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Rock, Schlager, Rock´n Roll: Erstes Massener Musikfestival legt los

Poppige Schlager, satte Gitarrenriffs, Rock´n Roll  – Massen macht Mucke – Massen ruft sein erstes eigenes Musikfestival aus! Wann? An diesem Samstag, 17. Oktober, wo: Im Festsaal Deifuhs, Nordstr. 45, wo auch das Oktoberfest zünftig über die Bühne gegangen ist. Lokale und nationale Künstler hauen ab 18 Uhr in die Taste und die Saiten, die Veranstalter: Andreas Opitz & Martin Adamchefski freuen sich auf ein volles Haus. Eintritt: fünf Euro.

„Mit dem 1. Massener Musikfestival powered by Opel Jonas wollen wir bewusst ein breites Publikum aus Massen und Umgebung ansprechen“, erklären die Organisatoren. Deswegen gesellen sich lokale Musiker – Woodchip, Marian Sprinkmeyer – zu nationalen Künstlern: LeeJayCop, Tim Peters. Sie alle rocken den Saal und sorgen für Stimmung.

Massener Musikfestival

Marian Sprinkmeier:

In Soest und Umgebung bekannt u. a. durch Auftritte im Chaos, Alten Schlachthof, Brunsteinkapelle, Anno, Primo, Jugendzentrum Drehscheibe, Cafe Dreiklang, Hugo Kückelhaus Schule, Hubertus Schwarz Berufskolleg, Kulturwerkstatt Paderborn, Hoppegarden Hamm, Kunstpelz Festival Tierpark Hamm und Straßenmusik in Städten Westfalens. Vorrangig werden eigene Songs gespielt, aber auch Klassiker der Popgeschichte wie „Don’t Look Back In Anger“ oder „Knocking On Heavens Door“ werden überzeugent gecovert. Sein Gitarrenspiel als auch sein Gesang zeichnen sich besonders durch die Suche nach einem authentischen Ausdruck aus und wer ihn hört, den erwarten eigenwillige, rockige und balladeske Popsongs. Musikalisch inspiriert wurde er unter anderem durch Oasis, Green Day, Bob Dylan, Beatles & Stones und Glen Hansard.

Woodchip:

Leon Radix – Gitarre/Lead Vocals, Philipp Kaminsky – Bass/Backing Vocals, Timo Quast – Drums/Backing Vocals. Im Juni 2013 kamen die drei Musiker aus Unna zum ersten Mal spontan zusammen, um ein kleines Akustik-Set zu spielen. Es folgten diverse kleine Auftritte mit Cover-Songs von Bands wie Biffy Clyro, den Beatsteaks und Muse. Unter dem Namen WOODSHIP präsentiert das Trio Alternative Rock/Pop Songs bis hin zu ruhigen, kuscheligen Balladen. Wer jetzt aber denkt, hier kommt eine niedliche kleine Rockgruppe, der irrt gewaltig, wissen die Organisatoren des Massener Festivals: „Der dicke Sound, den sie zu dritt auf die Bühne bringen, verpasst mit schweren, knallharten Riffs und plötzlichen Taktwechseln dem Zuhörer mit Sicherheit ein W auf die Ohren!“

Tim Peters – Dunkelblau:

Sein Vater war Gitarrist von Schlagerlegende Roy Black – das prägt. Auch der Sohn singt Schlager. Tim arbeitet als Sänger, Songschreiber und Regisseur. Seine Erfahrungen und Gefühle als junger Künstler verpackt der 24 Jährige in euphorische deutsche Schlage, international und poppig. „Meine Musik ist visuell. Ich will den Menschen Kopf-Kino bereiten“, sagt der junge Künstler. Sein Vater, wie erwähnt, spielte mit Roy  Black und Daliah Lavi zusammen, sein Onkel ist Musikproduzent. Trotz seines großen Erfolges mit dem Song „Nie mehr mit Laura“ 1998 schickten ihn seine Eltern zurück in die Schule. Als Teenage komponierte er seine ersten Songs und organisierte mit seiner Band Schulkonzerte. Im Hintergrund lief zu jedem Song ein selbstgedrehtes Video.

LEE JAY COP

Rock ‚n‘ Roll auf Deutsch?! Geht das?! GEHT und heißt LEE JAY COP 5 Jungs, die seit 4 Jahren touren.Deutschland, Europa, jede Bühne wurde mitgenommen. 2010 kam das Debütalbum REVOLUTION OF THE DOG auf den deutschen Markt. Radioplays renommierter Sender, Chart-Erfolge (online), alles war dabei, alles auf Englisch. Jetzt steht das zweite Album in den Startlöchern. AUF DEUTSCH! Die REVOLUTION OF THE DOG-Albumproduktion war noch von ausuferndem Chaos, Drogeneskapaden, Todesfällen und Egokämpfen gezeichnet. LEE JAY COP klingen nun größer, reifer, haben sich mächtig weiterentwickelt.

Massener Musikfestival I

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