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Rudelguck-Premiere bei Move in Unna: Gewerbegebiet erwies sich als open air-tauglich

Das Ergebnis stürzte die Publikumsmehrheit am Ende zwar nicht in siegestrunkene Euphorie, doch einige rote Bayerntrikots sah man zwischen all dem Schwarzgelb immerhin auch aufblitzen. Und letztendlich war Dabeisein alles gestern bei der Public-Viewing-Premiere auf dem Gelände von Move in Unna.

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Vor der Großleinwand zitterten, bangten und fieberten so einige Hundert Fußballfans, für die die etwas weitere Anreise zum erstmals getesteten Veranstaltungsgelände an der  Rudolf-Diesel-Straße unproblematisch gewesen war. Gegenüber dem (freilich zentraleren) Platz der Kulturen in der Innenstadt (wo die EM-Public Viewing-Veranstaltungen stattfinden) kann das Gewerbegebiet für Open Air-Events mit mehreren Vorteilen punkten, meinten Move-Inhaber Markus Hainer und Mitveranstalter Michael Tracz:

Keine Parkplatzprobleme – ein weitläufiges Gelände mit variablen Möglichkeiten und guten Kapazitäten – und vor allem keine unmittelbare Wohn-Nachbarschaft, die sich an Lärm von Feiernden und auch mal etwas lauterer Musik stören könnte.

Entsprechend zufrieden zeigte sich auch das Unna-Marketing, dessen Chef Horst Bresan im nervenzerfetzenden Pokalduell selbst freilich kaum ansprechbar war – rasch im Vorbeigehen „Daumen hoch!“ für die allseits zufriedenstellend verlaufene Rudelguck-Premiere im Gewerbegebiet. Die Verpflegung setzte schlicht und schnörkellos auf Bier, Alkoholfreies und frisch gegrillte Würstchen.

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