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Landrat geht von steigenden Alg II-Kosten aus

Landrat Makiolla bereitet die Kommunen und die Bürger im Kreis auf steigenden Sozialkosten vor. „Bis Anfang März waren im Kreisgebiet rund 4.350 Flüchtlinge fest zugewiesen“, teilt er auf der Homepage des Kreises Unna mit. „Davon beziehen derzeit 2.200 arbeitsberechtigte und arbeitsfähige Flüchtlinge Arbeitslosengeld II und werden vom Jobcenter betreut. Ich rechne damit, dass diese Zahl weiter steigt.“

Damit werden sich auch die Kosten der Unterkunft erhöhen. Denn diese muss die Kreisverwaltung für die Hartz IV-Empfänger bezahlen. „Wir stehen vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Zuwanderung von Flüchtlingen.“

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