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Raub am Abend auf offener Straße in Fröndenberg: Opfer zu Boden gerissen und getreten

Brutaler Raub auf offener Straße gestern Abend in Fröndenberg. Von mindestens zwei unbekannten Männern wurde gegen 21.50 Uhr ein 25 jähriger Fröndenberger angegriffen, mit Fußtritten auf brutalste Weise malträtiert und beraubt.

Der Überfall passierte auf der Von-Stauffenberg-Straße. In Höhe des dortigen Spielplatzes griffen die Räuber den jungen Mann unvermittelt an, rissen ihn zu Boden. Anschließend versetzten sie dem am Boden liegenden Opfer  mehrere Fußtritte und zogen ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Auch sein beim Angriff zu Boden gefallenes Mobiltelefon nahmen die Täter an sich und flüchteten in Richtung Birkenweg.

Eine nähere Beschreibung der Täter konnte der Geschädigte nicht geben. Er wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht, konnte nach ambulanter Behandlung glücklicherweise wieder entlassen werden. Aber der Schock über diese unfassbare Brutalität sitzt bei dem jungen Mann tief.

Ein Anwohner benachrichtigte uns heute Morgen, kurz nachdem die Polizei die üble Tat bekannt gegeben hatte. Fassungslos macht diese Verrohung. „Brutalst überfallen, zusammengeschlagen und getreten… das Opfer war so schwer verletzt, das es mit einem Rettungswagen abtransportiert wurde. Die diensthabende Polizistin sprach vor Ort von einem Verbrechen mit Freiheitsentzug nicht unter einem Jahr für den Täter“, schildert der Anwohner, selbst völlig schockiert.

Wer kann sachdienliche Angaben zu dem Raub machen? Mindestens zwei Täter sollen es sein, möglicherweise auch mehr.

Hinweise bitte an die Polizei in Unna unter der Rufnummer 02303 921 3120 oder 921 0.

Kommentare (6)

  • Anja Seißer via Facebook

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    Na Bingo …. unglaublich. Ich sag ja Pfefferspray sollte leglisiert werden in der heutigen zeit, ohne das das einsetzen als Körperverletzung ausgelegt wird.

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  • Herta Heinert via Facebook

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    Krasser geht’s nicht mehr

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Leute, die solche menschenverachtenden Taten verüben, sollte man auf eine einsame Insel verfrachten, wo sie unter sich sind. Wenn sie sich dann nach dem Leben stehen, fände ich es nicht Schlimm.

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  • Elke Spil via Facebook

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    Mein Sohn ist am Samstag Abend in Unna zusammen geschlagen worden :-(

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  • Stefan Werner

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    Nun sieht man die Folgen der Einsickerung der Altachtundechziger in unseren Staat. Rot-Grün hat die böse Polizei, die ja in ihren Augen sowieso nur aus Rechtsradikalen und Brutalos besteht, auf Zwergengrösse geschrumpft und der Kriminalität Tür und Tor geöffnet. Dazu noch sozialpädogogische Kuscheljustiz, fertig ist die Misere.

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