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Noch mehr Tonnen Gammelfleisch – diesmal an der A2

Nach Schwerte und vier weiteren Städten ist seit Samstag auch Hamm von illegaler Gammelfleisch-Entsorgung betroffen. In der Nähe der A2 wurden 13 Mülltonnen mit verdorbenem Fleisch abgekippt, berichtet heute der WA online.Die Polizei wurde am Samstagmorgen über den Ekelfund informiert.

Seit Mitte des Monats wurde in ganz NRW mehrfach tonnenweise Gammelfleisch illegal in die Landschaft gekübelt, unter anderem an der Ruhrtalstraße in Schwerte (wir berichteten – hier auf den Fotos zu sehen). Die Polizei hat bisher noch keine konkreten Hinweise auf die Verursacher der Schweinerei.

Gammelfleisch 1

 

Kommentare (14)

  • Stefan Nolte via Facebook

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    Das muss doch irgendwie zurückverfolgbar sein….eklig?
    Solch ne große Menge an Fleisch und Mülltonnen hat man ja nicht mal eben herumliegen

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  • Chrissy Westh via Facebook

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    ecklig. Hab’s gestern in den Nachrichten verfolgt. Könnte meiner Vermutung vielleicht ..dass es Solche sind – die mit ihren BUDEN – pleite gegangen sind. Oderß???

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  • Stefan Nolte via Facebook

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    Oder jemand bietet Entsorgung zum halben Preis an…

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  • Christiane Kramer via Facebook

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    Es ist wirklich verwunderlich warum plötzlich soviel Fleisch verdirbt und dann illegal in Mülltonnen entsorgt werden…?!?!?! Dabei kann es sich doch eigentlich nur um eine Produktionsfirma handeln??? Tonnenweise hat ja mit Sicherheit kein Imbiss oder Speiselokal im Keller auf Vorrat ??? Und es muss doch auch irgendwo auffallen das Mülltonnen verschwinden??? Und sicher kann man anhand der Mülltonnen den Kreis heraus finden??? Komisch alles…

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Wir stimmen euch zu, es ist mehr als seltsam, dass bei solcher umfangreicher Aktivität immer noch kein Verursacher gefunden ist. Man hat ja fast schon Angst, beim Waldspaziergang selbst so eine Übelkeit erregende Fracht zu finden. :-(

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  • fürst

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    Meine Vermutung ist, daß das angehäufte Gammelfleisch ursprünglich unter die Leute gebracht werden sollte. Nachdem die potentiellen gewerblichen Abnehmer wegen befürchteter Lebensmitelkontrollen abgesprungen sind, ergab sich das Erfordernis der günstigsten Entsorgung. Die Behörden sollten wissen, wo sie den Urheber zu suchen haben.

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  • Mike

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    Das kann ja eigentlich nicht so schwer rauszufinden sein, soviele Betrieb wo soviel schlechtes Fleisch anfällt kann es garnicht geben und da müsste man mal genauer die beauftragten Entsorgungsbetriebe anschauen, da ja die Tonnen immer mitentsorgt werden, müssen genau bei den Tonnen ja Bewegungen auffällig sein, es braucht ja neue Tonnen… Und die Firmen sollte man prüfen wer die Entsorgung neuausgeschrieben hat an jemanden der günstiger war…

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