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Solidarisch mit Angreifer: Polizei muss Reizgas gegen sog. „Fußballfans“ einsetzen

Sogenannte „Fußballfans“ legen sich mit Bundespolizisten an und solidarisieren sich pöbelnd in der Masse – das kommt leider immer öfter vor, so auch wieder am Freitagabend, als Fans von Hannover 96 auf der Rückreise aus Düsseldorf gegen 22:00 Uhr im Dortmunder Hauptbahnhof umstiegen.

Einsatzkräfte der Bundespolizei überwachten den Umstieg. Und das passte offenbar einem 21Jährigen nicht: Er trat gegen einen Polizisten, und als 4 weitere Einsatzkräfte ihn daraufhin kontrollieren wollten, kam es zu einem Handgemenge.

„Daraufhin solidarisierten sich weitere Hannoveraner mit dem jungen Mann. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray konnten die Polizisten die Lage wieder beruhigen“, schreibt die Pressestelle der Bundespolizei.

Der betrunkene „Fan“ wurde festgenommen, unter fortgesetzten Beleidigungen seiner Kumpels gegenüber den Polizisten. Dennoch wurde ausschließlich gegen den Hauptrandalierer ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet, dazu wegen Körperverletzung und Widerstandes. Gegen die „Helfershelfer“ schien die Polizei keine akute Handhabe zu besitzen.

Kommentare (1)

  • luenne

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    Gewalt gegen die Polizei hat sofort im Gefängnis zu enden am besten direkt eine 1 Woche

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