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Mit Kindern und Martinslaternen schäbig Seniorinnen bestohlen

Jetzt muss schon der heilige Martin für Trickdiebstähle herhalten – und dazu wurden Kinder schäbig für Kriminalität missbraucht.

Mit Martinslaternen in der Hand standen zwei Frauen und zwei Kinder vor der Tür eine 81Jährigen aus Hamm und sangen ein Martinslied. Die 81Jährige, gutgläubig und ahnungslos. freute sich über die Überraschung. Sie bat die vermeintlichen St. Martins-Sänger, kurz zu warten, um Süßigkeiten aus dem Wohnzimmer zu holen. Die Gruppe betrat aber ganz ungeniert ebenfalls ungefragt die Wohnung. Und kurz danach bemerkte die alte Dame, dass ihre Schmuckkassette im Schlafzimmer geöffnet war und Schmuck fehlte.

Doch sie konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren: Alle vier waren schon aus der Wohnung gerannt. Die beiden Frauen sind ca. 25 bis 30 Jahre alt, 1,60 Meter groß, eine ist blond und kurzhaarig, die zweite hat schulterlange, dunkle Haare. Die beiden Kinder schätzt die bestohlene Seniorin auf ca. 10 bis 12 Jahre alt.

Am selben Abend wurde eine weitere Seniorin Opfer von Martinslaternen-Trickdiebinnen – es handelte sich offenbar nicht um dieselben Täterinnen wie zuvor beschrieben. Gegen 19 Uhr klingelten drei Mädchen an der Wohnungstür einer 77 jährigen Dame. Alle drei trugen wie im obigen Fall Martinslaternen in den Händen und sangen ein Lied vor. Die erfreute alte Dame wollte daraufhin Äpfel aus der Küche holen. Zwei der Kinder folgten ihr ungefragt in die Wohnung, während das dritte Mädchen ins Schlafzimmer ging. Erst am nächsten Tag (Freitag) bemerkte die 77 Jährige, dass Schmuck fehlte.

Die Mädchen sollen zwischen acht und vierzehn Jahre alt sein. Sie sprachen akzentfrei Deutsch, hatten jedoch ein osteuropäisches Erscheinungsbild.

Die Polizei rät, möglichst durch das Fenster oder den Türspion zu schauen und Unbekannte auf keinen Fall in die Wohnung zu lassen. Die Haustür sollte man im Zweifel immer geschlossen lassen.

Kommentare (3)

  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Was für ein widerliches Dreckgesindel!

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    • Cora

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      und was passiert dann bei den Sternsingern? Bitte rechtzeitig um Aufklärung in den Medien . Unsere Kultur darf nicht dabei leiden.

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      • Stefanus Maxus via Facebook

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        Unsere Kultur leidet schon: In Lüdenscheid z.B. heißt der Martinzug Lichterfest aus GRÜNDEN DER RÜCKSICHTNAHME AUF UNSERE ISLAMISCHEN MITBÜRGER

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