Rundblick-Unna » Schaf und Lamm auf Weide in Schwerte geschächtet

Schaf und Lamm auf Weide in Schwerte geschächtet

In Schwerte sind am Pfingstwochenende auf einer Weide offenbar ein Schaf und ein Lamm geschächtet worden. Die Blutspur zog sich bis zu einer nahen Flüchtlingsunterkunft, berichtet heute das Onlineportal „Blickwinkel Schwerte“.

Anwohner im Stadtteil Holzen sollen das das Blut entdeckt und die Polizei alarmiert haben. Auf einer Schafweide hatten Unbekannte offenbar einem Schaf und einem Lamm die Kehlen durchgeschnitten und die ausblutenden Tiere in Richtung einer Flüchtlingsunterkunft gezogen, wo die Spur endete und sich verlor.

Der Schäfer hat laut Polizei Anzeige erstattet und ist mit seiner Herde weitergezogen. Die Polizei ermittelt nun wegen zwei Delikten: wegen Diebstahls und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Denn Schächten – das Ausblutenlassen lebender Tiere – ist in Deutschland verboten.

Kommentare (105)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Wie Schrecklich ist denn sowas.

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    • Recherche

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      http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65856
      Hier gibt es keine einzige Meldung dazu.

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      • Angie Köh via Facebook

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        Muss man sich da noch wundern?
        Wird alles vertuscht

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Nein, Recherche, die Polizei stellt längst nicht jedes Ereignis auf ihre Presseportal ein. Sie bestätigt vieles erst auf Nachfrage. Das ist bei sehr vielen Meldungen so gewesen, die wir hier in den letzten Monaten veröffentlichten.

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        • fürst

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          Um so höher mein Respekt für den RUNDBLICK.
          Die Polizei als Büttel der Politik – traurig, dies erkennen zu müssen.

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        • Dagobert

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          Da muss ich mich jetzt aber der Verwunderung von Angie Köh, fürst und Recherche anschließen. Nach Messerattacken auf Pferde, Ponys oder Rinder sucht die Polizei in der Regel den Kontakt zu den Medien zwecks Fahndung. Wenn die Blutspur vor einem Flüchtlingsheim endet und das Opfer gegessen oder verkauft wurde, erhält man nur Informationen „auf Nachfrage“.

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    • Rita Apfeld

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      Schafe werden geschächtet und darf nicht geteilt werden bzw. wird gestört

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  • Thomas Weber via Facebook

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    Ey mal im ernst wie schlimm wird das hier noch ? Man liest nur noch schei…. hier…

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  • Tobias Habekost via Facebook

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    Nein, ich werde das nicht kommentieren. Ich würde mich verbal strafbar machen.

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    • fürst

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      Tobias Habekost, mir geht es wie Dir.
      Den Meisten dürfte es übrigens nicht klar sein, daß wir Deutsche wohl überwiegend preislich günstiges Schweinefleisch bevorzugen (müssen), während die „Zugereisten“ mit erheblich teurerem Rind- und Hammelfleisch versorgt werden (oder sich versorgen).
      Die Mehrkosten zahlen, natürlich, wir, die Steuerzahler.

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  • Daniel Lassahn via Facebook

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    Kaaaaaaarrl , das tötet Schaafe…
    ……. Aber Kaaaarl, das tut man in Deutschland einfach nicht. …….

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  • Meik Ko via Facebook

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    Jan Rehse

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  • Angie Köh via Facebook

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    Dreckspack

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    • Regina Schäfer

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      R….. würde ich sagen. Wo sind die Ärzte und Ingenieure, die uns avisiert wurden? Das sind wirklich Barbaren, aber alle eingeladen von Frau Merkel, und deren Gäste haben hier Narrenfreiheit in jeglicher Hinsicht. Bitte noch einen Versuch mit einem Bus vors Kanzleramt!!!Nichtmal eine Klage gegen Merkel hat Erfolg mit eben der Begründung, dass sie eingeladen hat und das P…. sich nicht unrechtmäßig hier aufhält, eine Schweinerei sondersgleichen. Wählt bloß alle richtig …
      (Editiert, keine Schimpfworte!)

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  • Andre Sander via Facebook

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    Nur um es klar zu sagen, ich sag nicht wer es war oder gewesen sein könnte. Allerdings hätten sich die oder der Täter vorher über die Art des Schächtens schlau machen sollen. So wie im Artikel beschrieben, würde es weder ein richtiger Moslems noch Jude machen.
    Nur am Rande bemerkt. Es soll aber keine Tätergruppen Wertung sein. Bevor sich noch jemand aufregt.

    Hier eine Info, wenn es interessiert.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schächten

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    • Tobias Habekost via Facebook

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      Ich werfe mal in den Raum, daß für „religionsgerechtes“ Schächten keine Zeit bzw. Eile geboten war. Auch eine mögliche Sichtweise.

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    • Andre Sander via Facebook

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      Dann darf es aber nicht verzehrt werden. ? Es könnte auch sein, das da was intoniert wurde. Aber vielleicht wird es ja ermittelt. Wobei ich davon nicht ausgehe. Wie gesagt, immer hinterfragen und nicht alles glauben. ?

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    • Tobias Habekost via Facebook

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      Es können natürlich auch ein paar „besorgte Bürger“ eine falsche Spur gelegt haben… ?

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      • alex

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        … genau, alles lüge …

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    • Andre Sander via Facebook

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      Hätte hätte Fahrradkette. ?

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      • fürst

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        Natürlich: Gab es ja immer schon, nicht erst in den jüngsten Jahren.

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    • Michael Horn

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      Ich glaube ehrlich gesagt nicht das Sie überhaupt wissen wie geschächtet wird. Der Hinweis auf eine Website bei Wikipedia ist Fa wenig hilfreich! Sind oder waren Sie jemals in einem Schlachthof indem geschächtet wird? Zeit für Religiöse Riten nimmt sich dort keiner. Da werden im Akkord Kehlen aufgeschlitzt, die Kreaturen bleiben liegen und Bluten aus! Mein Rat! Pseudo Kenntnisse besser für sich behalten! Und ja, ich weiss wovon ich rede!

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      • Heinz Müller via Facebook

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        Macht ja auch kaum unterschied, ob nun 1-2 Tiere geschächtet werden, oder das ganze industriell betrieben wird.

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      • Andre Sander via Facebook

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        Natürlich haben Sie Ahnung. Deswegen sprechen die mir ja mein Wissen ab. Übrigens ist ein industriell „geschächtetes“ Tier nur Halal geschlachtet. Soweit zu ihrem Wissen.

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  • Thomas Repping via Facebook

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  • Andrea Zinsenhofer via Facebook

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    Hat man denen vermutlich auch nicht gesagt, dass man das hier nicht macht. Genau so wenig wie man ihnen nicht gesagt hat, dass man Frauen und Mädchen im Schwimmbad nicht begrapscht^^

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    • alex

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      die armen, woher sollen sie das auch wissen !?!

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  • Mandy Goerke via Facebook

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    Ja natürlich waren das die Asylbewerber. Logisch. Die haben mit Absicht die Blutspur gelegt. Für das Banner mit der Aufschrift ,,Wir waren das.“ blieb aber leider keine Zeit mehr.? also wirklich…

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    • Dagobert

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      Ich bin mir sicher, dass es deutschlandweit agierende schwerter Neonazis waren, Schwerte ist bekannt für seine rechte Szene, an manchen Orten in Schwerte gilt sogar eine Verkehrsregel namens „rechts vor links“. Ich werde sofort Heiko Maas informieren, damit mehr Mittel für den Kampf gegen rechts bereit gestellt werden können.

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      • Thomas Repping via Facebook

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        Aber sonst bist du noch Gesund? ?

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        • Dagobert

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          Sorry, ich wollte niemanden verunsichern, war natürlich Ironie. Schwerte ist bekannt für eine sehr multikulturelle Gesinnung sowie gelebte Willkommenskultur, eine rechte Szene in Schwerte gibt es meines Wissens nach nicht(das war jetzt Ernst gemeint.)

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        • fürst

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          Thomas Repping: Nachzudenken hilft. Gelegentlich zumindest.

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Thomas Repping: Dagobert hat sich eine dezente ironische Einlage erlaubt.

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      • Meik Ko via Facebook

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        Wer zu viel Ironiert, bekommt einen Sarkasmus!
        Geil geschrieben 😀

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Mehr Mittel im Kampf gegen Rechts werden übrigens tatsächlich bereitgestellt, allerdings nicht von Herrn Maas, sondern von der zuständigen NRW-Ministerin. Wir berichten darüber heute noch.

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        • fürst

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          3,2 Millionen, habe ich gelesen. Schönes Sponsoring sicher auch für „Antifa“ und „Indymedia“ Wie lange darf das in seiner Gewaltverherrlichung schamlose Portal noch sein Gift verspritzen? Kümmert sich die gegen Hassreden im Internet gerichtete Taskforce des Bundesjustizministers auch um Indymedia? Es wäre an der Zeit.

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      • Angie Köh via Facebook

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        Na klar
        Und die haben dann die Tiere direkt ins Asylantenheim geschleift um denen was anzuhängen
        Böse böse Nazis. …

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      • Tanja-Tatjana Imane Cosic Kupčič via Facebook

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        Wo ist eigentlich der gähnende Smiley? :/

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      • Evelyne Saalbach via Facebook

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  • Heinz Müller via Facebook

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    Pahahaha… Ich kann nicht mehr XD

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  • Dagobert

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    Entweder hat das Muttertier mit ansehen müssen, wie zuerst das Lamm getötet wurde oder andersherum, für jedes fühlende Wirbeltier eine unvorstellbare Qual. Andre Sander und Tobias Habekost, Sie haben Recht, die vorhandene Blutspur deutet darauf hin, dass die Tiere während des Ausblutens im Todeskampf auch noch durch die Gegend geschleift wurden, man kann hier tatsächlich nicht mehr von „Schächten“ reden, „Niedermetzeln“ trifft es wohl eher.

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    • Angie Köh via Facebook

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      Wer das getan hat ist niedriger als jedes Tier. Dafür fallen mir keine passende Worte ein ausser Monster.

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Es klingt fast wie rituelles Schlachten, was unter Moslims üblich ist.

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    • Dagmar Kuhn via Facebook

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      Schreib du erstmal Muslime richtig

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Ohhh… Da fühlt sich wer getriggert 😀

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      • fürst

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        Dagmar Kuhn scheint sich mit Muslimen auszukennen.

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      • Amber

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        Heinz , sieht so aus .

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    • fürst

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      Ihr leider absolut zutreffender Kommentar, Dagobert, macht mich betroffen und sprach-, ja, fassungslos.
      Ich denke, daß zunächst das Muttertier niedergemetzelt worden ist, bei dem Versuch, sein Lämmchen zu schützen.
      Wer hier nicht mitfühlt, mitleidet, dem spreche ich gesunde menschliche Emfindungen ab.

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  • Andre Sander via Facebook

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    Vielleicht sollte man nicht vom Schächten reden/schreiben. Es sieht wirklich ehr nach niedermätzeln aus.

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    • Jutta Weckmueller

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      Schächten ist „NIEDERMETZELN“!!!
      Würde ich jemanden dabei erwischen, fühlt der das Gleiche wie das Tier!

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  • Svenja Hampel via Facebook

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    Tine Kuhlmann

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  • Marc Weber via Facebook

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    Andre Michels

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  • Peter T. Ehlert via Facebook

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    Ist das gegen das Tierschutzgesetz, oder religiöse Freiheit und somit ist das Tierschutzgesetz ausgehebelt. Wer die Tiere nicht achtet, achtet nicht das LEBEN!!!!???

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Peter Ehlert: Diese ganze Schächte-Scheisse gehört komplett verboten. Religionsgemeinschaften die meinen, darauf nicht verzichten zu können, haben unseren Kulturkreis gefälligst zu verlassen. Und zwar pronto, notfalls mit „Nachdruck“!

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  • Annette Jankowska via Facebook

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    DAS SCHÄCHTEN OHNE BETÄUBUNG IST NICHT STRAFBAR !
    Es gibt „Ausnahme“ Genehmigungen ! Diese angeblichen Ausnahme Genehmigungen werden aber ganz schön ausgenutzt! Dann muss man halt Vegetarier werden!

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  • Nicky Müller via Facebook

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    Grausam! Diese Menschen vergehen sich an Mensch und Tier! Sie würdigen NICHTS… Am Hintern packen, Briefmarke drauf und ab dahin so sie herkommen!! Irgendwann ist doch mal gut!

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  • Stefan

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    Dönerfleisch wird übrigens auch geschächtet!

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  • Ralf Birgit Eisenhardt via Facebook

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    Schon mal darüber nachgedacht, ob die Blutspur nicht ganz bewusst in Richtung Asylunterkunft ging……. ( die bösen Asylbewerber ?

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  • Edu Hart via Facebook

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    Gewöhnt euch dran. Erwartet schlimmeres. Oder wählt bei nächster Gelegenheit das Korrektiv.

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  • Max Dennert via Facebook

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    Mahlzeit !

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  • Mike

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    Warum kaufen wenn die Tiere doch einfach auf der Weide stehen ? Selbstbedienungsladen Deutschland :-(

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  • Lothar Janßen via Facebook

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  • Lothar Janßen via Facebook

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    Was sind das für Menschen, die so etwas tun? Ich habe Nicht auf den Button gefällt mir geklickt, weil solche Handlungsweisen ab artig sind.

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  • Onkel Hugo via Facebook

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    Da hat doch bestimmt die böse AfD eine falsche Spur gelegt

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  • Christine Schön via Facebook

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    Tja, hätte da jetzt ein Wolf das Schaf nebst Lamm getötet würde man ihn suchen und erschießen. DU bist Deutschland!

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  • Edu Hart via Facebook

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    Einige wenige nehmen sich einfach was sie wollen , konsequenzlos und daher sogar noch motivierend für die nächste Tat. Und in dieser Spirale sitzen wir. Als wenn dritte , egal woher sie kommen nicht wüssten dass mein und dein unterschiedliche Sachen sind . Natürlich da treffen werden auch da eine falsche Fährte gelegt wurde um Stimmung zu machen was ich eher nicht glaube oder ob es sich tatsächlich um das handelt wonach es ausschaut nämlich den rücksichtslosen tun von ekelhaften Tierquälern . Was passiert eigentlich wenn eine Belohnung ausgesetzt würde?

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  • Andre Sander via Facebook

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    Manche Leute sind einfach nur unwissend und verbreiten Berichte von Magazinen wie Compakt oder Junge Freiheit. Warum auch nicht. Spiegeln diese „Berichte“ doch das eigene Wissen wollen wieder. Ein bisschen mehr selber denken und Quellen checken, würde manchen gut tun. Das hat teilweise nichts mehr mit besorgten Bürgern zu tun.

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  • Simone

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    Eine Schande, dass selbst diese armen Tiere in Form von sinnlosen Kommentaren, ein zweites mal ausgeschlachtet werden !
    Fakt ist, dass es in Deutschland verboten ist, Tiere derart abzuschlachten.
    Die Polizei wird die Täter finden!
    Und noch was: Kein Mensch macht sich die Mühe, aus politischen Motiven, 2 Schafe auf brutalste Art und Weiße zu quälen um falsche Spuren zu legen!
    Der Gedanke allein ist abartig.
    Ihr solltet echt aufhören euch in Deutschland so derart spalten zu lassen!
    Egal ob das Linke, Grüne, Nazis oder Asylanten waren…. es ist für mich als normaler Mensch unvorstellbar, wie man das einem Tier antun kann und gehört bestraft.

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    • Ursula

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      … hat aber auf keinen Fall was mit dem Islam zu tun.

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  • ca79

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    Das sind die Akademiker und Facharbeiter, die Frau Merkel ins Land geholt hat um uns kulturell zu bereichern. Klappt ja super. Und auch diese Tat war natürlich nur ein bedauerlicher Einzelfall.
    Danke Angela!
    Für die verblendeten Gutmenschen unter euch – das war Ironie!

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  • Jowi112

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    Solange Mama Merkel diese ….. rein holt für die das Schächten zur Religion gehört wird sich das nie ändern. Sie sollte sich auf das tierschutzgesetz mal konzentrieren oder es gar mal lesen. Es ist Tierquälerei und gehört rigoros mit Gefängniss bestraft. Sorry meine Meinung
    (Editiert, bitte keine Beleidigungen und Schimpfausdrücke. Danke.)

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  • Passover

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    Schächten ist in der BRD unter Ausnahmen erlaubt, insbesondere Juden durften es, während Muslimen die Genehmigungen lange Zeit verweigert wurden.

    Das erste Schächtverbot in Deutschland galt als erste antisemitisch motivierte Gesetzesänderung.

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  • Schlumbert

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    Fragen sie mal einen Niederländer aus einer bereicherten Stadt wie es dort zu Ramadan zugeht,es wird alles geschlachtet was sie in die Finger bekommen-das erzählte mir eine Linke schon vor 20 Jahren!

    ps: An den Rundblick.Nein,schächten ist nicht ganz verboten.MIt einer Ausnahmegenehmigung ist es erlaubt.

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  • Peter Hartmann

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    Grüss Gott das ist die Kulturbereicherung wo von unseren Politeliten,Kirchenvorständen ,links grün angehauchten Multikultifreunden so dringend hier gebraucht wird. Was wird aus diesem Land.Willkommensklatscher ist das gut. Herr Mayzek hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
    Wo geht dieReise hin,mir graut davor gut das man bald ein halbes Jahrhundert hinter sich hat. Aber unsere Nachfahren können einem leid tun.

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