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Sex-Übergriff auf 21Jährige in Hörde – Duo stieg aus grünem Kleinwagen

Eine 21jährige Frau ist in der Nacht zu Dienstag in Dortmund-Hörde Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Die beiden Täter sind nach Einschätzung des Opfers vermutlich Araber. Sie waren in einem grünen Kleinwagen unterwegs.

Die junge Frau stand gegen 23.40 Uhr an der Bushaltestelle Teutonenstraße, als plötzlich ein Pkw in ihrer Nähe hielt – und zwei Männer ausstiegen. Sofort sprachen sie die 21Jährige an. Die junge Frau verließ unverzüglich die Haltestelle in Richtung Norden, doch die beiden Männer folgten ihr, holten sie ein. Dann begrapschten sie die 21Jährige mehrfach am Busen und am Po.

Erst als die junge Frau drohte, sie werde jetzt die Polizei rufen, ließ das Duo – zum Glück – von ihr ab und flüchtete.

Die belästigte Frau schätzt beide Männer Ende 20 und arabischer Herkunft ein. Einer von ihnen trug eine schwarze Käppi, eine schwarze Lederjacke und ein weißes Hemd, der zweite hatte kurze dunkle Haare und trug eine schwarze Lederjacke.

Vor der Tat stiegen die Männer aus einem grünen Kleinwagen aus, möglicherweise mit zwei Türen.

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231-132-7441.

Kommentare (17)

  • Tinchen Jucka via Facebook

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    Ich bin für mehr Polizeistreifen, die Abends mal schauen ob alles ok ist. Aber nein, ist ja wichtiger das die Bürgersteige am Phönix West Gelände nicht besetzt werden ?

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  • Degirb Gnoleic via Facebook

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    Mädels, richtet euch in Zukunft auf „Verteidigung“ ein ….. die sollen auch mal zu spüren bekommen, w i r lassen uns das nicht länger so ohne weiteres gefallen …. :-( Sooo nicht , „ihr Friedensuchenden“ …. das geht entschieden zu weit ….. :-/

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  • Darleen Dy via Facebook

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    Denise Pri

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  • Cindy Kuncz via Facebook

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    Ich bin für kostenlose Trainingsstunden für Frauen und Jugendliche in der Selbstverteidigung. Scheiss egal ob man es anwenden darf oder nicht.

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  • Nicky Müller via Facebook

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    Diese Meldungen häufen sich so sehr. Man bekommt angst auf die Straße zu gehen… In den Wintermonaten muss man seinem Arbeitgeber dann sagen, sorry ich kann nur 4 Stunden am Tag arbeiten, da wo es hell ist und ich sicher zur Arbeit und zurück komme oder was? ? Langsam müssen die da oben mal wach werden und nachhause schicken wer sich auffällig benimmt!

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Ich weiß nicht mehr, was ich dazu sagen soll. Unfassbar, wer hätte das vor 2 Jahren gedacht ! ?

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  • Mike

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    Es wird immer schlimmer und die Politik versagt komplett :-(

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  • Markus Krabe via Facebook

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    Ich Wunderlich ( wundere) mich das die junge Frau keine 6 Richtige im Lotto hatte!( Ironie aus.) Hoffentlich wird sie das erfahrende schnell verkraften

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  • Klara Neumann via Facebook

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    Ich wundere mich, wo bleibt Herr/Frau Wunderlich??????

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  • Michaela Lubrich via Facebook

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    Bei Center Shop gibts Pfefferspray und ähnliches..wird wahrscheinlich nichts bringen in so einer Situation aber fürs bessere Gefühl gehts

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  • fürst

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    Ekelhaft. Widerlich.
    Ich denke mir, daß man sich als Frau/Mädchen gar nicht oft genug waschen kann, um den empfundenen Schmutz loszuwerden.
    Aber, richtig, Wunderlich wird all das wieder zu relativieren versuchen, sobald er, jetzt verschämt in der Ecke sitzend, blöde Argumente gefunden zu haben meint.

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  • Werner Maag

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    Die Angreifer machten hier Jagd auf ihr Opfer („Die junge Frau verließ unverzüglich die Haltestelle in Richtung Norden, doch die beiden Männer folgten ihr, holten sie ein.“)

    Ich finde, daß das einen neue Qualität darstellt, denn das übliche Muster sieht so aus, dass Vergewaltiger ihren Opfern eher auflauern, oder sich ihnen in den Weg stellen.

    Ich vermute, dass speziell die Tätergruppe aus diesem kulturellen Hintergrund nun so weit ist, dass sie jeden Respekt und Hemmungen verloren hat, mangels Konsequenzen. Sie tun das und kommen damit durch. Das Risiko ist gering, die meisten belästigten Frauen werden solche Vorfälle aus Scham erst garnicht zur Anzeige bringen!

    Es ist nun schon soweit gekommen, daß diese Sch*kerle mittlerweile durch ihre bekanntgewordenen Heldentaten darüber mitentscheiden, wann viele junge Frauen sich noch frei und ungezwungen in der Öffentlichkeit bewegen dürfen oder wollen.

    Da kommen mir Sätze der SPD-Frau Özoguz von 09/2015 in’s Gedächtnis zurück, „Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration“

    „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“. „Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“,

    Quelle:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article146582999/Das-ist-der-Masterplan-zur-Integration-der-Fluechtlinge.html

    Es ist mir völlig Wurst, ob die Täter nordafrikanische „Flüchtlinge“ waren, oder nur die üblichen, auffälligen Integrationsversager der zweiten oder dritten Generation. Ich jedenfalls werde meine Art zu Leben nicht anpassen, wie es Frau Özoguz gerne hätte, und viele junge Frauen wollen es bestimmt auch nicht!

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  • Marc Weber via Facebook

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    Auspeitschen

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  • Ariel Skrzypczynski via Facebook

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    Lusia Line

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