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Proppenvolles Werne zum Martinsmarkt

Ich bin sehr zufrieden“! Kurzes, knappes Resümee von Veranstaltungsmanager David Ruschenbaum von der Werne Marketing GmbH . Und er hat recht! Das kalte, trockene Wetter und die tollen Angebote lockten viele Besucher in die historische Innenstadt. Und das aus gutem Grund: Es war Verkaufsoffener Sonntag, und im Schatten des alten Rathauses fand der Martinsmarkt statt.


Ob man nun vielleicht die ersten Weihnachtsgeschenke besorgen wollte, oder einfach nur bummeln und schlemmen – ganz gleich – jeder kam auf seine Kosten.

Das Angebot reichte von Taschen, über Bücher, bis hin zu schönen Dekorationen für die anstehende Weihnachtszeit. Die Händler hatten gut zu tun.





Ok … nicht immer – aber eine kleine Pause tat da auch mal ganz gut.

Das Karussell war stets voll und die Kinder hatten ihren Spaß, während es sich die Eltern bei Bratwurst oder Fischbrötchen gut gehen ließen.

Riesengroß war aber z.B. auch der Ansturm auf die Konditorei Telgmann, wo wieder traumhafte Quarkballen frisch zubereitet wurden. Ebenso gab es Glühwein, aber teilweise war der Andrang so groß, dass man auf Nachschub warten musste. Aber das nahm man gern in Kauf. So konnte man sich gut gestärkt wieder dem reichhaltigen Angebot auf dem Marktplatz zuwenden.

Mit der Dämmerung füllte sich dann der Kirchplatz. Konnte man den ganzen Tag über die St. Christophorus-Kirche samt Turm am „Tag der offenen Kirche“ bestaunen, so richtete sich der Blick dann so langsam auf die Ankunft von Sankt Martin.

Dann war es soweit – der edle Held kam mit seinem Pferd. Nachdem Hartmut Marks ein kurzes Interview mit dem Pferd führte, durften die Kinder das prächtige Tier kurz begrüßen.


Geschichten gehören einfach zu dieser Zeit. Und so erzählte Marks die Legende vom heiligen Martin. Hier und da wusste er nicht weiter, aber zum Glück waren da ja noch die vielen Kinder, mit ihren tollen, größtenteils selbstgebastelten Laternen. Sie konnten Hartmut Marks dann mit der Erzählung weiterhelfen.

Zum Dank für diese großartige Hilfe gab es dann noch ein Stück von dem Mantel, den Sankt Martin zuvor mit dem Bettler geteilt hatte.

Anschließend ging es dann zum Martinszug. Es ging zwar eng zu, aber bei der Kälte war das dann auch wohl recht angenehm. Mit Ende des Martinsmarktes, dem Umzug, und dem verkaufsoffenen Sonntag, dürfte nun jeder wissen – Die Weihnachtszeit beginnt.



Kommentare (1)

  • Helmut Brune

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    Sieht ja sehr Stimmungsvoll aus.

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