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Langzeitnadelöhr auf Hansastraße erzwingt Geduld

Auf der Hansastraße ist im Bereich der Hochstraßenabzweigung jetzt längerfristig Geduld von Nöten. Die Stadt hat wie angekündigt mit den auf drei Monate geplanten Arbeiten an den Versorgungsleitungen  begonnen. Die Zufahrt von der Hansastraße auf die Hochstraße in Richtung Afferder Weg ist heute abgesperrt worden.

In Richtung Feldstraße mit der Autobahnauffahrt und dem Wohnzentrum Zurbrüggen und Berlet kann die Hochstraße weiter befahren werden. Die Gegenrichtung bleibt jedoch bis voraussichtlich Ende Januar gesperrt. Im Laufe des Jahres 2017 lässt der Kreis Unna dann den Schwarzen Weg zwischen Hansastraße und Afferder Weg zu einer leistungsstarken Verbindungsachse ausbauen. Darin eingeschlossen ist ein neuer Kreisverkehr am Schwarzen Weg / Afferder Weg.

AUCH HIER WIRD GESPERRT – AB MITTWOCH, 2. 11.: http://rundblick-unna.de/5-monate-nadeloehr-auf-afferder-weg/

Diese auf ein Jahr angelegte Großbaumaßnahme wird die ganze Zeit ohne Vollsperrungen des Knotenpunktes Hansa-/Hochstraße auskommen (müssen), schrieb der Kreis in seiner Ankündigung und bezeichnete den Ausbau deshalb als „besondere Herausforderung“ und „Operation am offenen Herzen“. 

(Foto Hansastraße: Miguel Santana)

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An der Einmündung Schwarzer Weg / Afferder Weg wird im kommenden Jahr ein neuer Kreisverkehr gebaut.

 

Kommentare (4)

  • Helmut Brune

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    Ich würde sagen: Sehr weiträumig umfahren. Kommt doch einfach bei mir vorbei. ha ha ha ha

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  • Petter Uhlenbusch

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    Eines muss man Unna ja lassen… Kreisverkehr können die 😉

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  • Mistah J

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    Ich würde mich an deren Stelle mal lieber um Unna’s Fußgängerzone kümmern und neue interessante Geschäfte in die Stadt bringen. Anstatt Geld in einen weiteren überflüssigen Kreisverkehr zu stecken mal lieber sinnvoll investieren… >:(

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    • Silvia Rinke

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      Hallo Mistah J :-) Um die Fuzo wird sich gekümmert, die Planungen für die Sanierung laufen ja bereits, wir berichteten hier mehrfach darüber und werden jetzt in den nächsten Tagen wieder berichten. Zum Thema Geschäfte: die kann keine Verwaltung „in die Stadt bringen“, dazu müssen sich Unternehmer schon selbst entscheiden.

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