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Orientierungsfilme erleichtern Flüchtlingen das Einleben in Schwerte

Zum Filmbeginn eine herzliche Begrüßung durch den Bürgermeister. „Ich wünsche mir, dass Sie hier in Schwerte eine neue Heimat finden.“ Dann geht´s weiter mit Filmaufnahmen der wichtigsten Behörden, Registrierung, Bankkonto einrichten, Diakonie und Polizei sind Stationen. Zwei Orientierungsfilme sollen in Schwerte lebenden Flüchtlingen das Einleben erleichtern. Seit einigen Wochen sind sie auch im Internet zu sehen (siehe Adresse unten).

Als „Super-Projekt“ werde die filmische Orientierung von Geflüchteten, Behördenmitarbeitern und Schwerter Bürgern gelobt, freut sich Mitinitiator Hakan Namlisoy vom städtischen Bereich Soziale Hilfen. „Bilder und Worte wirken stärker“, erklärt Hakan Namlisoy, der die Idee hatte, die Neuankömmlinge mit einem solchen Film willkommen zu heißen.

Zeitgleich zum  Sozialamt keimte auch im Kultur- und Weiterbildungsbetrieb (KuWeBe) die Idee für einen solchen Film. Also taten sich Stadtverwaltung und KuWeBe zusammen und holten die Ruhrakademie ins Boot. Dass Flüchtlinge selbst in den Filmen mitspielten, mache das Projekt „besonders glaubwürdig und anschaulich“.

Teil 1 des Films zeigt also bildlich die wichtigsten Anlaufstellen, Teil 2 geht einen Schritt weiter und soll den Flüchtlingen Wege zur Integration zeigen: Er begleitet sie auf dem Weg zu Sprachkursen und zeigt, wie Kinder den deutschen Alltag kennenlernen. Hakan Namlisoy kündigt wegen des großen Erfolges bereits einen dritten Film an, in dem es um die Regeln des Zusammenlebens einer örtlichen Gemeinschaft gehen wird.

http://stadt.schwerte.de/verwaltung/organisationsstruktur/50/gefluechtete-menschen/orientierungsfilme/

Kommentare (15)

  • Dagobert

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    Herr Böckelühr (CDU) hat in seiner Ansprache das Thema verfehlt. Bisher bin ich von einem subsidiären Schutz für die meisten Flüchtlinge ausgegangen. Zumindest hatte Frau Merkel (CDU) es so angekündigt. Wieso sollte in Schwerte „in den nächsten Jahren eine neue Heimat gefunden“ werden ? Subsidiärer Schutz bedeutet, dass nach Kriegsende die Heimreise angetreten werden darf.

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    • Susanne Herzog

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      Hallo Dagobert!
      Was soll denn Ihrer Meinung nach mit den Flüchtlingen passieren, bis sie in ihre Heimat zurückgeschickt werden können? Da ein Ende des Krieges leider in weiter Ferne zu liegen scheint, ist es doch nur sinnvoll, den Menschen ein Einleben in unsere Kultur zu ermöglichen. Damit stehen doch noch weiterhin alle Optionen offen. Man kann nicht gleichzeitig Anpassung fordern und Bestrebungen in diese Richtung kritisieren.

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      • Silvia Rinke

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        Hallo Susanne Herzog, eine Antwort über Facebook:

        Silke Krüger: von Rückführung spricht doch kein Mensch mehr, das fällt klamm heimlich unter den Tisch, heute werden von Obergerichten die Asylgesetze gekippt, leider, und damit holt jeder Syrer garantiert seine ganze Grossfamilie nach, auf Kosten der Steuerzahler. Nach den Wahlen bekommt der Bürger dann die zahlende Rechnung.

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    • Dagobert

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      Hallo Susanne Herzog !
      Wenn Sie die Nachrichten verfolgt haben, haben Sie bemerkt, dass(dank AfD) ein Wandel in der Diskussion der Flüchtlingspolitik stattfindet. Die CDU wünscht, dass Bootsflüchtlinge zurück nach Afrika geschleppt werden, dass Transitzonen eingerichtet werden und dass zügige Rückführungen stattfinden. Die SPD fordert eine Obergrenze(bzw.: „Kontingente“).
      Vor zwei Jahren wurden derartige Positionen noch als „rechtspopulistisch“ und „rassistisch“ beschimpft.

      80 % der Flüchtlinge sind nur für Hilfsarbeitertätigkeiten geeignet und derzeit gibt es keinen Bedarf an Hilfsarbeitern. Dementsprechend halte ich es für sinnvoll, wenn Herr Böckelühr sich an eine rationale Asylpolitik hält, wie es weltweit(außer in Deutschland) üblich ist:
      Wer nach Kriegsende in der Lage ist, seinen Unterhalt selbständig und komplett zu bestreiten, darf wählen, ob er nach dem Krieg sein Land aufbauen möchte oder hier bleibt. Wer seinen Unterhalt nicht selbstständig bestreitet, kehrt in seine eigene Heimat zurück. In Ihrem und in meinem Interesse wäre so eine Entscheidung absolut sinnvoll, da Sie ja auch eine Rente erhalten wollen, von der Sie mal leben können, oder ?
      Nachdem Mr.Trump glücklicherweise Präsident wurde, hoffe ich übrigens auf ein schnelles Kriegsende in Syrien. Somit finde ich es unsinnig, wenn Herr Böckelühr falsche Hoffnungen weckt, und Deutschland zur Heimat aller Flüchtlinge machen möchte. Da nun mal nicht jeder bleiben kann, ist dieses Verhalten ja auch unfair gegenüber unseren neuen,asylbegehrenden Nachbarn, oder ?

      Bezeichnend ist übrigens auch, dass der dritte Teil „Wie benehme ich mich in Deutschland“ noch nicht gedreht ist. Ich bin mir absolut sicher, dass hier keiner sagen wird: „Kinderschänder, Vergewaltiger und Räuber fliegen raus !“(ich würde mir so einen Satz in Englisch und Arabisch dringend wünschen). Klare Regeln sind für ein Zusammenleben extrem wichtig, diese sollten somit immer zuerst und unmissverständlich vermittelt werden. Außerdem sollte von Anfang an klar sein, dass ein Recht auf Asyl verwirkt ist, wenn Regeln gebrochen werden. Ich hoffe, Sie sehen die Sache zumindest teilweise so wie ich. :-)

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  • fürst

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    Wünschenswert wäre m.E. eine andere Lösung.
    (Editiert. Bitte unterlassen Sie ständige sprachliche Provokationen, Herr Fürst.)

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  • Susanne Herzog

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    Da es sich bei den Asylbewerbern nicht um Schwerverbrecher , sondern ganz normale Menschen handelt, die zum überwiegenden Teil friedlich und in gutem Einvernehmen mit der hiesigen Bevölkerung leben wollen, ist das Kennenlernen der Regeln wichtig, aber nicht vorrangig. Wer sich nach Kriegsende gut integriert hat bzw. auf einem guten Weg dahin ist, sollte auf jeden Fall ein Bleiberecht erhalten, da stimme ich Ihnen zu. Aber wichtig ist, dass die Menschen, die hier sind, überhaupt die Chance erhalten, zu zeigen, was sie können und in welcher Form sie sich in unserer Gesellschaft einbringen können.
    Im Übrigen gab und gibt es keinen einzigen Politiker bei uns, der behauptet hätte, dass wir „alle“ Flüchtlinge aufnehmen könnten. Allen war und ist klar, dass es Regelungen, Maßnahmen und Konzepte geben muss, um das weltweite Fluchtproblem einigermaßen in den Griff zu bekommen. Nur über das „Wie“ scheiden sich eben die Geister…
    Dass die Wahl von Trump ein baldiges Ende des Syrienkrieges zur Folge haben könnte, halte ich für ein absolutes Wunschdenken. Dies würde ja ein gut durchdachtes politisches Konzept voraussetzen. Ob Herr Trump zu so etwas in der Lage ist, wage ich allerdings stark zu bezweifeln… 😉

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    • Dagobert

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      Warten wir doch einfach mal ab. Wenn Sie unsere Asylbewerber in der gesamten Bandbreite des Daseins wirklich kennenlernen möchte (nicht nur im kuscheligen Flüchtlingsheim, wenn es Geschenke gibt) , empfehle ich einen Tag Praktikum bei der Bundespolizei oder die Dortmunder Nordstadt nach Sonnenuntergang. Sie sollten aber einen Mundschutz tragen, manchmal wird gespuckt. Die Tuberkuloserate in Deutschland(und dementsprechend auch die Behandlungskosten) ist übrigens massiv gestiegen: Freuen Sie sich schon auf die Rente, auch wenn es nicht viel für uns alle geben wird ? Ich zumindest freue mich, weil Sie inzwischen schon bei „Das Boot ist irgendwann voll“ sind. Vor zwei Jahren war das doch noch nicht so, oder ? 😉 Zumindest kann ich mich dunkel an ein „Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze“ (A.M.) erinnern. Sie sind jetzt aber ganz schön rechtspopulistisch geworden, wenn Sie nicht mehr alle Flüchtlinge aufnehmen wollen. Vielleicht auch ein kleines bisschen rassistisch. Ist aber nicht schlimm, ich mag Sie so wie jetzt mehr als vorher. :-)

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      • Susanne Herzog

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        Oh, lieber Dagobert, ich fürchte, da muss ich Sie enttäuschen. Ich bin alles andere als rassistisch. Für mich sind alle Menschen gleich viel wert. Ich bin auch nach wie vor gegen eine Obergrenze. Ich bin – und war es immer – für eine geregelte Zuwanderung, und zwar europaweit, sowie für eine möglichst effektive Bekämpfung der Fluchtursachen. Unsere neuen Mitbürger sehe ich auch nicht als Gefahr, Belastung oder dergl., sondern eher als Herausforderung. Es gibt auch keine Alternative, denn wir müssen uns in einer globalisierten Welt den Problemen, die wie mitverursacht haben, stellen. Da können Rechtspopulisten und Nationalisten reden, was sie wollen. Ich lasse mir auch nicht durch Medien, die durch fokussierte Berichterstattung Zerrbilder der Wirklichkeit wiedergeben, einreden, dass wir uns kurz vor dem Weltuntergang befinden.
        Wir haben übrigens auch zu Zeiten des Balkankrieges in den Neunzigern Hunderttausende von Flüchtlingen problemlos aufgenommen. Gab es damals so einen Aufstand und so ein Geschrei wie heute? Beileibe nicht. Es gab ja auch noch keine social medias, und die Berichte in Presse, Fernsehen und Rundfunk waren weitaus zurückhaltender…
        Mit ein wenig gutem Willen werden wir auch die aktuellen Probleme in den Griff bekommen, da bin ich mir ganz sicher!
        Übrigens mag ich Sie jetzt auch lieber als früher und das, obwohl Sie Ihre Meinung ja gar nicht geändert haben. Es liegt wohl an den Tönen, die bekanntlich die Musik machen… ☺

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        • Silvia Rinke

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          Hallo, Susanne Herzog, zwei Antworten dazu auf Facebook:

          Freddy Vogt: Na was haben wir denn in Syrien mitverantwortet? Ausser das wir im Momment illegal Aufklärungsflüge über Syrien fliegen

          Silke Krüger: Susanne Herzog die Menschen vom Balkan als Vergleich zu nehmen ist lächerlich, da kamen Menschen die die westlichen Werte, kannten und keine Horden von Frauen verachtenden Männern, da kamen Frauen und Kinder. Und 100000 zu einer Million ist ein himmelweiter Unterschied dazu, damals sprach keiner von Integration, da wurde vom Schutz vor Krieg gesprochen und danach ganz schnell wieder nach Hause. In 50 Jahren wurde es nicht mal geschafft ein paar 100000 muslimische Türken zu integrieren,(laut Statistik am schlechtesten integrierte Mitmenschen in Deutschland) aber jetzt wollen sie es mit 1 Million auf nehmen. Irgendwann werden auch sie aus ihrer Glocke unter der sie leben auf wachen, ich hoffe nur es wird nicht bitterböse sein.Die Vergewaltigungen, Missbräuche,Diebstähle, brutalsten Angriffe usw, sind alles Zerrbilder?? Wo leben sie?? In ihrem eigenen Land unter einer Glocke?

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      • Dagobert

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        Hallo Susann Herzog,
        selbstverständlich dürfen Sie Ihre Meinung haben. Zum Glück haben viele Deutsche und ein Großteil Europas eine andere Meinung. Am 4.12. wird vermutlich ein „Rechtspopulist“ Präsident von Österreich. Herr Hofer wird garantiert keine europaweite „refugees-welcome-Party“ mit Ihnen feiern. Nachdem es auch in Großbritannien, Ungarn, Tschechien, Polen, Niederlande, Frankreich, etc.“ Rechtspopulisten“ gibt, wird die Versorgung von Flüchtlingen (ohne Obergrenze) dann wohl größtenteils an Deutschland hängen bleiben. Natürlich nur, falls Merkel wiedergewählt wird. Ich denke aber, dass Frau Merkel nicht wiedergewählt wird, selbst wenn sie die geplante Internetzensur durchsetzt und vor den Wahlen ein „Wahrheitsministerium“ gründet, welches der Presse und den Medien „fokussierte Berichterstattung“ und „Zerrbilder“ verbietet. Vielleicht haben ja aber auch die Medien Recht und es gibt wirklich so viele spuckende, raubende und vergewaltigende Flüchtlinge, wie berichtet wird ? Die Flüchtlinge des Nachkriegsdeutschlands und die Flüchtlinge das Balkankrieges hatten jedenfalls einen komplett anderen soziokulturellen Hintergrund und einen anderen Bildungsstatus als unsere arabischen Gäste(ich durfte in meinem Leben sehr vielen Menschen persönlich kennen lernen). Somit hinkt Ihr Vergleich gewaltig.

        Dass es eine Alternative gibt, wurde ja erfreulicherweise schon mehrmals bewiesen. Die meisten von uns finden ein freies Internet, freie und unabhängige Medien sowie freie und demokratische Wahlen gut. Ich hoffe mal, dass es Ihnen auch so geht. Ich finde inzwischen auch „Rechtspopulisten“ gut. Da der Begriff so schön regelmäßig benutzt wurde und der Präsident der USA auch einer ist, klingt „Rechtspopulist“ gar nicht mehr so negativ. Wie gesagt: Warten wir doch einfach mal ab…..:-)

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    • Silvia Rinke

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      Hallo Susanne Herzog, über Facebook eine Antwort:

      Freddy Vogt: Ich glaube das der Syrienkrieg innerhalb des nächsten Jahres beendet werden kann. Und zwar ganz einfach. Truump entzieht allen Terrorgruppen in Syrien die Hilfe. Ausserdem muß er seine Luftwaffe und Bodentruppen abziehen. Danach haben Syrien und ihr Verbündeter Russland freie Hand um den Krieg mit ihren Mitteln schnell zu beenden. Ach ja. Ich schätze mal das Russland sich nicht um die paar europäischen Stoppelhopser kümmern wird da sie ja illegal in Syrien sind.
      Und es hat keiner gesagt das Flüchtlinge allgemein Schwerverbrecher sind. Aber ein Teil schon. Darum wäre es schon aus sicherheitstechnischen Gründen wünschenswert wenn die Flüchtlinge bis Kriegsende in Internierungslager untergebracht werden. Damit würde die Sicherheit der Bevölkerung um ein vielfaches erhöht. Und was kann wichtiger sein??

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  • Werner Maag

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    „Orientierungsfilme erleichtern Flüchtlingen das Einleben in Schwerte“

    Sie sollen sich nicht einleben, sondern auf die Rückkehr vorbereitet werden. „Einleben“ ist für Einwanderer, die sich beworben haben und kommen durften, weil wir sie brauchen können.

    Es ist sehr gefährlich an hunderte Millionen von Menschen auf der Welt – auch aus der kleinen Stadt Schwerte – folgende Botschaften zu senden:

    Wer es nach Zentraleuropa, vornehmlich Deutschland schafft, der:

    – erhält auf Dauer ein leistungsloses Grundeinkommen von mindestens der Höhe eines Europäers der sein ganzes Leben lang gearbeitet hat – welches sogar je Kind immer größer wird.
    – hat gute Chancen die gesamte Familie und Umfeld nachzuholen
    – findet schnell eine gut bezahlte Arbeit
    – wird in einer annehmbar großen Wohnung untergebracht, Möbel werden beschafft
    – erhält kostenlose Förderung und Angebote
    – darf sich den Wohnort frei aussuchen und dorthin gehen, wo andere Landsleute schon leben
    – hat uneingeschränktes Klagerecht vor Gerichten, ohne finanzielle Risiken
    – erhält kostenlosen Zugang zu einem der besten Gesundheistssysteme der Welt
    – trifft auf eine eine einheimische Bevölkerung, die ihn unter Jubel aufnimmt und ihn nicht als Konkurrenten oder sogar „Parasiten“ betrachtet
    – darf seine Leben so leben wie gewohnt, ohne sich einer andere Kultur anpassen zu müssen.
    – Darf Straftaten und Ordnungswidrigkeiten begehen, ohne Einfluß auf das laufende Asylverfahren
    – muss nicht nachweisen, wer er ist – keine Papiere nötig
    – wird auch bei Ablehnung des Asylverfahrens nicht abgeschoben
    – auch als abgelehnter Illegaler, wächst mit jedem Jahr die Chance dauerhaft bleiben zu können

    Hier findet sich ein Clip, der in vier Minuten erklärt, warum die Aufnahme von millionen Migranten aus Sicht der wohlhabenderen Industriestaaten keine Lösung darstellt. Eine Kügelchen entspricht einer Million Menschen!

    http://www.youtube.com/watch?v=zNERcF1J1uY

    Und was ist daran jetzt nicht zu verstehen? Das kann doch wirklich jeder begreifen?

    Es ist ein Jammer dass diejenigen, die wirklich unsere Hilfe uns Solidarität (auf Zeit) bräuchten von den starken und durchsetzungsfähigen zur Seite gedrängt werden und mit „Einleben“ belohnt werden.

    Hoffentlich ist der Willkommensspuk bald vorbei.
    Dann kommt die große Ernüchterung.

    Welche Partei hat in Schwerte das sagen? Lasst mich raten..

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    • Wierumer

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      @ Werner Maag: volle Zustimmung: sehr passende und zutreffende Kommentierung .

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  • Wierumer

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    Folge 4 handelt dann sicher: wie verklage ich auf Steuerkosten den Staat der mich aufgenommen hat und mir meinem täglichen Unterhalt sichert und binde damit unnötig Ressourcen bei Richtern.

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  • Hans-Otto Dinse

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    Merkel will eine multikulturelle Revolution in unserem Land durchsetzen.
    Sie hat dafür Mitstreiter gefunden, die sich unter dem Banner des Gutmenschentums zusammen gefunden haben.
    Ihnen sind Werte wie Heimatliebe und Tradition völlig wurscht und es ist müßig mit ihnen in solchen Kategorien zu argumentieren.
    Glaube niemand die Anhänger dieser neuen Religion überzeugen zu können.
    Es sind die Erben und Schüler der 68er die ihre letzte Chance sehen, Deutschland doch noch vernichten zu können.

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