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Sicherheit und Einbruchsprävention stehen im Fokus der Kamener Baumesse

An diesem Wochenende geht es in Kamen wieder rund ums Planen & Bauen – und diesmal vor allem rund um Sicherheit. Denn auf Einbruchsprävention liegt ein Schwerpunkt der diesjährigen Messe in der Kamener Stadthalle  am 30. und 31. Januar.

„Die Zahl der Wohnungseinbrüche in NRW wird aller Voraussicht nach einen neuen Höchststand erreichen“, heißt es in der Ankündigung für die Baumesse. „Die Polizei in NRW rechnet für 2015 landesweit mit rund 65.000 Einbrüchen – das wären so viele wie seit mindestens 18 Jahren nicht mehr. Die Ermittler gehen bei ihrer Prognose von einer Verdoppelung der Einbruchszahlen aus. Diese Fakten stellen das Thema Sicherung des Eigentums in einen besonderen Fokus.“

So können sich die Besucher über die immer gefragteren Sicherheitstechniken für die eigenen vier Wände informieren; Experten aus den Bereichen Einbruchsprävention, elektronischer Einbruchsschutz, mechanische Sicherungen und Sicherheitsdienstleistungen stehen Rede und Antwort.

Daneben haben sich zahlreiche Aussteller aus den Bereichen Dienstleistung angekündigt, aus Bau und Garten, Bausparkassen, Kreditinstituten, Architekten, Bauträgern, Generalunternehmen  sowie Energieversorger. Sie alle freuen sich auf zwei erfolgreiche Messetage.

Die Messe öffnet am Samstag, 30. Januar um 10.00 Uhr. 

Tipps und Informationen erhalten Aussteller und Messeinteressente im Messebüro der Kamener Stadthalle, unter der Rufnummer Rufnummer 02307-14860 01 oder 14860 04

Kommentare (8)

  • Helmut Brune

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    Da sollte man sich, mit hinsicht, der sich häufenden Einbruchszahlen, gründlich beraten lassen.

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  • Mike

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    Ich hatte mal durchgerechnet was es kostet bei mir aufzurüsten, sehr teuer, vieles lässt sich leider nicht aufrüsten sondern müsste komplett getauscht werden durch neure Modelle :-(

    Unsere Politik kam ja sogar mit einer Abwrackprämie für Kühlschränke um die Ecke, wie wäre es denn mal mit einer Aufrüstprämie für mehr Sicherheit ? Da dürfte sich die Versicherungslobby doch auf freuen, insofern dürfte da auf Grund der Lobby ja ein politisches Interesse bestehen.

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  • Ines Petzold via Facebook

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    … und die Versicherer werden zukuenftig saftig die Praemien erhoehen und nicht mehr bei Einbruch ohne Weiteres zahlen, wenn man nicht bestimmte und festgelegte Schutzvorkehrungen getroffen hat und nachweisen kann!

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  • petter Uhlenbusch

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    Habe seit vielen Jahre mit dem Bereich „Sicherheitstechnik“ zu tun.
    „Diese Fakten stellen das Thema Sicherung des Eigentums in einen besonderen Fokus.“ Diese Aussage halte ich generell für verkehrt! Für mich, steht in erster Linie die Sicherung des eigenen Lebens im Vordergrund. Von mir aus können die gerne alles klauen, aber ich möchte nicht, in der Nacht von diesen Galgenvögeln überrascht werden. Von daher habe ich mich schon seit Jahren mit einer (hoffentlich gut) überlegten Haussicherung abgesichert. Nicht einfach nach „Schema F“… eine mechanische + (durchdachte) elektronische Sicherheits-Anlage kann schon viel bewirken.

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    • petter Uhlenbusch

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      … und wenn es „nur“ ein ruhiger Schaf ist ;-

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  • petter Uhlenbusch

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    Korrektur: … und wenn es „nur“ ein ruhiger Schlaf ist ;-
    (das hundertste schaf hieß Harald) …. 😉

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  • Dirk Braun

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    Eine klasse Aktion ist doch die Strategie wie sie im Bergischen Land verfolgt wird. Unter http://www.sichertal.de wird hier die künstliche DNA als Eigentumssicherung genutzt. Ich finde es ist eine gute Idee um solchen Dingen die eben keine Individualnummer besitzen wiedererkennbar zu machen. Außerdem schreckt es ja wohl offensichtlich ab, wenn man den Behörden in Bremen, Brandenburg, Sachsen etc glauben darf. Und die Kosten von 75 € je Home-Kit halten sich wohl auch in Grenzen. Auch die Bergische Museumsbahnen, denen man schon mehrmals den teuren Fahrdraht der Straßenbahnen geklaut hat, setzen jetzt auf die künstliche DNA als Präventionsmaßnahme wie man hier lesen konnte: http://www.bmb-wuppertal.de/ Die Deutsche Bahn hast ja auch erfolgreich vorgemacht. Naja, schaden kann es ja nicht. Ganz nebenbei wird durch solche Aktionen das Nachbarschaftsleben gestärkt;-)

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