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Raub auf offener Straße in Methler – Tätergruppe flüchtig

In der Nähe des Bahnhofs Kamen-Methler sind heute früh gegen 03.50 Uhr zwei Frauen von einer fünf- bis sechsköpfigen Männergruppe beraubt worden.

Die beiden Frauen liefen vom Bahnhof in Richtung Wasserkurler Straße, als sie merkten, dass sie von dem Männern verfolgt wurden. In Höhe der Wasserkurler Str. 45 entriss einer der Männer der 39jährigen Frau aus Schwerte die Handtasche – sie enthielt ihre Personaldokumente und ein Mobiltelefon.

Die Gruppe flüchtete in Richtung Massener Straße, sofortige Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen ohne Erfolg.  Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Kamen unter 02307-9210.

Kommentare (28)

  • Anja Seißer via Facebook

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    Es ist doch einfach nur traurig was auf dieser welt passiert. Is ja kein wunder das sich keiner mehr alleine auf die strasse traut ????

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  • Mojo

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    Und von der Massener Straße aus rennt man mit der Beute direkt zurück ins Lager…

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  • Dominik Brauckmann via Facebook

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    Gibt es keine täterbeschreibung?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Nein, Dominik Brauckmann, leider nicht.

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    • Dominik Brauckmann via Facebook

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      Dann müssen die aber voll gewesen sein wenn man nicht erkennt wer einem die Handtasche klaut.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wir sehen jetzt nicht, wohin solche Mutmaßungen und Unterstellungen führen sollen.

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    • Dominik Brauckmann via Facebook

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      Nirgendwo hin. Aber man sieht doch wer einem die Handtasche klaut.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      In diesem Fall waren die Beoachtungen ganz offenbar nicht ausreichend – aus welchen Gründen auch immer.

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    • Dominik Brauckmann via Facebook

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      Kann ja auch sein das die Beschreibungen zurück gehalten werden. Aus ermittlungsgründen.

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      • Fürst

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        ….oder aus politischen Gründe, da es „Kritiker“ gibt und soooo viele „Gutmenschen“.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Auszuschließen ist das nicht, das stimmt.

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    • Edmont Dantés via Facebook

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      Fallstudien mit Opfern von Verbrechen haben ergeben,das meistens erst Tage oder Wochen nach dem Verbrechen eine genaue Beschreibung des Täters gemacht werden kann weil im entscheidenden Moment das Gehirn völlig andere Sachen abscannt. Das Aussehen des Täters rutscht damit dann sozusagen unter ferner liefen……

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    • Dominik Brauckmann via Facebook

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      Vielleicht auch Dreharbeiten für Aktenzeichen xy.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Vielen Dank, Edmont Dantés, für diesen wichtigen Hinweis, der häufig auch Widersprüche zwischen erster Beschreibung und späteren Fahndungsfotos erklärt.

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    • Edmont Dantés via Facebook

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      Ich hab das irgendwo mal gelesen. Unter anderem konnten Opfer von bewaffneten Überfällen den Täter erst Wochen später beschreiben weil das Gehirn in diesem Moment Prioritäten setzt. Das war die Waffe die zur Bedrohung eingesetzt wurde. Das Gesicht des Täters rutschte also in den unscharfen Hintergrund.

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  • Björn Alexander Binder via Facebook

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    Da wird es noch mehr Dreck in den kommenden Jahren geben. Wurde nicht auch Sondermüll mit Beton vermischt und als Füllmaterial genutzt? Das Wasser findet einen weg und man sieht z.B. am Grand Canyon, wozu Wasser in der Lage ist.

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  • Edmont Dantés via Facebook

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    Lieber Rundblick,ich möchte jetzt nicht in die falsche Richtung schreien,aber dort in der Nähe ist doch die Landesstelle Unna-Massen,oder? In den letzten Monaten sind doch dort mehrfach kleine Delikte im Umkreis bemerkt worden. Könnte es eventuell sein,das dort in der Landesstelle vielleicht auch Leute rumlaufen,die nicht traumatisiert und arm dran sind,sondern einfach nur ganz ordinäre Verbrecher die man aus ihrem Land gejagt hat ? Oder die aus ihrem Land geflohen sind weil bei uns die Justiz momentan so laut schnarcht,das man es bis zum Mittelmeer hört?

    Und bevor jetzt wieder der Schrei kommt, das oben irgendwas ausländerfeindliches steht, bitte ich die Kritiker nochmals zu lesen. Es stehen keine Anschuldigungen dort,sondern die Situation wird hinterfragt…..

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Lieber Edmont Dantés, ja, in der Nähe ist die Landesstelle. Und ja, auch wir hören immer wieder (von direkten Anliegern) davon, dass es zu Delikten unterschiedlicher Art kommt. Klar ist, dass sich bei dieser Vielzahl von Menschen, die momentan in der Landesstelle ständig neu ankommen, auch die berüchtigten „schwarzen Schafe“ darunter verbergen können. Vor einem halben Jahr wurde ein mit Haftbefehl Gesuchter aus dem Kosovo dort verhaftet. Die Polizei teilte das nicht mit, Anwohner meldeten uns das Einsatzaufgebot. Wir tun unser Möglichstes, sachlich und neutral zu berichten, „was ist“, stoßen dabei fraglos an Grenzen, möchten aber auf keinen Fall Vorverurteilungen befördern. Das ist alles ziemlch schwierig, auch für Presse. VG von der Redaktion.

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    • Edmont Dantés via Facebook

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      Und trotzdem stelle ich mal die Behauptung in den Raum: Die Situation spitzt sich zu…..

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wir denken, das ist offensichtlich.

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