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Polizei-Großaufgebot gegen Linke und Rechte in Dortmund

Aufgrund eines spontanen Demo von Angehörigen des linksradikalen Spektrums musste die Dortmunder Polizei am Ostermontagabend einen größeren Einsatz starten. Ca. drei Dutzend linke Aktivisten zogen zusammen nach Dorstfeld, wo viele Rechte wohnen. Zuvor hatte die Gruppe in der City ein Gedenken n Thomas „Schmudddel“ Schulz abgehalten. Der Punker war 2005 von Rechtsextremisten umgebracht worden.

Während des linksautonomen Zugs über die Rheinische Straße nach Dorstfeld machte sich zugleich eine (kleinere) Gruppe Rechtsradikaler Richtung Innenstadt auf. Um ein Zusammentreffen zu verhindern, schritt die Polizei mit einem Großaufgebot ein. Sie kesselte beide Gruppen ein, kontrollierte die Personalien. Die Straßenbahnen konnten zeitweilig nicht mehr fahren, weil die Polizei die Straße absperrte.

Da sich einige Teilnehmer des linken Spektrums der Überprüfung durch die Polizei entziehen wollten, setzte diese einen Hubschrauber ein, meldet der WDR. Verletzte soll es nicht gegeben haben.

Kommentare (7)

  • Sven Arnt via Facebook

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    Ich habe das in einem anderen Zusammenhang bereits geschrieben. Beide Gruppierungen sind kein Gewinn für Dortmund.

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  • Luenne

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    Die sollen sich doch einfach mal eine Sporthalle mieten da können sie sich treffen und ordentlich mit ihren Fäusten diskutieren ohne Steuergelder zu verschwenden .-)

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Gute Idee, @lünne, das bewahrt unseren Polizisten die Gesundheit, spart Steuergelder und trifft – so oder so – immer den Richtigen.

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    • Cora

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      und die Polizei kann sich dann um wichtigere Sachen kümmern.

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