Rundblick-Unna » Lob, aber auch heftige Kritik nach Rechten-Razzia – Erschossener Hund erregt Gemüter

Lob, aber auch heftige Kritik nach Rechten-Razzia – Erschossener Hund erregt Gemüter

Verhältnismäßige Härte oder völlig überzogen? Die Rechten-Razzia heute Morgen in Dortmund (wir berichteten) sorgt für Diskussionsstoff. Insbesondere, weil ein Hund erschossen wurde.

Die Erschießung des Hundes durch Polizeibeamte bestätigte auf unsere Anfrage Staatsanwalt Elmar Pleus. Der Einsatz in der betreffenden Wohnung, für die ein Durchsuchungsbefehl vorgelegen habe, war laut Pleus jedoch nicht vom Dortmunder Präsidium verantwortet. Er lief unabhängig von der (zeitgleichen) Razzia der Dortmunder Polizei unter Regie eines anderen Kommissariats. „Es handelte sich um zwei unterschiedliche Einsätze zur selben Zeit“, konkretisiert das der Staatsanwaltssprecher. Gleichwohl bestätigt er die Erschießung des Hundes.

Beim Einsatz der Dortmunder Polizei gegen die rechtsextreme Szene wurden wie schon berichtete Durchsuchungsbeschlüsse der Staatsanwaltschaft vollstreckt. Nicht nur in Dortmund, sondern auch in Niedersachsen sicherten die Beamten Handys, Smartphones, Laptops, Tablets sowie eine Videokamera. Die Auswertung durch Experten des Landeskriminalamtes werde einige Zeit in Anspruch nehmen, teilt die Polizei mit. In einer Dortmunder Wohnung stießen die Einsatzkräfte zusätzlich auf eine PTB-Schusswaffe. Diese wird nun waffentechnisch untersucht.

In den sozialen Netzwerken wurde und wird der Einsatz sehr kontrovers und hitzig diskutiert. Die Dortmunder Polizei bekommt auf ihrer Facebookseite Zuspruch, aber auch heftigen Gegenwind für diese Einsatz. Beteiligte der Hausdurchsuchung und Augenzeugen prangern das Vorgehen als regelrechten „Polizeiüberfall“ an, der begründet wurde mit den Vorfällen der Silvesternacht. In dieser hatten Rechte in Dorstfeld  Polizeiautos mit Böllern beworfen. „Von der Polizei provoziert und nun im Nachgang auch völlig überzogen geahndet“, attackieren Rechtsnationale den Einsatz: Blendgranaten seien geworfen, ein Hund sei tödlich getroffen worden. Eine Kugel sei in ein Kopfkissen eingeschlagen.

Aber auch außerhalb der rechten Szene wird die Frage nach der Verhältnismäßigkeit des Vorgehens aufgeworfen. Naheliegend beschäftigt vor allem der getötete Hund die Gemüter. „Gute Gründe, ein Tier zu erschießen…?“, zweifelt ein User auf der Facebookseite der Dortmunder Polizei an, „solche Aktionen werden im Normalfall gründlich vorbereitet … Da gibt es andere Wege, einen Hund ruhig zu stellen, da der Einsatzleitung bekannt gewesen sein muss, dass dieser Hund in der Wohnung anzutreffen ist. Man tötet also ein Tier, um ein Smartphone oder den PC sicherzustellen? Das ist Polizeigewalt, die nie und nimmer verhältnismäßig ist. Vor dem Gesetz bestimmt nicht und moralisch erst recht nicht.“

Ein anderer User widerspricht:  „Es geht nicht um Telefone, sondern um Daten. Darum, wer dort Polizisten angegriffen hat – um Personen konkrete Taten nachzuweisen.“

Polizeipräsident Gregor Lange dazu: „Die Rechtsextremisten machen auch offenbar vor der Polizei nicht mehr Halt! Meine Mitarbeiter wurden in der Silvesternacht gezielt und massiv angegriffen. Im Raum steht neben einer Vielzahl von Delikten wie Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte der Vorwurf des schweren Landfriedensbruchs. Dabei handelt es sich strafrechtlich um ein Verbrechen, das mit einer Haftstrafe bis zu zehn Jahren geahndet werden kann…. Die gefährliche Entwicklung des gewaltbereiten Rechtsextremismus in Deutschland bedroht zunehmend Zuwanderer, Bürger mit Migrationshintergrund, Politiker, Journalisten sowie Polizeibeamte und richtet sich gegen unsere Demokratie. Ein hartes Durchgreifen aller staatlichen Organe ist deshalb oberstes Gebot. Wir, die Polizei Dortmund, werden weiter wachsam sein.“ Zum Jahreswechsel waren Polizeibeamte auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz aus einer Gruppe von Rechtsextremen mit Feuerwerkskörpern, -raketen beworfen und beschossen werden. Gezielte Angriffe mit Flaschen, Pflastersteinen und Bierkästen folgten. Mehrere Polizisten wurden verletzt. Die Beamten nahmen insgesamt 18 Personen fest.

Odin

Dieses Foto des erschossenen Hundes wurde heute in den sozialen Medien verbreitet.

Kommentare (95)

  • Mike

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    Die wirklich entscheidende Info fehlt, war der Hund alleine in der Wohnung oder war sein Besitzer auch anwesend in der Wohnung ?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Das konnte uns die Staatsanwaltschaft nicht mitteilen, Mike.

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    • Sonja Paret via Facebook

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      Das SEK zündete nach dem Eindringen in die Wohnung einige Blendgranaten in den Räumen und erschoss den Hund des Wohnungsbesitzers. Sie töteten Odin, einen ca. 9 Jahren alten Mischling, der zwar als Kampfhund aufgelistet ist, aber ein liebevoller und verspielter Hund war. Wer Odin persönlich kannte, freute sich jedes mal auf den Hund und schloss ihn sofort ins Herz….. Quelle: Anderer Artikel

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      • Mike

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        Nachdem was ich nun erfahren konnte, war es ein spezieller SEK Einsatz, die Polizei hatte das SEK wohl extra angefordert wegen der Gefahr da eine erhöhte Gefährdungslage durch den Bewohner vermutet wurde. Es ist wohl leider nicht ganz unüblich, daß Tiere dabei zu Schaden kommen, durch eine Blendgranate oder plötzliches Eindringen verhalten sich generell die Tiere wohl aggresiv verständlicherweise und dann wird zum Eigenschutz wohl von der Schusswaffe gebrauch gemacht. Ein Bekannter sagte mir, es gab mal Bemühungen nichttödliche Waffen einzusetzen, jedoch sind manche Hunderassen so gezüchtet bzw. trainiert, daß diese keine Schmerzen spüren bzw. bei Aggression nicht zu stoppen sind.

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        • Mike Hamm via Facebook

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          Vllt hatte der Hund einfach auch nur Angst und wollte aus Instinkt die Wohnung beschützen… So nen Schwachsinn…die Bullen hätten sich informieren müssen ob da vllt noch wer anderes wohnt…gut das kein Kind im Haus war…

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          • Mike

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            Das schrieb ich ja oben, bei der Stürmung einer Wohnung reagiert ein Hund anders als wenn z.b. jemand zu Besuch kommt.
            Die Polizei hat sich ja entschlossen nicht selber die Wohnung zu betreten sondern extra ein SEK angefordert wegen der evtl. zu erwartenden Lage, insofern wussten sie sehr genau wer und was in der Wohnung zu erwarten war.

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            • Michael Geert Paret via Facebook

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              jaja is immer noch kein grund ein tier zu töten

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              • Mike

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                Die Frage ist halt welche Alternativen hat das SEK bei der Stürmung einer Wohnung einen Hund „ausser Gefecht“ zu setzen ?

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                • Michael Geert Paret via Facebook

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                  GANZ VIELE .BETÄUBEN zb,die waren doch schon 30mal in der Wohnung in den 9 Jahren,die der Hund da gewohnt hat. Ging immer ohne Gewalt.Die wollen nur die ganze Aktion irgendwie rechtfertigen . 6 Wochen nach Silvester?!? Hätten sie Silvester Beamte angegriffen hätte man sie sofort festsetzen und die Geräte beschlagnahmen können…

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                  • Mike

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                    Danke für die neuen Infos, wenn sie in der Tat dort schon mehrfach waren, wirft das ganz neue Fragen auf !!!

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            • Stefanus Maxus via Facebook

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              Ich habe noch nie gehört oder gelesen, das man bei den kriminellen Clans so vorgeht! Und in Berlin haben die laut „BZ“ von heute bei einer Razzia in einer Islamistenmoschee sogar die Schuhe ausgezogen….

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        • Heinz Müller via Facebook

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          Ist vollkommen richtig, schließlich kann man ja so züchten/trainieren, dass sie keinen schmerz spühren…ernsthaft??? Ein elektroschocken der auch bei menschen eingesetzt wird um sie durch die hohe spannung daran zu hindern sich zu bewegen würde bei einem hund vermutlich zum selben etgebnis führen, war anscheined nicht die intention der ordnungshüter. Hier ging es bewusst darum einen schaden herbeizuführen! Die durchsuchten sollten massiv eingeschüchtert werden nur mit viel glück gab es keinen toten menschen, als sich“eine kugel in ein kopfkissen verirrte“. Die beamten haben übrigns noch versucht das projektil sicherzustellen. Dabei würden kissen, matratze und bett fachmännisch verpflügt. Anscheinend wurden hier negative schlagzeilen befürchtet.

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        • Regina

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          Mein lieber Mike.
          Sorry, mir sind gerade die Nackenhaare hochgegangen. Wie kann man nur so naiv sein, zu denken man könne Schmerz oder Gefühle wegzüchten? Diese Hunderasse musst du mir mal zeigen. Das kann nicht dein Ernst sein. !!!!!! Und soetwas hier auch noch zu verbreiten. Ich bin fassungslos.
          Letzendlich hat die Diskusion über den leider erschossenen Hund nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun. Das SEK hat nur seine Pflicht getan. Punkt
          Vor einigen Jahren musste ich eine angeschossene Hündin aus einer Wohnung abholen. Laut Zeugenaussagen hat sie ganz ruhig da gesessen. Ausserdem waren mehrere Einsatzkräfte in diesem Raum . Die Möglichkeit nicht zu schiessen, wäre da gewesen. Wie dem auch sei, die Hündin hat überlebt und glaube mir, die hatte Schmerzen.

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          • Mike

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            Nun dann habe ich mich wohl falsch ausgedrückt, ich habe es selber zweimal miterlebt, daß wenn gewisse „Hunderassen“ aggressiv ausrasten, das diese sich durch nichts aufhalten lassen, da hatten sich zwei Hunde untereinander verbissen und sowohl der Hundetrainer wie auch der Besitzer sagten, daß die Hunde die Schmerzen als solche nicht fühlen sondern, wenn man nicht dazwischen gehen würden, sich todbeissen würden und sie dabei auch jegliche „Gefühle“ ausschalten und beim Dazwischengehen sogar gegen den Besitzer, den sie eigentlich kennen würden, angreifen.
            Die Frage ist in der Tat eher, ob man die Praxis des SEK nicht ändern müsste oder kann, dann das sind ja leider keine Einzelfälle.

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    • Claudia Hartwig

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      Warum ist die Frage entscheidend?

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      • Mike

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        Es ist nicht ganz uninteressant ob der Besitzer den Hund z.B. als Waffe gegen die Polizei eingesetzt hat oder hätte oder ob der Hund nur aus Reflex gehandelt hat

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        • Morticia van Donker via Facebook

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          Der Hund hatte gar keine Zeit zu reagieren oder zurück gepfiffen zu werden. Durch die Blendgranate hat er eh nix gesehen und wurde SOFORT abgeknallt. Der Hund war friedlich und lieb. Nen Dackel ist aggressiver als Odin war.

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          • Mike

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            Wenn dem so war, sollte man evtl. einen Anwalt einschalten, demnach hätte man den Hund ja einfach festhalten können bzw. mit einem Hundefänger sicherstellen können.

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    • Peter Locke via Facebook

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      Sonja Paret das machen die doch gerne..nicht das erste mal und wahrscheinlich nicht das letzte mal.

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Nun ja, das muss man eben von zwei Seiten sehen. Einerseits die sinnlose Gewalt der Extremisten, wobei ohne Weiteres ein Mensch zu Tode hätte kommen können, andererseits die Härte, mit der die Polizei jetzt aufgetreten ist. Irgendwann müssen einfach Zeichen gesetzt werden, dass es nicht Geduldet wird, dass der Rechtsstaat geschädigt wird. Schade dass dabei ein Hund sein Leben lassen musste aber mir erscheint es doch Wichtiger, dass dem Extremismus ein Halt geboten wird.

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    • Claudia Hartwig

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      Was für ein Rechtsstaat? Die Zeiten sind vorbei. Wo Mehrfachvergewaltiger und polizeibekannte Leute mit teilweise mehr als 50 Straftaten ohne Konsequenzen immer wieder auf die Menschheit losgelassen werden, existiert kein Rechtsstaat mehr! Und der Hund ist wahrscheinlich nur seinem Instinkt als Beschützer gefolgt oder hatte ganz einfach nur Angst vor dem Überfallartigen Eindringen in sein Refugium!

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    • wutbürger fürst

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      Wo war und ist die Härte der Polizei, wenn es um Straftaten aus dem Ausland Zugereister ging und geht?

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  • Regina

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    Hallo zusammen. Weiss man denn welche Hunderasse da erschossen wurde???
    Ich vermute, es war kein Deutscher Schäferhund.

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  • Peter Retep via Facebook

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    Mir tut der Hund leid, erst muss er bei Nazis leben, dann wird er von der Polizei erschossen

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    • Andy Fischer via Facebook

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      Geistreicher Gutmenschendreck

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    • Peter Retep via Facebook

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      *gähn* Was denn? Die Razzia war nun mal bei Rechtsextremisten und die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund einen Polizisten angegriffen hat, ist sehr hoch. Wir sind hier nicht in den USA, wo Hunde bei jedem Mist von den Cops abgeknallt werden. Aber Hauptsache sofort die Gutmenschenkeule rausholen

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    • Mike Hamm via Facebook

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      Wäre schön wenn die Bullen mal ordentlich vorher nachgeguckt hätten…mein hund verteidigt auch die wohnung wenn keiner da ist…und wenn sie möchten schick ich ihnen mal nen foto wie lieb der hund war

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  • Andreas Ko via Facebook

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    War ja „nur“ ein Hund. Traurig das sowas für den betreffenden Beamten wie immer wohl kein Nachspiel haben wird. Interessant zu wissen wäre ja, war der Hund agressiv?
    Oder einfach mal vorsichtshalber abgeknallt?
    Und um welche Rasse hat es sich gehandelt?

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    • Wunderlich

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      Andere Medien berichten, dass es sich um einen „Kampfhund“ handeln soll, der versucht hat, einen Polizisten anzugreifen.

      Spannend finde ich, dass hier um einen Hund ein Gewese gemacht wird.
      Es wurden „mehrere Polizisten verletzt“ … das finde ich viel schlimmer. So Polizisten sind nämlich Menschen.
      Das scheint aber kaum jemanden zu interessieren.

      Und den extremistisch-braunen Sumpf in Dorstfeld mal durchzulüften, finde ich nicht so schlecht … sonst meinen die wirklich noch, dass ihnen Dortmund gehört, wie sie es auf ihrer Kleidung propagieren.

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      • Andreas Ko via Facebook

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        Der Herr oder Frau Wunderlich hat anscheinend noch nie irgendein Tier sein eigen nennen dürfen.

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        • Wunderlich

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          Durfte und darf ich, Herr Ko.
          Ich benehme mich nur nicht so scheiße, dass ich durch mein Verhalten die Polizei nötige, mich besuchen zu müssen.

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      • Mike Hamm via Facebook

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        Wenn mein Hund alleine zu hause beschützt der auch die bude

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      • Andreas Ko via Facebook

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        Das muss ja auch so sein, alles andere wäre auch nicht normal.

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      • Claudia Hartwig via Facebook

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        Es liegt in der Natur von Mensch und Tier, sich bei einem Angriff zu verteidigen bzw. agressiv zu reagieren, darum auch die verletzten Polizisten. Den Hund abzuknallen, weil er sein natürliches Verhalten an den Tag gelegt hat, war unnötig.

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      • Morticia van Donker via Facebook

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        Komischerweise fällt das den Polizisten erst 6 Wochen später ein dass welche von Ihnen verletzt wurden. Man hätte sofort die Leute Silvester festsetzen können und in die Wohnungen gehen… Scheinbar fehlen Beweise dass es die bösen Nazi’s wirklich waren und man wollte einfach mal wieder in die Wohnungen und brauchte nen Grund…

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      • Stefanus Maxus via Facebook

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        Wenn bei „das Wunderlich“ mal durchgelüftet“ würde, würde es auch anders daherreden…

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        • Wunderlich

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          Stefanus Maxus,
          wird nicht passieren, da ich eine ordentlich Erziehung genossen habe und mich zu benehmen weiß.
          Auch sind mir Toleranz und Menschlichkeit bekannt …

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          • Stefanus Maxus via Facebook

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            Schön, aber wo ist denn Ihre Menschlichkeit in der Causa Risadelli abgeblieben, wo Sie sich so für den m.E. unmenschlich agierenden Volker König ins Zeug legen? Ist wohl nur eine partielle Menschlichkeit, nicht wahr?

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            • Wunderlich

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              Ja, nicht wahr.
              Aber sie dürfen das gern so sehen.
              Zudem habe ich auch da ein anständiges Verhalten gegenüber Herrn König eingefordert, was mancher Kommentator nicht an den Tag gelegt hat.
              Ist aber ein anderes Thema.

              Antworten

    • Claudia Hartwig via Facebook

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      Bei so einem ‚Angriff‘ auf sein Heim wird auch der kleinste Pinscher agressiv, sei es vor Angst oder um zu beschützen

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    • Andreas Ko via Facebook

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      Was ja auch völlig normal ist, wenn jemand in Dein Haus eindringt und Deine Familie bedroht, dann wirst ja auch komisch.

      Antworten

    • Morticia van Donker via Facebook

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      Wie soll der Hund angreifen wenn ne Blendgrante gezündet wird?!?! Er wurde sofort danach abgeknallt. Odin war Mischling, aber als Kampfhund gelistet. Er war ein super liebes Tier das keiner Fliege was getan hat. Nen Dackel ist pissiger…

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Das ist der Hund. Odin.

      Antworten

    • wutbürger fürst

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      Nach dem Verständnis einiger Kommentatoren, handelte es sich um einen „Nazi-Hund“. Die Rasse kannte ich noch nicht.

      Antworten

    • Andreas Ko via Facebook

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      War das Dein Hund, Morticia?

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Andreas Ko, nein, doch der Hund war mit Morticia „bekannt“.

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    • Andreas Ko via Facebook

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      Danke für die Info.

      Antworten

    • Andreas Ko via Facebook

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      Darf das Foto von Odin geteilt werden, Morticia van Donker?

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    • Morticia van Donker via Facebook

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      Bestimmt

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Und vor dem hatten die Polizisten Angst?????

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  • Mike Hamm via Facebook

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    Sollten mal da Razzien machen wo es nötig ist…und bis man genaueres zum Hund sagt wirds wie in Köln wieder ein paar tage dauern bis den ne tolle Lüge eingefallen ist…unfähige bullen

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    • Hans Meier via Facebook

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      5 Tote in Dortmund durch Nazis machen ihrer Meinung nicht nötig gegen Nazis vor zu gehen ?

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    • wutbürger fürst

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      Sehe ich auch so, Mike Hamm.
      Vermutlich deshalb sammelt die Polizei auch scheinbar unsinnige Sachen ein. Es muß sich irgendeine Begründung als Rechtfertigung ergeben.
      „Konstruieren“ und „Feilen“ braucht eben seine Zeit.

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  • Das was die Gutmenschen ignorieren oder runterspielen via Facebook

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    Solche Aktionen werden im Normalfall gründlich vorbereitet … Da gibt es andere Wege, einen Hund ruhig zu stellen, da der Einsatzleitung bekannt gewesen sein muss, dass dieser Hund in der Wohnung anzutreffen ist. Man tötet also ein Tier, um ein Smartphone oder den PC sicherzustellen? Das ist Polizeigewalt, die nie und nimmer verhältnismäßig ist. Vor dem Gesetz bestimmt nicht und moralisch erst recht nicht

    Antworten

    • Wunderlich

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      Das wissen sie auch durch Fakten zu belegen?
      Oder handelt es sich nur um leeres Geschwätz?

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Ist doch laut rechtssprechung nur eine sachbesädigung.

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  • Sandra Sun via Facebook

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    Sollte man nicht eher , dem Terrorismus die Härte zeigen ? Den diese missratenen Geschöpfe reissen fast täglich unschuldige mit.!

    Antworten

  • Sandra Sun via Facebook

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    Vergewaltiger und Mörder gehen mit einem Lächeln ausm Gericht ! Und für die Gutmenschen , die immer nur Blümchen streuen . : meckert weiter über irgendwelche imaginären Nazis, während andere eure Kinder missbrauchen.

    Antworten

    • Hans Meier via Facebook

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      Zu den „imaginären“ Nazis z.B. in Hamm empfehle ich hier nachzulesen und mal zu googlen: http://haekelclub590.de/?page_id=291

      Antworten

    • Mike Hamm via Facebook

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      Mmmhhhh er wieder…Häkelclub…sehr seriös

      Antworten

    • wutbürger fürst

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      Leider richtig, Sandra Sun, bin voll auf Ihrer Seite.
      Terroristen findet man in der extremen Linksgrünen .

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    • Sandra Sun via Facebook

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      Wie alt die da wohl alle sind? Mir ist nämlich neu das frühere Soldaten ( die für die NS gearbeitet haben ) ihren Kindern den Beruf vererbt haben. Und jeder , der sich ein kleinbisschen mit der Geschichte und heutigen Zuständen befasst , weiss das es in US , Italien und Frankreich rechte Gruppierungen gibt , die die alte Geschichte vertreten .

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      • wutbürger fürst

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        Rechts zu sein bedeutet sicher nicht per se schlecht zu sein!

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  • Heidi Baumgart via Facebook

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    Ich hoffe,die Info über den Hund bekommen wir noch,das Leben eines Hundes ist mir mindestens so wichtig als das dieser Rechten Typen.

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  • Heidi Baumgart via Facebook

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    Ich frage,ob das nicht typisch für diese feigen,Rechtsradikalen ist,ihren Hund zu opfern,um vielleicht selbst davonzukommen?

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  • Hans Meier via Facebook

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    Wenn Menschen von Nazi-Schlägern angegriffen werden gibt es nie solch ein Empörungsgeschrei wie jetzt. Wo sind die Stimmen dann zu finden?

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Vermutlich, weil sich der Normalbürger eben nicht dafür interessiert, wenn Linke und Rechte sich gerade mal wieder irgendwo kloppen.

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  • Peter Locke via Facebook

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    Tolle Leistung ….ohne Worte

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    • Wunderlich

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      Das ist doch Satire … so unglaublich dämlich stellt sich doch selbst ein Nazi nicht in der Öffentlichkeit dar.
      Aber vermutlich überschätze ich da den Verfasser dieser rechtsextremen Propaganda.

      Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte drüber lachen.

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  • Mike Hamm via Facebook

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    Heute 19 Uhr Protest Demo zum Mord an den Hund in Dortmund an der Petrikirche

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  • Claudia Hartwig via Facebook

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    Wo waren die Silvester?

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Würden die Beamten mal so flott schiessen bei so Fällen wie Silvester in Köln oder bei bestimmten Clans, da wäre mehr gewonnen….

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