Rundblick-Unna » Schwerte bittet Privatvermieter um Wohnraum für Flüchtlinge: Miete zahlt die Stadt

Schwerte bittet Privatvermieter um Wohnraum für Flüchtlinge: Miete zahlt die Stadt

Aufgrund ihrer akuten Not an Flüchtlingsquartieren (im Bild die Container auf dem Parkplatz der Galen-Turnhalle in Werne-Stockum) hat die Stadtverwaltung  Schwerte einen Appell an private Vermieter gestartet. Jede Wohnung, die zur Verfügung gestellt werden kann, ist dringend willkommen. Für die Miete kommt die Stadt auf.

Bis dahin müssen in der Ruhrstadt weitere Sporthallen als Übergangsunterkünfte dienen. Am morgigen Montag (7. 12.) werden die nächsten zwei Schwerter Hallen geschlossen: diejenige der Reichshofschule und die kleine Halle am Bohlgarten.

Der Einzug von Asylbewerbern wird hier nicht kurzfristig gestehen, doch möchte und muss die Stadt die Turnhallen schon jetzt von Handwerkern herrichten lassen, um vor Weihnachten damit fertig zu sein.

Einen Aufruf an private Vermieter in Fröndenberg hatte im Oktober durchaus Erfolg. Der Stadt wurden tatsächlich eine Reihe Wohnungen gemeldet, die allerdings in kürzester Zeit auch schon wieder belegt waren. Deshalb blieb Unnas kleiner Nachbarstadt anschließend keine andere Wahl mehr, als erstmals eine voll genutzte Grundschulturnhalle (Gemeinschaftsgrundschule) als Unterkunft zu reservieren. Dort sind inzwischen die ersten Flüchtlinge eingezogen, um die sich der Patenschaftskreis kümmert.

Kommentare (58)

  • Robert Rohmert via Facebook

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    Mir fehlen so langsam die Worte…..

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  • Tim Ballast via Facebook

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    Wer übernimmt denn die kosten für möglichen Vandalismus ?

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    • Oliver Ferriere via Facebook

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      ach gottchen … und wer bezahlt ihr auto wenn es zerkratzt wird … ach das passiert ja nur sehr selten … so ein bloedsinnige Frage!

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    • Anja Seißer via Facebook

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      Vandalismus? Das sind doch ALLES ganz liebe und brave Menschen! Kann sein das einer mal ne kalaschnikow zieht aber sonst alle „zahm“ (ironie aus)

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    • Paul Nowakowski via Facebook

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      Anja sei leise,

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    • David Baumkötter via Facebook

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      @Tim: Wer kommt denn für möglichen Vandalismus, Mietnomaden etc. von deutschen Mietern auf? Wäre ich in der Situation, würde ich Wohnraum zur Verfügung stellen! Zumal es sicheres, pünktliches und über dem Mietdurchschnitt liegendes Geld ist…. Schwarze Schafe hast du überall! Bitte denk beim nächsten Beitrag ein bischen mehr nach(!)

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    • Robert Rohmert via Facebook

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      Sowas will man nicht hören….alles rosarot….Applaus….

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    • Zwen Arn via Facebook

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      Ich finde die Frage zunächst garnicht so doof. Wenn man vermietet, da wundert man sich schon, wie manch Mieter mit der Wohnung umgeht. Ich habe auch schon diverese Flüchtlingsunterkünfte gesehen (keine Erstaufnahmeeinrichtung), auch da war der Umgang mit der Substanz teilweise sehr „grob“. Tim Ballast ich würde vermuten, dass solche Kosten dann auch von der Kommune übernommen würden. Das müsste vor Vermietung halt zweifelsfrei geklärt werden. Für den Vermieter kann sowas extrem teuer werden.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Zwen Arn und Tim Ballast: Tatsächlich werden solche Vereinbarungen zwischen Stadt als Mieter und dem Vermieter vertraglich festgehalten. Es liegt jeweils an der Stadt, zu wieviel Zugeständnissen sie bereit ist. Z. B. wissen wir aus anderen Städten, dass Vermieter z.B. bestimmte Nationalitäten ausschließen oder ausschließlich Familien zugewiesen bekommen wollten. So weitreichende Zugeständnisse kann und wird eine Kommune kaum machen.

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    • Zwen Arn via Facebook

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      Es ging ja hier um Haftungsfragen, also so habe ich das verstanden, weniger um den Ausschluss bestimmter Nationalitäten. Wenn das vertraglich geregelt wird, dann ist das wirtschaftliche Risiko für den Vermieter ja recht überschaubar. Ich fand es in diesem Zusammenhang einfach über diese Frage gleich pauschal als „dämlich“ abzutun.

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  • Oliver Ferriere via Facebook

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    menden auch, find ich gut

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  • Anja Seißer via Facebook

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    Da kann man nichts mehr zu sagen, aber „wir schaffen das“ ????

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  • David Baumkötter via Facebook

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    @Tim: Wer kommt denn für möglichen Vandalismus, Mietnomaden etc. von deutschen Mietern auf? Wäre ich in der Situation, würde ich Wohnraum zur Verfügung stellen! Zumal es sicheres, pünktliches und über dem Mietdurchschnitt liegendes Geld ist…. Schwarze Schafe hast du überall! Bitte denk beim nächsten Beitrag ein bischen mehr nach(!)

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    • Pascal Kutz via Facebook

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      Schon logisch wer…der Steuerzahler… Bei Mietnomaden auch aber dann dierekt aus seiner Tasche ?

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    • Zwen Arn via Facebook

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      Man merkt das sie mit Vermietung tatsächlich nix zu tun haben Herr Baumkötter. Die Frage vom Tim hat durchaus ihre Berechtigung, vielleicht denken auch sie kurz nach bevor sie posten. Grade in diesem Zusammenhang sind die Klärung von Haftungsfragen vorab immens wichtig für Vermieter. Zumal vermutlich die Kommune als Mieter auftritt.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Ja, die Kommune ist bei dieser Konstruktion der Mieter.

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    • David Baumkötter via Facebook

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      @ Zwen:Tatsächlich bin ich allerdings Grundbesitzer und auch Vermieter! Soviel zur Einschätzung meiner Persönlichkeit! Da ich allerdings keinen Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen kann, habe ich mich nicht umfassend mit dem Thema Mietrecht bei Flüchtlingen befasst! Und jetzt erklär mir bitte, wo das Poblem ist, wenn ein Mietvertrag mit der Kommune geschlossen wird? Bedeutet: Wenn der Flüchtling sich nicht an den Vertrag hält, den ich mit der Kommune getroffen habe, kommt die Kommune für den Sachschaden auf! Das dürfte jedem Vermieter lieber sein, als dass der Flüchling haften muss! Und jetzt Ruhe;)

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  • Paul Nowakowski via Facebook

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    Jetzt denkt mal scharf nach. Wer soll die Miete sollst bezahlen?

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  • Lisa Nogatzki via Facebook

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    Ja aber wenn alle Turnhallen gesperrt werden, gibt es in der Schule kein Sportunterricht mehr.
    Auch so können Kinder erstmal nicht.. wenn sie in einem Verein sind, Sport machen..wenn dieser nunmal nur in der Sporthalle ist.
    Mich nervt es einfach das anscheinend auch niemand an die Kinder denkt !

    Natürlich geht es nicht das Asylbewerber bei diesen Temperaturen draußen schlafen .. aber kann man es nicht irgendwie anders machen & nicht jede Sporthalle dafür „Opfern“?! ?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Lisa Nogatzki, das Problem ist ja gerade, dass vielen Städten – Schwerte, Fröndenberg, auch Kamen – momentan kein anderer – kurzfristiger – Weg mehr bleibt, die zugewiesenen Menschen unterzubringen. Turnhallen verfügen über Sanitäreinrichtungen, das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Kommunen in höchster Not – Howi, Kamen und auch eben Schwerte – hat die Bezirksregierung lediglich einen Aufschub gestattet, danach gingen und gehen die Zuweisungen aber – man kann sagen – unerbittlich weiter. Der Landrat drückte das mal so aus: „Arnsberg bittet nicht – es befiehlt.“

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      • Wierumer

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        dann sollte der Landrat sich mal um die Abschiebung der abgelehnten Asylbewerber kümmern. Allein in NRW sollen das mehr als 50000 (fünfzigtausend) sein die geduldet werden.

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  • Ananda Gotam Kaur via Facebook

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    Es ist an der Zeit, dass wir von unserem auf Nepp aufgebauten Reichtum etwas abgeben und zwar an die, die wir ausgebeutet haben .

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  • Tim Hentze via Facebook

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    Ich würde, wenn ichs geld hätte, sogar ein haus für die dort kaufen… sichere miete… in dortmund wird es auch so gehandhabt… ich finds ok, nur würde ich dafür nicht das modernste und gepflegteste haus zur verfügung stellen, man weiß nie wen man rein bekommt, gilt natürlich für deutsche wie syrier, armenier, franzosen, engländer etc…

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Die Stadt Dortmund baut auch selbst, Mehrfamilienhäuser für ca. 450 Menschen in zwei Stadtteilen, wurde am Freitag gemeldet.

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    • Tim Hentze via Facebook

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      Das ist aber was, was ich nicht verstehe, da in dortmund viele häuser leerstehen…

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    • Zwen Arn via Facebook

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      Tim die sind aber nicht im Besitz der Stadt denke ich. Und Privatbesitzer kann man nach meinem Wissenstand nicht zur Vermietung zwingen.

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    • Tim Hentze via Facebook

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      Das ist richtig, aber die könnten sie anmieten oder kaufen… aber das dürfen sie glaub ich gesetzlich nicht… aber bauen find ich den falschen weg…

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Tim Hentze – die vielen leer stehenden Häuser in DO gehören in der Tat nicht der Stadt selbst. Unseres Wissens gab und gibt es dort auch Appelle an Vermieter, solchen Wohnraum zur Verfügung zu stellen, aber siehe Zwen Arn, der Staat kann Vermieter nicht zum Vermieten zwingen. Eine Stadt kann Ladeninhaber ja auch nicht zwingen, Leerstände zu beseitigen.

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    • Zwen Arn via Facebook

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      Ich glaube auch tatsächlich, das Zwang eindeutig der falsche Weg wäre.

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    • Tim Hentze via Facebook

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      Ich sag ja auch nicht zwingen, aber wenn ich sehe was alles aufm markt ist, dann kann man da ja mal anfragen… auch bei den häusern die verkauft werden… guckt einfach mal auf dem markt… vielleicht wissen einige auch nichts von der lage der städte mit den aufruf zu mietwohnungen… aber wenn ich zb in dortmund höre: hochhaus hinterm bahnhof wird abgerissen für ein hotel, da frag ich mich, warum es die stadt nicht bewohnbar macht!? Aber gut, über politik lässt sich viel streiten… ich kann der stadt nur raten, die makler der wohnungen und häuser persönlich anzuschreiben mit ihren vorschlägen… wirkt meist mehr als nur ein zeitungsartikel…

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Tim Hentze – Wierumer kommentiert via Rundblick-Unna:

      vielleicht weil „die“ den Ernst der Situation begriffen haben

      Zitat:
      Der künftige Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton warnt Deutschland davor, zu viele Flüchtlinge aufzunehmen. Das Land werde bald „das Limit erreichen, das es überfordert“, sagte Deaton der „Welt am Sonntag“. Deutschland habe schon eine „enorme Zahl an Flüchtlingen“ aufgenommen.

      Deaton lobte, EU-Länder wie Deutschland nähmen ihre menschliche Verantwortung sehr ernst und verhielten sich vorbildlich. Trotzdem müsse die EU vorsichtig sein: „Zu viele Einwanderer werden Europa destabilisieren, das ist klar.“
      Zitat Ende

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Tim Hentze – Wierumer kommentiert via Rundblick-Unna:

      vielleicht weil „die“ den Ernst der Situation begriffen haben

      Zitat:
      Der künftige Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton warnt Deutschland davor, zu viele Flüchtlinge aufzunehmen. Das Land werde bald „das Limit erreichen, das es überfordert“, sagte Deaton der „Welt am Sonntag“. Deutschland habe schon eine „enorme Zahl an Flüchtlingen“ aufgenommen.

      Deaton lobte, EU-Länder wie Deutschland nähmen ihre menschliche Verantwortung sehr ernst und verhielten sich vorbildlich. Trotzdem müsse die EU vorsichtig sein: „Zu viele Einwanderer werden Europa destabilisieren, das ist klar.“
      Zitat Ende

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  • Sascha Herrmann via Facebook

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    Naja..die Miete zahlt die Stadt stimmt nicht so ganz. Die Miete zahlt der Steuerzahler…also man selbst 😉

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  • Edmont Dantés via Facebook

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    Ich hinterfrage einfach nur so: sollte jemals in Deutschland die Anarchie siegen,das System zusammenbrechen,welche anderen Länder würden für die deutschen Flüchtlinge Schulen requirieren und neue Häuser bauen…..

    Ich glaube einfach nicht das diese Situation gut ausgeht…..tut mir leid,da bin ich Pessimist.

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    • Suse Hartmann via Facebook

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      Ich glaube auch nicht, dass das gut ausgeht. Wir werden uns bald in unserem eigenen Land nicht mehr auf die Straße trauen…

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  • Zwen Arn via Facebook

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    Ich habe nix frei, würde aber vermieten, warum auch nicht. Ich denke man kann sich die Mieter ja auch ein Stück weit mit aussuchen. Ist denn bekannt ob es in diesem Zusammenhang auch so blödsinnige Vorgaben gibt, dass die Leute weder den Flur putzen, noch Schnee schippen dürfen? Ich glaube in Hagen wurde sowas erlassen.

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  • petter Uhlenbusch

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    Die Probleme fangen dann an, wenn die „Schutzbedürftigen“ erst einmal in den angebotenen Wohnungen ankommen. Da wird sich so mancher Vermieter mit Dollar-Zeichen in den Augen dieselben heftig reiben. Aus einem netten 8-Familen-Haus wird dann schnell ein „Horror-Haus“

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  • Christin Knieb via Facebook

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    Okay.
    Und aus welchen Grund wird das alte Rathaus nicht benutzt sondern abgerissen?
    Da ist doch alles drin Sanitäre Anlagen alles
    Und dann wird dies lieber abgerissen und ein neuer Lidl gebaut?
    Unverständlich!

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Mit welcher Inbrunst die sich um Asylanten sorgen ,ist schon beängstigend.

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    • Wierumer

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      vielleicht weil „die“ den Ernst der Situation begriffen haben

      Zitat:
      Der künftige Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton warnt Deutschland davor, zu viele Flüchtlinge aufzunehmen. Das Land werde bald „das Limit erreichen, das es überfordert“, sagte Deaton der „Welt am Sonntag“. Deutschland habe schon eine „enorme Zahl an Flüchtlingen“ aufgenommen.

      Deaton lobte, EU-Länder wie Deutschland nähmen ihre menschliche Verantwortung sehr ernst und verhielten sich vorbildlich. Trotzdem müsse die EU vorsichtig sein: „Zu viele Einwanderer werden Europa destabilisieren, das ist klar.“
      Zitat Ende

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  • Hans Meier via Facebook

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    Hier können endlich wieder die Panikmacher,die Ängstlichen , die Nach-Oben-Buckeln-Nach-Unten-Treten zu Wort kommen. Weder Verständnis für die Kriegssituation der Fluchtlinge noch der Versuch sinnvolle Ideen der Hilfe zu vermitteln kommt bei vielen Schreibern zum Vorschein. Wichtig ist denen nur in den eigenen Vorurteilen zu baden. Gegen wenn hat man sich eigentlich gerichtet als es die Flüchtlinge noch nicht gab ? Aber irgendeine Randgruppe lässt sich sicherlich finden und mit der eigenen Kleinkariertheit überschütten.

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    • Wierumer

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      > ich sehe in diesem Forum niemanden der in Vorurteilen badet und vor allem niemanden der nach oben buckelt und nach unten tritt. Der Vorwurf kann höchstens an unsere Politiker gerichtet sein, lokal allen voran unserem Landrat.
      >glaube ich nicht dass Verständnis für die Situation der Flüchtlinge fehlt.
      >Die grundsätzliche Situation zu verbessern liegt ausserhalb meiner Möglichkeit und ich denke auch der Leser hier. Unabhängig von der miesen Weltpolitik der letzten Jahre zeigt doch unsere in dieser Legislaturperiode in allen wichtigen Fragen unfähige Bundesregierung keine Lösungsansätze zur Flüchtlingssituation. Somit mehren sich bei vielen verantwortungsvollen Politikern und unabhängigen Fachleuten Zweifel an der Vorgehensweise.

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      • Hans Meier via Facebook

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        Sie wollen doch nicht behaupten, dass ein Großteil cder Kommentare konstruktive Kritik darstellen sollen ?!

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  • Marco Ewald via Facebook

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    Ich habe eine Wohnung von 46 Quadratmeter. Wie viel kann ich noch aufnehmen?

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  • Marco Ste via Facebook

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    Wenn keine Kapazitäten da sind sollte man auf andere Eu Länder verteilen! Hilfe ist schön und gut, um Gottes Willen, aber die Lösung ist nach wie vor nicht die richtige …….

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  • Benno

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    Erst wird von diesen Laiendarstellern behauptet: wir schaffen das ! Wir sind nahe dran das zu schaffen!
    In welcher Welt leben denn unsere sogenannten Volksvertreter ?
    Ich denke mal weit an der Realität vorbei ! ! !
    Warum hat denn niemand den Mut die Wahrheit zu sagen ?
    Was in unserem Land abgeht ist eine Lachnummer, nur diese Laienkünstler werden auch noch entsprechend bezahlt für ihr Fehlverhalten !
    Einfach nur noch widerlich ! ! !

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  • Zwen Arn via Facebook

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    Nur mal so als Idee. In dieser Situation könnten sich ja auch leistungsfähige Privatpersonen als eine Art Genossenschaft zusammen tun und taugliche Immobilien erwerben, um diese dann gezielt an Flüchtlinge zu vermieten. Die Refinanzierung wäre je nach Objekt gesichert und man könnte aus dieser Gemeinschaft heraus vielleicht auch eine entsprechende „Betreuung“ der Mieter im Hinblick auf Integration organisieren. So würde das finanzielle Risiko auf mehrere Schultern verteilt und überschaubarer, auch eine mögliche Unterstützung wäre für den Einzelnen viel eher leistbar. Ist nur ne Idee, weil einige hier ja schrieben, sie würden vermieten, wenn sie denn eine Wohnung oder Haus zur Verfügung hätten.

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  • Benno

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    Hallo Zwen Arn
    haben Sie sich schon einmal „schlau“ gemacht, wieviel Obdachlose wir im Kreis Unna haben ?
    Anscheinend nicht ! ! !

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  • Torben

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    “ voll genutzte Grundschulturnhalle (Overbergschule) “ ich glaube es ist die Gemeinschaftsgrundschule Fröndenberg nicht die Overbergschule.
    Falls ich mich täusche Kommentar löschen .-)

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