Rundblick-Unna » Menschenrechte, Demokratie, Toleranz: PGU lädt zum UNESCO-Fest auf Ev. Kirchplatz ein

Menschenrechte, Demokratie, Toleranz: PGU lädt zum UNESCO-Fest auf Ev. Kirchplatz ein

Nach dem Begegnungsfest am vergangenen Freitag wird auch an diesem Freitag wieder jede Menge los sein auf dem Evangelischen Kirchplatz. Das Pestalozzi-Gymnasium (PGU) stellt zusammen mit anderen UNESCO-Projektschulen aus NRW die Ergebnisse seiner diesjährigen Projekttage vor. Drei Stunden lang, von 10 bis 13 Uhr, freuen sich die Jugendlichen auf Austausch und Würdigung ihrer Arbeiten vor der Stadtkirche wie auch parallel in ihrer Schule an der Morgenstraße 47.

 Kreativ, künstlerisch und spielerisch haben sich die Jugendlichen mit dem Thema „Globale Herausforderungen – Menschenrechte, Demokratie, Toleranz – Flüchtlinge bei UNS“ beschäftigt. 

Von Mittwoch an arbeiteten sie in ihren Klassen und Kursen an ihren Projekten, morgen stellen sie die Resultate vor der Stadtkirche vor und freuen sich über viele aufgeschlossene Besucher. Mitmach-Aktionen, künstlerische Beiträge und Essensstände sollen für einen angeregten Austausch sorgen, schreibt die Schule in ihrer Einladung.

PGU Fest

 

Kommentare (7)

  • fürst

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    Gut – solange Schulen sich nicht als Brutstätten der Antifa erweisen,
    Pädagogen nicht entsprechend einseitig lehren.

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  • Klaus Koppenberg

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    Schulen als mögliche „Brutstätten“ zu bezeichnen, was für eine abwegige Formulierung. Der Beitrag von „fürst“ ist sowas wie eine Täter/Opfer Umkehr. Auslöser für die Gegenwehr gegen nationale, antidemokratische Aktivitäten sind ganz bestimmt nicht Schulen, sondern wohl eher das wogegen sie sich richtet.

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    • Peter Müller via Facebook

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      Gut, dass es solche „Brutstätten“ gibt. Bildung bringt halt Demokraten, Antifaschisten hervor. Menschen die selbst denken können und wollen und keinen „Führer“ brauchen. Die wissen, dass es in jedem Land, in jeder Religion nette Menschen und halt auch Arschlöcher geben kann und dass Rassismus dumm und ein Verbrechen ist. Ach ja und dieser Herr „fürst“ -wer immer es auch sei- ist für seine Hatespeech hier bekannt. Sie ist vorhersehbar, langweilig und folgt gängigen Argumentationsstrategien rechter Gruppen.

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      • fürst

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        Ich empfinde mich durch Sie, Peter Müller, geadelt. Danke.
        Ich freue mich, „richtig“ verstanden zu werden.

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    • fürst

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      Richtig. „…Auslöser für die Gegenwehr … sind ganz bestimmt nicht Schulen,…“ im Nazi-Reich gewesen. Schulen waren und sind nach meinem Verständnis Teil des jeweils aktuell-gegenwärtigen politischen Systems und lehren entsprechend. Lehren, die kurz nach dem 2. Weltkrieg richtig gewesen sein mögen, müssen es heute, nach über 70 Jahren, nicht mehr sein. Unsere Nation, das Nationale, soll und muß wieder mehr im Vordergrund stehen, auch und besonders in den Schulen. Und zwar ohne antidemokratische Tendenzen, aber auch – und das besonders- ohne linksfaschistoide Tendenzen.

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    • fürst

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      „Aktion soll auch Schüler begeistern
      Beides meint das Mitglied der Künstler-Gruppe „Tools for Action“ ernst. Das erklärt er mit der Einbindung etlicher Schulen in Dortmund. Dort entstehen die Würfel und dort gibt es Trainings zum Umgang mit den Würfeln. Es ist nicht daran gedacht, dass dann Schüler mit den Würfeln den Kampf gegen Neonazis aufnehmen……“
      Aufblasbare Mauer soll Nazis in Dortmund stoppen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
      http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/kuenstler-erfindet-die-luft-waffe-gegen-neonazi-aufmaersche-id11797227.html#plx1871570779

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