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Opfer durch versuchtes Tötungsdelikt in Hamm in Lebensgefahr

Es wird immer schlimmer! Gestern Abend kam es in Hamm zu einem versuchten Tötungsdelikt. Dabei wurde auf der Friedrichstraße ein 23-jähriger Mann gegen 23.15 Uhr lebensgefährlich verletzt. Eine Mordkommission aus Dortmund hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Tatverdächtig ist ein 49-Jähriger, den die Polizei am frühen Donnerstagmorgen festnahm.

 

UPDATE:

Der Tatverdächtige versetzte dem 23-jährigen jeweils einen Messerstich in die rechte und linke Körperseite. Durch einen Stich wurde unter anderem die Lunge des 23-Jährigen verletzt. Derzeit besteht keine akute Lebensgefahr mehr!


Gegen den Tatverdächtigen wurde am heutigen Tag beim zuständigen Ermittlungsrichter in Hamm der Erlass eines Haftbefehls wegen versuchten Totschlages beantragt.

 

Kommentare (13)

  • Degirb Gnoleic via Facebook

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    Hallo P o l i t i k e r ……. ich hoffe ihr lest auf dieser Seite auch mal eine Woche lang mit ….. :-( Wir brauchen mehr Polizei, die zu Fuß oder mit dem Rad regelmäßig Streife fährt !!!! Ich bin naiv, wenn ich so denke ??? Ja mag sein, aber IHR müsst UNS schützen, denn verteidigen soll man sich ja auch nicht …. Es ist zum h e u l e n !!!!!

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Da schließe ich mich der Meinung von Degirb an.

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  • Kaim Oner Swbf via Facebook

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    Die Sache ist die das die Kriminalität nicht unbedingt enorm angestiegen ist sondern das die Möglichkeiten sich mit solchen Nachrichten zubomben zu lassen einfach enorm gestiegen sind… Das Netz bringt alles zu dir die Panik mache steigt…..

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    • Degirb Gnoleic via Facebook

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      Die Kriminalität IST ernorm angestiegen und da kann man schon in Panik geraten …. wenn man ohne „Eigenschutz“ nicht mehr auf die Straße gehen kann, weil man überfallen, angetanzt , angegangen, belästigt und …. bestohlen wird …. :-(

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Dass neben den statistisch belegten sprunghaft hochschnellenden Einbruchszahlen auch die Zahl solcher Straßenüberfälle auffällig steigt, zeigt uns ein Blick in unser Archiv der letzten 2 Jahre. Noch 2014 hatten wir tatsächlich selten über solche brutalen Vorfälle zu berichten. Wir bedienen uns aus unverändert denselben Polizeiportalen.

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    • Degirb Gnoleic via Facebook

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      MIR ist das schon klar, aber es gibt „Zeitgenossen“ die alles nur als „Panikmache“ hinstellen wollen, aber … es SIND Tatsachen, leider, leider :-( …….

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Degirb Gnoleic , das war auch nicht an dich adressiert, sondern uns als allgemeiner Hinweis nochmal wichtig. Die Behauptung „es wird nicht mehr, es wird nur mehr und reißerischer berichtet“ kommt immer mal wieder. Wir stellen beim Durchsehen unseres Archivs einfach fest, dass es sich einfach auch faktisch häuft. Es sei denn, die Polizei selbst hätte vorher kaum über solche Vorfälle berichtet. Dem ist aber nicht so, wie uns schon mehrfach versichert wurde.

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    • Degirb Gnoleic via Facebook

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      Das war mir schon klar, ihr macht das schon richtig , informieren und …. berichten was IST …… Gut so, weiter so …..

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Machen wir.

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  • Christian Nollau via Facebook

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    Kaim Oner Swbf: Wenn eine so hohe Kriminalitätsrate mit vorrangig schweren Delikten und Gewalttaten hier in der lokalen oder oder gar unmittelbaren Umgebung Fakt ist, dann ist genau diese das Problem, und nicht etwa die Art oder Häufigkeit der Berichterstattung darüber. Ich begrüße sogar jede Info darüber, solange sie wie hier objektiv und in gemäßigtem Ton erfolgt. Nur so kann man sich als Bürger ein realistisches Bild davon machen. Und was den Anstieg angeht: Ich kenne hier in Unna noch Zeiten, da hätten Taten, wie wir sie mittlerweile fast täglich zu hören bekommen, im Hellweger Anzeiger den halben Lokalteil als Negativ-Sensationsartikel eingenommen. Es ist wesentlich schlimmer geworden, definitiv!

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  • Dagobert

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    Update: Das Opfer war nach muslimischem Recht mit der Tochter das mutmaßlichen Täters verheirate. Es handelt sich um irakische Landsleute.

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  • Marcus Stadel via Facebook

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    Ja dann.

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  • Marcus Stadel via Facebook

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    Ja dann.

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