Rundblick-Unna » Polizeidirektor: Flüchtlingsheime „kein Hort des Verbrechens“ – In Landesstelle 113 Straftaten in 3 Jahren

Polizeidirektor: Flüchtlingsheime „kein Hort des Verbrechens“ – In Landesstelle 113 Straftaten in 3 Jahren

„Flüchtlingsheime sind kein Hort des Verbrechens.“ Das sagt der Leitende Polizeidirektor Hans-Dieter Volkmann. Als Vertreter der Kreispolizeibehörde Unna nahm Volkmann am Montagabend an der Bürgerversammlung zur neuen Notunterkunft in Bönen-Lenningsen teil.

Zum Thema Straftaten erklärte der Polizeichef, klar, die gebe es in Flüchtlingsunterkünften. Delikte wie Diebstähle, Handgreiflichkeiten, Körperverletzungen kämen in den Unterkünften vor, spielten sich aber zwischen den dort untergebrachten Personen ab. Als Beispiel dafür, dass auch große Unterbringungen keine Verbrechenshorte sind, führte Volkmann die Erstaufnahmeeinrichtung („Landesstelle“) in Unna-Massen an. In dieser Unterkunft und in ihrem Umfeld habe es in drei Jahren 113 Straftaten gegeben.

landesstelle

Wohnungen in der Landesstelle Massen.

Zum Vergleich: Im Kreispolizeigebiet (mit allen Gemeinden und Städten außer Lünen) passieren jedes Jahr durchschnittlich 23 000 Straftaten. Die Bewohnerrelation dagegen gesetzt: In der Landesstelle Massen sind seit diesem Jahr immer ca. 800 bis 1100 Menschen untergebracht (zuvor ca. 400 bis 600), im Kreis Unna (abgezogen Lünen) leben ca. 350 000 Menschen.

Die Fragen kamen am Bürgerabend in Bönen auf, weil in der dortigen Lenningser Grundschule ausschließlich unregistrierte Flüchtlinge unterkommen werden bzw. schon untergekommen sind. Immer ca. 170 bis 200, die zwei bis vier Wochen bleiben, bis sie registriert und gesundheitlich untersucht sind, und dann in Sammelstellen in ganz Deutschland weitergefahren werden.

Die Menschen kommen in Bussen direkt aus dem bayrischen Grenzgebiet nach Bönen. Sie haben die Hausregeln einzuhalten, die das DRK als Betreiber der Unterkunft aufstellt. Das Gebäude und das Gelände können sie jederzeit frei verlassen.

Volkmann beruhigte mit dem Hinweis auch auf zusätzliche Streifenkontrollen. Er pflichtete aber auch Bürgern bei, die ihre Befürchtungen vor steigender Kriminalität und Unruhen äußerten: „Das sind fremde Menschen, kommen aus fremden Kulturen, kennen nicht unsere Kultur hier. Das macht uns allen Sorgen.“

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Polizeidirektor Volkmann (li.) neben Michael Wilke vom DRK beim Bürger-Informationsabend am Montag in Bönen.

Kommentare (28)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Hausregeln einhalten ist Gut und Schön. Sind die Regeln denn für die Leute Deutlich? Sind sie in den entsprechenden Sprachen verfasst? Nicht registrierte und nicht untersuchteLeute dürfen Gebäude und Gelände verlassen? Mir erscheint das Zweifelhaft.

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    • Cora

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      habe in Massen einige Wochen verbracht (1979). Da gabs keine verfasste Regeln, oder konnten wir die nicht lesen. Anpassen mussten wir uns nicht, weil wir Deutsche sind.
      Kein Streit, kein Verbrechen.
      Nur ein Bad/Klo für (10?) Leute und eine Küche.
      An die Zeit erinnere ich mich sehr gerne.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Er muss es ja sagen,die Order kommt von oben.Die Statistiken sprechen eine ganz andere Sprache.

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    • Fürst

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      Es ist zum Kotzen und so erbärmlich, daß Medien, Behörden usw. sich nahezu kritiklos der aktuellen „Flüchtlings“-Politik unterwerfen, „Stars“ sich von der Politik unterwürfig instrumentieren lassen. Selbst auf die Gefahr hin, sich bei denkenden Bürgern lächerlich zu machen.
      Staatsvertreter und Medien (Rundblick rühmliche Ausnahme) sind in der Darstellung der Flüchtlings-und Asylthemen an dreister Verlogenheit nicht zu überbieten.
      Völlig konträr zum gesunden Volksempfinden.
      Es wird zu einem Aufbegehren des Volks kommen, da bin ich sicher. Sicher aber auch, daß das aufbegehrende Volk polizeilich niedergeknüppelt werden wird; verbal erfolgt das ja schon (Gabriel: „Pack“). Gegen Meinungen, die der Politik nicht passen, wird der verbale Holocaust veranstaltet.

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      • Cora

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        in dem Fall bin ich 100 % deiner Meinung

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    • Heike

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      Welche Statistiken meinen Sie? Hätten Sie da mal eine Quellenangabe?

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  • Jürgen Haigis via Facebook

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    Lachhaft die haben einen Maulkorb verpasst bekommen.

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  • Angie U Wolfgang Hinkelbein via Facebook

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    Eigenartig die Polizei schreibt aber nicht das die besmten sich in den Asylheimen beschimpfen lassen müssen und sogar bedrohen lassen müssen sind das keine Straftaten selbst das da gesagt wird sie wollen keine Christen bei sich haben wird verschwiegen und das ist für mich Rassenhass am Deutschen Volk und untragbar

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  • Stephanie Schmidt via Facebook

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    Wenn der besorgte Bürger nicht mehr weiter weiß, war es der ‚Maulkorb‘, irgendwelche dubiosen Statistiken / Lügenpresse ?) und der legasthenische Rassenhass am Deutschen Volk… schäbig!

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Warum wird das runtergespielt?! Das auch die Polizei total überfordert ist !

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    • Fürst

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      Weil die Büttel nicht anders dürfen.
      Jammern sonst doch immer über zu wenig Personal.
      Jetzt soll der Streifendienst in Massen verstärkt werden – wird dafür aber wohl woanders, an anderen Brennpunkten abgezogen; also weniger Sicherheit anderswo.

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  • petter Uhlenbusch

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    Wie sagte ein bekannter Polizist mir vor ein paar Tagen.
    Wenn hier in Unna plötzlich 500 agressive, männliche „Flüchtlinge“ auf dem
    Marktplatz ihre „Ansprüche“ geltend machen wollen, können wir einsacken.
    Der Anführer der Gewerkschaft der Polizei hat ja gestern schon davor gewarnt,
    das alles runter zu spielen und zu verharmlosen… das scheint hier beim Polizeidirektor noch nicht angekommen zu sein.

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    • Fürst

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      Bekannter Polizeibeamter in unserer Familie äußert sich ähnlich und betont, in seinem Kollegenkreis sei kaum einer, der die Asylantenflut begrüße. Man fahre mit „Angst“ zum Dienst, weil man Auschreitungen befürchte; dies wirke sich auch auf die Familien aus.

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  • Fürst

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    WAZ (oh Wunder, da doch ultralinks!):Polizistin klagt über Respektlosigkeit muslimischer Männer
    Kambouri beklagte – wie schon in dem offenen Brief, durch den sie vor rund zwei Jahren bekannt geworden war – die wachsende Respektlosigkeit gegenüber Polizisten, die sie vor allem bei jungen muslimischen Männern wahrnimmt. Mehrfach sei sie im Dienst verletzt, worden, berichtete die Bochumerin. Andererseits komme es häufig vor, dass sie – als Frau, dazu mit Migrationshintergrund – im Einsatz von Migranten ignoriert werde.

    Bochumer Polizistin Tania Kambouri beklagt Respektlosigkeit muslimischer Männer | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/bochumer-polizistin-beklagt-respektlosigkeit-muslimischer-maenner-id11163888.html#plx843214298

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Deutlich hinzugefügt: Anwohner und Geschäftsleute an der Landesstelle berichten von fast täglichen Polizeieinsätzen. Die 113 vom Polizeidirektor genannten „Straftaten“ beziehen sich auf Fälle, in denen auch Anzeige erstattet wurde.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Auf N-TV wird gerade wieder Stimmung gegen Assad gemacht.Seitdem der Ami unter Federführung der Rothschildbande die Demokratie dort hinein exportierte gleicht die Ecke einem Inferno.

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  • Fürst

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    Buschkowski bringt es auf den Punkt: http://www.bild.de/regional/berlin/heinz-buschkowsky/gefaehrlicher-auftrieb-der-extreme-42910532,artgalid=30340124,clicked=1.bild.html
    „…Eine bisher ungewohnte Erfahrung machen neuerdings Lehrer und Schulleiter an unseren Grundschulen. Immer häufiger berichten sie, dass bereits Kinder aus muslimischen Familien im Erwachsenensprech Religions- und Rassismus-Thesen verbreiten. Es geht um die Rolle und das gottgefällige Verhalten von Mädchen und Frauen, um die Kleidung, den Koran und die Scharia. Um Israel und den Dschihad….“

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    • Petter Uhlenbusch

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      … kann mir die gerade so richtig vorstellen.. .die kleinen Muselmanen… den Zeigefinger dabei hochgehalten… einfach abartig wie die Extremisten ihre Blagen indoktrinieren

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      • Fürst

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        Ja, so stelle ich mir das auch vor.
        Allerdings: Viele hier sind doch gegen rechtslastige Ansichten, stellen solche sofort mit Nazitum gleich.
        Auch die sind sozialpädagogisch indoktriniert, linksextrem trainiert ab Kindergarten, Schulen ….

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  • Fürst

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    … und jetzt kriechen die deutschen Politiker den Türken (Erdogan wieder beliebt) in den Arsch, weil der Deutschland entlastende Auffanglager errichten soll. Wahrscheinliche Gegenleistung: EU-Beitritt. Dann hätten wir einige Muslime mehr.

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    • Cora

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      schreibst das was die Mehrheit denkt, nur manche können das nicht „Fählerfrei“ aussagen.

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  • Jama To via Facebook

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    Das Deutsch Türkische Hochzeit, hat alles besieglt schon während Ehra Kohl!
    Seit dann, hatt Deutsche nicht mehr zu sagen! Und es wird auch in Türkei immer schlimmer! Eine Prügelnde Politiker!
    Und wieviel Geld das Hochzeit gekostet hat? Dass Deutsche Steuerzahler bezahlt hatt!
    Ich rede nicht von Hochzeit zwischen zwei die sich verlieben und heiraten!
    Sondern von Staats Hochzeit!
    Aber es ist schon immer so gewesen! Sogar Königen haben Heirat genutzt ums ihre Interessen zum bewahren!
    Sogar zwischen Cousine und Cousin, …..

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  • Jama To via Facebook

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    Vor allem, wie kann man zwei Gruppen das sich in eigenem Land bekämpfen hier in einem denselben Lager zusammen unterbringen!
    Syrien Christen und Muslime bekämpfen sich überall!
    Das heißt, es muss daran gearbeitet das die zwei Verfeindeten Religion hier zu Lande weit voneinander entfernt werden und bleiben! Dan wird auch weniger Straftaten in den Flüchtlingslager!
    Die sehen Sich nicht als hier lebenden Moslems und Christen!
    Die sehen einer in den anderen sein Feind!

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    • Fürst

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      Kann man ausschließen, daß es politisches Ziel ist, den Rechtsextremismus zu befördern?
      Was sagen die JUDEN zu der Zusammenrottung der Muslime in Deutschland?

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  • Fürst

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    Mehr als 3000 Polizeieinsätze in NRW-Flüchtlingsheimen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/politik/mehr-als-3000-polizeieinsaetze-in-nrw-fluechtlingsheimen-aimp-id11167526.html#plx1809909576
    Zur Erinnerung von oben: „Unna-Massen an. In dieser Unterkunft und in ihrem Umfeld habe es in drei Jahren 113 Straftaten gegeben.“
    Wer schwafelt denn nun dummes Zeug?

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  • Stefan Werner

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    Habe auch über zwanzig Jahre neben einem Asylantenheim gewohnt. Zu 95% gab es da keine Probleme mit den Leuten. Die anderen 5% waren aber ultraextrem. Polizei kam dauernd, kaum weg, gings weiter. Stadt wollte oder konnte nichts tun, Presse hat sich damals schon weggeduckt (ähem, ja, also, nun, das ist schwierig….wir verstehen sie, würden da aber nicht so gerne drüber berichten…)
    Wenn man diese 5% direkt beinhart abschieben oder, falls die Herkunft verschleiert wird, in einem Internierungslager hinter Stacheldraht aufbewahren würde, sähe die Lage deutlich entspannter aus!

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  • Fürst

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    Erneut bin ich Ihrer Meinung, Stefan Werner.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    In Leer wurde ein Mitarbeiter des Maltheser Hilfsdienstes durch einen „Traumatisierten“erstochen.Davon steht nichts,aber auch gar nichts in der hiesigen BRD Lügenpresse.Quellen Angaben gibt es demzufolge nicht,aber die Information stammt von einer Guten Freundin,die mit dem Opfer stark befreundet war.

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