Rundblick-Unna » „Solche Schwarzköpfe wie Sie dürfte man gar nicht einstellen“: Ein Gespräch mit Frauen, die „achtsam miteinander umgehen“

„Solche Schwarzköpfe wie Sie dürfte man gar nicht einstellen“: Ein Gespräch mit Frauen, die „achtsam miteinander umgehen“

Im Juli vorigen Jahres begann sich das Flüchtlingsdrama im Nahen Osten langsam abzuzeichnen. Doch kaum ein Mensch sprach noch von „Flüchtlingskrise“. Was sich dort anbahnte in Syrien und vor Europas Toren, schien weit weg und schien uns nichts anzugehen.

Wir besuchten damals im Frühsommer 2015 an einem Abend den „interkulturellen Frauengesprächskreis Unna“ – ca. 20 Unnaer Frauen, Christinnen, Musliminnen, Jüdinnen. Seit jetzt sieben Jahren treffen sie sich regelmäßig ca. alle drei Monate, um über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu sprechen, über Werteerziehung und Umgang mit Menschen im Alter. Auch, um sich ihre Diskriminierungserfahrungen im Alltag zu schildern.

Anlässlich der aktuellen Zuwanderungs- und Flüchtlingsdebatte, zum heutigen Internationalen Frauentag und zu Beginn der Antirassismuswochen möchten wir unser damaliges Gespräch mit den Unnaer Frauen heute noch einmal veröffentlichen. Es hat nichts an Aktualität verloren, ganz im Gegenteil. Dem Leitsatz der Frauen – „achtsam miteinander umgehen“ – möchten wir uns ausdrücklich anschließen.


Interkultureller Frauengesprächskreis (4)

Frau Redzepi, wieso finden Sie: Über den interkulturellen Frauengesprächskreis muss einmal berichtet werden?
Josef Redzepi (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Unna): Aktuell findet eine Vielzahl an gesellschaftlichen Diskussionen darüber statt, wie Toleranz und friedliches Zusammenleben gelingen kann. Wir sehen diesen Kreis als positives Beispiel.

Interkultureller Frauengesprächskreis (10)

Meryem Koc (Integrationsrat / Türkisch-Islamische Gemeinde): Auf Ebene der Frauen einen Dialog beginnen, der von gegenseitigem Respekt und Verständnis geprägt ist… Mit diesem Ziel haben wir diesen Kreis gegründet.

Josefa Redzepi (lachend): Ich sei schön neutral, hat man mir gesagt, ob ich mir vorstellen könnte, einen solchen Kreis zu leiten. Ja, das konnte ich mir sehr gut vorstellen. Und ich finde es toll, wie wir hier an unseren Abenden ins Gespräch kommen und gegenseitiges Verständnis wächst. Das braucht natürlich Zeit.

Wie spielen sich Ihre Treffen ab?
Josefa Redzepi: Wir sind in Herz-Jesu gewesen, wir sind in der Moschee gewesen. Reihum lädt jede Gruppe ein. Die Gesprächsthemen wechseln. Oft sind sie tagespolitisch aktuell. Im Februar waren natürlich die Anschläge von Paris ganz frisch…
Meryem Koc: Nach diesen Anschlägen konnte man richtig sehen, wie tief die Gräben gehen. „Du bist Moslem.“ So viele Sachen hat man sich schon anhören müssen. Aber da ist man das erste Mal so angegriffen worden.

Interkultureller Frauengesprächskreis (1)

Wie lange leben Sie in Deutschland, Frau Koc?
Meryem Koc: 38 Jahre. Ich bin hier geboren, habe einen deutschen Pass. Das erste Mal aber habe ich eine solche Trennung empfunden.

Interkultureller Frauengesprächskreis (8)

Anna Da Silva (Integrationsrat): Ich bin Portugiesin, katholisch, und mir passiert das auch: dass ich durch mein Aussehen nicht dazu gehöre. Ich muss praktisch beweisen, dass ich dazugehöre. Das finde ich traurig, und es ist auch anstrengend und ermüdet.

Meryem Koc: „Solche Schwarzköpfe wie Sie dürfte man gar nicht einstellen!“ Das sagte mir ein Kunde offen an der Kasse ins Gesicht. Ich bin sofort zu meinem Chef: Entweder dieser Kunde verlässt das Geschäft sofort, oder ich kündige. Mein Chef war auf meiner Seite. Ich musste nicht kündigen.

Interkultureller Frauengesprächskreis (10)

Figen Sürücügil (Türk.-Islam. Gemeinde): Mehrere dunkelhaarige Kinder – das genügt auch schon, damit Nachbarn Sie ablehnen.

Interkultureller Frauengesprächskreis (12)

Alexandra Khariakova (Jüdische Gemeinde haKochaw): Meine Erfahrungen in Deutschland waren anders, ich erlebte enorme Hilfsbereitschaft. Mein Mann ist Christ, unsere Tochter ist zum Islam konvertiert – und wir müssen trotzdem friedlich leben. Wenn das bei uns klappt: Wieso soll das nicht auch im Großen klappen? Ich kenne aber natürlich auch die andere Seite. In der Sowjetunion haben die jüdischen Frauen ganz viel Antisemitismus erlebt. Wenn wir dort unsere Religion ausgeübt hätten…! Das wollen wir auf keinen Fall wieder haben!

Interkultureller Frauengesprächskreis (9)

Ursula Sowinski (Kath. Herz-Jesu Gemeinde Königsborn): Auch als Christ kennt man Diskriminierung. Ich habe Verwandte in der früheren DDR. Dort hätte man auch heftige Ressentiments erlebt, wenn man offen seinen christlichen Glauben hätte leben wollen.

Interkultureller Frauengesprächskreis (8)

Michaela Labudda (Gemeindereferentin Pastoralverbund Unna): Ich sehe an vielen Stellen eine problematische Entwicklung. Diese Lust am Benennen von Andersartigkeiten erleben alle, die Migrationshintergrund haben. Dass viele Menschen geradezu etwas suchen, was sie benennen können. Das finde ich problematisch. Bei jüdischen Gottesdiensten: Problematisch, dass da ein Polizeiauto vor der Tür steht. Ich befürchte, dass es sich verstärkt. Thema Flüchtlinge. Manche interessiert gar nicht, dass die im Mittelmeer ertrinken.

Irina Teplytska (Jüdische Gemeinde haKochaw; eindringlich): Ich habe ein Flüchtlingskind bei einem Fototermin erlebt. Es hat bei jedem Blitz der Kamera laut geschrien, so traumatisiert war es vom Krieg.

Josefa Redzepi: Der Integrationsrat trägt auch hier viel dazu bei, um Verständnis zu wecken und aufzuklären. Die Interkulturelle Woche ist eine super Sache.

Gertrud Sandker (privat / In Via Unna): Auch das Internationale Frauenfest dieses Jahr wieder… Ich sagte den Kindern, sie sollten die Welt malen. Ein islamisches Mädchen malte ein ganz zauberhaftes Bild: Diese Erde ist schön, diese die Welt ist schön. Es gibt viele Religionen, und alle sollen sich akzeptieren. Für dieses Kind war das so wunderbar klar und völlig selbstverständlich.

Interkultureller Frauengesprächskreis (7)

Alexandra Khariakova: (begeistert) Beispielhaft!

Michaela Labudda: Wenn Sie fragen, ob wir hier im Kreis auch kontrovers diskutieren: Ich glaube, wir gehen sehr behutsam miteinander um. Erst mal zuhören, wenn so viele verschiedene Religionen am Tisch sitzen. Wir streiten nicht. Wir ringen durchaus um Inhalte.

Ursula Sowinski: Die anderen besser kennenlernen, damit wir uns besser verstehen. Es geht darum, dass wir mehr auf die Dinge schauen, die uns verbinden, als auf die, die uns trennen.

Alexandra Khariakova: Eins haben wir gemeinsam – wir sind Frauen! Und viele haben Kinder und Familie. Das schafft schon viel Verbundenheit.

Michaela Labudda: Was hier im Kreis einüben: Miteinander achtsam umgehen.

Interkultureller Frauengesprächskreis (3)

 

Kommentare (23)

  • Helmut Brune via Facebook

    |

    Prinzipiell sage ich, dass jeder Mensch in persönlicher Freiheit leben können muss. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Irgendwie haben wir alle die Angewohnheit, Menschen zu beurteilen und in irgendeine Schublade zu stecken. Wenn es dann für jemanden keine passende Schublade gibt, bricht gleich eine leise Panik aus. Um wirklich friedvoll miteinander leben zu können, müssen wir alle aufhören uns an unseren sogenannten Prinzipien fest zu klammern. Wenn wir jemanden akzeptieren können, so wie er ist, haben wir schon eine Menge gewonnen. Das ist Heute Aktueller denn je.

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Und das kann nur beidseitig funktioneren, ja, Helmut.

      Antworten

    • Helmut Brune via Facebook

      |

      Ganz Genau! Wir leben in unserer eigenen, vertrauten Umgebung und dann ist es völlig Unwichtig, ob es Deutschland oder irgendein anderes Land.

      Antworten

    • Daniela Biermann via Facebook

      |

      Es funktioniert aber nicht.Diese Leute sind so aufgewachsen. ..die werden sich nicht ändern.Sagen Sie das auch Ihren weiblichen Angehörigen wenn diese sexuell belästigt oder schlimmeres wurden? Ihr müßt das tolerieren und akzeptieren? Die sind fremd? Die lernen das noch? Ich hoffe das diese Begründung den Frauen hilft.

      Antworten

  • Daniela Biermann via Facebook

    |

    Wir warten mal den Sommer ab und schauen mal was die Frauen danach sagen.Klar…Frauen gehen achtsam miteinander um…aber leider tun das viele Männer nicht.Grade die allein geflohenen Männern ist der Umgang mit Frauen wie wir es gewohnt sind,nicht beigebracht worden.Jeden Tag häufen sich die Meldungen das Mädchen und Frauen. .heute sogar zwei geistig behinderte 12 jährige im Schwimmbad in Köln, sexuell belästigt wurden.Und ich sag ja..warten wir den Sommer ab.Diese Männer haben sich jetzt schon nicht unter Kontrolle. .was passiert im Sommer? Wenn die Frauen leicht bekleidet rum laufen? Das ist für diese Männer eine Einladung. Weil in deren Kultur so leicht bekleidete Frauen Schlampe und nichts wert sind. Im letzten Jahr hab ich meine Kinder alleine ins Bornekamp Bad gelassen..das werde ich jetzt nicht mehr tun.Die Meldungen häufen sich und jedesmal wird dersselbe Täzertyp beschrieben. Wie soll das enden? Burka für alle?Damit diese Invasorenmeute uns akzeptiert? Respektiert? Und die Meisten haben nicht einmal Anspruch auf Asyl.Aber hilft das missbrauchten Frauen und Kindern am Ende? Da die Täter ja nichtmal bestraft werden? Und dann kommt die Politik in Bewegung wenn die AfD zweistellige Ergebnisse bekommt? Wären alle Hessen zur Wahl gegangen wäre die Klatsche noch heftiger geworden.

    Antworten

  • Wunderlich

    |

    Die Fenstergitter nicht vergessen … und Türen zumauern, Frau Biermann.
    Sonst kommt noch einer von den bösen Geistern rein und will sie holen.
    Worin liegt ihre Hysterie eigentlich begründet?
    Täglich Angriffe von der „Invasorenmeute“ zu erleiden?
    Oder beteiligen sie sich nur an der Angst- und Panikverbreitung ihrer Gesinnungsgenossen, ohne dies tatsächlich begründen zu können?

    Antworten

    • Daniela Biermann via Facebook

      |

      Lesen Sie keine Zeitung? Selbst in der zensierten Presse tauchen jeden Tag Meldungen auf.Und nur weil ich nicht warten möchte bis meine Kinder betroffen sind?!Wenn sie es drauf anlegen das ihre weiblichen Angehörigen. .falls vorhanden. .zum Opfer werden gut. Dann stellen Sie diese doch zur freien Verfügung. Vielleicht bleiben dann Unschuldige verschont.Sie können diese Vorfälle doch nicht ignorieren oder totschweigen.Es sind ja nicht die Armen…ne..es ist das ganze andere Volk was eh kein Asyl bekommt.Leben Sie weiter in ihrer Traumwelt. .ich hoffe auf ein baldiges böses Erwachen.

      Antworten

  • Wunderlich

    |

    Ich ignoriere nicht und ich schweige nichts tot.
    Ich verfalle aber auch nicht in die Hysterie, glaube nicht den unsäglichen Parolen der rechten Gesinnung …
    Diese Angstmacherei, die auch sie hier betreiben, das ist das eigentliche Problem.
    Und das tun Menschen, die keinerlei persönliche Erfahrungen mit den „Invasoren“ gemacht haben.
    Ich gehe davon aus, dass sie keinerlei persönlichen Kontakte zu Menschen anderere Ethnien haben oder hatten … geschweige denn, dass sie einen der Flüchtlinge kennen.
    Aber ihr Urteil ist gefällt … und das posaunen sie lustig heraus.
    Zumal es auf Grund fundierter Quellen ganz sicher ist, dass alles stimmt, was sie denken. Sie lesen ja die „nicht zensierte“ Presse.
    Freie Presse? Nationale Presse?

    Es gibt ausreichend interkulturelle Veranstaltungen … nehmen sie sich die Zeit.
    Vermutlich scheitert dies aber an ihrer Angst, dann vielleicht ihr verquertes Weltbild korrigieren zu müssen.

    Das böse Erwachen wird auf sich warten lassen … sie werden es nur nicht begreifen.

    Antworten

    • Daniela Biermann via Facebook

      |

      Ein typischer von Vorurteilen geprägter Gutmensch.Sie geben ihre Meinung hier auch kund.Und dann darf ich das auch. Ich habe genug Erfahrungen mit Ausländern…und oh..sogar gute türkische Freunde.Das paßt jetzt so garnicht zu ihren Vorurteilen.Mein Mann ist Russe…huch..und nun? Was fällt Ihnen jetzt noch ein? Im übrigen teilen die meisten hier ansässigen Ausländer meine Meinung. Vielleicht sollten Sie sich mal besser in der Bevölkerung umhören. Angenehmes Leben noch…Multikulti. .Blümchen..vlt noch nen Joint. .dann wird es noch bunter und schön kuschlig ????

      Antworten

    • Helmut Brune via Facebook

      |

      Na ja, Wunderlich, meiner Meinung nach hat ihr Kommentar weder Hand noch Fuss. Es passt doch genau in das Deutsche Weltbild, dass Menschen, die sich anders betragen als es vielleicht den deutschen Gewohnheiten entspricht, mit Argusaugen angesehen werden. Hier wird keine Angstmacherei betrieben, hier wird aufgezeigt, wie eine Mehrheit der Deutschen über Menschen anderer Herkunft und Hautfarbe denkt. Persönlich bin ich umringt von Menschen, aller möglicher Herkunft und ich habe Freunde unter denen. Ich bin absolut der Meinung, dass ihnen vor Allem daran gelegen ist, Rundblick Unna zu schaden und ihr Versuch ist zu schwach um wirksam zu sein.

      Antworten

      • Wunderlich

        |

        Meine Kommentare waren lediglich auf die Äußerungen von Frau Biermann bezogen, Herr Brune.
        Sorry, dass ich das nicht kenntlich gemacht habe.
        Zum Rundblick habe ich mir so gar nicht geäußert, wie kommen sie auf die Idee?
        Und sehr wohl wird hier die beliebte Angstmacherei betrieben …

        Antworten

        • Helmut Brune via Facebook

          |

          Wie dem auch sei, manche sehen halt immer zuerst die negative Seite der Medaille.

          Antworten

        • Rundblick Unna via Facebook

          |

          @Wunderlich: der eine Kommentar ist gekürzt, den zweiten werden wir nicht freigeben, weil wir keine persönlichen Angriffe gegen hier namentlich auftretende User dulden – erst recht nicht aus der Deckung eine wunderlichen Pseudonyms heraus. Wenn Sie Frau Biermann persönlich etwas zu sagen haben, schreiben Sie sie direkt an und intern. Im Gegensatz zu Ihnen tritt sie hier mit Namen und öffentlich einsehbarem Profil auf.

          Antworten

        • Rundblick Unna via Facebook

          |

          Und, @wunderlich: Wenn Sie die sachliche Wiedergabe von Dingen, die geschehen, als „Angstmacherei“ einstufen, entspricht das eben Ihrer Sicht der Dinge. Schönen Abend von uns.

          Antworten

        • Rundblick Unna via Facebook

          |

          @wunderlich – ein allerletztes Mal jetzt die deutliche Ansage von uns. Wenn irgendwer glaubt, in den Facebookprofilen von Postern herumschnüffeln – jawohl, ich nenne es so – zu müssen und dann wiederum glaubt, diese Erkenntnisse hier unter einem Pseudonym! in Heckenschützenmanier die Welt hinausposaunen zu müssen, dann ist er – oder sie – hier definitiv fehl am Platze! In aller Deutlichkeit – wir beteiligen uns hier nicht am Ausspionieren von Personen! Tun Sie, was Sie glauben, tun zu müssen, aber nicht hier auf unserem Portal. Das war unser letztes Wort dazu.

          Antworten

        • Daniela Biermann via Facebook

          |

          Stalk mich ruhig..habe nichts zu verbergen. .und feige Angriffe von Pseudonym Hackern lassen mich kalt

          Antworten

        • Rundblick Unna via Facebook

          |

          Daniela Biermann: Das wird hier trotzdem nicht öffentlich stattfinden!

          Antworten

        • Daniela Biermann via Facebook

          |

          Ich finde auch das kann er mir persönlich sagen..Danke

          Antworten

    • Daniela Biermann via Facebook

      |

      Das ist wirklich arg wunderlich was Sie so von sich geben…so genug Zeit verschwendet.

      Antworten

  • Yamina Mina via Facebook

    |

    Daniela Biermann nicht alle Syrer sind Moslems. Davon sind genug Yeziden oder aber auch einfache Christen! Ich sag immer wieder das man nicht alle in eine Schublade stecken soll. Die jenigen die unsere Gesetze verletzen sollten auch die gerechte Strafe dafür bekommen, da sind wir denke ich mal beide einer Meinung. Ich habe genug Menschen kennen gelernt und auch dazu Männer die alleine hierhin gekommen sind und bis heute wurde ich von diesen Menschen nicht sexuell belästigt oder sonst was. Die Kriminalität hier in Deutschland wird nicht nur von „Flüchtlingen“ „Ausländern“ „Asylbewerbern“ oder sonst wie ihr sie nennt betrieben. Stell dir vor das es darunter auch sehr viele deutsche Staatsbürger gibt die sich nicht an die Gesetze halten. Es wird nur nicht mehr so akut in den ganzen Medien gezeigt, da das Flüchtlingsthema einfach besser ankommt!

    Antworten

    • Daniela Biermann via Facebook

      |

      Sagte ich irgendwann etwas über Syrer? Würden alle Flüchtlinge nur Syrer sein wäre unser Problem sicher nicht so groß. Ich sprach von Moslems und meinte damit vor allem die Nordafrikaner die nichtmal Anspruch auf Asyl haben.Kriegsflüchtlinge die Hilfe brauchen sollen sie auch bekommen.Ich habe sogar Kinderkleidung gespendet…auch wenn es einigen schwer fällt zu glauben. Mir geht es um diese ganzen teils Illegal eingereisten die hier am laufende Band Straftaten begehen. Teilweise nicht einmal verhaftet werden können da sie zig Identitäten haben. Und dementsprechend natürlich auch Bezüge kassieren. Und wenn sie sich mal informieren würden,wüßten Sie das die meisten Dienststellen angewiesen werden zu verschweigen das es sich um Migranten handelt.Und natürlich begehen auch Deutsche Straftaten.Aber es sind nunmal im Moment mehr Migranten die straffällig werden.Und wir erfahren nur einen Bruchteil damit die Bevölkerung nicht noch mehr Angst hat.So sieht es nämlich aus.Ich informiere mich sehr genau bevor ich irgendetwas behaupte.Das sollte die Mehrheit vlt auch mal machen.

      Antworten

    • Yamina Mina via Facebook

      |

      Woher wissen Sie denn bitte das die Straftätigen wirklich Moslems sind ? Haben Sie die Leute selber gefragt? Solche Leute die solche Straftaten begehen haben nichts, wirklich rein garnichts mit unserem Glauben zu tun!!!! Wir erfahren mehr als nur ein Bruchteil es wird doch so gern von den Medien gepusht gerade dann wenn es um einen Ausländer geht.

      Antworten

    • Daniela Biermann via Facebook

      |

      Eben nicht…dann wäre kein Platz mehr für andere News? Natürlich könnten unter diese Nordafrikanern auch Christen gewesen sein…aber wie wahrscheinlich ist das? Und über den Islam fange ich keine Diskussion an. Ich weiß. .eine Religion des Friedens. Deswegen erspare ich mir Fotos,Links ect wo die friedliche Religion und ihre Anhänger gezeigt werden.Solange solche Menschen ohne Konsequenzen diese Religion so vertreten bin ich nicht vom Gegenteil zu überzeugen. Eins noch..warum nehmen die Moslemischen Staaten denn ihre Brüder und Schwestern nicht auf? Die Saudi. .Dubai..Katar. ..ect..oder bekämpfen die Gräueltaten im Namen Allahs? Nur mal ein Denkanstoss. Inshallah

      Antworten

Kommentieren