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Rennradler (35) aus Fröndenberg prallt mit voller Wucht gegen BMW – Schwer verletzt

Er krachte beim Bergabfahren in voller Fahrt gegen einen BMW. Schwer verletzt wurde am heutigen Samstagnachmittag ein 35-jähriger Rennradfahrer aus Fröndenberg bei einem Verkehrsunfall in Wickede/Ruhr.

Nach Informationen der Kreispolizeibehörde Soest fuhr der Radler gegen 17.15 Uhr die Hauptstraße in Wickede bergab in Richtung Ruhrbrücke. Ein ihm entgegen kommender 25jähriger BMW-Fahrer wollte nach links in den Ortskern abbiegen – und sah den herannahenden Radfahrer offenbar zu spät.

Der Fröndenberger krachte mit vollem Tempo gegen das Auto. Er wurde gegen den Wagen und von dort aus auf die Fahrbahn geschleudert, wo er schwer verletzt liegen blieb. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert und der schwer Verletzte nach notärztlicher Versorgung in die Unfallklinik Dortmund ausgeflogen.

Das Portal wickede.ruhr HEIMAT ONLINE berichtet weiter, dass der Aufprall des 35Jährigen auf den BMW mit großer Wucht geschehen sein muss. Davon zeugten eine tiefe Delle auf der Motorhaube und die zersprungene Frontscheibe des BMW. Ein Polizeibeamter schilderte, dass der Radfahrer von der Kreuzung aus offenbar noch im hohen Bogen durch die Luft bis hinter die Fußgängerampel an der Brücke geschleudert worden sei. Dort sei er dann nochmals auf den Asphalt aufgeprallt.

Das Rennrad wurde vollkommen zerstört.

Kommentare (3)

  • Helmut Brune

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    Ich wünsche ihm gute Besserung.

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  • Claudia

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    Wie schrecklich :-(
    Wünsche dem Verletzten Alles Gute,und möge er sich vollständig erholen.

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  • Willy

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    „Mit großer Wucht“, also rollen lassen, was der Berg an Tempo hergab. Schön, das Recht hat er, habe ich auch schon oft so gesehen bei Radfahrern.
    Die Straße in Wickede kenne ich auch, da stehe ich sogar mit dem Motorrad in der Bremse und achte auf abbiegende Fahrzeuge. Und da ich auch selbst Fahrrad fahre, (normal, kein Rennrad und nicht gegen die Uhr) kenne ich den Unterschied zu Fahrradbremsen.
    Wer da so schnell ist um „mit großer Wucht“ in ein Auto zu prallen, ist, mit dieser Bremstechnik, für mein empfinden zu schnell. Die Geschwindigkeit eines Radfahrers ist oft schwer einzuschätzen, die Erfahrung stuft ihn bei maximal 20/30 Km/h ein, wenn dann einer mit 60 daher kommt….(vermutet/geschätzt, wenn er sich hat rollen lassen)

    Trotzdem gute Besserung, auch dem sicher geschocktem Autofahrer.

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