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Senior im Zug beklaut: 700 € Verlust – Polizei gibt Sicherheitstipps

Kleidungsstücke, eine Digitalkamera sowie 200 Euro in Bar – alles weg. Ein 70jähriger Reisender wurde heute früh gegen 03.45 Uhr in einem Ruhrgebiets-Regionalzug sein gesamtes Reisegepäck an skrupellose Diebe los. Die Polizei nimmt den Vorfall zum Anlass, ein erneutes Mal eindringlich vor diesen reisenden Kriminellen zu warnen.

Der Zugriff passierte im RE 1 auf der Fahrt von Essen nach Düsseldorf. Die Diebe hatten es auf das Reisegepäck des 70-Jährigen abgesehen und verschafften es sich mit einem simplen Ablenkungstrick: Das Opfer erinnerte sich an einen jungen Mann, der ihn in ein kurzes, freundliches Gespräch verwickelte. Die ermittelnden Bundespolizisten gehen davon aus, dass dieses Gespräch der Ablenkung diente und ein zweiter Täter den Diebstahl vollzog.

In der Reisetasche befanden sich Kleidung und Wertsachen im Gesamtwert von 700 Euro. Der beklaute Senior beschreibt den Mann, der ihn ansprach, wie folgt: ca. 185cm, sportliche Statur, gepflegtes, osteuropäisches Aussehen, kurze schwarze Haare, dunkler Anzug.

Der sogenannte Ablenktrick ist als Modus Operandi bei den Taschendieben weit verbreitet. Reisenden wird daher seitens der Bundespolizei empfohlen, immer ausreichend Abstand zu fremden Personen zu halten. Ferner sollten Bargeld, Kredit- oder Bankkarten verteilt am Körper getragen werden. Verschlossene Innentaschen, Gürteltaschen oder Brustbeutel können vor Diebstahl schützen. Nach Möglichkeit sollte nur das mitgeführt werden, was man wirklich benötigt.

Kommentare (4)

  • fürst

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    Die Unterwanderung durch – auch – kriminelle Zuwanderer zwingt uns zu immer mehr Lebens- und Verhaltensänderungen, wodurch nach und nach unser bisheriges gesellschaftliches Zusammenleben zerfällt. Wenn keine Änderung eintritt oder herbeigeführt wird, sind wir bald nicht mehr Herr im eigenen Land. Daß eine Änderung eintritt, ist eher nicht zu erwarten.

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  • Mike

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    Ein großer Teil der Briten hat daher Brexit gewählt, und selbst jetzt noch wird die Problematik mit kriminellen Flüchtlingen unter den Tisch gekehrt.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Dennoch ist die Täterschaft in diesem Fall offen, Mike.

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    • Miguel Santana via Facebook

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      Rundblick Unna Es gibt sie natürlich auch die „arischen“ Kriminelle. Vielleicht werden sie ja durch die gestiegene Kriminalitätsrate von „Flüchtlingen“ und anderen südosteuropäischen Zeitgeister animiert, ebenfalls diesbezüglich tätig zu werden. Aber ob sie auch vom Bonus vor Gericht profitieren können?

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