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Landrat fordert beim SPD-Neujahrsempfang: Landesstelle wieder dauerhaft als Flüchtlingsunterkunft nutzen

Willkommen zum SPD-Neujahrsempfang – Stadtverband und Fraktion luden heute Mittag traditionell zum Jahresauftakt in die Unnaer Stadthalle ein. Hier zunächst bildlichen Impressionen und ein kurzer Blick auf die inhaltlichen Schwerpunkte:

Im Fokus der Neujahrsreden von SPD-Chef Volker König und Landrat Michael Makiolla stand erwartungsgemäß die Flüchtlingsthematik. Michael Makiolla forderte vor den mehreren 100 Besuchern aus Unna und dem ganzen Kreis, dass die einstige Landesstelle in Massen dauerhaft wieder als Flüchtlingsunterbringung genutzt wird – nicht nur, wie es die bisherige Vereinbarung zwischen Stadt Unna und Land NRW vorsieht,  bis 2024.
Volker König als Gastgeber des Empfangs bezeichnete in seinem Grußwort die Pegida-Bewegung als Synonym für Dummheit. Er zollte statt dessen wie Makiolla nachdrücklich den ehrenamtlichen Helfern in Massen Respekt. Auf die politische Arbeit in Unna ging er ebenfalls ein, erteilte „Selbstdarstellern“ im Unnaer Rat eine energische Absage. Weiterhin bemerkte König – ohne dabei seine eigene Partei zu nennen: „Streit bedeutet Stillstand und lähmt“ (politische Entscheidungen).“ 
Ein ausführlicher Bericht zu den Reden folgt.

 

Kommentare (1)

  • S. Maritz

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    Diese Forderung des Landrats ist nur die Vorbereitung der Bürger in Unna – gerade in Unna Massen – auf die Realität: Das Land NRW wird diesen Schritt ohnehin machen.

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