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Polizei kassiert Pyrotechnik bei griechischen Fußballfans

Im Vorfeld zur Europa-League-Begegnung zwischen Borussia Dortmund und PAOK Thessaloniki hat die Dortmunder Polizei im Laufe des heutigen Mittags vermehrt ankommende Fans beim Eintreffen in Dortmund kontrolliert.

Anlass einer größeren Kontrolle am Hoeschpark in Dortmund war der Einsatz von Pyrotechnik durch Insassen eines ankommenden Reisebusses. Einer ersten Aufforderung der Polizeibeamten vor Ort, pyrotechnische Gegenstände freiwillig abzugeben, kamen einige der Fans nach. Die Beamten entschlossen sich anschließend dazu, alle Personen zu kontrollieren und zu durchsuchen.

Im Laufe des Mittags kamen weitere Reisebusse auf dem Parkplatz an der Robertstraße an. Die Kontrollmaßnahmen bei den Insassen dauern derzeit weiterhin an. Die Einsatzkräfte fanden bislang neben Pyrotechnik auch so genannte Passivbewaffnung – unter anderem Sturmhauben und verstärkte Handschuhe – auf und stellten sie sicher.

An einer Lokalität in der Oesterholzstraße sammeln sich seit dem Mittag zahlreiche Fans von PAOK Thessaloniki. Aufgrund dessen kommt es dort derzeit zu Verkehrsbehinderungen. Auch im Laufe des Nachmittags ist dort weiterhin mit Störungen zu rechnen.

Ortskundige Autofahrer werden daher gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

Kommentare (13)

  • Dominik Potempa via Facebook

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    Chogry Miku

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  • petter Uhlenbusch

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    menno… die wollen doch nur spielen…:))

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Die Polizei ergänzt gerade noch Folgendes: Neben den Kontrollen „begrüßt und informiert die Dortmunder Polizei die Anhänger auch in griechischer Sprache“. Man lege „großen Wert auf Kommunikation mit allen friedlichen Fans“ te leitet. „Deswegen haben wir Informationsflyer in griechischer Sprache gedruckt und auch Griechisch sprechende Polizeibeamte im Einsatz.“

    Überrascht waren viele der angereisten Gäste, die offensichtlich nicht mit Ansprachen und Informationen der nordrheinwestfälischen Polizei in ihrer Heimatsprache gerechnet hatten. Das Informationsmaterial des Teams Kommunikation findet wenige Abnehmer, da nach eigenen Angaben die meisten Fans in ihrer Heimat von Vereinen und Polizei informiert worden waren.

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  • petter Uhlenbusch

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    friendly fans welcome !

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Ich finds Gut. Wo soviele Menschen beieinander sind, ist pyrotechnik auch viel zu Gefährlich. Es geht schließlich um Fußball, nicht um Randale.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    PAOK zählte schon immer zu den Fans,welche als heftigst eingestuft werden. Irgendwo gab es mal eine Tabelle ,welche Fanblöcke die gefährlichsten der Welt seien,nach diversen Südamerikanischen (River,San Lonrenzo,Boca,Colo Colo,Corinthians usw)war PAOK mit unter den Top Ten.Das Gate 4 zählte schon immer zu den Topadressen;) Nebenbei ist die Fan Freundschaft zu Aris seitens der BVB Fans nicht gerade das,was die PAOK Crew erfreuen wird.

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  • Ersan Sahin via Facebook

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    Mit den griechischen Fans ist allgemein nicht gut Kirschen essen…Die bieten sogar dem Erzfeind Türkei die Stirn und machen auch in Istanbul Randale…Zu mal auch die politsche Lage zwischen Deutschland und Griechenland nicht gut ist!!!

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  • Herta Heinert via Facebook

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    Schade um den Sport

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  • Anja Seißer via Facebook

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    Bis jetzt alles ruhig.

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