Rundblick-Unna » „Nur eigene politische Vorteile und Eitelkeiten“: SPD-Oberstadt-Vize Maggie Strathoff wirft hin

„Nur eigene politische Vorteile und Eitelkeiten“: SPD-Oberstadt-Vize Maggie Strathoff wirft hin

Am Freitagabend auf dem Stadtverbandsparteitag beschwor Bürgermeister Werner Kolter den Neuanfang für Unnas zerstrittene SPD. Heute Abend gab Oberstadt-Vize Margarethe Strathoff ihren Stellvertreterposten auf. Die Geschäftsfrau und frühere Jugendpolitikerin im Rat zählte in der „Kündigungscausa Risadelli“ zu den vehementen Unterstützerinnen der gekündigten Fraktionsgeschäftsführerin und damit zugleich zu den Kritikern von Fraktionschef Volker König.

Am Samstag beim Unterbezirksparteitag in Kamen wurde sie bei den Delegiertenwahlen für die Landtags- und Bundestagswahlen 2017 mit 26 Stimmen (von weit über 100 Delegierten) abgestraft. Noch eine Stimme weniger bekam Volker König.

Die langjährige Oberstadtvorsitzende Ingrid Kroll hatte bereits voriges Jahr öffentlich angekündigt, dass im Herbst 2016 für sie im Vorsitz Schluss sein werde. Hier der Link zu unserem damaligen Bericht: http://rundblick-unna.de/tiefgreifende-zerwuerfnisse-und-persoenliche-anfeindungen-ingrid-kroll-gibt-vorsitz-der-oberstadt-spd-im-herbst-2016-auf/

 

Hier nun Margarethe Strathoffs Erklärung vor dem Oberstadt-Vorstand heute Abend, die wir im Wortlaut wiedergeben. 

„Die zurückliegenden Monate sowie die letzte Woche hat eine Menge ins Rollen gebracht und zu Veränderungen, Entscheidungen geführt. Ich war leider nicht in der Lage, unseren Ortsverein zusammen zu führen oder gar nach außen hin einig zu vertreten.

Der letzte Parteitag wurde sogar dahin gehend benutzt, um Oberstadt vorzuführen. Andre Kajeweski (eigentlich Juso aus Lünern) haben wir in Oberstadt aufgenommen. Leider konnte ich ihn nicht in unsere Vorstandsarbeit einbinden. Vielmehr zeigte die Normierungsliste, wie einfach unser Vorschlag zur Besetzung der Beisitzer unterlaufen wurde und Andre diese Position für sich übernahm.

Auch Ralph Bürger, den wir ebenfalls in Oberstadt aufgenommen haben, wischte dieses lapidar vom Tisch und tat am Abend des Parteitages so, als hätten wir dieses noch in einer Vorstandssitzung besprechen müssen. Leider fehlte uns aufgrund der naheliegenden Termine hierzu die Zeit und zeigt mir auch, dass Herr Bürger nicht hinter unserem Ortsverein und meiner Person steht. Es geht hier nur um eigene politische Vorteile und Eitelkeiten.

Dennoch wünsche ich beiden Genossen für ihre zukünftige Arbeit im SPD Stadtverband Unna alles Gute.

Natürlich hat uns die Causa Risadelli in zwei Lager geteilt. Ich bin seinerzeit in die SPD und in unserem Ortsverein für sozialdemokratische Werte eingetreten. Ich war stolz, diesem großen Ortsverein anzugehören, und habe gerne für uns „alle“ Arbeiten, Wege, Veranstaltungen zu besuchen, Planungen pp unternommen. Jedoch hätte ich nie erwartet, dass wir unter uns Sozialdemokraten auseinander dividieren für Rechte, für die unsere Partei eingetreten ist.

Wir schauen zu, dass wir „eigene Verträge“ nicht einhalten und unsere Arbeitnehmerwerte mit Füßen treten und noch nicht mal den Mut haben, uns dagegen zu wehren. Welche Diskussionen fanden hier statt? Ich kann mich nur an eine Fraktionssitzung erinnern, wo alle niedergeschrien wurden, welche sich hiergegen auflehnten. Dieses Verhalten kann ich mit meinen Werten nicht vereinbaren.

Jeder sollte sich mal die Frage stellen, warum er/sie überhaupt Sozialdemokrat/in ist.

Noch einen Satz zu meinem Demokratieverständnis: „Es kann nicht sein, dass alte Seilschaften von Leuten – jenseits der Rentengrenze – die politische Arbeit dermaßen beeinflussen. Ein Beispiel: Es gibt klare Vorgaben und Satzungen. Um mit einem so gebrüllten Satz: „das haben wir so immer gemacht – warum sollte ich hier sonst sitzen?“ Ich frage mich, handelt es sich hier um eine konstruktiv politische arbeitende Partei mit klarem Wählerauftrag oder um einen Kegelclub – wo ich unliebsame Püppchen herauskegeln kann -?

Ja – können wir! Man muss sich nicht wundern, dass es an Nachwuchs mangelt, wenn alles hinter geschlossen Türen verhackstückt wird.

Der Wähler hat aber das Recht, solche Verfahrensweisen öffentlich zu erfahren. Das hat etwas mit transparenter Demokratie zu tun. Wir haben es geschafft, nach noch nicht mal 2 Todesjahre von Michael unseren Ortsverein spalten zu lassen. Damit meine ich uns alle. Ich nehme keinen heraus und ziehe hieraus nur meine persönliche Konsequenzen und „trete mit sofortiger Wirkung als stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende“ zurück.

Ich bedauere, dass ich keinen anderen Weg fand, dies zu vermeiden und hoffe, dass unser Ortsverein neue Wege in den Erfolg findet. Selbstverständlich stehe ich helfend zur Seite. An die Genossen in unseren eigenen Reihen gerichtet: „War das euer erklärtes Ziel?“

Mit lieben Grüßen und Freundschaft.

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Rundblick Unna Herbert kommentiert via Rundblick Unna: Kein Verlust für die politische Arbeit. Längst überfälliger und von den Genossen herbeigesehnter Rücktritt.

Helmut Brune Nach den kommenden Wahlen, werden die “ Genossen“ sich noch hinter den Ohren kratzen und sich fragen, warum in Unna kein Schwein mehr SPD wählt.
Stefanus Maxus Helmut Brune Na ja, ein paar Doofe werden sich schon noch finden…

Helmut Brune Davon bin ich auch überzeugt.

Rundblick Unna Boesartig kommentiert via Rundblick Unna: Der SPD Theaterstadl geht also weiter. Was das Statement von Frau Strathoff, angeht kann man nur sagen „Hut ab“. Sie hat Ihre Worte wohl überlegt gewählt und setzt mit diesen trotz aller Differenzen auf Versöhnung statt auf Streit.
Ein Riss ist das bei der SPD Unna schon lange nicht mehr, sondern eher eine selbstzerfleischende Spaltung und die endgültige Abkehr alter Werte. Bisher kannte man dieses nur aus der Bundes.- und Landespolitik dieser Partei, aber nun scheint auch dieses endgültig in Unna angekommen zu sein.

Rundblick Unna Mike kommentiert via Rundblick Unna: Eine Partei die sich nach wie vor selber zerlegt… Die Guten gehen nun, das Schiff sinkt…

Stefanus Maxus Wenn DAS Schiff dann weg ist, würde ich persönlich aber keine Rettungsboote schicken…

Stefanus Maxus SPD=SchmierenkomödiantenParteiDeutschlands, gut dass Frau Strathoff hier Rückgrat zeigt und diesem Verein die rote Karte (Achtung! Unfreiwillige Ironie!).
Rundblick Unna Es ist ja eher die gelbe Karte, sie legt ja nur den Vorsitz hin. Um mal streng im Bild zu bleiben. :-)

Stefanus Maxus Na ja, nach so vielen Fouls würde eine Sportmannschaft die Lizenz entzogen bekommen. Bei der SPD tut das ja so langsam aber sicher der Wähler…

Rundblick Unna Gleich ist noch der Kaiser Beckenbauer an allem Schuld.

Martina Tsatsoulis Rundblick Unna , ein Kaiser vielleicht nicht… Doch eher ein…, ach ich lasse mal die Wortspiele!
Rundblick Unna Besser ist das.
Peter Köhler Scheint eine sehr sympathische Frau zu sein.

Rundblick Unna Ganz persönliche – ganz subjektive Antwort? Maggie Strathoff ist ein ganz wunderbarer Mensch. Objektive Sicht: Sie ist eine hoch sozial eingestellte Sozialdemokratin. Großen Respekt für ihre Entscheidung.
Martina Tsatsoulis Ist sie! Und sie hat Rückgrat!

Helmut Brune Martina Tsatsoulis Deiner Meinung und der von Rundblick Unna schließe ich mich 100 prozentig an.

Martina Tsatsoulis Helmut, nützt nur nichts! Wir, und die die unserer Meinung sind, sind doch die Doofen, die Blöden! Ich fürchte wir sind sogar sogar die die der SPD schaden!

Helmut Brune Wenn man denen, die sowas rufen, glaubt, könnte man tatsächlich der Meinung sein.

Miguel Santana Und einer der, wenn nicht die treibende/auslösende Kraft dieses Zerwürfnisses macht immer noch auf arroganten Boss und regiert wie ein Prinz oder ähnliche Bezeichnung eines Adelsgeschlecht.
Helmut Brune Eher wie der Sonnenkönig.

Sven Arnt Traurig wenn sich ein Teil einer Partei so runterwirtschaftet, dabei lebt Demokratie und der Dienst für den Bürger doch grade vom Dialog und Widerstreit der Interessen, an deren Ende ein vernünftiger Kompromiss stehen sollte. Persönliche Eitelkeiten und Machtgelüste haben da nichts verloren und sind im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit von Politik eine Katastrophe.

Martina Tsatsoulis Nun, bald sind alle die ,stören‘ weg!
Ziel erreicht: Herzlichen Glückwunsch!
Und natürlich ein inbrünstiges
,Freundschaft‘ darauf!
Björn Uhde Exemplarisch: eines der Probleme der SPD.

Thomas Gragen Hut ab Frau Strathoff.
Endlich mal jemand der die Dinge beim Namen nennt. In Köln sagt man Kölsche Klüngel und hier?
Die SPD ist nur noch eine Lachnummer in Unna. Abstrafen für Ehrlichkeit? 26 von 100 nur weil man die Arbeitnehmer Rechte schützen will? Man die Wahrheit ausspricht? Willy Brandt würde sich im Grabe drehen bei solch einem Verhalten.

Martina Tsatsoulis Helmut Schmidt auch!

Thomas Gragen Stimmt. Es ist doch beschämend für eine sogenannte Volkspartei sich so einen Klüngel zu erlauben.
Armin Horstmann Was ein zirkus 😊😊😊😊

Helga Drees Schade, Maggie Strathoff, und wirklich Hut ab für diese Entscheidung. Ich denke auch, dass unter den gegenwärtigen Umständen keine gute politische Arbeit in der Partei mehr möglich ist. Ein großes Dankeschön für den geleisteten Einsatz.

Andy Fischer Theater,Theater der Vorgang geht auf.

Rundblick Unna … dann wird die Bühne zur Welt. Theater Theater, nur der bleibt dir treu, der dich mit Leidenschaft liebt.“ Passt?

 

CDU-Fraktionschef Rudolf Fröhlich mit SPD-Damenbegleitung.

Maggie Strathoff beim Neujahrsempfang der FDP 2015 zusammen mit CDU-Fraktionschef Rudolf Fröhlich und der langjährigen Oberstadt-Vorsitzenden Ingrid Kroll. Diese kündigte schon im vorigen Jahr an, dass sie im September 2016 nicht wieder neu für den Vorstand kandidieren werde.

Kommentare (38)

  • Helmut Brune

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    In diesem Schreiben ist sehr Gut zusammengefasst, was das wirkliche Problem Der SPD-Fraktion Unna ist. Die Spitzenpositionen werden durch Personen im Rentenalter besetzt, die es offenbar nicht verstehen, sich in einem normalen Ton an einer Diskussion zu beteiligen. Die Herren scheinen der Auffassung zu sein, daß sie auf Grund ihrer Position auch Macht zu haben. Eine Auffassung, die vor 60 – 70 Jahren Gang und Gebe waren, die jedoch in der heutigen Zeit völlig Fehl am Platze ist. Wäre ich SPD- Mitglied gewesen, ich wäre auch längst Ausgetreten. Kommende Wahlen werden es ans Licht bringen, welchen Schaden die Partei durch das Obengenannte erleiden wird. Den Mitgliedern, die ihren Posten jetzt niederlegen, wird das absolut in der Seele weh tun. Immerhin haben sie sich mit Allem, was sie haben für die Partei eingesetzt und bekommen jetzt Stank als Dank. Beschämend, diese Art von Handeln von der Parteispitze der SPD-Unna.

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  • Boesartig

    |

    Der SPD Theaterstadl geht also weiter. Was das Statement von Frau Strathoff, angeht kann man nur sagen „Hut ab“. Sie hat Ihre Worte wohl überlegt gewählt und setzt mit diesen trotz aller Differenzen auf Versöhnung statt auf Streit.

    Ein Riss ist das bei der SPD Unna schon lange nicht mehr, sondern eher eine selbstzerfleischende Spaltung und die endgültige Abkehr alter Werte. Bisher kannte man dieses nur aus der Bundes.- und Landespolitik dieser Partei, aber nun scheint auch dieses endgültig in Unna angekommen zu sein.

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  • Mike

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    Eine Partei die sich nach wie vor selber zerlegt… Die Guten gehen nun, das Schiff sinkt…

    Antworten

  • Herbert

    |

    Kein Verlust für die politische Arbeit. Längst überfälliger und von den Genossen herbeigesehnter Rücktritt.

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    • w.kaufmann

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      Darf ich Ihnen meine Unterstützung kurz anbieten, denn anscheinend haben Sie die Stellungnahmen von Frau Strathoff nicht verstanden. Deshalb erschließt sich mir auch nicht, warum die Niederlegung des Posten der stellv. OV – Vorsitzende lange ersehnt wurde. Frau Strathoff bleibt in der Partei und somit auch in ihrem Ortsverein. Sie bietet ja sogar ihre weitere Mitarbeite an. Sie bleibt als ehrliche Sozialdemokratin zum Glück den Bürgern erhalten. Können Sie mir sonst aus der SPD jemand nennen, der sich für die Jugend einsetzt. In der Causa hat Frau Strathoff sofort offen und transparent ihre Meinung gesagt, nämlich, dass das was dort geschehen ist, nichts mit den Werten der SPD zu tun hat, sondern boshaft und willkürlich ist. Wo ist denn der Rest der gestanden Genossen. Alle Feige sich zu positionieren und haben Angst ihre Pöstchen zu verlieren. Eins steht fest. Wäre jetzt Bürgermeisterwahl, dann würde es die Cause nicht geben. Es ist erkennbar, dass erst nach der Wahl der König seine wahres Gesicht gezeigt hat. Und der 1. Bürger dieser statt lässt das zu. Wie traurig.

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    • Silvia Rinke

      |

      Hallo Herbert, über Facebook kamen folgende Antworten auf deinen Kommentar:

      Helmut Brune Nach den kommenden Wahlen, werden die “ Genossen“ sich noch hinter den Ohren kratzen und sich fragen, warum in Unna kein Schwein mehr SPD wählt.
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      Stefanus Maxus
      Stefanus Maxus Helmut Brune Na ja, ein paar Doofe werden sich schon noch finden…
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      Helmut Brune
      Helmut Brune Davon bin ich auch überzeugt.
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      Thomas Gragen
      Thomas Gragen Wer so etwas schreibt kennt Frau Strathoff nicht und hat keine Ahnung! Sie hat für die Kinder und Jugendlichen sich so stark eingesetzt und sich auch für andere Sachen stark gemacht.
      Stefanus Maxus
      Stefanus Maxus Wer ist Herbert? Warum nur habe ich da die Assoziation eines fast zahnlosen, ungepflegten Typen mit einer Phobie gegen Waschpulver, Seife und Zahnpasta??? Fragen über Fragen…wahrscheinlich schaue ich zuviel fern….
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      Helmut Brune
      Helmut Brune Ich weiß auch nicht, was für ein Bürger dieser Herbert ist aber offenbar sind ihm Einsichten eingetrichtert worden, die fern von jeder Realität stehen.
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  • Christoph Tetzner

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    Hallo Herbert!
    Ich kenne Sie nicht und Ihre wahre Identität ist mir recht egal! Was ich nun sage mache ich als Bürger dieser Stadt vollkommen parteilos, dennoch als Freund von Maggi! Sie hat immer den jugendlichen Menschen ein Ohr gegönnt, den Skaterpark durchgesetzt gegen die eigene Partei und auch das Bornekampbad leidenschaftlich unterstützt. Ich glaube kaum, dass UNsere Gesellschaft sich so einen Verlust für die Menschen dieser Stadt leisten kann.
    Haben Sie das geschafft für die Menschen dieser Stadt, Herbert?
    Weisen Sie erstmal Ihre Identität nach, dann reden wir darüber! Aber eine Meinung über Maggi steht Ihnen augenscheinlich nicht zu!

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  • Friedhelm K.

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    Was meinen Sie Herbert? Das sehen wir Genossen aus anderen Gemeinden etwas anders? Ist das Ihre sozialdemokratische Meinung? Wir würden Frau Strathoff gerne einnehmen. Schämt Euch!

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  • fürst

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    Konsequent. Respekt.

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  • Markus Antonius

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    Da hat der am Freitag geschlossene Burgfriede aber nicht lange gehalten. Macht nix.

    Und an Herrn Tetzner, Stein des Anstosses in der „Causa“ und auch ansonsten sehr umtriebiger, aber nicht unbedingt piratenprinzipienfester Hans-Dampf-in-allen-Gassen: im Programm der Partei, die Sie zu vertreten vorgeben wird die Anonymität im Netz – und damit gerade auch in der politischen Auseinandersetzung – als hohes und schützenswertes Gut bezeichnet. Stehen Sie eigentlich zu der Partei, für die Sie im Rat sitzen? Gewählt wurden ja nicht Sie persönlich, sondern eine Liste – und die Bürger haben diese eher mit anderen Personen und den Werten der Piratenpartei verknüpft.

    Antworten

  • wunderlich

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    Sonderbar, die Art und Weise des Abgangs.
    Sie mag eine nette Frau sein, aber bei den Verhaltensweisen die sie an den Tag legte und legt, ist eins erkennbar: Frau Strathoff hat die Spielregeln nicht verstanden (wie andere, insbesondere Damen, auch).
    Sich in der Öffentlichkeit in seinem Leid zu suhlen und dabei gegen Parteigenossen zu treten, hat nichts mit Rückgrat zu tun, das ist einfach nur schlecht.
    Demokratieverständnis?
    Mehrheiten schaffen, so funktioniert das. Wenn ich das nicht schaffe, dann vertrete ich halt eine Mindermeinung … und das den Andersdenkenden vorzuwerfen zeugt davon, dass ich das System nicht wirklich verstanden habe.

    Rücktritt wegen verletzter Eitelkeit … kein Verlust für die Partei, denke ich.

    Viel Spaß in der neu gewonnenen Freizeit, Frau Strathoff.

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    • Rolf Stöckel

      |

      Wunderlich? Nomen est omen.
      Damen haben keine Ahnung? Es geht in Parteien um Mehrheiten, ja, deshalb wurde Frau Strathoff auch in ihrem Ortsverein mehrmals mit dem höchsten Wahlergebnis zur stellv. Vorsitzenden gewählt und war bisher Delegierte ihrer Partei auf Landes- und Bundesparteitagen. Mit Satzungsverstößen Mehrheiten gegen verdiente Genossinnen zu erschleichen, Fraktionsmitglieder und vereinzelte Mitglieder mit Pöstchen zu bewegen, Ihren Ortsverein zu spalten und ihre gewählte Spitze auszubooten, mit persönlichen Beleidungen und anonymen Traktaten engagierte Ehrenamtliche zu mobben, gehört jedenfalls nicht zur demokratischen Kultur der Sozialdemokratie. Aber davon, auch von den internen Abläufen und der moralischen Verkommenheit einzelner Akteure in der SPD Unna haben Sie „wunderlicher“ Anonymous offensichtlich null Ahnung. Wenn doch, umso schlimmer.

      Antworten

      • wunderlich

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        Wenn das alles so war, wie sie es hier behaupten, Herr Stöckel, dann würde ich an ihrer Stelle entsprechende Verfahren in Gang setzen, um die ganze Sache von unabhängigen Stellen prüfen und beurteilen zu lassen.
        Grad bei ihnen habe ich den Kopf geschüttelt. Als ehemaliges und langjähriges Mitglied des Bundestages sollten sie am besten wissen, was gut und was schlecht für eine Öffentlichkeitsdarstellung ist.
        Haben sie aber offensichtlich nicht.

        Kolter hats beschrieben … uralte und gute Form des internen Umgangs.
        Und wirklich leicht zu verstehen.

        Antworten

        • Rolf Stöckel

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          Sie beziehen sich auf die öffentlichen Artikel über den Stadtverbandsparteitag oder waren sie persönlich dabei?
          1. Ich bin bereits im Herbst 2015 von meiner Ortsvereinsfunktion zurückgetreten, weil die von mir kritisierten Satzungsverstöße vom OV-Oberstadt nicht formal in den üblichen Verfahren angegangen wurden.
          2. Nicht nur der Herr Bürgermeister, auch weitere Mandatsträger wussten von Satzungsverstößen, sie waren entweder im Stadtverbandsvorstand dabei oder über Protokolle und von Teilnehmern darüber informiert.
          Es mag jeder selbst beurteilen, wie glaubwürdig deren Appelle, „Konflikte intern und demokratisch auszufechten“ sind.

          Ich habe als SPD-Mitglied im OV Oberstadt und mündiger Bürger meine Meinung dazu immer intern gesagt und nach zwei Jahren auch öffentlich. Meinen Feststellungen, nicht Behauptungen, wurde bisher von keiner Seite mit Fakten und Argumenten widersprochen. Nicht mal anonym, Herr „wunderlich“. Ihr Versuch den Überbringer und nicht die Verursacher schlechter Nachrichten zu diffamieren ist darum so kläglich wie unsinnig.

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          • Silvia Rinke

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            Eine Antwort von THOMAS GRAGEN über Facebook möchte ich übermitteln:

            Thomas Gragen Bravo Herr Stöckel. Es ist doch dann anzunehmen das Herr Wunderlich aus der gleichen Partei kommt. Ansonsten könnte er sich doch nicht erdreisten solche Äußerungen von sich zu geben.

            Antworten

            • Wunderlich

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              Mehr als mündiger Bürger bin ich nicht , Herr Gragen.
              Der Partei bin ich bereits vor zig Jahren entfleucht, hatte aber gänzlich andere Gründe. Auch war ich nicht der SPD Unna zugehörig.
              Nichtsdestotrotz habe ich Erfahrung und kenne das Spiel.
              Was hier gerade öffentlich ausgetragen wird, ist eher nicht Herrn König zuzurechnen.
              Diese Fraktion in der Partei, die sich mediengeil auslässt, muss sich fragen lassen, welchen Sinn diese Auftritte erfüllen sollen. Der Partei nutzt das nichts.
              Verletzte Eitelkeiten?
              Einfach nur peinlich.

              Herr Gragen, zu Äußerungen erdreiste ich mich, weil ich eine Meinung habe. Die mag ihnen zusagen oder nicht.
              Schönen Abend auch ihnen.

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              • w.kaufmann

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                Ich gehöre auch keiner Partei an, habe aber politisch interessiert aus der Nachbargemeinde diese SPD Posse verfolgt. Eine merkwürdige Einstellungen dass Herr König diese Mediengeilheit nicht gewollt hat. Hätte ich an seiner Stelle auch nicht. Wenn aber berichtet wird dass König keine Meinung zulässt und auch weggebrüllt wird (hat mir glaubhaft ein Ratsmitglied berichtet, der in der ganzen Angelegenheit sich neutral zeigt ) dann bleibt nur der Weg in die Öffentlichkeit. Ein solches Königliches SPD Fehl- Missverhalten muss der Bürger erfahren. Man hätte sich ja auch anständig verhalten können.

                Antworten

    • fürst

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      „Wenn man tot bist, weiß man das selber nicht.
      Ist nur schlimm für die Anderen.
      Genauso ist das, wenn man geistig minderbegabt ist !“

      Antworten

    • w.kaufmann

      |

      Spielregeln nicht verstanden? Was meinen Sie für Spielregeln. Meinen Sie vielleicht dass man die Spielregeln einhält, wenn man sich genügend Mehrheiten für eine Schweinerei zusammensucht. Und wenn ich mich an dieser Schweinerei nicht beteilige, dann werden die Spielregeln verletzt. Zum Glück gibt es in der SPD noch einige wenige Damen die die Werte der Sozialdemokratie achten. Glauben Sie wirklich dass diese Schweinereien nur ins Hinterzimmer gehören. Hier wird nicht getreten, hier wird klar und deutlich gezeigt, wie verwerflich mit den Werten der SPD und der Arbeitnehmerrechte umgegangen wird. Und wer suhlt sich in welchem Leid? Hier wird einer Genossin massives Leid angetan und Frau Strathoff hat das einzig Richtige getan! Es angeprangert. Respekt! Und auch für Sie, Frau Strathoff geht der Partei nicht verloren, sie hat lediglich den stellv. Vorsitz im Ortsverein abgegeben. Der wie es scheint nun da angekommen ist, wenn es stimmt was Genossen auch über die Stadtgrenzen von Unna geflüstert haben: „Oberstadt ist bald platt, wir arbeiten dran!“ Wer oder welcher Ortsverein wird dann abgestraft , weil er nicht ins Machtgefüge passt. Und ALLE schauen zu. Die ganz hohen Herren haben den Ernst der Lage nicht erkannt. Herr Kolter spricht von einer Krise, ändert aber nichts. Wer schützt eigentlich die SPD.

      Antworten

  • Boesartig

    |

    Vielleicht überrascht uns ja der König, mit einer baldigen und ehrenvollen königlichen Abdankung. Besser für die SPD in Unna wäre es, weil Herr König aber auch andere zu einer zu grossen Belastung für ihre Partei und ihre Wähler werden.

    Antworten

    • Silvia Rinke

      |

      Boesartig, hier eine Nachfrage über Facebook an dich:

      Martina Tsatsoulis Glaub ich nicht!
      Warum sollte er auch?
      Läuft doch!

      Antworten

      • Boesartig

        |

        @Martina Tsatsoulis

        Das gerade nicht alles Rund läuft, kann jeder aufmerksame Leser des Rb Woche für Woche nachlesen. Dazu kommen ja noch die Zerwürfnisse, die hinter geschlossenen Türen stattfinden.

        Persönlich sehe ich da auch niemanden mehr im SPD Ortsverband oder in der Fraktion, der ansatzweise Herrn König ebenbürtig ist oder so eine Führungspersönlichkeit wäre einen wirklichen Neuanfang (nach dem möglichen Rückzug von Herrn König) zu gewährleisten. Egal wer es machen könnte und würde, hätte eine Mammutaufgabe vor sich.

        Letzten Endes wird wahrscheinlich alles so bleiben wie es ist und Herr König wird zum Bürgermeister Kandidaten 2020 gekürt.

        P.S. Wer Ironie in meinem Beitrag findet, darf sie behalten! =D

        Antworten

  • Peter Kracht

    |

    Nach allem, was ich heute gelesen habe, drängt sich mir wie schon einige Male an dieser Stelle erwähnt, der Verdacht auf, dass Herr Wunderlich keineswegs der SPD fern steht, sondern Mitglied derselben ist. Nun bilden seine Einlassungen wahrhaftig nicht die Hochzeit philosophischer oder sonstwie geistreicher Erkenntnisse, aber ich bin gleichwohl sicher, dass der geschätzte Herr Wunderlich nicht nur Pädagoge ist, sondern zumindest Studiendirektor an einem Gymnasium, ich will nicht mal Oberstudiendirektor ausschließen. So wie im Duktus von Herrn Wunderlich schreiben – zum Glück zu anderen westfälischen Themen – einige der Autoren des Jahrbuches Westfalen. Und die sind allesamt OstD! Insofern sollte Herr Wunderlich schon seinen richtigen Namen mitteilen. Das wäre sicherlich das Beste für alle in diesem Forum!
    Nur zur Info: Mein Name hier ist „Dr. Peter Kracht“, mein richtiger Name lautet: „Dr. Peter Kracht“. Komisch – das ist ja ein und derselbe, wonnich!!
    Ich hoffe auf Sie, Herr Wunderlich – Sie stehen auf jeden Fall in meinem Kalender!

    Antworten

    • wunderlich

      |

      Echt jetzt, Herr Kracht?
      Hatten wir doch schon alles … Ergebnis bleibt gleich. Sie liegen in ALLEN Vermutungen exzellent daneben.

      Für Philosophisches und Geistreiches habe ich mich an keiner Selle zuständig erklärt.

      Antworten

      • Rolf Stöckel

        |

        Es wird immer „wunderlicher“. Wer anonym kommentieren muss, sollte sich auch gegen ein Burka-Verbot aussprechen.

        Antworten

      • Wunderlich

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        Herr Stöckel.
        ernsthaft?
        Was ist das denn für ein Stuss?
        Alles in Ordnung mit ihnen?

        Antworten

  • Magdalena

    |

    Nach Monaten dieser unleidigen Debatte um die arme gekündigte Frau Risadelli muß ich feststellen, daß die Genossen in Unna gar nichts begriffen haben. Wo ist das Ehrgefühl für die Aufgaben der Partei und deren Auftrag? Herr Wunderlich, es wundert mich wirklich gar nichts mehr. Was machen Sie da? Sie treten nach und freuen sich, daß eine Frau ihren Auftrag abgibt und greifen weitere Frauen an. Kann es sein, daß das „das“ wahre Problem Ihrer internen Zerwürfnisse ist? Tun Sie mal nicht so, als hätten Sie kein Insiderwissen. Ich bin schier entsetzt und hoffe, daß Sie diese Einstellungen nicht allen Frauen in Ihren Reihen angedeihen lassen. Ich las vor geraumer Zeit von einem Mediator. Hat dieser mit alle involvierten Personen gesprochen? Dieses hätte ich meinem Team dringend empfohlen. Da Sie mit dem Rücktritt von Frau Strathoff höchst zufrieden sind, warum treten Sie nach? Das ist mit Sicherheit nicht im Sinne der Partei und gehört in verschlossenen Räumen. Was haben Ihnen diese Frauen getan, daß Sie so herablassend und unwürdig – anonym – öffentlich kommentieren? Diese Wortbeiträge sind nicht förderlich, sondern eher erschreckend, wie mit Frauen in der SPD in Unna umgegangen wird. Das gehört sich auf gar keinen Fall. Und glauben Sie nicht, daß ich nicht aus den Dialogen erkenne, daß Sie persönlich involviert sind. Niveau hingegen hat Herr Dr. Peter Kracht. Herr Dr. Kracht ich erkenne, daß wir auf einer Ebene kommunizieren.

    Antworten

  • Magdalena

    |

    Ich hoffe, daß das einige noch ehrbare Genossen aus Unna verfolgen. Herr oder Frau W. Kaufmann scheinen ebenfalls aus den Nachbargemeinden zu stammen wie ich. Aus diesem Grunde sehen wir es objektiver und vor allem respektvoller. Wie schon angeführt „Wunderlich“ ist kein guter Repräsentant der Unna SPD. Wer so massiv beleidigend antwortet, muß näher am Geschehen der Dinge sein. Es scheint mit Kritik nicht stilvoll umgehen zu können. Aus diesem Grunde sind wir hier eher geneigt uns auf die Seiten der doch stark gestraften Frauen zu stellen. Sollte es sich bei Wunderlich um einen Herren halten, konstaniere ich hieraus, daß sein Ego sehr angekratzt sein muß. Also sehr geehrte Damen Risadelli, Strathoff Sie haben richtig entschieden. Statt sich bei Ihnen zu entschuldigen, schlägt man beleidigend sowie anonym herum. Da hätte sich die SPD Spitze schon längst einschalten müssen. Der menschliche Schaden bleibt in Erinnerung und das werden Ihnen Ihre Wähler in Zukunft bescheinigen. Warum läßt das der sympathische Bürgermeister aus Unna zu? Es geht um das Ansehen seiner Partei.

    Antworten

    • Wunderlich

      |

      Auch für sie, Magdalena.
      Ich repräsentiere niemanden … wie ich auch nicht beleidige.
      Und was die Anonymität angeht, sollten sie sich vielleicht zurück halten.
      Glashaus, sie wissen schon 😉

      Antworten

  • Margarethe Strathoff

    |

    Wunderlich, ich habe alles verstanden!! Deswegen spiele ich nicht mit, ich habe ein anderes Werteverständnis. Sie können machen was Sie wollen, ich lasse mich nicht verbiegen! Das ist es mir nicht Wert! Was Sie machen, ist peinlich. Ich stehe zu meinem Namen und meiner Meinung. Ich bleibe immer Margarethe Strathoff. .

    Antworten

    • Wunderlich

      |

      Frau Strathoff,
      das sie sich verbiegen sollen, habe ich nirgendwo gesagt.
      Meine Kritik richtet sich lediglich gegen die Art und Weise, wie sie (und andere) die Sache in der Öffentlichkeit austragen.
      Sowas geht einfach nicht.
      Mag sein, dass sie mit Personen in der Partei Probleme haben, dann machen sie es mit den Personen aus.
      Sie bekommen nicht genug Personen/Stimmen, die hinter ihnen und ihrer Meinung stehen … dann hat die andere Seite wohl “gewonnen“.
      So ist das eben.
      Die Sache dann auf die Straße zu zerren, um die Gegenseite zu diskreditieren, ist unlauter.
      Und so sehe ich ihren Umgang mit der Sache.
      Zudem haben sie “ihrer“ Partei damit einen Bärendienst erwiesen.

      Aber so hat wohl jeder seine Meinung.

      Antworten

      • Margarethe Strathoff

        |

        Danke. Aber das meinen Sie nicht ernst? Ich gebe hier nicht öffentlich bekannt, wie Sie an Ihre Mehrheiten gekommen sind. Das ist ja niedlich. Ich kann nicht soviel Essen, wie ich kotzen könnte! Erzählen Sie doch mal, wie man /Frau an Mehrheiten kommt!

        Antworten

  • Magdalena

    |

    Wunderlich Bitte entschuldigen Sie, das ist mein Vorname. Dornröschen wäre albern, aber auch im Wunderland. OZ würde passen. Rote Schuhe würden Sie kleiden.

    Antworten

  • Michael Strobel

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    In den sog. sozialen Medien wird, natürlich sehr gerne anonym, nahezu hemmungs- und tabulos be- und geschimpft, gepöbelt, diffamiert, verdächtigt, beleidigt, vorgeführt, verspottet, gedroht, Häme verbreitet … und zwar zunehmend auf einem sprachlichen Niveau, das hoffentlich nicht nur einem Germanisten einen orthografischen, grammatikalischen, semantischen und syntaktischen Schauer nach dem anderen den Rücken hinunterjagt. Diese sozialen oder zutreffender asozialen Medien stellen für mich inzwischen schon ein Indiz für einen schleichenden gesellschaftlich – kulturellen Abwärtstrend dar.
    Und die Presse bzw. die öffentlich-rechtlichen Medien, zu denen ich ein Format wie „Rundblick Unna“ eigentlich auch rechnen würde? Sicher dürfen diese anonymen Hinweisen und vertraulichen Miteilungen nachgehen, um Skandale und Mißstände aufzudecken und öffentlich zu machen. Dürfen sie auch anonyme Leserbriefe und Kommentare abdrucken bzw. senden? Nein, das dürfen sie im Interesse einer offenen, zivilcouragierten und demokratischen Streitkultur meiner Überzeugung nach eben nicht. Liebe Silvia Rinke, deshalb traue ich mich auch anzuregen, dass Ihr an dieser Stelle Eure „Geschäftsbedingungen“ entsprechend ändert (So oder so ähnlich: „Wir freuen uns über Kommentare zu unseren Beiträgen, veröffenlichen diese aber nur, wenn sie authentisch namentlich gezeichnet sind“). Auch hier wäre am Ende weniger mehr.
    Fast hätte ich es vergessen, da wäre ja noch „Der momentane Zustand der SPD in Unna unter besonderer Berücksichtigung der arbeitsrechtlichen Würdigung der Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit der Genossin Bärbel Risadelli“. Darüber mache ich mir schon auch meine Gedanken. Da deren öffentliche Äußerung aber der SPD – Unna nach Ansicht des von mir im Übrigen sehr geschätzten Oliver Kaczmarek (MdB und Unterbezirksvorsitzender) sowie des / der anonymen „Wunderlich“ nichts nützt, behalte ich sie einfach mal für mich bzw. äußere sie lediglich in entsprechenden privaten Gesprächssituationen.
    Michael Strobel (Berlin und Fröndenberg)

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  • Margarethe Strathoff

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    Herr Strobel, ich danke Ihnen. Alles andere ist bereits gesagt. Auch ganz herzliche Grüße von meinem Ehemann Jürgen Strathoff nach Berlin / Fröndenberg.

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  • Oskar B.

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    Nicht nur in den sozialen Medien kommt das vor, Herr Strobel. Auch im wirklichen Leben durch mündliches Mobbing und Intrigen unter einer Gruppe. Und das kommt nicht nur in der Spd vor. Auch die CDU kann das. Und so stellt man über eine längere Zeit fest, dass eine Gruppe von Personen, dann gegen eine andere Gruppe ausgetauscht wurde, die dem Chef die Macht sichert. Jeder Parteichef sichert sich so die Macht, indem er sich mit Leuten umgibt, die ihm hinterherlaufen. Und das sind dann diejenigen, die sich dann selbst irgendwelche Pöstchen sichern wollen, indem sie dem Chef hinterherlaufen.

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  • Friedhelm K.

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    Die SPD hat wirklich wahre Probleme und ich bin doch sehr erstaunt, wie hier auf wunderliche Weise Genossen sowie Genossinnen bloß gestellt werden sollen. UN kann es wirklich. Respekt vor soviel Selbstüberschätzung ! Richtig. Von wem stammt der wahre richtige Satz? Wir essen gerade, um zu k… Da hatte eine Genossin oben wahre Worte ausgesprochen. Wahre Grüße von Friedhelm. Nur Mädel, dass kannst du intern sagen, aber nicht öffentlich. Das ist unsere lieb gemeinte Kritik, aber ehrlich . Freundschaft

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