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Mordversuch in Dortmunder Asylheim: Afghane wollte Ehefrau im Beisein der beiden Kleinkinder töten

Mordversuch in einer Dortmunder Asylunterkunft. Ein Asylbewerber aus Afghanistan hat heute Nacht im Beisein seiner beiden Kleinkinder versucht, seine Ehefrau mit Messerstichen umzubringen.

Der 31Jährige ging mit der Stichwaffe unversehens auf seine 24jährige Frau los und verletzte sie schwer. Vermutlich war das Tatmotiv Eifersucht. Die Polizei nahm den 31Jährigen fest. Er soll am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstagnachmittag mitteilten, passierte der Übergriff gegen 00:52 Uhr in der Asylunterkunft Landhaus Syburg im Dortmunder Süden. Vermutlich aus Eifersucht ging der 31jährige Afghane plötzlich auf seine junge Frau los. Die beiden Kleinkinder des Ehepaares mussten miterleben, wie der völlig ausgerastete Vater versuchte, ihre Mutter durch mehrere Messerstiche zu töten.

Die 24Jährige konnte aus dem Zimmer zur Eingangshalle flüchten, wo sich Sicherheitspersonal aufhielt – das rettete der jungen Frau womöglich das Leben. Die Securitymänner schirmten die schwer verletzte Frau von ihrem ausgerasteten Ehemann ab, packten den Gewalttäter und hielten ihn so lange fest, bis die Polizei eintraf. Die zweifache Mutter wurde schwer, aber zum Glück nicht lebensgefährlich verletzt.

Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 31jährige Mann wurde vorläufig festgenommen und soll am Sonntag dem Haftrichter des Amtsgerichts Dortmund vorgeführt werden. Dieser soll Untersuchungshaft anordnen. Als Motiv ist von Eifersucht auszugehen.

Die Kleinkinder des Paares nahm zunächst das Dortmunder Jugendamt in seine Obhut.

Das Landhaus Syburg an der Westhofener Straße im Dortmunder Süden hatte seinen Hotelbetrieb im vorigen Jahr eingestellt. Ein neuer Eigentümer übernahm nach Gebäude nach der Invsolvenz der Hotellier und vermietete es der Stadt Dortmund als Flüchtlingsunterkunft für rund 200 Menschen. Zuvor diente schon ein weiteres insolventes Hotel im Süden Dortmunds als Flüchtlingsunterbringung, das Hotel „Zum kühlen Grunde“ in Lücklemberg. Die Mieteinnahmen fließen komplett an die Johanniter als Träger der Einrichtung.

Kommentare (15)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Das mit der verletzten Ehre des Mannes in solchen Ländern werde ich wohl nie verstehen.

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  • Robert Rohmert via Facebook

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    So sollten viel mehr von denen sein….

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  • Jessika

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    1. Täter sofort in Afghanistan aussetzen
    2. Frau behandeln und soll sich nen anderen Mann hier suchen
    3. Kinder zur Adoption freigeben oder mit Mutter zu neuem Mann, der auf dem Boden der deutschen Rechtsordnung steht.

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  • Anja Seißer via Facebook

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    Sofort in den nächsten flieger und auf nimmerwiedersehen arschtritt nach hause. Sorry bin bestimmt nicht ausländerfeindlich oder sonst irgendwas aber SOWAS muss weg. Das is doch ne Gefahr für alle…. ???

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  • petter Uhlenbusch

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    Ich sag es doch: Mit der dezentralen Ansiedlung der Asylanten wir das Übel in jede noch so kleine Gemeinde übertragen. Da wäre mir die „Ghettoisierung“ in bestimmten Teilen der Großstädte schon lieber. Da weiß man was auf einen zukommt, wenn man diese Viertel betritt.

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Ja, dann noch eine hohe Mauer mit Ein- und Ausgangskontrollen drumrum, wie das die Israelis machen, fertig!

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      • wutbürger fürst

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        Ja, Petter und Stefanus, das wäre eine vernünftigere Lösung.
        Aber die dafür notwendige Vernunft fehlt den Entscheidungsträgern offenbar.

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Weg damit

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  • Tobias Habekost via Facebook

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    Was wir uns teilweise ins Land holen… Das wird noch richtig lustig – und teuer für die gemeine werktätige Bevölkerung…

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  • petter Uhlenbusch

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    „Das Landhaus Syburg an der Westhofener Straße im Dortmunder Süden hatte seinen Hotelbetrieb im vorigen Jahr eingestellt. Ein neuer Eigentümer übernahm nach Gebäude nach der Invsolvenz der Hotellier und vermietete es der Stadt Dortmund als Flüchtlingsunterkunft für rund 200 Menschen. Zuvor diente schon ein weiteres insolventes Hotel im Süden Dortmunds als Flüchtlingsunterbringung, das Hotel „Zum kühlen Grunde“ in Lücklemberg. Die Mieteinnahmen fließen komplett an die Johanniter als Träger der Einrichtung.“
    Ja, da freuen wir uns ganz herzlich… am Ende schaut da noch Gewinn bei raus… und die Hohensyburg profitiert da auch noch von…..sozusagen als Leuchtfeuer der Menschenwürde… nur noch spassig kann man es sehen, ansonsten droht die eigene Psyche mit Verweigerung…

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  • Marianne Schaller via Facebook

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    Ab in die Wüste ……..der wird nie nie zum integrieren sein…..diieser Mensche ist nicht gesellschaftsfähig und will das auch nicht sein……..das ist EIN Problem der iIlegalen etc…… Gleichberechtigung…..

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Schaut mal was in Köln passiert ist, fast wie in Wickede! Und achtet mal auf den Namen des Hauptschlägers! Dieser Kulturkreis hat hier in der Masse nichts, aber auch rein gar nichts verloren: http://www.express.de/koeln/passanten-schauten-zu-tochter-von-blaeck-foeoess-gitarrist-brutal-verpruegelt-23493242?dmcid=sm_fb Bunt nein danke!

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  • Ulrike Berckhoff via Facebook

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    Sehr tragisch!

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