Rundblick-Unna » Neue große Flüchtlings-Aufnahmestelle geplant – 15 km von Landesstelle Massen entfernt

Neue große Flüchtlings-Aufnahmestelle geplant – 15 km von Landesstelle Massen entfernt

Bisher ist die Landesstelle Unna-Massen die größte Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in NRW. Jetzt soll sich keine 15 km entfernt in Bergkamen eine noch größere hinzugesellen – für bis zu 1000 Menschen (die Kapazitätsgrenze in Massen liegt bei 800).

Wie berichtet, unterstützt die Nordbergstadt den Plan des Landes NRW, auf Bergkamener Stadtgebiet diese zentrale Aufnahmestelle für bis zu 1.000 Menschen zu errichten. Denn dann bekäme die Stadt nicht mehr kurzfristig zusätzliche Flüchtlinge geschickt, die sie dann eilig irgendwo unterbringen müsste.

Solche kurzfristigen Zuweisungen wurden in den letzten Wochen wegen des nicht abreißenden Flüchtlingsstroms mehrfach notwendig: Menden musste binnen weniger Tage 150 Flüchtlinge in einer leeren Grundschule unterbringen, Bergkamen selbst quartierte die gleiche Zahl Menschen in einer Turnhalle ein, Schwerte musste ähnlich schnell handeln.

Die zentrale Unterbringung jetzt hingegen würde zur Dauereinrichtung wie in Unna-Massen werden. Da die Zeit drängt, ist vorher aber schon – noch in diesem Jahr – ein Provisorium in der Diskussion In einer Sondersitzung wird sich der Stadtrat Bergkamen nächste Woche mit dem Thema befassen.

Landesstelle Massen

Die Landesstelle Massen bekam vorige Woche prominenten Besuch: von Landrat Michael Makiolla und dem Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Günter Krings. „Zusammen mit Regierungsvizepräsident Volker Milk habe ich ihn dort begrüßt“, berichtet der Landrat aktuell auf seiner Facebookseite.

Im Auftrag des Landes NRW registrieren Makiollas Mitarbeiter von der Kreis-Ausländerbehörde die eintreffenden Flüchtlinge aus aller Welt, bevor sie dauerhaft den Kommunen im ganzen Land zugewiesen werden. „Staatssekretär Dr. Krings versprach, sich dafür einzusetzen, dass in Kürze auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Unna-Massen eine Außenstelle einrichten wird“, schildert der Landrat den Besuch. Das würde die Bearbeitung der Asylanträge „deutlich beschleunigen“.

Laut Ausssage der Bezirksregierung auf drei Monate begrenzt sein soll die „Zeltstadt“ neben der Polizeischule Selm-Bork, in der ebenfalls bis zu 1000 Menschen einquartiert werden sollen.

(Bildrechte: Kreis Unna)

Kommentare (64)

  • Dominik Brauckmann via Facebook

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    Super. Immer mehr. Ich freue mich so. Dafür gehe ich doch gerne arbeiten.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Dann freu dich noch mehr darüber, dass du arbeiten gehen KANNST und dafür Geld bekommst und auf dem Weg dorthin nicht von einer Bombe getroffen wirst und nach Feierabend in gemütliche vier Wände mit Heizung und Strom zurückkehren darfst, Dominik Brauckmann.

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      • oetra

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        Gut das es uns deutschen gut geht. Auch deutsche sind mal ausgewandert. Und sind gut angekommen worden und das müssen wir auch machen

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        • Dominik Brauckmann via Facebook

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          Dann steht deine Tür ja sperrangelweit offen. Dann nimm doch bitte ein paar Afrikaner bei dir Zuhause auf.

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        • Heinz Müller via Facebook

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          Der Grund warum Deutsche in der Welt so gut angekommen sind, ist weil sie strebsam und dankbar waren, weil sie sich ihre Existenz neu aufgebaut haben und jeder ihr Geschick zu schätzen gewusst hatte. Sie haben die Sprachen und Kulturen gelernt und sich der Bevölkerung angepasst. Das lässt sich nicht vergleichen mit der heutigen Situation. Vor hundert Jahren war die Welt auch eine andere.

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        • Heinz Müller via Facebook

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          Und wir müssen einen scheiß! Wenn ich etwas nicht will, dann habe ich auch das Recht meinen Willen zu äußern. Und ich will mir nicht vorschreiben lassen was ich zu tun und zu ertragen habe, das verletzt nämlich meine Rechte!

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        • Michael

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          Nur mal so zur Info. Die deutschen sind z. B. nach dem Krieg nicht ausgewandert sondern haben das total zerstörte Land mit ihren bloßen Händen wieder aufgebaut. Schon mal von Trümmerfrauen gehört? Bestimmt nicht. Könnten diese Menschen auch mal versuchen ihr Land aufzubauen. Aber sich in eine soziale Hängematte zu legen ist einfacher. Und wir haben Abgaben bis zum Abwinken. Und Rentner müssen Pfandflaschen sammeln um zu überleben.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Nein, Patrick Tobias Bruelheide. Jeder möge hier seine Meinung kundtun – mit dem gebotenen Anstand und Respekt. Jeder muss sich dann auch Widerspruch gefallen lassen. Dominik Brauckmanns Aussage oben transportiert schlicht die Botschaft, dass er sich freut und gerne für diese Menschen, die oft alles verloren haben, arbeiten geht. Das begrüßen wir sehr.

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Hohles Geschwätz, die meisten kommen vom Balkan und da fliegen keine Bomben, also bitte nicht so melodramatisch.

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    • Dominik Brauckmann via Facebook

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      Ey. Ich dachte das hört sich echt an. ??

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      … die Probleme mit der Flüchtlingsthematik will hier niemand ausblenden, damit das klar ist. Kritische Meinungen kommen bei uns auch oft zu Wort, und das soll weiter so geschehen. Diese Menschen, um die es hier gerade im aktuellen Fall ganz konkret geht, sind aber nun mal da und haben ein humanitäres Recht darauf, dass ihnen geholfen wird. Gerade (auch) von einem der reichsten Länder der Welt. Sich mal mit betroffenen Familien zu unterhalten kann den eigenen Horizont nachhaltig erweitern.

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Selbst wenn alle asylforderer von heut auf morgen weg wären hätten wir genau so wenig in der Tasche, weil wir alle durch diesen Staat extrem verschuldete sind.

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    • Stefanie Herdt via Facebook

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      Fehlt dir denn, seit dem die Flüchtlinge hier sind, mehr Geld in der Tasche?
      Du kannst jetzt natürlich rummeckern, dass das ganze Geld nur an Flüchtlinge geht, die hier nicht arbeiten dürfen.
      Oder du würdest erkennen, dass das geld auch an Dinge geht, die dich interessieren, wie zum Beispiel Kitas.
      Das geld, was für Flüchtlinge ausgegeben wird, ist ein winziger Bruchteil der Steuereinnahmen.

      Fehlt dir persönlich irgendetwas, weshalb du es nicht ertragen kannst, dass Geld für andere Menschen ausgegeben wird, die Hilfe brauchen?

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    • Iwona Kirsch Kazmierczak via Facebook

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      Dominik Brauckmann hoffentlich musst du nicht irgendwann in solche Situation sein. Sei froh,dass du Arbeit und eine Wohnung hast.

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    • Iwona Kirsch Kazmierczak via Facebook

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      Super Stefanie Herdt ?

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    • Dominik Brauckmann via Facebook

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      Ja und wenn. Gibt doch bestimmt genug Länder in die man flüchten kann. Da gibt’s doch dann freie Wohnungen essen und Taschengeld. Und die Bürger des jeweiligen Landes empfangen uns deutsche doch sicherlich mit offenen armen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Patrick Tobias Bruelheide: Ende mit der Ausbeutung z . B. von Afrika. Absolut Zustimmung! (y) So weit sind wir hier alle nicht auseinander. Ebenso wenig wie beim Thema Waffenlieferungen. Aber daran sind ja eben die nicht Schuld, die jetzt vor den Toren Europas stehen (wenn sie nicht vorher im Mittelmeer ertrunken sind – sorry, Heinz Müller, aber jenseits von Melodramatik sind auch Tausende ertrunkene Flüchtlinge Fakten).

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    • Iwona Kirsch Kazmierczak via Facebook

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      Mein Gott Dominik Brauckmann was bist du fur ein Mensch?

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Ihr redet immer davon, das asylkritiker hoffentlich mal in so eine(welche überhaupt) Situation kommen. Das wird nicht passieren. Wir haben einen Sozialstaat in den wir(die meisten jedenfalls) auch investieren. Wenn das auf dem Balkan oder in Afrika nicht klappt ist das nicht unsere Schuld und wir können dafür auch nicht haftbar gemacht werden. Was soll dann also dieser ganze Schwachsinn, dass Sozialleistungen hier von jedermann in Anspruch genommen werden dürfen?! Allein das ist doch ausschlaggebend für diese drastische Entwicklung in der vergangen Zeit. Es sind ja nicht nur wir die betroffen sind, es sind alle europäischen Staaten.

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    • Stefanie Herdt via Facebook

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      Hm. Ich lese immer viel davon, dass „wir“ so verschuldet sind und es „uns“ so schlecht geht. Wen genau meint ihr damit?
      Immer wenn ich frage, was euch persönlich fehlt, bekomme ich keine Antwort. Es wird nur drumherum geredet.

      Es gibt wirklich Unsummen, die nutzlos ausgegeben werden. Aber geld, was man ausgibt, um Menschen zu helfen, ist nie zu viel.

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder von euch ein sicheres Dach über dem Kopf hat, essen und trinken, saubere Kleidung, fließend Wasser und Strom, eine Krankenversicherung, eine Schule für die Kinder. Was fehlt euch also?

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    • Stefanie Herdt via Facebook

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      Mit dem Geld, was der Staat durch den Waffenexport schaufelt, kann man locker die kosten für Asylbewerber decken.
      Wer also den Waffenexport verdoppelt, muss auch mit den Konsequenzen leben. Geld mit Krieg machen, aber nicht Flüchtlinge aufnehmen geht nicht.
      Auch so kaufen wir immer gerne günstig ein. Wer von euch fährt schon zum Bauern neben an, um dort die Milch zu kaufen, wenn sie im Supermarkt nur die Hälfte kostet?

      Ihr kennt wahrscheinlich nicht einmal die Namen eurer Nachbarn, aber immer von „wir“ sprechen. ?

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    • Nadine De-Zolt via Facebook

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      Stefanie Herdt kommst du aus massen? Ich weiß wofür ich das Geld verwenden würde was manche von denen bekommen ich würde nen Strom Zaun um unser Grundstück ziehen von Mitte letzten Jahres bis heute haben 5 mal welche versucht bei uns ein zu brechen !! Ein mal erwischt worden von uns und unserem Hund ? am helligtem Tag hat ein junger Mann südländischem Typs versucht mir meine Tasche zu klaue die an meinem Kinderwagen hing und mein kind fast mit gerissen hätte … abends alleine Richtung s bahn gehen nene vergess das mal ich könnte noch weiter erzählen. .. der punkt is wenn die sich alle benehmen würden und versuchen würden sich zu integrieren hätte ich da nix gegen aber die meisten benehmen sich unter aller sau

      Aber da sind die Ansichten ja gespalten … wo sollen wir den hin wenn hir mal was passiert?

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    • Iwona Kirsch Kazmierczak via Facebook

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      Nadine De-Zolt wenn ein Junger Mann versuchte deine Tasche zu klauen, dann warum meinst du gleich alle südländische Leute? Was soll das? Auf dem ganzen Welt gibt es gute und schlechte Menschen.
      Ich komme aus Polen und wenn ein Pole klaut Auto,heisst bin ich auch schlechter Mensch.
      Was schreibst du für Unsinn?! Denkst du alle deutschen sind lieb und gut?
      Ich habe mit deutschen keine Probleme,kenne ich zum Glück nur gute aber bitte schreib kein Müll.

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    • Iwona Kirsch Kazmierczak via Facebook

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      Der Satz,wenn die sich ale benehmen würden“? Das Beleidigung für andere Leute,die so was nicht machen,kommen aber aus demselben Land. Du tust mir leid.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Ja, genau das ist immer wieder so ärgerlich und problematisch: dass nicht differenziert und pauschal verurteilt wird. Zustimmung zu Iwona Kirsch Kazmierczak in diesem Punkt.

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Und genau da ist mein Kritikpunkt. Die Besorgnisse der unmittelbar Betroffenen werden nicht ernst genommen, sie werden durch den Vorwurf der pauschalisierung unglaubwürdig gemacht und dann wird man selbst als schlechter Mensch dargestellt weil man ja(Achtung) alle anderen dieser Gruppe damit beleidigen würde! Frau De-Zolt, schaffen sie sich am besten einen zweiten großen Hund an, eine installieren Sie ein gutes Überwachungssystem und beantragen Sie den kleinen Waffenschein. Polizei und Politik sind überfordert und kommen im Zweifelsfall zu spät.

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    • Nadine De-Zolt via Facebook

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      Iwona Kirsch Kazmierczak wohl ich das weiß das er das War weil er von mir ein auf die fresse bekommen hat und nicht mal deutsch konnte

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    • Iwona Kirsch Kazmierczak via Facebook

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      Nadine De-Zolt kannst du andere Sprachen? Du erwartest dass die Leute sofort deutsch kennnen, wenn du fliegst z. B.nach Türkay kannst du auch türkisch? Du hast komplekse und bist herzlos. Dazu noch tolle Wörter wie Fresse.

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    • Kathrin Mares via Facebook

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      Türkei, Komplexe… wer im Glashaus sitzt sollte nicht Steinen werfen. Da find ich einen gesunden „Ruhrpott Dialekt“ charmanter als so eine Rechtschreibung. Lg an Nadine De-Zolt <3

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    • Nadine De-Zolt via Facebook

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      Natürlich der arme Mensch der kein Deutsch kann ich blädder gleich los ? ich hätte ihm vieleicht mit Kusshand meine Tasche geben sollen und meine baby vorn muss werfen oder wat

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    • Peter Robert via Facebook

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      Schaue mal Sabine De-Zolt hier wird erst geschrieben & anscheinend erst später nachgedacht oder überhaupt nicht! WAHNSINN oder?

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    • Dennis Schwarz via Facebook

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      Dominik Brauckmann , wir müssen der ganzen Welt helfen. Das sind wir bösen Deutschen allen schuldig. Auch du!

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    • Dominik Brauckmann via Facebook

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      Ich weiß. Erbschuld und so.

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  • Heinz Müller via Facebook

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    Immer wieder interessant wie besorgte Nutzer hier von Vertretern des totalliberalismus durch sinnlose, irrationale Aussagen diskreditiert werden sollen. Lasst es euch gesagt sein, das aufnehmen von vermeintlichen Flüchtlingen löst keine Probleme, es schafft welche und feuert schob hiesige Probleme an.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wer redet hier von Totalliberalismus, Heinz Müller? Mit der Forderung „alle postwendend zurück!“ löst man aber ebenso wenig Probleme. Bestenfalls die, die direkt vor der Haustür liegen. Wem das genügt: bitte.

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Diese Forderung habe ich auch nicht getätigt^^ aber wer hier nicht differenziert und meint jeder der hier ankommt sei vom Krieg verfolgt, der weiß es nicht besser oder will es nicht besser wissen. Mehr als 3/4 aller hier ankommenden Personen, meistens Männer, sind nicht in ihren Herkunftsländern verfolgt, das geben sogar staatliche Behörden bekannt. Warum also dürfen diese Leute hier fast uneingeschränkt Leben, beziehen staatliche Mittel und werden eher unterstützt als Obdachlose oder sozialschwache Familien? Warum finden Enteignungen statt um Unterkünfte zu schaffen? Warum ist es Unternehmern erlaubt mit dieser heiklen Situation fast schon spekulative Geschäfte zu machen? Rundblick Unna berichtet hier täglich über Meldungen aus der Polizeipresse und wir wundern uns über die Anzahl an Straftaten, dabei ist das nur die Spitze des Eisbergs und die Dunkelziffer ist viel höher. Es lässt sich nicht bestreiten, dass die gestiegene Kriminalität im Zusammenhang steht mit der Masse der Menschen die hier aus fernen Ländern und Kulturen ankommt. Stumpfe Parolen wie „postwendend zurück mit denen“ tragen ebenfalls nicht zum Diskurs bei uns sind eher als diskreditiert für gehaltvolle Aussagen zu sehen, deshalb sollte jeder für sich mal die Lage betrachten und beurteilen, vielleicht unterliegt der ein oder andere ja bisher einem Trugschluss.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Solche Fragen sind gerechtfertigt, Heinz Müller! Und ihre offene Diskussion wäre dringend notwendig! Aber kann die Antwort auf diese wichtigen Fragen darin liegen, auf jede Meldung zur Flüchtlingsthematik mit aggressivem „Alle raus, allesamt Verbrecher!“ oder triefendem Spott zu reagieren? Das kann es doch nun wirklich nicht sein. Es wäre dringend zu wünschen, dass die Problembereiche differenziert betrachtet werden und nicht ständig alles im einen Topf vermengt wird. Und klar ist die Kriminalität aus ganz spezifischen Gründen so durch die Decke geschossen, das sagte uns ganz offen schon vor einem halben Jahr der Unnaer Kripochef im Interview. Hier nachzulesen auf Rundblick. Danke für deine ausführliche Kommentierung.

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Was glaubt ihr denn, wie interessant es wird, wenn nicht alles in einem Topf vermengt wird, sondern die Herkunft jedes Täters in den Meldungen auftauchen würde. Leider unterliegen Medien und die Polizei selbst Anweisungen, die sowas in den meisten Fällen ausdrücklich verbieten, um „keine Vorurteile zu stärken(!)“. Da nützt es auch nicht irgendwelche Rechtfertigungen zu suchen, das ist ein verbrecherisches Verhalten und beschneidet sowohl die Pressefreiheit, also auch die informationsfreiheit, klare Kante.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Die Herkunft der Täter findet in einer Reihe Polizeimeldungen durchaus Erwähnung, Heinz Müller, ob das jeweilige Medium diese Information dann weitertransportiert, ist eine Entscheidung eben des jeweiligen Mediums. Wir haben hier nie etwas davon gehalten (und tun es auch weiter nicht), Informationen aus öffentlich in Presseportalen einsehbaren Polizeimitteilungen herauszustreichen.

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Nur um das klarzustellen, ich mache euch keine Vorwürfe, ich bin der Meinung es sind ziemlich engagierte Leute bei euch am Werk. Aber um das mal verständlich zu machen: ihr berichtet aus Portalen die zensiertes vorher zensiert haben. Genau das lässt sich aus so einer Aussage rauslesen. Das ist kein Vorwurf, sondern es bezieht sich auch meine vorherige Wortmeldung. Und natürlich wird auch mal die Herkunft eines vermeintlichen Täters genannt, es kommt den Lesern auch suspekt vor, wenn sie nie Informationen in diese Richtung erhalten würden, denn es würde sich nicht mit ihrer erlebten Realität decken.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wir haben es auch nicht als Vorwurf verstanden, müssen eben auch mit den Informationen arbeiten, die wir bekommen. Von daher ist es uns auch so wichtig, dass sich hier Leser mit ihren „erlebten Realitäten“ selbst zu Wort melden. Das kann gezielte Informationssteuerung zumindest ein Stück weit aufweichen.

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    • Jama To via Facebook

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      Es werden Kleider nach dem Mass geschneidert!
      So wie das Politik dass will!
      Und Kirchen sind noch schlimmer!!!
      Hab letztens wieder mal erfahren müssen!
      Nächste Liebe wird nur noch durch Dollar Zeichen gegeben! …..

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    • Rene Decker via Facebook

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      Warum Bergkamen? Mir hat ein Lehrer schon vor ein paar jahren die frage gestellt,wie man nur eine schule in so ein „ballungsraum“ machen kann.wenn die Lehrer da jetzt schon resignieren. ….

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Die Situation in Europa macht es ja Notwendig, daß etwas gemacht wird. Niemand kann in die Zukunft sehen und auf Grund davon die richtige Entscheidung treffen. Ich denke nur, daß das Problem weitaus größer ist, als wir alle annehmen. Persönlich sehe ich der Zunkunft nicht mit gelassenheit entgegen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Das tun wohl die Wenigsten hier, Helmut Brune. Das gesamteuropäische bzw. weltweite Flüchtlingsproblem lösen wir aber nicht hier vor Ort – auch nicht mit reflexartigem Türzuschlagen und dem Schrei „alle raus!“.

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Nein, absolut nicht, das meinte ich ja auch mit: In die Zukunft schauen. Einfach irgend etwas rufen, ohne ausreichend darüber nachgedacht zu haben, ist immer schlecht.

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  • Dominik Brauckmann via Facebook

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    Eher früher als später wird hier was passieren. Das auch der letzte erkennt das es eine falsche Entscheidung war alles und jeden hier durchzufüttern.

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  • Nicole Jablonski via Facebook

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    Ja es wird langsam zu viel hier. Man kann als Frau ab 20 uhr nicht mehr alleine raus. Es ist nicht mehr lustig. Und eingebrochen wird auf hochtouren.

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  • Burkhardt Janine via Facebook

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    Den lieben Bundesregierung ist das egal ob wir deutsche dies wollen…Und wie oft steht das in der Zeitung wieder ein Mädchen vergewaltigt oder oder …genau diese Leute werden nicht zurück geschickt ..Neeeeein nix passiert wir sollen nett und freundlich sein….Die Frauen die von dort komm tun mir wirklich leid …Und irgendwann knallt das hier Richtig nur merkt das niemand!!

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Es gibt in der deutschen Rechtssprechung tatsächlich riesige Hürden, Burckhardt Janine. Der Polizei sind da oft die Hände gebunden. Wie oft steht hinter Festnamemeldungen „musste/n wegen mangelnder Haftgründe direkt wieder auf freien Fuß gesetzt werden“, und Ausweisung aufgrund von Kriminalität ist bei einer Verurteilung ab drei Jahren Freiheits- oder Jugendstrafe möglich. Und auch dann nur, wenn das Heimatland als „sicher“ gilt. Dies alles ist natürlich hochproblematisch.

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    • Burkhardt Janine via Facebook

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      Jaaa dann sollten sie sich daran setzen und dort was ändern, Ich bin im Außendienst tätig UND habe so viel mitbekommen wo man uns deutsche belächelt sagt das wir dumm sind und ihnen Geld geben sowie gesetzliche lücken. …Das macht mich richtig sauer

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Zu Recht, Burkhardt Janine.

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  • Andre Scheitweiler via Facebook

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    wer jeden cent umdrehen muss kann sich halt wahrscheinlich schlecht vorstellen diesen Cent noch zu teilen . Weil sie selbst kaum über die runden kommen . Und anders herum wer viel hat den juckt auch ein Euro nicht wirklich 😉 . Und die Politiker machen es mit ihren zweitklassigen Argumenten auch nicht besser… Genau so wie die Gesetzeslage …. Viele Flüchtlinge möchten uns ja gar nicht auf der Tasche leben . Aber arbeiten dürfen sie auch nicht . Warum gibt man ihnen nicht die Möglichkeit allgemeinnützige Tätigkeiten auszuüben und der Gellsellschaft die sie aufnimmt einen Teil zurück zu geben ? So wären sie keine „Schmarotzer“ wie sie viele sehen sondern ein Teil der Gesellschaft . Also ich wäre im Kriegsfall dem Land welches mir hilft gerne bereit meinem Teil beizutragen . So könnten sie ihren wirklichen niedriegen Lebenstandart aufbessern und der Allgemeinheit wäre auch geholfen . Ausserdem würde die mögliche Steigerung der Kriminalität in grenzen gehalten , wer nichts hat überlegt woher das fehlende bekommt…. Naja vielleicht habe ich da aber auch einen denk Fehler . Das gleiche würde ich übrigens auch mit Langzeitarbeitssuchenden machen die Gesund sind . Und Flüchtlinge aus nicht Kriegsländern bzw. nicht verfolgte Minderheiten sollten sehr wohl postwendend zurückgeschickt werden weil es dann keine Flüchtlinge sind sondern Einwanderer …. Und ich als deutscher darf auch nicht überall einwandern wie ich möchte…. Achja und ich weiß sehr wohl das das Geld nicht direkt vom Konto geht . Aber früher später müssen die Gelder aufgefangen werden und das wird über steuern getan welche auf die Bürger umgelegt werden und dann ist auch wieder weniger in der Tasche. Und noch ein Gedankenanstoß ich denke größte Waffenhändler der Welt sollte mehr Flüchtlinge aufnehmen, denn ohne ihr Kriegsgeschäft und geführten Kriege wären die USA Finanziell am Ende .

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  • Petter Uhlenbusch

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    Die wirklich armen Schweine sitzen zum Teil auf Kos in Griechenland fest, während hier in Deutschland den Sozial-Schmarotzern vom Balkan der Zucker in die Backen geblasen wird.
    Das ist ungerecht!

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Naja die einzigen armen Schweine auf Kos sind die Griechen die diesen Ansturm aushalten müssen. Ansonsten volle Zustimmung.

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  • Michael

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    Es reicht uns! Die Bevölkerung wird nicht gefragt ob sie diese Menschen möchte. Da werden Turnhallen zwangsbesetzt Wohnungen beschlagnahmt und wir sollen sie auch noch willkommen heißen. Unsere Politiker haben alle riesenanwesen und viel Platz und sollten mit gutem Beispiel voran gehen. Aber darauf kann man lange warten. Für uns Deutsche ist kein Geld mehr da. Freibäder,Bibliotheken, Theater und andere soziale und kulturelle Einrichtungen werden geschlossen weil das Geld für die Asylanten gebraucht wird. Wir leben auch nur einmal und hatten uns den Lebensstandard erarbeitet der uns jetzt genommen wird. Ich z. B. 40 Jahre Bergbau unter Tage.

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  • Michael

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    Noch eines zur erhöhten Verbrechensrate es gibt im Internet Seiten wo man sich informieren kann. Und der Verbrechensstatistik kann man entnehmen das die erhöhte Verbrechensrate eindeutig den eingewanderten Ausländern anzulasten ist. Dazu kann ich dann nur sagen. Wer die Werte und Gesetze seines Gastlandes nicht achtet und mit Füßen tritt muss bestraft und dann ausgewiesen werden. Und das schon nach der ersten Straftat.

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