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Ohne Rücksicht auf Verluste und von Einsicht keine Spur…

120 Sachen.. ? Nö, er sei höchstens 65 km/h schnell gewesen, behauptete der junge Mann im VW Passat. Davon abgesehen würde er mit dem Motorrad noch viel schneller fahren. Wenig einsichtig zeigte sich der 20Jährige, der einer zivilen Polizeistreife heute Morgen auf dem Soester Verkehrsring einen rasanten Wochenstart bescherte.

Mit 120 Stundenkilometern sausten die Beamten (inkognito) um 9 Uhr einem rasenden VW Passat auf dem Ring hinterher. Der junge Autofahrer, endlich gestoppt, zeigte sich immun gegen die Vorhaltungen der Ordnungshüter. Mit dem Motorrad würde er noch schneller fahren. Außerdem sei er höchstens 60-65 km/h schnell gewesen.

„Welche Strafe den vollkommen uneinsichtigen Mann nun erwartet, bleibt abzuwarten“, stellt die Polizei merklich kopfschüttelnd fest.  Ach ja: Zu erwähnen bliebe noch, dass der 20Jährige nach eigenen Angaben in den letzten Wochen bereits viermal von der Polizei wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen angehalten wurde.

Da der junge Fahranfänger noch kein Jahr im Besitz einer Fahrerlaubnis war, „dürfte eine Nachschulung, die jetzt fällig wird, Sinn machen“, schließt die Polizei.

Kommentare (1)

  • Burkhard

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    Da dem jungen Mann offensichtlich die geistige Reife fehlt, sollte er die nächsten zwei Jahre zu Fuß gehen und dann in einer Nachschulung beweisen, dass er auf die Menschheit losgelassen werden kann. Die Sanktionen für Verkehrsdelikte hier in Deutschland sind viel zu gering.

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