgeschäftsführerin Bärbel Risadelli gehört (und dies auch offen kundtut), fand heute Morgen einen anonymen Brief in ihrem Postkasten. Geschrieben hat ihn – nach eigenem Bekunden – ein „langjähriges Fraktionsmitglied“ aus Volker Königs Unterstützerkreis, der oder die in „wir“-Form schreibt.

Der oder die Verfasser/in  beginnt seine Einlassung mit „Ach Margarethe, nimmt doch einfach hin, dass du nicht mehr dabei bist… dabei in der Ratsfraktion…“ und greift sodann mit beleidigenden Worten sowohl Strathoff selbst an wie auch die gekündigte Bärbel Risadelli an. Diese habe „nix auf die Kette gekriegt“, schon Michael Hoffmann sei mit ihr unzufrieden gewesen, und jetzt sei sie gekündigt, das Büro sei „wieder dicht“, und es könne „jemand Vernünftiges eingestellt werden“.

Der Brief enthält Formulierungen wie „… wie immer bei dir – du hast mal wieder nix verstanden“; der Gütetermin sei alles andere als eine Blamage gewesen, Genossen „mit klarem Verstand“ hätten das erkannt; und „erledigt“ sei die SPD in Unna keineswegs – „nur dann, wenn Genossinnen wie du den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als über Internet Scheiß und Mist zu verbreiten“.

Auch unsere  Redaktion greift der anonyme Schreiber an. „Der Rundblick schreibt ausschließlich in eine Richtung“ und habe sich den Fraktionsvorsitzenden Volker König „als Feindbild ausgesucht“, „mit deiner Unterstützung und mit der Unterstützung von weiteren Verstrahlten in unserer Partei.“

Dazu betonen wir (erneut), dass auf Anfragen unserer Redaktion an Volker König grundsätzlich keine Reaktion erfolgt ist. Eine erneute Anfrage haben wir parallel zu diesem Bericht soeben per Mail gestellt und König um eine Stellungnahme zu dieser Art von Auseinandersetzung gebeten sowie zur Frage einer möglichen außergerichtlichen Einigung.

Auf unsere Anfrage mailte uns der Vorsitzende am Mittag folgende Antwort:

„Seit Beginn des arbeitsrechtlichen Verfahrens SPD / Risadelli habe ich mich weder mündlich noch schriftlich in irgendeiner Weise geäußert; dies werde ich auch jetzt nicht tun.

Meine Darlegung des Sachverhaltes fand innerhalb der politischen, dafür zuständigen Gremien statt.
Sehen Sie mir nach, dass ich über den Stil der Auseinandersetzung gerade mit Ihnen nicht diskutieren möchte.
Die Möglichkeiten, wie der Arbeitsgerichtsstreit schlussendlich beizulegen ist, wird über die Rechtsbeistände zu regeln sein.“
UPDATE:  Auf unsere Anfrage wegen einer Stellungnahme des Bürgermeisters erhielten wir von Bürgermeisterreferent Oliver Böer folgende Antwort: „… kann ich Ihnen mitteilen, dass Herr Bürgermeister Kolter sich zu internen Fraktionsangelegenheiten (insbesondere Personalangelegenheiten) nicht öffentlich äußern wird.“

Der namenlose Brief an Margarethe Strathoff, den wir unten eingestellt haben, schließt mit den Worten: „Wir stehen hinter der SPD – wir stehen hinter unseren mehrheitlichen Beschlüssen…. wir stehen hinter Volker König als unserem Fraktionsvorsitzenden.“

Anonymer Brief II neu

 

Anonymer Brief I neu

Kommentare (140)

  • Dominik Mohr via Facebook

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    Die von den Bürgern gewählten Vertreter geben sich der Lächerlichkeit preis, schön sowas zu beobachten. Jemanden der offen seine Meinung vertritt anonym an den Pranger zu stellen ist echt sehr mutig. Haben wir als Bürger dieser Stadt und evtl. sogar Wähler dieser Partei keinerlei Handhabe gegen das Schalten und Walten einer Person?

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  • Thomas Gragen via Facebook

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    Ich geh mal davon aus,dass der Verfasser diese Briefes jetzt auch mit ließt! Respekt an den Schreiberling für seine Feigheit! Wenn ich was zu sagen habe , dann mach ich das auch so,dass man weiß wer ich bin. Was meint ihr (SPD) eigentlich wer IHR seid? Ihr seid von uns Bürgern gewählt worden um euch um UNSEREN Belange zu kümmern! Aber wartet mal ab auf die nächste Wahl. Dann werdet ihr rumheulen und Frau Strathhoff die Schuld geben das ihr verloren habt! Ihr seid einfach nur lächerlich!! Was ist bloß aus der Volkspartei geworden? Das ganze nimmt ja schon Kölschen Klünngel an! Hauptsache es wird geschleimt und jeder behält sein Pöstchen!! Eine offene Meinung von einem besorgten Unneraner Bürger!!

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Ein Update: Wir haben eine kurze Stellungsnahme von Volker König erhalten und sie unserem Bericht angefügt.

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    • Dominik Mohr via Facebook

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      Die politischen Gremien sind für das Arbeitsrecht zuständig??? Also ich persönlich würde mir auch wünschen das ich persönlich nicht für Fehler und falsche Entscheidungen haftbar gemacht werden kann. Ist ja einfach die Karre in den Dreck zu schieben wenn man weiß das keinerlei Konsequenzen zu befürchten sind. Sollte der Rechtsstreit, was ich hoffe, zu Gunsten der Arbeitnehmerin auffallen, so sollte ein Bürgerentscheid angestrebt werden, wo es um die persönliche Haftung ders Franktionsvorsitzenden geht. Und wenn ich nun auch Post erhalte, freue ich mich schon sehr. Die Anschrift kann gerne nachgefragt werden… 😉

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  • Markus Krabe via Facebook

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    Was für eine feige Ratte kein Ar… in der Hose!

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  • Thomas Gragen via Facebook

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    Was ist das denn für eine Aussage? Mit ihnen!? Habt ihr Gelogen? Hier wird doch nur die wahrheit verbreitet! Oh ich vergaß, unsere Volkvertreter wissen ja gar nicht mehr was Wahrheit überhaupt ist!!!

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  • Elke Schmidt

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    Die Führung der Fraktion und Partei bzw die Kündigung fördert nun zu Tage, wie es um das Soziale in der SPD bestellt ist. Sie spaltet die Gruppe in Anhänger und Gegner. Von Gemeinsamkeit keine Spur. Von guten sachlichen Entscheidungen für die Unnaer nichts mehr übrig. Nach so einem Krieg hilft nur beide Beteiligten aus dem Geschäft zu nehmen. Punkt.
    Die Spd ist genausowenig sozial wie die CDU christlich. Es geht doch nur darum, durch Angriffe den Wettbewerber rauszukicken, um sich selbst den Sessel zu sichern…..

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  • Michael Scotch via Facebook

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    Anonym das sagt ja schon alles über die Personen aus…

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  • Jannis Metzidakis via Facebook

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    Kasperletheater…..Abschliessen die Bude und bei Null nochmal anfangen.

    Anonyme Briefe unterstreichen natürlich die Seriosität des Clubs nochmal ungemein. Vermutlich wird es sogar so gewesen sein, dass man im Ausschuss darüber abgestimmt hat einen anonymen Brief zu verfassen. Und weiterhin wurde darüber abgestimmt, auf Nachfrage zu mauern. Immer höher! Mia san mia und mia sagen nix. Kennze, kennze, kennze??

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  • Burkhard

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    Einfach nur widerwärtig was da in der SPD abgeht. Anonyme Schreiberlinge, selbstherrliche Fraktionsvorsitzende und die Parteibasis läuft bis auf wenige Ausnahmen mit eingekniffenem Schwanz durch die Gegend.
    Aber was will man von einer Partei erwarten, die es noch nicht einmal schafft, einen so widerlichen Typen wie den Kinderporno Edathy loszuwerden.

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  • Hartmut Kupitz

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    Aus der Ferne betrachtet,packt mich das Grausen, wie in der Unnaer SPD miteinander umgegangen wird. Empfiehlt sich die Partei damit bei künftigen Wahlen? Ein Arbeitgeber in der Wirtschaft bekäme was zu hören,wenn man in aller Öffentlichkeit so mit einer Mitarbeiterin umginge.

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    • Cornelia S.

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      Hartmut du hast völlig recht. In der freien Wirtschaft wäre so etwas nicht möglich. Man hätte vieles anders geregelt. Aber im Ratssaal sitzen viele Beamte, die realitätsfern arbeiten.
      Wahrheiten zu ertragen ist immer schwer. Aber auch das muss gelernt sein.
      Aber man kann dieses Geschehen nicht auf den Landtag oder Bundestag übertragen. Dort sind ganz andere Probleme zu lösen.
      Anonymität ist feige und hat kein Rückgrat

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  • wutbürger fürst

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    Der „Brief“ widerspiegelt die böse Fratze der SPD und bestätigt deren Ruf als „Verräterpartei“.

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  • Thomas Gragen via Facebook

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    Und am Ende wundert man sich das so Brauner Dreck wie die Afd an einem vorbeizieht. Und die will keiner haben. Dann bekommt der Wähler die Schuld. Ist doch ganz einfach.
    Ich glaub ich werde auch Politiker, dort muss ich nicht die Wahrheit sagen und kann Spielchen spielen ?

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Wie peinlich ist das denn!? SPD schämt Euch!!

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  • Björn Uhde via Facebook

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    So schürt man Politikverdrossenheit. Genau so. 2017 wird der Landtag gewählt – wo ist das Statement des MdL? Oder des MdBs zu diesen Vorgängen? Da stehen ja jetzt auch Wahlkreiskonferenzen an. Unna ist SPD-Stadt, aber die konstant 40+% sehe ich hier nicht mehr. Traurig, gerade für mich als SPD’ler…

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  • Rolf Stöckel

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    Von den diletantischen Verursachern, dieses Kleinstadt-Intrigenstadls auf die ganze SPD zu schließen, ist Unsinn. Und das, was ich von Konflikten anderer Fraktionen und Parteien, die sich jetzt dahinter verstecken können, so mitbekomme, seit dem ich in Unna wohne, ist ja leider auch nicht ruhmreich. Jetzt hilft der SPD-Fraktion nur ein glaubwürdiger Neustart und die Besinnung auf ihre eigentlichen Aufgaben, und Werte. Denen, die jetzt darauf ihr Süppchen kochen, sei gesagt, sie sollten sich nicht zu früh freuen.

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    • Björn Uhde via Facebook

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      Richtig!

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      • Margarethe

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        Lies mal Strauß! Grins, jetzt wird es flach, aber Hauptsache Spaß war dabei ? kennst du Sozialdemokraten?

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  • Cornelia S.

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    Wo sind denn heute die Wunderlichs
    Haben sie sich wieder in ihre Höhle verkrochen?
    Das ist schon alles ein böses Spiel, nur Spiel ist es leider nicht, sondern bittere Realität

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  • Wunderlich

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    Rethorisch … fragwürdig, man hätte sicher eine andere Ausdrucksweise wählen können.
    Anonym … indiskutabel. Das geht nicht.
    Inhaltlich … jetzt haben die hier anwesenden Kommentatoren doch das, was sie seit Beginn der Causa Risadelli fordern … die Meinung eines Insiders.

    Und die Meinung zu den hier so hochgelobten und einzig wahren Vertretern der Sozialdemokratie … also denen, die sich durch ihre Leserbriefe und sonstige Äußerungen die Sache an die Öffentlichkeit gezerrt haben … hat der/die Schreiber/in Recht. Sowas geht einfach nicht und nur durch diese Leute können die „Medien“ diese Geschichte immer weiter aufbauschen, sehr zum Wohle der SPD … oder eher zum Wohle der Klickzahlen?

    Und was geht in Frau Strathoff vor, die hier die ganze Zeit nach Hilfe für die SPD ruft? Sie rennt mit dem Brief zu den Medien?
    Nachdenken heißt nicht Nachdenken, weil man es danach machen soll, aber damit haben sie sich und ihrer Partei wirklich einen Bärendienst erwiesen.
    Verletzte Eitelkeit ist ein schlechter Ratgeber …

    Aber wie ich jetzt gleich erfahren werde, sehe ich ja eh alles falsch.
    In diesem Sinne …

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    • Mike

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      Na wenn es so in der SPD aussieht, ist da Hopfen und Malz verloren. Wenn das ein Insider ist, möchte ich nicht wissen wie es in der SPD wirklich aussieht, eine reinste Katastrophe.

      Und wie gehabt, Kommunikation ist das Schlüsselwort, hätte es von Anfang an eine Stellungnahme gegeben der SPD selber, hätte man nicht wochenlang raten und rätseln müssen, so wird mal wieder versucht den schwarzen Peter auf Andere zu schieben weil man nicht in der Lage war zu kommunizieren. Der Schlaue weiss, man sollte sich immer zuerst an die eigene Nase packen und dort die Fehler zuerst suchen, soweit ist man dort leider noch nicht, selbst unsere Regierung hat verstanden das eine offene und transparente Kommunikation das A&O ist. Das man dies niemals hätte unter dem Deckel halten können sollte jedem klar gewesen sein.

      Wenn ein Mitarbeiter doch angeblich so schlecht gewesen wäre, dafür gibt es den normalen Weg einer Abmahnung wegen mangelnder Leistung und im nächsten Schritt dann eine Kündigung.

      Wie niveaulos der König Fanboy ist, erkennt man daran, daß immer wieder über den leider verstorbenen Michael Hoffmann geredet wird der hier keinerlei Stellung nehmen kann, ein absolutes Unding so ein verhalten und daß sich Herr König davon nicht distanziert bzw. sich in keinster Weise von dem Brief distanziert, zeigt wo die SPD innendrin wirklich steht.

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      • Wunderlich

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        Ich muss zugeben, dass ich für den/die Verfasserin sogar ein gewisses Verständnis aufbringe … auf Grund des unsäglichen Verhaltens einiger Parteimitglieder ist da wohl wem mächtig der Arsch geplatzt.
        Emotionen pur, denke ich .. da bleibt Sachlichkeit oft auf der Strecke.
        Das ist aber auch bei vielen Kommentaren, die hier abgegeben wurden, ebenso der Fall.
        Da ich mit der Unnaer Parteienlandschaft nichts zu tun habe, ist mir Herr Hoffmann nicht bekannt.
        Dass Herr König dabei bleibt, sich in dieser rechtlichen Auseinandersetzung nicht zu äußern, ist konsequent und auch richtig.
        Die ganze Sache hätte intern geregelt werden sollen … wäre für alle Beteiligten besser gewesen. Da bestand aber seitens einiger weniger Fraktions- und Vorstandsmitgliedern offenbar nicht wirklich Interesse.
        Was die Art und Weise der Berichterstattung angeht … auch da hat der Verfasser des Briefes nicht ganz Unrecht. Das Verhalten bei dem GÜTEtermin war wohl von beiden Parteien ähnlich, auch Risadelli lehnte einen richterlichen Vorschlag ab. Aber es wird so dargestellt, als wenn nur König sich trotzig angestellt habe.
        Eine gewisse Meinungsmache ist da m. E. schon gegeben.

        Der Brief an sich ist das eine … aber der Lösungsweg von Frau Strathof, das Ding zur Presse zu tragen … unfassbar schlecht.

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        • Frank Artmeier via Facebook

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          Ich war dabei ein Angebot gab es nicht! Und richtig mir platzt der wenn ich das Verhalten vieler Ratsmitglieder die sich Sozialdemokraten nennen wollen und wie die schlimmsten Neoliberalen verhalten

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        • Mike

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          So wie es bei mir angekommen ist, war die Kündigung ein Alleingang von Hr. König und das dazu zu Recht einige SPDler ihre Meinung gesagt haben ist vollkommen richtig, wenn jemand sich gegen die demokratischen und sozialen Prinzipien einer Partei stellt und auch das geltende Arbeitsrecht nicht akzeptieren will und dann noch leider verstorbene Mitglieder, die sich nicht mehr wehren können für sich nutzen will, derjenige braucht sich über reichlich Gegenwind nicht wundern auch aus den eigenen Reihen.
          Vor Gericht gab es ja eine mehr als deutliche Aussage seitens der Richterin wie das Verfahren gegen Herrn König ausgehen wird.
          Warum sollte Frau Risadelli auch einen Vorschlag annehmen der ihre Ansprüche reduziert, wenn die Lage, so wie es die Richterin sagte, doch sehr eindeutig für sie spricht. Letztendlich klagt sie gegen die SPD und die SPD wäre am Zug gewesen auf sie zuzugehen.

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          • Wunderlich

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            Meinung sagen, ja, absolut richtig.
            Aber nicht in der gewählten Form, die Meinung über die Medien zu verbreiten.

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            • Björn Uhde via Facebook

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              Welche andere Möglichkeit bleibt denn?

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              • Wunderlich

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                Das muss einem Pressereferenten und auf Kreisebene aktiven Politiker doch nicht wirklich erklärt werden, Herr Uhde.
                Ich bin entsetzt.

                Antworten

            • Rundblick Unna via Facebook

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              Herr/Frau Wunderlich, Herr Uhde – zu der Frage der Öffentlichmachung möchten wir kurz ergänzen, dass wir in diesem Schriftstück als Medium wie auch persönlich mit Namensnennung ebenfalls angegriffen werden und Frau Strathoff schon aus diesem Grund sehr dankbar sind, dass sie uns sofort darüber informiert hat. VG von der Redaktion.

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            • Rundblick Unna via Facebook

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              Zusatz: Schon deswegen hätten wir es ohnehin öffentlich gemacht. Wie soll man sich intern mit jemandem auseinandersetzen, dessen Namen man nicht kennt?

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              • Wunderlich

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                Ich werfe ihnen doch nicht vor, dass sie es veröffentlichen … dass sie so eine Info begeistert aufnehmen, liegt in der Natur der Sache.
                Aber das Frau Strathof als freie Mitarbeiterin bei ihnen tätig ist, habe ich nicht gewusst.

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                • Silvia Rinke

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                  Ich kann Ihnen versichern, Herr/Frau Wunderlich, dass Frau Strathoff dieses Schriftstück keineswegs exklusiv nur an uns weitergeleitet hat.

                  Antworten

                  • Wunderlich

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                    Warum bin ich nicht überrascht?
                    Da freuen sich ja noch mehr Journalisten.

                    Antworten

                    • Silvia Rinke

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                      Herr/Frau Wunderlich, wenn es wirklich Ihre einzige Sorge ist, wieviele Journalisten sich über eine derartige Unsäglichkeit freuen oder nicht freuen, wundert mich wirklich gar nichts mehr. Damit möchte ich es hier bewenden lassen.

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              • Maggie

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                Eben! Ist mir ein Vergnügen! Flacher geht es nicht.

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    • Martina Tsatsoulis via Facebook

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      Fr. Strathoff wäre sicherlich nicht zu Presse ,gerannt‘ hätte der Verfasser unterschrieben.
      Aber stimmt Herr oder Frau Wunderlich: Anonym geht gar nicht!

      Antworten

    • Björn Uhde via Facebook

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      Warum setzen Sie die Satzzeichen auffällig ähnlich wie im anonymen Schreiben?
      Ich kann mir vorstellen, daß Frau Strathoff dem Verfasser gerne direkt geantwortet hätte – das ist allerdings etwas schwierig, wenn der anonym ist. Da es eine aktuelle Story ist und hier direkt einzelne SPD-Mitglieder diskreditiert werden – offenbar aus den Reihen der SPD-Fraktion – hat das natürlich einen Nachrichtenwert.

      Antworten

      • Wunderlich

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        Ja genau, Herr Uhde, auf so einen Schwachsinn habe ich schon fast gewartet, Sie haben meine Erwartung erfüllt.
        Was ich hier schon alles war, der König selbst, irgendwelche andere Personen aus dem Fraktionsvorstand, die auf Posten scharf sind und und und …

        So groß ist der Kreis ja wohl nicht, der Schreiber hat sich ja als Fraktionsmitglied geoutet … da hätte Frau Strathof schon mal nen ordentlichen Ansatz gehabt.
        So wird der Schaden, den sie ja unbedingt durch ihr Verhalten vermeiden wollte, sicherlich nicht geringer.

        Antworten

        • Björn Uhde via Facebook

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          Den Schaden macht Herr König. Der Rest der Partei steht fassungslos schüttelnd mit dem Kopf daneben. Die Sozialdemokratie ist eine ARBEITERPARTEI. Da wirft man nicht kurz vor Weihnachten jemanden mit GRÖSSTEM Brimborium raus und brockt sich eine MONATELANGE MIESE PR in der örtlichen Zeitung ein.

          DAS ist UNPROFESSIONELL. In höchstem Maße. Wer das tut, hat keine Ahnung, was wirklich zählt. Der spielt eine Runde persönliche Abrechnung auf dem Rücken der SPD. Va banque, mortale. Die SPD ist doch die Unna-Partei? Seit Jahren 40%+. Und bis 2020 denkt man, ist die Geschichte vergessen. Leider gibt’s dazwischen Landtagswahlen. Bundestagswahlen. Eher uncool, wenn man da einen zerrissenen Verband auf lokaler Ebene hat, der eigentlich die Stimmen in der Hochburg holen soll für Oliver Kaczmarek und Hartmut Ganzke, oder?

          Glaubt jemand, indem man anonyme Briefe im AfD-Stil schreibt, in der Hoffnung, Leute wegzuekeln, daß man da dann am Ende MEHR Stimmen bekommt?

          Jetzt, ernsthaft?

          Das ist eine miese Ego-Show. Und die ist in der demokratischen Politik unsäglich.

          Schöne Grüße aus der SPD Schleswig-Holstein. Ich bin auch auf Kreisebene aktiv. Pressereferent. Ich weiß, wovon ich spreche. Volker König tut es offenbar nicht.

          Antworten

          • Dr. Peter Kracht

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            Lieber Herr Wunderlich,

            ich habe den Fortgang der Diskussion mit höchstem interesse gelesen und muss Ihnen sagen: Ich glaube Ihnen nicht! Sie belügen hier das ganze Forum! Sie schreiben: „Da ich mit der Unnaer Parteienlandschaft nichts zu tun habe, ist mir Herr Hoffmann nicht bekannt.“ Wenn das stimmte, könnten Sie ja nicht den anonymen Brief an Frau Strathoff geschrieben haben, oder? Als altgedienter Journalist muss ich ihnen leider sagen, dass ich Sie für den Schreiber dieses anonymen Briefes halte – genau wie es der Genosse Björn schon geäußert hat. Duktus, Schreibweisen und allgemeiner Habitus legen das mehr als nahe! Als Historiker lernt man, Quellen zu lesen: Der anonyme Brief past genau in Ihr Profil, ich würde gar auf (Ober-)Lehrer tippen, was weder positiv noch negativ zu werten ist. Kurzum: Wenn Sie mithelfen wollen, die Meinungsfreiheit in Deutschland zu verteidigen, stellen Sie bitte klar, ob Sie der Anonymus waren! Und, lieber Herr Wunderlich: Bitte nicht lügen! Sie wollen doch in den Himmel kommen – und Lügen haben überdies kurze Beine, das wissen Sie doch!

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            • Dr. Peter Kracht

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              …P.S.: Bitte keine Zuflüchte – nur JA oder NEIN! Das reicht mir. Kein Oberlehrer-Gebrabbel wie bisher, bei dem mir der logische Verhau fast den Atem raubt. Und kein dumm Geschwätz, wir sind nicht im Rheinland, wo plötzlich aus dem Täter sogar das Opfer wird! Hier ist Westfalen! Hier wird offen geredet! Und wenn einer lügt, was ich bei Ihnen leider stark vermute, dann bekommt er die Chance, sich zu äußern und zu rechtfertigen, warum er lügt!!! Diese Chance gebe ich Ihnen hier und jetzt! Bärbel Risadelli hatte wohl diese Chance nicht, oder? Aber die werden Sie ja persönlich nicht kennen oder doch? Denken Sie heute nacht darüber nach!!

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            • Wunderlich

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              Hallo Herr Kracht,
              da muss der altgediente Journalist und auch der Historiker noch ein wenig an seiner Perfektion arbeiten.
              Auch wenn ich vermutlich so oder so nicht in den Himmel komme, sie irren.
              Da müssen sie ihre Fähigkeiten an anderer Stelle versuchen.
              Ich denke doch, dass ihnen der Anonymus persönlich bekannt ist, da sollte es ein Leichtes für sie sein …
              Spannend finde ich, dass hier Leute, die sich nicht den überwiegenden Meinungsbekundungen im Forum anschließen, der Lüge bezichtigt werden (sie sind ja nicht allein mit dieser Meinung).

              Ich vermute, sie werden es immer noch nicht glauben, dass ich nicht der Verfasser bin … es sei ihnen belassen.

              Antworten

              • Dr. Peter Kracht

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                Lieber Herr Wunderlich,

                besten Dank für Ihre Botschaft! Ich arbeite gern an meiner Perfektion. Und Sie sind mir nicht böse, wenn ich Sie weiterhin für ein wenig ober-lehrerhaft halte. Aber es gibt halt solche Menschen, manche sind sogar cholerisch! Also nichts für ungut!

                Fest steht jetzt nach Ihrer Nachricht: Es ist genau so , wie ich es vermutet habe, nämlich dass Sie es nicht waren! Bleibt also nur ein(e) mögliche(r) Anonymus oder eine Anonyma übrig! Es sei denn, es gäbe einen gedungenen Anonymus…

                Die Geschichte kann ich hier leider nicht weiter verfolgen, mir reicht fürs erste Ihre Nachricht: Sie waren´s nicht! Das ist ab jetzt in Stein gemeißelt! Den Fortgang der Geschichte lesen Sie bitte in der Frühjahrsausgabe unserer Zeitschrift „Westfalium“ – dort bin ich, wie Sie sicherlich wissen, stellv. Chefredakteur. Dort werde ich mich der unseligen Situation der SPD in Unna widmen. Die ist aktuell westfalenweit ganz vorn, aber leider nur im negativen Sinne. Erscheinungsdatum ist der 5.3.2016, schauen Sie dann einfach mal rein unter http://www.westfalium.de. Man sieht: Die causa Risadelli zieht Kreise…

                Lieber Herr Wunderlich, ich würde Sie dort auch gern zitieren – könnten Sie mir bitte noch Ihren Vornamen und Ihren Wohnort mitteilen? Besten Dank!

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              • Maggie Strathoff

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                Das glaube ich auch nicht und hoffe, dass Sie fair und gebildet bleiben. Im Sinne aller Anfeindungen; das ist im Namen der SPD unwürdig und hoffe auf ihre Intelligenz und ihren Weitblick! Liebe Grüße an ihre Partei-Mispocke und bleiben Sie gerecht und in sich, denken Sie mal was unsere Kinder von uns halten können!

                Antworten

          • Strauss

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            hallo Herr uhde, mein Oberbürgermeister hiess mal so, neue ohne h. Sie outen sich als genossen und sind verwundert?
            eigentlich müssten sie das doch kennen :-)
            wir in Bayern haben unsern nockerberg , da wird jeder durch die Sch… Gezogen un d ein stück Wahrheit ist immer dabei.
            Ich sage nur weiter so :-) pascht schoo

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        • Frank Artmeier via Facebook

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          Danke Herr Uhde leider leider ist er nicht alleine ich sage es nochmal schaemt euch ihr17

          Antworten

          • Mike

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            Es ist an Tragik nicht mehr zu überbieten, auf gut Deutsch, einer macht Mist, 17 stehen trotzdem hinter ihm, aber Schuld sind aufeinmal die Anderen, so sieht es unser Anonymus. Im Kindergarten lernt man schon, daß man sich zuerst an die eigene Nasenspitze fassen sollte.

            Bei der SPD muss echt noch wesentlich mehr im Argen liegen als bisher bekannt ist bzw. zumindest bei einigen Mirgliedern wie unserem Anonymus.

            Mal schauen wer morgen Post hat :-) Ich habe eine Kamera am Briefkasten 😉

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        • Margarethe Strathoff

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          Danke, Bine und Herr/Frau Wunderlich ! Das glaubt mir kein Mensch, aber Sie /haben /hast es gelesen. Unsäglich geistig arm und deswegen frei gegeben von mir. Bevor ein Trittbrett – Fahrer -Idiot es weitergibt. Da kann ich persönlich es weiter geben und stehe auch hierzu. Entschuldige-n bitte /Sie Herr Frau Wunderlich auch. Hättest du/?Sie mich mal gefragt, diskutiert, offen angesprochen: wären wir nicht öffentlich und würden hier nicht würdelos über uns hier offen diskutieren. Aber es kommt immer alles aus einer Ecke. Und dazu forder ich nach diesem unsäglichen anonymen Brief mit den ganzen Anschuldigungen dazu auf , „öffentlich“ zu werden. Ansonsten kommt es ja bei dem unsäglichen Voyeur nicht an. Freue mich auf den nächsten flachen Brief

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    • Martina Tsatsoulis via Facebook

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      Ach… 3 Punkte setzen viele als Satzzeichen. Ich auch, sehr gerne! Ich stimme nicht mit Fr./H. Wunderlich überein aber ich glaube nicht das Wunderlich mit dem Schreiben zu tun hat. Ansonsten stimme ich mit Dir in dem Kommentar überein Björn Uhde.

      Antworten

    • Björn Uhde via Facebook

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      Wenn es denn nur 3 wären… Davon abgesehen ist der Duktus der Gleiche. Es wird gehetzt, abqualifiziert, aber man kommt nicht umhin zu denken, daß sowohl Sie als auch der anonyme Schreiber etwas zu verbergen haben. Sie wirken ertappt.

      Antworten

      • Wunderlich

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        Sie tappen im Dunkel, Herr Uhde, in jeder Beziehung.
        Und jetzt gehe ich mal meinen Duktus füttern ;o)

        Antworten

  • Mike

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    Wunderliche Sache gehen vor hahahaha…

    Ich hatte gelaubt die ganze Unnaer Politposse könne man nicht mehr toppen, heute gab es dann ein doppeltes Toppen ! Anstelle Lösung, peinliche Eskalation des König Fanboys und königliche Stellungnahme seine Linie ohne Rücksicht durchziehen zu wollen, absolut peinlich.

    Zumindest wissen nun endlich ALLE, die SPD ist an keiner Lösung interessiert sondern sucht explizit den Rechtsstreit und will weiterhin Ressourcen und Geldmittel vergeuden für etwas was vollkommen unnötig ist !!!

    Die SPD will sich lieber mit sicher selber beschäftigen als mit dem Wählerauftrag und der eigentlichen Parteiarbeit und will sich nicht auf ihre eigentlichen Werte besinnen. Vielen Dank für die Stellungnahme die mehr als deutlich war. Endlich eine klare Aussage wie sich die SPD selber ins Aus schiesst.

    Ich ärgere mich schwarz die SPD gewählt zu haben weil ich doch tatsächlich so naiv war zu glauben, daß die SPD auch für ihre eigenen Werte steht…

    Antworten

  • Markus Antonius

    |

    So sind sie halt, die Sozen. 1918 und 1989 das eigene Land verraten, 1919, 1948 und 1969 die eigene Klasse. Und plötzlich taucht auch noch eine ordentliche, auf Dezember 2015 datierte Kündigung auf. Dummerweise wurde die Übergabe nicht durch Quittung belegt. Ein Schelm, wer Falschbeurkundung und versuchten Prozessbetrug vermutet.

    Antworten

    • Mike

      |

      Bitte mehr Infos zu der ordentlichen Kündigung die nun aufgetaucht sein soll

      Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

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        Mike: Angeblich gab es eine ordentliche Kündigung zusätzlich zu dieser strittigen, die jetzt vor Gericht ist, von der Bärbel Risadelli selbst aber nichts weiß… wir haben dazu eine Anfrage gestellt.

        Antworten

        • Mike

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          Interessant, warum dann noch eine zweite Kündigung ? Solangsam wird es dubios wenn nicht gar kriminell und da könnte unsere Polizei nichtmal ermitteln da befangen durch Hr. König. Zum Glück gilt sowas nur wenn sie auch nachweislich übergeben wurde. Wenn es nun zwei Kündigungen geben sollte, wer hat bei der ordentlichen zugestimmt ?

          Antworten

  • Helmut Brune

    |

    Erstens zeugt es nicht von Intelligenz, einen solchen Brief an eine einzelne Parteigenossin zu schicken, ohne sich als Verfasser bekannt zu machen. Zweitens bringt der Inhalt des Briefes wirklich keinen weiter. Im Gegenteil, es stehen nur beleidigungen gegen eine Einzelperson drin. Drittens muss jemand, der dies schreibt, eine Gehirnwäsche gehabt haben oder es wurde dieser Person ein lukrativer Posten versprochen. Wenn dies alles die heutige Unnaer SPD ist, tut es mir sehr Leid für meine ehemalige Heimatstadt. Margarethe Strathoff geniesst jedenfalls nach wie vor meine persönliche Hochachtung, genau wie Bärbel Risadelli und Silvia Rinke. Alle drei sind es Personen, die wirklich ehrlich, das Beste für Unna wollen. Davor habe ich Respekt! Dieser heuchlerische Haufen von Königstreuen, die alle nur auf eigenen Erfolg aus sind, sollte mal auf Herz und Nieren geprüft werden, ob sie wirklich fähig sind für politische Aufgaben oder ob sie nur auf Grund von Vetternwirtschaft ihre Posten erlangt haben.

    Antworten

    • Martina Tsatsoulis via Facebook

      |

      Ich glaube das der Verfasser einfach eine ungeheure Wut (auch gegen M. Margarethe Strathoff) in sich trägt. Kein Pöstchenjäger, denke ich…

      Antworten

      • Mike

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        Ich denke Frau Strathoff und Frau Risadelli können sich sicherlich schon denken wer dahinter steckt, da muss es ja schon vorher Konfrontation gegeben haben und der Schreiber verfolgt ja ein Ziel mit der Neubesetzung der Position, soll der anonyme Schreiber nur weiter machen, er schadet damit einzig Herrn König, jemand der nicht argumentieren kann sondern beleidigt oder andere für dumm hält, ist nicht ernst zu nehmen, aber gut zu wissen welche Leute Herrn König unterstützen, viel heisse Luft und nichts Sinnvolles kommt raus :-)

        Antworten

  • Martina Tsatsoulis via Facebook

    |

    Mir ist schlecht vor Entsetzen! Anonymer Brief! Wie feige und vor allem erbärmlich ist das denn? Da bin ich doch lieber ein dummes SPD-Parteimitglied das zwar öffentlich aber immerhin nicht anonym seine Meinung schreibt! Und, ihr Lieben, nicht alle Mitglieder dieser Partei über einen Kamm scheren! Es sind nicht alle gleich!

    Antworten

  • Frank Artmeier via Facebook

    |

    Die Leute die anonyme Briefe schreiben oder 60 jährige vor die Tür setzen sind NICHT die SPD zumindest hoffe ich das. Ich fordere jeden Genossen u Genossin auf den 17 für die Beibehaltung der Kündigung stimmenden Menschen-nicht Genossen- Feuer unterm A zu machen damit ein Neuanfang mit Bärbel R als Geschäftsführerin stattfinden kann.

    Antworten

    • Mike

      |

      Es ist in der Tat erschreckend wieviele das unsoziale Verhalten von Herrn König unterstützen und die sozialen Werte der SPD mit Füssen treten.

      Die Partei kann sich dann in die

      UPD = UNsoziale Partei Deutschlands

      umbenennen, denn das ist was sie gerade lebt.

      Antworten

    • Martina Tsatsoulis via Facebook

      |

      Frank Artmeier aber anscheinend ist das ja alles super und absolut richtig (anonyme Briefe ect.) und alle anders Denkenden sind die Dummen oder werden als solche bezeichnet. Anscheinend auch der Wähler. Macht kein gutes Bild wenn man die Menschen beleidigt, die einen ja letztendlich gewählt haben, und das nur weil sie offensichtlich eine sozialere Einstellung haben. Von wem wollen diese Vertreter denn dann noch gewählt werden? So dumm sind sie jetzt doch nicht!

      Antworten

  • Sabine Heinrichsen

    |

    Unsachlich, unglaublich beleidigend und dann noch anonym!
    Traurig,traurig…

    Antworten

  • T.Heimrichsen

    |

    Unsachlich, Anonym, Feige. Lächerlich!

    Antworten

  • Friedhelm K

    |

    Danke für deine interne Aufklärung . Jenes hier hätte ich nicht erwartet, weil du medial geantwortet hast. Dieser Brief zeigt, es hat keinen Sinn und konnte es nicht glauben, was bei EUCH abgeht. Die Fraktion oder
    DEIN Ortsverein müsste aufstehen! Was für ein Elend und Danke, dass du es öffentlich machst was dieser Verräter anonym macht . Eifersucht? Worauf? Wut, weil er im Unrecht ist? Nicht deine Art. Durfte ich durch einen kurzen Dialog erkennen und einmalig kein böses Wort,nur sachLicht und auf keinen Fall wunderlich

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

    |

    Ein weiteres Update: Auf unsere Anfrage wegen einer Stellungnahme des Bürgermeisters erhielten wir von Bürgermeisterreferent Oliver Böer folgende Antwort: „… kann ich Ihnen mitteilen, dass Herr Bürgermeister Kolter sich zu internen Fraktionsangelegenheiten (insbesondere Personalangelegenheiten) nicht öffentlich äußern wird.“

    Antworten

  • Strauss

    |

    Ich finde es sehr lustig hier bei euch! Ich wurde nie auf die Idee kommen einen Brief der mir anonym zugestellt worden ist, hier zu veröffentlichen. zumal in diesem Brief ja klar hervorgeht das blöd bin. Das hat ja schon Züge von Paris hilton , um jeden preis in die Öffentlichkeit, bin mal gespannt was als nächstes kommt ein sexvideo oder das auting einer ausserehelichen Affäre. Weiter so :)

    Antworten

    • Dr. Peter Kracht

      |

      Lieber Herr/Frau Strauss,

      das ist geradeaus und (vermeintlich) Westfalenart! Ohne, dass ich Ihnnen zu nahe treten möchte, da ich ja weiß, dass Sie, wie Sie schreiben, sehr weise sind: Was würden Sie mit einem solchen anonymen Brief machen? Wie alt sind Sie? Die Weimarer Republik haben Sie nicht erlebt, oder? Also: Ich nehme an, Sie wären sofort zur Polizei gegangen, wenn sie solch einen Brief bekomen hätten, und hätten Anzeige erstattet, richtig? Genau das erwarte ich von Ihnen! Und das ist auch, unter uns, nicht lustig! Darüber denken Sie bitte noch einmal nach! Aber intensiv!! Alles klar??

      Antworten

      • Mike

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        Zur Polizei geht ja nicht, da arbeitet Hr. König doch, ob da eine faire Ermittlung noch erwartbar wäre ???

        Antworten

    • Maggie

      |

      Vogelstraußpolitik? Das heißt, den Kopf in den Sand stecken. ……. oder bayerische Politiker aus der Vergangenheit zu grüßen ??? wie erbärmlich, wohl ohne nennenswerte Größe. Tatort für Arme in Unna ???

      Antworten

    • Lieschen Müller

      |

      Herr Strauß, müssen sie auch nicht. Sie tun ,was sie glauben tun zu müssen und Frau Strathoff macht das auch.
      Meinen Respekt hat sowohl Frau Strathoff als auch Frau Risadelli und die Ratsvertreter, die sich öffentlich bekannt haben.
      Es macht mich schon traurig wie wenige das sind! Ist ein Spd Bürgermeister nicht in der Lage seinen Laden (zumindest intern ) im Griff zu haben. Aber er denkt bestimmt:zum Glück ist meine Wahl vorbei .

      Antworten

    • Jannis Metzidakis via Facebook

      |

      Wenn ich Ihren Text so lese, den Satzbau betrachte, die Zeichensetzung, die Rechtschreibung usw. dann finde ich das hier auch sehr lustig. Mein lieber Scholli, dass kann ja sogar der Ausländer besser.

      Antworten

    • Andy Fischer via Facebook

      |

      Sexvideo??????Wie Oi

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Nee Jungs, lasst mal.

      Antworten

    • Andy Fischer via Facebook

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      Pöppchenvideo mit Merkel,Roth,Maas und Altmeier wäre ekeliger?????

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Andy Fischer, ist dir das Unnaer Niveau noch nicht flach genug?

      Antworten

    • Andy Fischer via Facebook

      |

      Nö ich hab halt Phantasie????

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

    • Andy Fischer via Facebook

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      Nun ja,über eine Bagage,wo Genosse Gerhard Schröder mittlerweile die Rothschildbande berät kann man nur lachen,wobei Union,Linke und die Grünen kein Deut besser sind.

      Antworten

    • Martina Tsatsoulis via Facebook

      |

      Strauss, da Margarethe Strathoff durchaus nicht blöd ist, das ist doch eher der Verfasser des Briefes, kann sie damit natürlich an die Presse gehen. Sie hat sich ja nichts vorzuwerfen. Ganz im Gegensatz offensichtlich zu dem anonymen Schreiber. Sonst hätte er ja seinen Namen darunter gesetzt.

      Antworten

  • Maggie

    |

    Ups. Niveau? Wohl jetzt ganz flach und würdig? Passt zu dem Brief! Wwie flach, Frau Strauß… Jetzt wird es peinlich und unprofessionell, peinlich und richtig dumm!

    Antworten

  • Stefanus Maxus via Facebook

    |

    Ich weiss schon, warum ich diese desolate Partei schon lange nicht mehr gewählt habe…tut mir nur leid um die Handvoll Aufrechter in dem Laden. Aber den anonymen Brief zu veröffentlichen war goldrichtig von Frau Strathoff. Mobbing funktioniert nur in der Anonymität. So hingegen wird klar, aus welcher Ecke das kommt. Nämlich aus des Königs Thronsaal! Pfui! Diese Leute sollen mir dann auch bitte nichts mehr von Kampf gegen „Hetze im Internet“ oder so einen Blödsinn erzählen, sie betreiben es ja selbst in Perfektion und würden am liebsten die Pressefreiheit die, man entnimmt es Wunderlichs kruden Thesen, sie so richtig stört, abschaffen.

    Antworten

    • Wunderlich

      |

      Das belegen sie doch bitte mal kurz, wo ich das wohl geäußert haben soll?

      Antworten

  • lieschen Müller

    |

    Frau Strathoff ich gebe Ihnen einen guten Rat, erstatten sie Anzeige! Wahrscheinlich sind genügend Fingerabdrücke auf dem Brief, um die Täter zu überführen.
    Ach ups, nicht das der Leiter der Spurensicherung(Volker König) sie dann verschwinden lässt.
    Ist gut möglich, im Lügen ist er ja auch nicht schlecht.

    Antworten

    • Mike

      |

      Wie ist er Leiter der Spurensicherung ? Hat man da echt soviel Zeit sie so intensiv um Politik zu kümmern ? Ich dachte gerade in dem Bereich wäre während der steigenden Einbruchszahlen soviel zu tun…

      Antworten

  • Friedhelm K

    |

    VOGEL Strauß hat Spaß und kann keinen richtigen Satz formulieren? Sex -Hotline? Videos? Jetzt aber mal richtig rüber kommen. Zuviel TV oder Probleme mit der eigenen Identität? Unna mache es den flachen Verirrungen

    Antworten

  • Andy Fischer via Facebook

    |

    ???????????

    Antworten

  • Thomas Gragen via Facebook

    |

    Ich habe mir jetzt (wo ich Feierabend habe) mir mal die Kommentare durchgelesen und komme zu dem Schluss : Herr König muss zurück treten sofort, ansonsten nimmt die SPD eine Talfahrt auf die sie nicht Stoppen kann.
    Dies freut dann die CDU und alle kleineren Parteien (auch die braune Brut).
    Wollen die Genossen das nicht sehen oder sind sie alle so blind? Ein Westfale vergisst nicht so schnell.
    Gute Nacht.

    Antworten

  • Magdalena

    |

    Ich habe mir den obigen Brief in Ruhe angeschaut und objektiv gelesen. Viele Sätze lassen auf einen selbstverliebten Narzisten schließen, welcher selbst ein Hochlied auf seine eigenen Reden singt. Das ist sehr bedenklich. Der Diktus und sein Schreibstil dürften mit Sicherheit mehreren Leuten bekannt sein. Den Leuten rate ich eindringlich zu internen Konsequenzen. Die Färkalsprache schließt auch auf einen Menschen der cholerisch sein muss und nur seine Meinung zulässt. Auch wird er ein Problem mit starken Frauen haben. Über seine weiteren Unlänglichkeiten möchte ich mir keine weitere Meinung bilden. Intelligenz fehlt sowie Mut zu seiner Identität, sonst könnte er mit seinem Namen unterschreiben. Es stört ein wenig, dass er von ‚wir‘ schreibt und wägt sich in Sicherheit seines Handels. Da sollten sich die königstreuen genannten Personen mal zusammensetzen und prüfen, wie man diesem Manne helfen kann. Eines ist klar, eine Frau wird es nicht verfasst haben. Mit hochachtungsvollen Grüßen

    Antworten

    • Martina Tsatsoulis via Facebook

      |

      Absolut treffend Magdalena! Ich habe mich gewundert das ein anonymer Schreiber von ,wir‘ schreibt. Kann/darf man anonym andere Personen vertreten oder dessen angebliche Meinung kund tun? Was mich auch gewundert hat, erst war der Verfasser bei der Verhandlung dabei, dann aber wurde ihm zu getragen das Margarethe Strathoff etwas in die Verhandlung rein gerufen hat?

      Antworten

  • Jama To via Facebook

    |

    Ein Meinung sagen ist ,,Formsache“! Und andere sein Meinung zu akzeptieren ist Fähigkeit!!!
    Heutige Politiker sind nicht mehr fähig sein Meinung zu begründen! Sowie andere zu akzeptieren!!! Und nicht nur Politiker!!!……

    Antworten

  • Mike

    |

    Kein neuer anonymer Brief heute irgendwo eingetroffen ? Wie langweilig :-)

    Antworten

  • Martina Tsatsoulis via Facebook

    |

    Zu dem Artikel im HA: Ich finde es natürlich genau so niveaulos H. König zu beschimpfen, zu beleidigen oder anonym anzurufen. Man sollte immer daran denken: Was Du nicht willst das man Dir tut…

    Antworten

    • lieschen Müller

      |

      Martina da gebe ich dir vollkommen recht. Aber die Bürger in Unna sehen das wohl anders.
      Für mich stellt sich allerdings die Frage, wenn König lt. HA und eigener Aussage nichts gegen Risadelli hat, warum wurde sie dann gekündigt? Ist König etwa zum Spielball einiger Rats-Fraktinsmitglieder geworden?, weil sie selbst zu feige sind sich dazu zu bekennen?

      Antworten

      • Martina Tsatsoulis via Facebook

        |

        Ganz einfach, laut Verhandlung (ich war dabei) wegen einer weitergeleiteten Mail und den damit angeblich begangen Vertrauensbruch!
        Man hätte natürlich auch anders vorgehen können wenn man ansonsten nichts gegen eine Person hat. Aber das ist nur meine Meinung!

        Antworten

  • petter Uhlenbusch

    |

    Aber eines muss man doch sagen. Das was hier unter dem Interesse der Öffentlichkeit abgeht, das passiert in der privaten Wirtschaft Tag für Tag. Da werden Kündigungen, sozusagen aus „heiterem Himmel“ ausgesprochen, nach dem Motto: „50:50 vor Gericht“ Ich habe das vor kurzem selbst miterleben dürfen. Ein Unternehmen, mit Stammsitz in den USA, hatte dem Freund unserer Tochter, (einen Tag nach seiner Beförderung!) eine fristlose Kündigung zugesendet. So etwas habe ich in meinen 44 Jahren Berufsleben noch nie erlebt. Hammer! Da kümmert sich dann auf deutsch gesagt keine Sau darum, weil alles unter Ausschluss der Öffentlichkeit passiert und das US-Unternehmen letztendlich
    auch den offenen Konflikt scheut. Aber als Arbeitnehmer bis du dadurch einem enormen Druck ausgesetzt. Dazu werden die Mitarbeiter rundum durch mehrere Videokameras überwacht… sogar in den Ruheräumen…. Orwell lässt nicht grüssen, der ist schon lange vor Or präsent.

    Antworten

    • Stefanus Maxus via Facebook

      |

      Das ist leider wahr, da ist sogar, im Unrechtsstaat BRD, die sogenannte Verdachtskündigung zulässig. Wäre so, als ob die Polizei behauptet, man wäre möglicherweise ein Einbrecher und man wird ohne Prozess direkt eingebuchtet..

      Antworten

  • Wunderlich

    |

    Was wäre eigentlich wenn …

    der Brief nicht, wie angenommen und behauptet, aus Kreisen der SPD käme?

    Gibt ja genug Nutznießer, die ihren Vorteil aus der gegenwärtigen Situation ziehen können.

    Politisch andersdenkende Gruppierungen oder Parteien, denen es sicherlich recht(s) ist, dass die ganze Sache weiter in der gegebenen Form öffentlich behandelt wird.

    Antworten

    • Magdalena

      |

      Diese Gedanken habe ich mir beim ausführlichen studieren des Briefes auch gemacht. Jedoch bei näherer Betrachtung kann man dieses ausschließen. Lesen Sie ihn noch einmal. Zwar gehöre ich keiner Partei an, aber dem Inhalt, Vorwürfen kann man entnehmen, dass sehr viel Insiderwissen enthalten ist. Auch gepaart mit Eifersucht und viel Wut. Das würde ein politischer Gegner rhetorisch anders formulieren. Das ‚wir‘ wiegt dem Verfasser in Sicherheit. Jedoch kann davon ausgegangen werden, das ‚wir‘ schlecht beraten wäre, dieses nicht zu kommunizieren. Es wirft ein ganz schlechtes Licht auf alle, welche involviert sind. Dieses würde ich nicht empfehlen. Am besten mal ausdrucken und Absatz für Absatz durcharbeiten. Es finden sich einige Widersprüchlichkeiten. Aber viel schlimmer ist die Tatsache, daß hier Personen des öffentlichen Lebens zutiefst beleidigt werden , das wird ein naher Kollege sein

      Antworten

      • Mike

        |

        Wie er selber sagt wird er wohl ein langjähriges Fraktionsmitglied sein / gewesen sein, das passt zu allen Aussagen die jemand Aussenstehendes garnicht so hätte machen können, dazu ist zuviel Interna dabei

        Antworten

    • Lieschen Müller

      |

      Ach du meine Güte, jetzt werden auch noch Nebenkriegsschauplätze aufgemacht. Hat die SPD nicht genug mit sich selbst zu tun? Nun auch noch andere Parteien in diese Schlammschlacht mit hineinziehen? Wie widerlich ist das denn?
      Steht endlich zu dem was ihr getan habt und windet euch nicht wie eine Schlange um die Tat herum! Fehler sind dafür da, gemacht zu werden. Die wahre Größe ist es aber, diese zuzugeben und dazu zu stehen. SPD entschuldigt euch bei B.Risadelli und M.Strathoff. Zwei unschuldige Bürger, die hier für etwas hinhalten müssen,was sie nicht getan haben! Vielleicht seid ihr Morgen der/die Nächste. Wer weiß !

      Antworten

  • w.kaufmann

    |

    Dieser Brief ist doch ist doch nur ein Nebenkriegsschauplatz. Hier will man doch bewusst vom eigentlichen Thema ablenken. 17 Königstreu haben gegeben Frau Risadelli die Hand gehoben und der Kündigung damit zugestimmt. Haben da wirklich alle gewusst was sie tun. Sozialdemokraten, Gewerkschafter und Betriebsräte haben die Hand gehoben um jemanden, ungerechtfertigt zu kündigen. Die Vorgehensweise ist bekannt. Königs Alleingang. Ein Armutszeugnis für die SPD in Unna. In meinem Umfeld wird bereits vom Boykott der Wahlen in 2017 gesprochen. Das Ansehen der SPD ist mit diesem Vorsitzenden nicht wieder gut zu machen. Die, die nicht für die Kündigung gestimmt haben sollten namentlich erwähnt werden, damit zumindest die einzigen Anständigen SPDler aus Unna bekannt sind. Ich bin mir ziemlich sicher, wenn die Fraktion nicht erkennt in welch fataler Lage sie sich befindet und sich einen Neuanfang mit der Geschäftsführerin und ohne König, wird es auch medial nicht aufzuhalten sein.

    Antworten

  • Oberwunderlich

    |

    Soll das jetzt davon ablenken, dass die Ursache und die Wirkung alleine Sache der SPD ist ?!? Dies nun anderen in die Schuhe schieben zu wollen, die gar nichts damit zu tun haben, geht gar nicht !! Warum sollte man davon „profitieren“ ? Und wenn es Einfluss bei der nächsten Wahl hat, kann man auch nur sagen, dass es dann eben eigene Schuld ist, oder hat etwa die CDU Frau Risadelli gekündigt ?????? Oder Herrn König zum SPD Vorsitzenden gewählt ???? Frau Wunderlich ?

    Antworten

  • Dr. Peter Kracht

    |

    Lieber Herr Wunderlich,

    mit Verlaub: Was Sie eben in die Diskussion eingeworfen haben, ist schlicht und ergreifend Unfug. Was theoretisch möglich wäre, wird durch die zahlreichen Details, die nur ein „Insider“ wissen kann, jeglicher realistischer Relevanz beraubt. Im Klartext: Die Zahl der potenziellen Übeltäter reduziert sich nach meinen Recherchen mittlerweile auf einen ganz engen SPD-Kreis, einen kleinen Kern, der lange schon im Unnaer Politkgeschäft ist. Da gibt´s wahrhaftig nicht gar so viele Namen. Was meinen Sie?

    Antworten

    • Wunderlich

      |

      Hallo Herr Kracht,
      da mir das Unnaer Politikgeschäft nicht wirklich bekannt ist, kann ich dementsprechend auch nicht beurteilen, was in dem Schreiben intimes Insiderwissen ist.
      Dank Internet ist heute die Recherche recht einfach.
      Ich sage ja nicht, dass es so ist … aber ist es sicher auszuschließen?

      Und dass eine solche Veröffentlichung eine Wirkung erzielt, ist ja nicht von der Hand zu weisen … warum also nicht auch als Instrument einsetzen?

      Antworten

      • Dr. Peter Kracht

        |

        Lieber Herr Wunderlich,

        ich darf Ihre Frage mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten. Und die scharfsinnige Analyse der Kommentatorin namens Magdalena (die ich nicht kenne) deckt sich 1:1 mit meinen Erkenntnissen. Es kommen nur zwei Personen in Frage – die womöglich in Tateinheit gehandelt haben. Ich hörte heute, dass die Empfängerin der unseligen Schmähschrift Anzeige erstattet hat. Ich habe noch nicht bei der Polizei nachgehört, wann die Auswertung der Fingerabdrücke auf dem Traktakt vorliegen wird. Danach dürfte der Anonymus bald bekannt sein – es sei, er hat bei seiner Untat Handschuhe getragen. Das wollen wir mal nicht hoffen, denn Sie und ich sind doch (aus Westfalen werden Sie doch wohl kommen, oder?) für klare Ansagen: Wer Mist macht, hält dafür auch seinen Kopf hin. Oder sehen Sie das anders Herr Wunderlich? Bitte noch Ihren Vornamen mitteilen für die Westfalium-Geschichte am 5.3.!

        Antworten

        • Wunderlich

          |

          Sollte den Kopf hinhalten.
          Aber vor Gericht und auf hoher See …

          Es hat seine Gründe, warum ich in Foren nicht unter meinem Realnamen schreibe … gebranntes Kind … sie müssen nicht weiter fragen.

          Antworten

          • Dr. Peter Kracht

            |

            Liebe(r) Herr/Frau Wunderlich,

            Sie brauchen mir Ihren Realnamen nicht zu nennen, ich zitiere Sie als „user Wunderlich“ – wobei ich ehrlich gesagt nicht einmal weiß, ob Sie nun Herr oder Frau Wunderlich sind. Ich habe Sie immer mit „Herr“ angeredet, wenn Sie aber „Frau“ Wunderlich sind, darf ich mich höflich für die falsche Anrede entschuldigen. Das tut aber nichts zur Sache. Ich konstatiere: „Wer in Westfalen Mist baut, hält dafür auch seinen Kopf hin“. Das sagt Peter Kracht. Und Herr/Frau Wunderlich stimmt dem zu. Ist das so in Ordnung?

            Antworten

            • Wunderlich

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              Nein, Herr Kracht.

              Antworten

  • Thomas Gragen via Facebook

    |

    Anscheinend ist es neuerdings Mode geworden das man anonyme Briefe verfasst.
    Siehe Lünen und Antenne Unna?.
    Na ja , hoffen wir mal das der Übeltäter / Schreiberling enttarnt wird.

    Antworten

  • Martina Tsatsoulis via Facebook

    |

    Was mich etwas wundert: Warum distanziert sich aus dem Fraktionsvorstand niemand öffentlich von diesem anonymen Schreiben? 2 haben das nicht nötig, wurden ja ohne Namen erwähnt, aber was ist mit dem Rest?

    Antworten

    • Mike

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      Das ist in der Tat die grosse Frage. Da gilt bestimmt Königs Devise, von der Kanzlerin lernen heisst aussitzen lernen. Heisst im Umkehrschluss aber auch, wer alles aussitzt, wird bei der nächsten Wahl rausgewählt.

      Antworten

  • Andy Fischer via Facebook

    |

    Was würde Karl Dall jetzt machen??????

    Antworten

  • Erwin Grünschläger

    |

    60 Jahre bin ich jetzt Mitglied in der SPD.Habe viele Hoch’s und Tief’s in meiner Partei erlebt.Aber für die Pseudogenossen kann ich mich nur schämen.

    Antworten

    • Mike

      |

      Volle Zustimmung, sie verinnerlichen nicht die Prinzipien der Partei und wissen nicht wofür die Partei steht und wie sie grossgeworden ist und wer ihre Wähler sind.

      Antworten

    • Dr. Peter Kracht

      |

      Lieber Herr Grünschläger,

      meine Hochachtung für Ihre offenen Worte! Es gibt zu viele „Pseudo-Genossen“! Das ist wahrhaftig so! Früher war das anders.

      Sie sprechen die Wahrheit gelassen aus – und mir aus dem Herzen!!

      Antworten

  • Magdalena

    |

    Herr Wunderlich, ich warte auf ihre Antwort und finde es befremdlich, dass Sie Herrn Dr. Kracht ohne Titel anschreiben. Soviel Zeit und Benehmen sollte sein. Auch entnehme ich der Anzahl der Kommentare, das Sie alleine Ihren Freund verteidigen. Strauß scheint auch ein Befürworter sein, aber der Sache nicht dienlich und Entschuldigung, sehr leicht zu sein. Das Interesse wird größer, weil ich meine Studenten aufmerksam mache, wie mangelnde Kommunikation extrem, fatal ins Gegensätzliche springt. Fazit : sachlich ist fachlich und begebt euch nie flach, wo euch von vorne herein klar sein solltet, da fehlt euch gesellschaftliche Formen und Benehmen. Respekt erhalte ich nur, wenn auch ich – ihr klar und würdevoll entgegen tritt. Artikel 1 unseres Grundgesetzes

    Antworten

  • Magdalena

    |

    Herr Wunderlich, ich warte auf ihre Antwort und finde es befremdlich, dass Sie Herrn Dr. Kracht ohne Titel anschreiben. Soviel Zeit und Benehmen sollte sein. Auch entnehme ich der Anzahl der Kommentare, das Sie alleine Ihren Freund verteidigen. Strauß scheint auch ein Befürworter sein, aber der Sache nicht dienlich und Entschuldigung, zu sehr leicht und flach in seinen Äußerungen und kontraproduktiv . Das Interesse wird größer, weil ich meine Studenten aufmerksam mache, wie mangelnde Kommunikation extrem, fatal ins Gegensätzliche springt. Fazit : sachlich ist fachlich und begebt euch nie flach, wo euch von vorne herein klar sein solltet, da fehlt euch gesellschaftliche Formen und Benehmen. Respekt erhalte ich nur, wenn auch ich – ihr klar und würdevoll Unrecht entgegen tritt. Artikel 1 unseres Grundgesetzes

    Antworten

    • Lieschen Müller

      |

      Ja, das ist mir auch aufgefallen? Wer hat da Probleme mit intelligenten Menschen? Oder soll das Missachtung sein? Beides Zeit für einen Knigge-Kurs!

      Antworten

    • Wunderlich

      |

      Magdalena,
      ich habe keine Frage gelesen, die zu beantworten gewesen wäre.
      Herzlichen Dank für ihre Ausführungen zum Themas Respekt und Würde …
      Ausdrück wie Gebrabbel, Bezeichnung als Lügner, Oberlehrer u. ä., damit hat man sich wirklich meinen Respekt verdient.

      Antworten

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