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Räuber mit Beil überfallen Spielhalle in Lünen

Sie drohten mit einem Beil und erbeuteten einen dreistelligen Barbetrag. Bewaffneter Raubüberfall gestern Abend auf eine Spielhalle an der Waltroper Straße in Lünen.

Zwei Maskierte betraten gegen 23.35 Uhr die Spielhalle – und fackelten nicht lange: Im Kassenbereich bedrohte einer der Täter einen Mitarbeiter mit einem Beil. Der andere forderte ihn auf, die Kasse zu öffnen, schritt dann jedoch selbst zur Tat. Das herausgenommene Bargeld in dreistelliger Höhe steckte das Duo in einen mitgebrachten Beutel. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Laut Zeugenaussagen waren die beiden Unbekannten etwa 20 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß und schlank. Sie trugen schwarze Jogginghosen, dunkle Kapuzenpullover (Kapuze auf dem Kopf) und hatten schwarze Schals vor das Gesicht gezogen. Den Zeugenangaben nach sprachen die Männer Deutsch mit südländischem Akzent.

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter 0231-132-7441.

Kommentare (2)

  • fürst

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    Messer, Machete, Beil …. scheinen zur Grundausrüstung südländisch Erscheinender zu gehören, wie Dreistigkeit, Brutalität … zum moralisch-geistigen Rüstzeug. Fälle für die psychosoziale Beratung, die NRW mit 27 Millionen Euro einrichten will, statt Schulen und Kitas zu renovieren oder Knäste für ausländische Straftäter zu bauen bzw. Abschiebungen straffällig gewordener Ausländer zu finanzieren. „Im Namen des Volkes“!

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  • fürst

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    „Es ist unmöglich, irgendeine Zeitung, gleichviel von welchem Tage, aus welchem Monat oder Jahr, zu durchblättern, ohne in jeder Zeile die Zeichen der grauenerregendsten menschlichen Perversität und gleichzeitig die erstaunlichsten Großsprechereien über Rechtschaffenheit, Güte, Nächstenliebe und die schamlosesten Beteuerungen hinsichtlich des Fortschritts und der Zivilisation zu finden.“
    Charles Baudelaire
    (1821 – 1867), französischer Dichter und Ästhetiker

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