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Raubüberfall mit Messer: Wer kennt diesen Mann?

Nach einem schweren Raubüberfall auf eine Spielhalle sucht die Polizei mit diesen Fotos nach dem Räuber, der Sonntagfrüh kurz nach Mitternacht auch vor dem Einsatz eines Messers nicht zurückschreckte. Betroffen war eine Spielhalle an der Rheinischen Straße in Dortmund.

Kurz nach Mitternacht klopfte der Unbekannte an der Eingangstür der Spielhalle; diese befindet sich auf der Rheinischen Straße, nordwestlich der Einmündung Unionstraße.

Die Angestellte der Spielhalle öffnete die bereits verschlossene Tür. Der Täter fragte zunächst, ob sich noch Kunden in den Räumlichkeiten befinden würden. Als die Geschädigte dieses verneinte, drängte der Räuber die Frau zurück vor den Verkaufstresen und bedrohte sie mit einem Messer (vermutlich Besteckmesser).

Der Mann durchsuchte sämtliche Schubladen, konnte jedoch kein Bargeld finden. Als es der Angestellten gelang, einen Alarmknopf zu betätigen, ergriff der Räuber ohne Beute die Flucht. Dabei rannte er über die Unionstraße in nördlicher Richtung.

Der Mann wird so beschrieben:

   -	Ca. 40 - 50 Jahre alt -	Deutscher -	Helle, eventuell graue 
Haare, normale Statur -	Ca. 170 cm groß -	Bekleidet mit dunkelgrüner 
Kargohose mit Seitentaschen und schwarzer Sweatshirtjacke mit Kapuze

Die Polizei fahndet nun mit Hilfe eines Fotos aus einer Überwachungskamera nach dem unbekannten Täter. Zeugen die Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Verdächtigen geben können melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Dortmunder Polizei unter der Telefonnummer 0231-132-7441.

Spielhalle Raub Fahndung

Kommentare (6)

  • Helmut Brune via Facebook

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    In fünf Tagen kann man Weit kommen. Rekordverdächtig hört sich das nicht an.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Es kommt immer auf die Relation an, Helmut Brune. Bei durchschnittlich fünf Monaten zwischen Tat und Fotofreigabe avancieren fünf Tage zum Spitzenrekord.

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Das ist wohl wahr aber meines Erachtens immer noch viel zu lange. In fünf Tagen kann ich mir einen Bart wachsen lassen und mein Äußeres völlig verändern oder eben längst über alle Berge sein.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Das ist unbestritten.

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  • Lina Lina via Facebook

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    Hey ?
    Habt ihr auch schon mitbekommen, dass die Mitarbeiter in den Eiscafés in Unna ihr Trinkgeld nicht behalten dürfen? Es landet alles in den Portemonnaits der Chefs.. Ich für meinen Teil bin entsetzt. Da möchte man der Bedienung für die nette und aufmerksame Umsorgung danken und gibt ein ordentliches Trinkgeld.. Und am Ende darf die Person das gar nicht behalten.. Finde ich persönlich sehr sehr schade und traurig. Immerhin sind es doch die KellnerInnen, die bei der Hitze in der Sonne hin und her rennen und dennoch ein Lächeln auf dem Gesicht haben, während sie uns ein erfrischendes kühles Eis bringen.. ?
    Ich für meinen Teil werde kein Trinkgeld mehr in Eisdielen geben. Den KellnerInnen hätte ich es von Herzen für ihre oft harte Arbeit gegönnt.. Aber wenn am Ende alles bei denen landet, die eh schon mehr als die Bedienungen verdienen.. Dann lieber nicht.

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  • Lina Lina via Facebook

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    bitte teillen

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