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Roland Schäfer strebt zur Sparkasse – Bergkamen bald ohne Bürgermeister?

Müssen die Bergkamener bald auf Bürgermeistersuche gehen? Das beliebte SPD-Stadtoberhaupt (67) will sich als Nachfolger von Rolf Gerlach bewerben, Präsident des Sparkassenverbandes Westfalen Lippe. Gerlach wird seine berufliche Laufbahn mit 63 Jahren beenden.

Würde Roland Schäfer gewählt, könnte er naheliegend nicht mehr in Personalunion Bergkamens Bürgermeister sein. Was bedeuten würde: Neuwahlen außer der Reihe. Denn die nächste Kommunalwahl in Bergkamen ist erst 2o20.

Schäfer hat allerdings Konkurrenz, meldet der WA. http://www.wa.de/lokales/bergkamen/bergkamens-buergermeister-bewirbt-sich-beim-sparkassenverband-6977567.html

Kommentare (6)

  • Wierumer

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    Hat wohl kein Hobby, der Arme, dass er mit 67 sich noch um ein Amt bewirbt.

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    • Silvia Rinke

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      Sein Vorgänger ist 63…

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      • Wierumer

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        eben, es gibt natürlich berufliche Erfahrungen die nicht zu unterschätzen sind bei der Vergabe eines solchen Postens. Aber es gibt auch andererseits neue innovative Ansätze von jüngeren Bewerbern die mit den verkrusteten Abläufen nichts zu tun haben. Offensichtlich geht geht es hier aber nur mal wieder um „Pöstchenschieberei“ diesmal zu Lasten von Erwerbern die noch nicht Renten bezugsfähig sind

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  • Tobi

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    Es ruft das Geld. Ein armer Bürgermeister, einer sozialdemokratischen ARBEITERpartei, auf dem Weg zur Million…..

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  • Wolfgang

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    Manche kriegen den Hals nicht voll! Warum muss ein „erfolgreicher“ Bürgermeister im Rentenalter noch solch eine Funktion anstreben? Glaubt er es ginge nicht ohne ihn, oder ist es das, was ich vermute?

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  • Bergkamener

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    So vermeidete er auf geschickte Weise, mit der Wasserstadt Aden unterzugehen.

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