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Schlag gegen Einbrecherbande: EK „Belgrad“ sichert 1000 (!) Schmuckstücke und Uhren

Rund 1000 (!) vermutliche Beutestücke hat die Dortmunder Polizei bei einem Schlag gegen eine überörtliche Wohnungseinbrecherbande konfisziert. Die Ermittlungskommission „Belgrad“ machte mehrere Tatverdächtige dingfest; einen schon im August 2016, drei weitere zwischen dem 8. und 11. November. Alle drei sitzen in U-Haft.

Bei Wohnungsdurchsuchungen wurden mehr als 1000 Asservate aufgefunden, die bislang noch nicht zugeordnet werden konnten: überwiegend Schmuckstücke (echter- und Modeschmuck) sowie Uhren.

Mögliche Einbruchsopfer auch aus dem Kreis Unna und angrenzenden Landkreisen können jetzt schon den nachfolgenden Link nutzen, um sich die sichergestellten Gegenstände anzuschauen:

www.polizei.nrw.de/do_ek_belgrad/

Sollte jemand sein Eigentum wiedererkennen, kann er/sie sich mit der Ermittlungskommission „Luise“ in Dortmund unter den Rufnummern 0231/132-7194 oder 0231/132-7136 in Verbindung setzen. – Hier 3 von 1000:

kette brosche ring

Kommentare (7)

  • Dagobert

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    Die Polizei Dortmund hat vergessen zu erwähnen, dass die von der Ermittlungskommission „Belgrad“ gefassten Verbrecher allesamt „Dortmunder“ waren.

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    • Silvia Rinke

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      Wieso nur habe ich auf diesen Kommentar mit der Stoppuhr gewartet…? 😉

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      • Dagobert

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        Weil Sie sich auch ärgern, wenn die Polizei Dortmund uns mal wieder veräppelt… ? :-) :-)

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        • Silvia Rinke

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          Weil man seine regelmäßigen Kommentarschreiber mittlerweile kennt. :-)

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  • Helmut Brune

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    Je mehr Bandenmitglieder gefasst werden, desto Besser ist es. Ich würde es begrüßen wenn ganze Banden aufgerollt würden. Man sieht jedenfalls, daß die Polizei nicht tatenlos zusieht.

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  • Tim Mattheissen

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    ….wenn man den Namen der auf den Pfandscheinen zu lesen ist…..Polizei-Dortmund…..in dieser Sache…..“Jasmina Borucki“……und die Dame dann sich bei FB und deren Leben und Freunde betrachtet…..dann weiß man Bescheid

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    • Silvia Rinke

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      Offenbar scheinen sich unter die Veröffentlichungen einige Prepaidkarten und sogenannte „Wegwerf-Handys“ von Tatverdächtigen geschlichen zu haben, die fälschlicherweise als Asservate ausgegeben werden, tatsächlich aber wohl eher Beweismittel sein dürften…

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