Rundblick-Unna » Polizei erschießt in Notwehr 2 Messer-Angreifer binnen 20 Stunden

Polizei erschießt in Notwehr 2 Messer-Angreifer binnen 20 Stunden

Im Hagener Stadtteil Kabel hat ein Polizist heute Nachmittag einen Mann mit einer Machete (Schwert) erschossen. Es war der zweite derartige Fall in weniger als 24 Stunden: Erst am Montagabend starb am Niederrhein ein mit einem Messer bewaffneter Angreifer durch Schüsse aus einer Polizeiwaffe.

Wie die Hagener Polizei am Nachmittag mitteilte, gerieten gegen 14.45 Uhr zwei Männer in einer Versicherungsagentur in Streit. Die Auseinandersetzung eskalierte. Der eine Mann flüchtete sich auf die Straße, der andere rannte ihm nach, bewaffnet mit langem Messer bzw. Machete.

Zeugen alarmierten die Polizei. „Der Verfolgte blutete stark, hinterließ eine 250 Meter lange Blutspur auf der Straße“, beschreibt die BILD Ruhrgebiet diese dramatischen Minuten.

Der von den Machetenstichen verletzte Mann schleppte sich in einen Dönerladen, wo sich eingetroffene Polizeibeamte um ihn kümmerten. Den Verfolger sollen die Polizisten mit allem Nachdruck aufgefordert haben, sofort seine Waffen niederzulegen – im anderen Fall würden sie schießen. Doch der Aggressor reagierte nicht.

Die Hagener Polizei selbst berichtet auf ihren Presseportal nur knapp über den Vorfall:

„Nach bisherigem Kenntnisstand verfolgte ein Mann mit einem schwertähnlichen Gegenstand einen anderen Mann, der offensichtlich verletzt war. Im Zuge der Festnahme wurde von den eingesetzten Beamten von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. Der Angreifer starb trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch am Ort. Der von dem Angreifer Verfolgte wurde aufgrund seiner Verletzungen einem Krankenhaus zugeführt.“

Die Meldung schließt: „Aus Neutralitätsgründen wurde vorsorglich das Präsidium Wuppertal mit den Ermittlungen beauftragt.“

Nach Informationen lokaler Medien war der getötete Macheten-Angreifer ein Russe. Der Mann, den er verletzte, liegt im Krankenhaus.

Tödliche Schüsse nach Bedrohung in Moers – Originalmitteilung der Polizei Duisburg:

In Moers am Niederrhein schossen Polizisten am Montagabend auf einen 48 Jahre alten Mann, der mit einem Messer in bedrohlicher Weise auf sie zukam. Die Beamten reanimierten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Er verstarb jedoch später im Krankenhaus.

Die Beamten waren dabei, einen Verkehrsunfall an der Homberger / Vinzenzstraße aufzunehmen. Ein Radfahrer war dort mit dem Pkw eines 28-Jährigen kollidiert und zunächst vom Unfallort geflüchtet. Ein Unfallzeuge hatte ihn dann verfolgt und zur Unfallstelle zurück gebracht. Der Unfallflüchtige hielt jetzt ein auffälliges Messer in der Hand. Damit holte er aus und ging auf die Beamten zu, die ihre Waffen in die Hand nahmen und zurück wichen. Gleichzeitig forderten sie ihn mehrfach vergeblich auf, das Messer fallen zu lassen. Da die Beamten nicht weiter zurückweichen konnten und der Mann nicht stehen blieb, machten die Beamten von ihren Schusswaffen Gebrauch und gaben mehrere Schüsse auf diesen ab.

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Christiane Kramer Machete, Messer, Axt, Pfefferspray, etc. das gehört heute wie Schlüssel, Portmonee und Handy zum üblichen Mitnahme-Gegenstand der Täter dazu! Gestern erst einen 16 jährigen erstochen….es ist nicht mehr zu ertragen in diesem Land!!!

Rundblick Unna Zur Erklärung: Ein 16jähriger wurde in Hamburg erstochen und in die Alster geworfen.

Christiane Kramer Rundblick Unna – ja in Hamburg, aber der Ort ist wohl eher unwesentlich; es geht darum das sich auch die Tötungen häufen. Die Freundin des 16 jährigen wurde in die Alster gestoßen.
Rundblick Unna Ich wollte lediglich deinen Post erklären, Christiane Kramer, man kann nicht voraussetzen, dass jeder Leser diesen Fall kennt.

Rundblick Unna Christiane Kramer: Du kannst mir glauben, uns entsetzen diese schlimmen Vorfälle ebenfalls. Sonst würden wir sie hier nicht weitermelden.

Birgit Schmidt eigentlich ist es richtig,wenn die Polizei endlich zeigt,das man die Schußwaffe nicht als *Deko* trägt,dann würde es viel mehr Tote seitends der Polizei geben und was käme dann wieder von den ach so besagten Bürgern? *warum hat der nicht gleich geschossen,mein Beileid an die Familie* Jeder dreht wie er es braucht,auf der einen Seite machen sie es nicht,gibts tote und auf der andren seite tun sie etwas wird auch gemeckert.. der Deutsche ist echt nicht glücklich wenn er nichts zu kritisieren und meckern hat.Jeder wills besser können,dann kann man nur sagen,alle Besserwisser direkt bei der Polizei anfangen und alles vor Ort miterleben.Traurig genug was in letzter Zeit überall passiert.Das die Polizei kaum was darf* wird nie erwähnt.Wird Zeit das sie sich auch mal mit zur eigenen und unseren Sicherheit durchsetzen.

Marija Borghardt Tote reden nicht!
Willkommen in Amerika!
Früher haben Polizisten ins Bein, ins Arm, wenn nicht anders ging ins Knie geschossen! Es hat Jahrzehnten funktioniert! Jetzt geht’s nicht mehr als abknallen wie in Amerika. Traurig.

Dagmar Kuhn Er hatte bereits mit dieser Machete jemanden schwer verletzt. Also war offenbar bereit, Menschen vielleicht sogar zu töten. Wir waren nicht dabei. Vielleicht war es einfach nicht möglich, ihn „nur“ anszuschiessen .
Marija Borghardt Es ist leider in der letzten Zeit immer von erschießen rede. Wieso funktioniert gezielte Schuß ins Knie, Schulter, …. dann ist der Angreifer außer Gefecht gesetzt. Oder wird nur noch Schuß ins Herz geübt.
Marc Coon Haben Sie schon einmal versucht, ein bewegliches Ziel auf eine Distanz von 10-15m exakt zu treffen – während sie unter höchstmöglicher Anspannung und Adrenalinspiegel stehen? Während hinter dem Ziel sich unbeteiligte Menschen befinden, die bei einem Vorbeischuss getroffen werden könnten? Nein? Dann maßen Sie sich kein Urteil über diese Situation an.
Marija Borghardt Was Jahrzehnte funktioniert hat, jetzt funktioniert nicht……
Früher gab’s auch ähnliche Situation.
Und es hat funktioniert!
Andree Napp Gibt es dazu Quellen, dass früher in ähnlichen Situationen kampfunfähig geschossen wurde?
Kann mich momentan nicht dran erinnern.

Marija Borghardt Sicher gibt’s. Zeitungsberichten kann man einige abrufen. Es reicht Titel bzw Täter Kampfunfähig angeschossen oder ähnliches.

Marija Borghardt Es gab’s nicht immer Internet. …… deshalb muss man in Zeitschriften suchen. Einige kann man finden.
Aber ich kann mich auch an einige erinnern das ich gelesen habe. Genau Datum/Jahr kann ich leider nicht mehr sagen.

Dagmar Kuhn Worüber reden wir hier?Dann rennt ein Mann mit Machete UND Messer rum,hat bereits einen Menschen schwer verletzt.
Scheint unberechenbar. Was ist jetzt das Problem?
Rundblick Unna … mal weitergedacht: War es auszuschließen, dass er mit der Machete weitere Unschuldige angreift? Sicher nicht…

Peter Köhler In Moers ist ein Asylbewerber von der Polizei erschossen worden. Er ging mit einem Messer auf sie los.
Rundblick Unna Der Fall aus Moers ist im Bericht ebenfalls ausführlich beschrieben, Peter Köhler. Woher hast du die Kenntnis, dass es ein Asylbewerber war?

Kommentare (19)

  • Ute

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    Völlig korrekt von den Polizeibeamten gehandelt. Für sie wird die Entscheidung sicherlich auch nicht leicht gewesen sein.

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    • Silvia Rinke

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      Nein, Ute, ganz sicherlich nicht. Das sind ganz üble Situationen für Polizeibeamte. :-(

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  • Wierumer

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    Absolut richtige Entscheidung aus meiner Sicht. Traurig genug das solche Idioten, wohl wissend das bei einer Anklage eh nichts zu erwarten ist, sich bewaffnet mit fester Absicht diese Waffen einzusetzen, hier frei herumlaufen. Hoffe nur dass bei den “ internen Ermittlungen“ keine Konsequenzen für die Beamten zu erwarten sind. Mein Beileid für die Opfer und deren Angehörige hält sich nicht in Grenzen sondern ist nicht da. Mich wundert nur dass bisher in keinem der Medien ein Grünenpolitiker wieder sein Unverständnis gezeigt hat. Aber vielleicht haben die mittlerweile auch die Schna..e voll. Obwohl da ist da Wunsch der Vater des Gedankens

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    • Silvia Rinke

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      Hallo Wierumer, es sind einige Kommentarschreiber auf Facebook einer ganz ähnlichen Meinung. Ein Auszug ist dem Bericht beigefügt worden. Zur Kenntnis!

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      • Wierumer

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        Danke für die Info. Da ich nicht über Facebook kommuniziere Gruß an  Marija Borghardt,
        Hört sich an wie der Kommentar einer pubertierenden 13 jährigen, vielleicht ist sie auch ein wenig unbelesen und kennt Klaus Störtebecker nicht. Aber das ist keine Wertung sondern einfach nur eine Feststellung. Wenn ich lese dass eine Reanimierung erfolglos war kann ich davon ausgehen dass es offensichtlich kein finaler Rettungsschuss war sondern Abwehr. Aber wie gesagt, wir waren nicht dabei. Selbst bin ich froh dass es keine Gefährdung weiterer Unbeteiligter gegeben hat.

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        • Silvia Rinke

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          Wir kopieren die hier hinterlassenen Kommentare nach Möglichkeit in die Facebookdiskussionen, um den früher automatisch gegebenen wechselseitigen Austausch weiter stattfinden zu lassen, Wierumer. Aufgrund geänderter Regeln lässt Facebook keine automatische Verlinkung mehr zu, weder von hier auf die Facebookseite noch umgekehrt. Das bedauern wir heftig, können es jedoch momentan nicht ändern.

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  • Dagobert

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    Peter Köhler hat vermutlich Recht. Die Information, dass der Messerangreifer aus Moers in einer Flüchtlingsunterkunft gewohnt hat, war vorübergehend bei Focus zu lesen und ist jetzt nicht mehr vorhanden. Warten wir einfach mal ab, ob es noch mehr Informationen gibt.
    Da sich so viele(unter anderem Renate Künast) eher den Schuss in den linken kleinen Zeh gewünscht hätten: Bei einem bewegten Ziel ist es kaum möglich Fuß, Arm, Schulter oder kleinen Finger zu treffen. Ein Schuss in Schulter oder Oberschenkel(große Gefäße) ist häufig auch tödlich, nur wird hierbei das Risiko von Querschlägern und Verletzung Unbeteiligter erhöht. Wir dürfen unserer Polizei durchaus trauen. Wenn gezielt geschossen wird, hat der Polizist auch Gründe hierfür.
    Ich finde es immer sehr, sehr traurig, wenn ein Polizist sich rechtfertigen muss, nachdem er sich selbst und andere geschützt hat.

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  • Hans-Otto Dinse

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    Es ist müßig darüber zu diskutieren ob es ein Asylbewerber war. Die Medien lassen bewusst diese Frage zumeist offen. Sie halten sich immer noch an Pkt. 12.1 des Presseratskodex der die Offenlegung der Nationalität eines Verdächtigen nur erlaubt, wenn es dem Verständnis des Tathergangs dient. Damit ist es in das Belieben eines Redakteurs gestellt, ob er es offenlegt. Da aber 70-80% der Redakteure und Journalisten links bzw. grün wählen (nach eigener Aussage) kommt in der Information genau das heraus, was eben heraus kommt. Eine Änderung ist nur zu erwarten, wenn sich die Medien von dieser unsäglichen Bevormundung befreien und endlich wieder ihrem Informationsauftrag nachkommen, den sie zur Zeit als Erziehungsauftrag verstehen. Auf der fb Seite des AfD Kreisverband Unna sind entsprechende Statistiken nachzulesen.

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    • Silvia Rinke

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      Richtig formuliert, Hans-Otto Dinse: Es ist ins Belieben einer Redaktion gestellt. Der Pressekodex empfiehlt, aber er schreibt nicht vor. Somit entscheidet der Verlag (mitnichten bzw. in den seltensten Fällen der einzelne Redakteur, das kann ich dir aus eigener Erfahrung versichern). Genauso verhält es sich übrigens bei der Nennung der Nationalitäten durch Polizeipressestellen. Denn deren Kodex – eine Richtline des Innenminsteriums – ist mit dem Pressekodex nahezu identisch. Das einzig wirksame Instrument, auf unerwünschte Informationsweglassung von Medien zu reagieren, haben die Leser in der Hand.

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    • fürst

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      Unter Berücksichtigung der Einwände von Silvia Rinke, muß ein wacher Geist den Ausführungen von Hans-Otto Dinse zustimmen; meine Zustimmung hat er, wie so oft.

      Es ist die vereinheitlichte linksgrünindoktrinierte Verleger- und Redakteur-Generation,
      die da in vorauseilendem, vermeintlich politisch korrekten Gehorsam, einen Um-Erziehungsauftrag verfolgt. Die Verleger vermutlich primär aus wirtschaftlichen Gründen; die Redakteure als „Speichellecker“ ohne Rückgrat in Angst um ihre Jobs.
      Der „Presserat“ ist die parteikartellabhängige Zensur“behörde“ der erfreulicherweise untergehenden derzeitigen „Regierung“; ein Instrument zur Volksbevormundung und Volksverarschung mit Des-Informationsauftrag.

      Die Wurzel allen Übels liegt in der lange unangefochten gebliebenen linksgrünindoktrinierten Erziehung und Schule, die auch Antifas, Sozialpädagogen usw.
      hervorgebracht und geprägt hat bis hin zur Unfähigkeit, andere Meinungen zu akzeptieren oder hinreichend zu tolerieren.

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  • M.B.

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    Ich habe keine Probleme damit, wenn ein Polizist zur Waffe greift, wenn es sein muß. Wenn der Polizist aber angeblich nicht mehr zurückweichen kann, dann muß der Täter schon recht nahe sein. Da kann dann nicht von einem rumhampelnden Täter in ca 10-15m Entfernung ausgegangen werden.
    Daß dann in dem einen Fall noch mehrere Schüsse nötig sind, finde ich doch seltsam.
    Von gezieltem Schuß kann da nicht mehr die Rede sein, dann hätte ja einer gereicht. Und mit der Hohlspitzmunition muß man auch nicht das Magazin auf den Täter leeren, um sofortige Wirkung zu erzielen.
    Ich denke, die Problematik ist dem hohen Abzugswiderstand der Waffe und der fehlenden Schießpraxis der Polizisten geschuldet. Wenn ich mich nicht täusche, ist ein Schießtraining nur noch alle 4 Monate angesetzt. Vielleicht weiß hier jemand genaueres darüber.
    Ich hatte schonmal eine Diskussion über den sicheren Umgang mit Schußwaffen mit einer Polizistin bei einer Fahndung, die die ganze Zeit über mit dem Finger am Abzug die Waffe von der Beifahrerseite her auf mich gerichtet hielt und deutlich nervös und zittrig war. Menschlich verständlich. Ausbildungstechnisch unmöglich.

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    • fürst

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      Ich sehe es so, daß die Hemmschwelle der Polizisten für den Einsatz ihrer Schußwaffe viel zu hoch ist. Aus unterschwelliger Angst vor Konsequenzen wegen u.a. Überschreitung bzw. Mißachtung der gebotenen Verhältnismäßigkeit.
      Beispielsweise umstellt von einem wütenden Mob, sollten Polizisten, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, m.E. auf Rädelsführer zielend reinhalten , zumindest aber Warnschüsse abgeben dürfen.

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      • wunderlich

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        Für normal und ordentlich sozialisierte Menschen dürfte es alles andere als ein Vergnügen sein, einen Menschen zu töten. Da geht es nicht nur um rechtliche Konsequenzen.
        Wird aber vermutlich für sie nicht zu verstehen sein, Fürst.

        Allein der Ausdruck „reinhalten“ zeigt, dass sie nicht im Ansatz Ahnung davon haben, rechtlich scheinen sie zudem völlig unbedarft zu sein.

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    • Dagobert

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      Hallo M.B.,
      selbst bei einer tödlichen Verletzung(einzelner Schuss) mit einem Hohlspitzgeschoss setzen rund ein Drittel der Angreifer trotz tödlicher Verletzung den Angriff für Sekunden bis Minuten(!) fort. Bei kurzer Entfernung wendet die Polizei einen „Deutschuss“ an, bei dem sauberes Zielen nur eingeschränkt möglich ist. Einem amerikanischen Polizisten wird deshalb beigebracht, dass ganze Magazin zu leeren, um jedes Restrisiko auszuschließen. Ich denke schon, dass die Ausbildung unserer Polizisten sich nach dem Stand der Wissenschaft und der Notwendigkeit richtet. So wurden ja vor einigen Jahren die Vollmantelgeschosse gegen Hohlspitz gewechselt. Es gibt sicherlich viele Argumente, die mehrere Schüsse rechtfertigen.
      In jedem Fall schließe mich fürst an : Wenn ein Polizist sich selbst und andere schützt, darf er nicht lange nachdenken, sondern muss schnell und wirksam handeln. Wer in einer kritischen Situation nicht handelt, weil er Angst vor rechtlichen Konsequenzen hat, riskiert das Leben von Unschuldigen. Ich gehe stark davon aus, dass das Schießtraining für Polizisten (angepasst an unsere aktuelle Situation) bereits intensiviert wurde oder demnächst wird (leider).

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  • M.B.

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    Der Grund für die Einführung der Hohlspitz war doch gerade, Durchschüsse (und damit die Gefährdung Unbeteiligter) zu vermeiden und die komplette Geschoßenergie im Ziel zu halten.
    Das ein unter Adrenalin stehender Täter auch mit tödlichen Treffern noch weiterkämpft, wurde schon öfters beobachtet. Genau betrachtet, waren das aber immer simple Körpertreffer. Nach einem Kopf- oder einem simplen Knieschuß ist Ende mit kämpfen. Dazu muß man aber halt treffen können, was natürlich mit mangelnder Übung oder mangelnder Routine nicht einfach ist. Ist halt eine Ausnahmesituation.

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