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Opel kracht gegen 2 Lkw und zweimal in die Schutzplanke – Fahrerin schwer verletzt

Der Vectra krachte zweimal in die Mittelschutzplanke und kollidierte zwischendurch noch mit zwei Lastwagen. Auf der A 2 Richtung Oberhausen hat es heute Nachmittag eine Schwerverletzte gegeben.

Die 59-jährige Frau aus Lüdenscheid fuhr um 13 Uhr mit ihrem Opel Vectra auf dem linken Fahrstreifen der A 2 in Richtung Oberhausen. Kurz hintere Hamm-Uentrop geriet sie zu weit nach links, prallte gegen die Mittelschutzplanke und von dort aus zurück auf die Fahrbahn. Hier krachte sie zuerst gegen einen Sattelzug auf der Mittelspur und dann noch gegen einen Lkw auf der rechten Fahrspur. Diesen fuhr ein 33jähriger Mann aus Selm. Die Unfallfahrerin prallte dann final noch einmal gegen die Mittelschutzplanke.

Die 59-Jährige verletzte sich bei dem Unfall schwer. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Die anderen beiden Beteiligten blieben unverletzt.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 12.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme kam es vorübergehend zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Kommentare (3)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Ich wünsche der Frau gute Besserung.

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  • Chrissy Westh via Facebook

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    gute Besserung und viel Glück.

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  • Jesus

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    Hallo Christian,deinem Gedankenansatz stimme ich zu.Wir Europe4er mfcssen nicht sttieg wachsen und wie du es bereits beschrieben hast, ist es unserer Wirtschaft nicht einmal mf6glich auf alle Ewigkeiten im gleichen Tempo zu gedeihen. Wenn die FDP, Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel oder Wirtschaftsexperten jeglicher Sparte von Wachstum reden, dann reden sie stets von unserem Wachstum.Es fragt sich aber keiner wie es mit dem Wachstum audferhalb unserer Sichtweite aussieht!In kleineren Entwicklungsle4ndern rund um den Globus, gar auf ganzen Kontinenten wie Afrika we4chst seit Jahrzehnten nicht viel. Beispielsweise schreibt GIGA Focus, das deutsche Institut ffcr Afrika-Studien in einem seiner Berichte: Afrika differenziert sich. Einige wenige Le4nder zeiadgen fcber die letzten Jahre eine sehr gute wirtschaftadliche Leistungsbilanz. Die meisten Le4nder jedoch verbleiben in einem Gleichgewicht auf niedrigem Niveau und in der Armutsfalle. Viele Le4nder weradden im internationalen Wettbewerb nicht mithalten kf6nnen. Es mag vielleicht ein linker Gedankengang sein, doch kein unvernfcnftiger. Die ganze Welt muss wachsen. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich. Ich bin der festen dcberzeugung, dass dies die ne4chsten Jahre und Jahrzehnte nicht nur eine parteiideologische Aufgabe sein sollte.Es sollte die Aufgabe aller sein. Ffcr mehr Gerechtigkeit, Frieden und wirtschaftliche Stabilite4t auf unserem Planeten!Liebste GrfcdfeCSU & Junge Unions-MitgliedMate Raspovic

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