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Pinguin im Dortmunder Zoo kam gewaltsam zu Tode

Das Brustbein des Tieres war gebrochen – der Pinguin starb an massiven inneren Blutungen. Damit ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Tierquäler / -hasser den vor vier Wochen im Dortmunder Zoo zugeschlagen haben.

Wie berichtet, waren nur zwei Wochen nach dem Auffinden einer toten Seelöwin zwei Pinguine aus ihrem Gehege verschwunden; ein drittes Tier lag tot im Flamingogehege. Nach den Ergebnissen der Obduktion kam der Pinguin gewaltsam zu Tode. Die Tierveterinäre halten es für ausgeschlossen, dass der Humboldt-Pinguin z. B. einem Raubtier zum Opfer fiel – das gebrochene Brustbein lässt eher auf menschliche Einwirkung schließen.

Von den beiden anderen Vögeln fehlt jede Spur. Mysteriös bleibt weiterhin auch der Tod der Seelöwenmutter Holly, deren Schädel gebrochen war und der mehrere Zähne fehlten. Doch schlussendlich als bewiesen na sieht es die Polizei nicht, dass das Tier – wie zunächst vermutet worden war – erschlagen wurde.

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