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Neonazi soll wegen Knallkörper- und Flaschenwürfen für 22 Monate hinter Gitter

22 Monate Gefängnis wegen Knallkörperwürfen auf Polizisten und Randalen gegen Gegendemonstranten. Zu dieser Haftstrafe hat das Dortmunder Amtsgericht einen Rechtsextremen aus Dortmund verurteilt.

Dieser hatte als Mitglied der Partei „Die Rechte“ am Abend der Kommunalwahl im Mai 2014 an dem sogenannten „Rathaussturm“ teilgenommen und mit dem Wurf einer Bierflasche einen Gegendemonstranten im Gesicht verletzt. An Neujahr 2015 warf er einen Knallkörper auf Polizisten.

Das Urteil des Dortmunder Amtsgerichtes, über das der WDR heute berichtet, ist noch nicht rechtskräftig. Der vorbestrafte Rechtsextremist kann deswegen noch gegen seine Gefängnisstrafe in Revision gehen.

Kommentare (2)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Richtig! Solche Hohlköpfe verdienen Strafe.

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  • Torben

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    Das wäre doch Endlich mal ein gutes Urteil. Angriffe auf die Polizei sollten generall mit Haftstrafen belohnt werden.

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