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Metro schließt Warenlager in Unna und Kamen

Der Handelskonzern Metro baut seine Logistik um. Die Warenlager in Unna und Kamen werden übernächstes Jahr geschlossen, teilt Metro mit. Drei Standorte werden umgekehrt neu gebaut – wo, ist noch offen -, der in Hamm wird erweitert und modernisiert. Hintergrund: Kosten sparen, Vertriebswege verkürzen.

Neben Unna (Indupark, Einsteinstraße) und Kamen werden die Standorte  Frechen, Essen, Bingen, Gimbsheim und Gernsheim aufgegeben. Betroffen sind laut Metro insgesamt 1.420 Mitarbeiter; möglichst viele sollen an den neuen Standorten Arbeit finden. Für diejenigen, für die dies wegen zu großer Entfernung oder aus anderen Gründen nicht in Frage kommt, werde ein Sozialplan verhandelt.

Wo die drei neuen Lager zwischen Anfang 2017 und Mitte 2018 entstehen, ist noch offen. Avisiert werden verkehrsgünstigere Lagen im jeweiligen Großraum rund um Velbert, Witten und Worms.

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