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Perspektiven für den Eissport

Während die Perspektivensuche für die Eishalle Unna am 24. Juni mit dem ersten „Eisfachgespräch“ begonnen hat, wird heute für die Eishalle Hamm ein neuer Pachtvertrag unterschrieben. Die  Maxipark GmbH, die sich unter dem Dach der Stadt befindet, gibt die Halle an die „Hammer Eis Genossenschaft“ ab. Diese will das Gebäude im Sommer sanieren und sie dann ab September für zunächst sechs Laufzeiten betreiben.

Die Stadt konnte die Verluste der Halle zuletzt nicht mehr auffangen. Ihre Besucherzahlen waren zuletzt auf nur noch 40.000 pro Jahr zurückgegangen. Zum Vergleich: Die Eishalle am Bergenkamp in Unna zählt jährlich rund 100 000 Kufenflitzer. Dem Auftakt-„Eisgipfel“ am 24. Juni sollen sukzessive weitere Beratungen folgen, um langfristige Perpektiven für den Eissport in der Kreisstadt auszuloten. Bis Ende Januar 2020 läuft der derzeitige Pachtvertrag mit der Pächterfamilie Kuchnia (Ice & Fun-GmbH). Im Anschluss könnte die Halle weiter an die Familie verpachtet, fremdvergeben, verkauft oder (als worst case-Szenario) abgerissen werden. Das will jedoch erklärtermaßen niemand.

Kommentare (2)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Die Eissporthalle sollte schon erhalten bleiben.

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    • Katja

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      Tja, sonst sie müssten wohl auch etliche Eislauffreunde aus der Halle tragen :)
      Wir kämpfen für unsere Eishalle

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