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Raser aus Unna und Werne bei illegalem Wallrennen erwischt – Polizei greift durch

Ein 23jähriger Unnaer und ein 29Jähriger aus Werne wurden am Freitagabend nach einem illegalen Straßenrennen auf dem Ostwall in Dortmund aus dem Verkehr gezogen. Beide müssen sich auf gepfefferte Konsequenzen einstellen, denn die Polizei griff hart durch. Neben Anzeigen erstellten die Beamten einen Bericht an die Stadt Dortmund mit dem Hinweis auf Fahrtauglichkeitsüberprüfung.

Selbiges gilt für einen 30-jährigen Dortmunder und einen 32-jährigen Hagener, die sich am Folgeabend (Samstag) ebenfalls ein halsbrecherisches Wallrennen lieferten.

Beamte der Polizei Dortmund haben am Wochenende erneut Präsenz gegen potenzielle Raser gezeigt. In den Nächten zu Samstag (23.) und Sonntag (24. Juli) kontrollierten sie insgesamt rund 200 Fahrzeuge in Dortmund und auch in Lünen. Dabei mussten sie wieder traurige Spitzenreiter krönen.

So war auf Dortmunder Stadtgebiet in der Nacht zu Samstag ein 27-jähriger Dortmunder mit seinem Mercedes mit 96 statt 50 km/h unterwegs. In der Nacht zu Sonntag maßen die Einsatzkräfte bei einem 32-jährigen BMW-Fahrer aus Enningerloh auf der Bornstraße 82 statt 50 km/h.

Insgesamt mussten sie mehr als 30 Geschwindigkeitsverstöße ahnden.

Pech für einen 40-jährigen Lüner: Ihn kontrollierten die Beamten auf der Dortmunder Straße und stellten fest, dass er keine Fahrerlaubnis besitzt.

Nach Beschwerden aus der Bevölkerung wegen Ruhestörungen erteilten die eingesetzten Beamten zudem sowohl am Freitag- als auch am Samstagabend größeren Gruppen von Personen einen Platzverweis für den Bereich der Nebenfahrbahn am Wall.

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Rundblick Unna MW 85 (via Rundblick Unna): Richtig hart durchgreifen,nur das hilft!!!

Miguel Santana …. und die Schwachköpfe sterben nicht aus. Jeden Morgen wacht einer von den ach so coolen Autolenker auf und bewirbt sich erfolgreich zum Vollhorst des Tages. Fleppe ganz lange weg, Nachschulung wg. möglicher Unfähigkeit zum Führen eines Kfz uns obendrauf gepfefferte Geldstrafe und Sozialstunden in der Pflege von Schwerstverletzten. Schönen Sonntag noch….

Rundblick Unna Dem bleibt nichts hinzuzufügen.
Marc Burgovitsch Das ist noch zu wenig!!

Degirb Gnoleic Rundblick Unna Jaaaa Miguel S. 100% meine Meinung, die Strafen bisher sind doch viel zu human, ist doch ganz klar ….. :-(

Ursula Petermann-Wertessen DIE Strafe abarbeiten lassen, auf einer Unfallstation mit Auto-Unfallopfer.

Rundblick UnnaDAS ist eine gute Idee!
Mike Donald McLeod LEBENSLANG die Fahrerlaubnis entziehen.
5000!!! Sozialstunden in einer Notaufnahme oder Beerdigungsinstitut. Der/Die wird nie wieder jemanden versuchen grob Fahrlässig zu töten!!!

Rundblick Unna Im Beerdigungsinstitut – der Vorschlag ist mal ganz neu :-/

Mike Donald McLeod Ja, Unfallopfer die es leider nicht geschafft haben müssen auch gesäubert und aufgebahrt werden, finde diese Idee gar nicht mal so Anstössig.

Rundblick Unna Eine krasse Idee, die aber langfristig heilend wirken könnte.
Helmut Brune Hart durchgreifen wird sicher helfen aber Manche lernen es eben nie. Vielleicht würde es helfen geschwindigkeitshemmende Maßnahmen zu treffen, wie Hügel oder Schikanen, so daß man da nicht schnell fahren kann.

Rundblick Unna 😀 Bremsschwellen auf dem Dortmunder Wall – o Helmut, du hast echt Nerven.

Degirb Gnoleic Na ja, an sich ist die Idee nicht schlecht, sieht man ja z. B. in verkehrsberuhigten Zonen ….. des öfteren 😉 oder mal rechts oder links nen gr. Blumenkübel hinstellen 😉
Cindy Kuncz Dann gibt’s ja nur noch richtig Verkehr….Dann geht das ja garnichts mehr.

Rundblick Unna Nee, das ist völlig utopisch… am besten solche Schikanenschweller wie der 3. aus Fahrtrichtung Unna in Kessebüren 😉

Don Mario Na, wer von euch war mit dabei

Kommentare (2)

  • MW85

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    Richtig hart durchgreifen,nur das hilft!!!

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  • Helmut Brune

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    Hart durchgreifen wird sicher helfen aber Manche lernen es eben nie. Vielleicht würde es helfen geschwindigkeitshemmende Maßnahmen zu treffen, wie Hügel oder Schikanen, so daß man da nicht schnell fahren kann.

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