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Räuber mit Messer wollte Pkw-Fahrerin überfallen

Eine Szene wie aus einem Gruselthriller: Im Scheinwerferlicht taucht nachts plötzlich ein Mann auf der Fahrbahn auf, die Autofahrerin hält an – und sieht den Fremden mit einem Messer in der Hand auf den Wagen zugehen.

Diese unheimliche Begegnung hatte Sonntagfrüh gegen 2.20 Uhr ein 35jährige Autofahrerin in Hamm-Bockum-Hövel. Auf dem Bockumer Weg stellte sich plötzlich ein Unbekannter auf die Straße; so musste die Frau ihren Wagen anhalten, um den Mann nicht zu überfahren. Und dann schritt der Fremde auf das Auto zu – drohend mit einem Messer in der Hand. 

Zum Glück war die 35Jährige nicht allein im Wagen. Das bemerkte denn auch der unheimliche Fremde: Sobald er weitere Insassen im Auto wahrnahm, rannte er davon, so schnell er konnte.

Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 20 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank und hat dunkle, kurze Haare. Er trug ein rotes T-Shirt. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

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Greta Berger Oje, auf den Schreck haette ich vielleicht wie so mancher Rentner reagiert!!!
Was ein Horror … Freizeitpark Germoney … hier gibts mittlerweile schon Freddy Krueger! Kann ja noch lustig werden!!!
Bin mal gespannt was passiert, wenn die Schlepperelse noch neue Fuehrerscheine spendiert … wo kommen wohl dann die Autos dazu her??? Gibts das bei erfolgreichem Abschluss obenauf oder durch Hijacking oder im Selbstbedienungsladen bei jedermann vor der Haustür?

Bianca Wald Unfassbar was hier alles abgeht 😠 leider intetessiert es unsere Politik nicht wie es dem Steuerzahler mit der Situation geht. Wir müssen das alles hinnehmen.

Rolf Simon Deutschland verkommt zum rechtsfreien Raum…. und wird zur Spielweise für Terroristen, Familien -Clans, Räuber, Bettlerbanden, Sexualstrafter und sonstige Kriminellen. ….

Kommentare (9)

  • Ute

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    Es ist einfach nur noch zum KOTZEN! Nicht einmal im Auto ist man in der Nacht noch sicher vor diesen Menschen und ständig ist es die gleiche Täterbeschreibung!

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  • Alex S.

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    Hätte den H****Sohn frontal mitgenommen. Irgendwo muss man langsam mal reagieren. Einfach erzählen der kam direkt angerannt und man hat kaum mehr abbremsen können. Immerhin gäbe es einen Zeugen für die Geschichte. 2 Aussagen gegen die eines südländischen Täters. Man muss sich selbst helfen, auf den Staat ist hier definitiv kein Verlass!

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    • Silvia Rinke

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      Eine derart drastische „Notwehr“ setzt zwingend eine entsprechend drastische Notlage voraus. Viel Spaß bei der Beweisführung. „Zeugen“ hin oder her.

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      • Alex S.

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        Stimmt. Lassen wir alles wie es ist und echauffieren uns einfach immer wieder in den Kommentaren über die Entwicklung „da draußen“. Irgendwann wird der Staat uns schon hören und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

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        • fürst

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          Alex S.: So, wie im Zweitkommentar dargestellt, scheint es erwünscht!
          So, wie im Erstkommentar dargestellt, wäre es m.E. richtig, die zutreffenden Bedenken der Redaktion mal zurückgestellt.

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          • Silvia Rinke

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            Diese Bedenken setzt die Redaktion aus triftigen Gründen in Taten um, und diese Gründe dürften sattsam bekannt sein und haben nichts mit Willkür oder Zensur zu tun. Schönen Abend.

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        • fürst

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          Ja, Alex S. stimmt. Die Kommentare bringen rein gar nichts, außer vom System gewünschte Ventilfunktion.
          Ich werde Konsequenzen aus dieser Erkenntnis ziehen.

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  • Helmut Brune

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    Von solchen Räubern sollten viel mehr an die Falschen geraten.

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  • Alex S.

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    Natürlich muss jeder für sich entscheiden was er tut und was nicht. Ich für meinen Teil verlasse mich nicht auf die überforderte Polizei und den verschleiernden Staat. Wenn ich so einen zügig erkenne dann werde ich auch alle mir in diesem Moment zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen. Und ja zwischendurch ist es ein Ventil, in den Kommentaren Dampf abzulassen. Ich finde, so traurig es sich anhört, wir brauchen einfach mehr Leute die im Rahmen ihres Möglichen diesen … einfach mal Contra geben. Leider treten die ja auch oft in Gruppen auf und treten auf eine wehrlose Frau ein. …Drastische Maßnahmen für extreme Zustände. Fertig aus.
    (Editiert wegen justiziabler Aussagen.)

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